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Cyberchondrie: Googeln, bis man zum Arzt muss
Fast jeder hat schon mal im Internet zu Symptomen recherchiert. Doch bei manchen schüren die Ergebnisse Ängste. Was das bedeutet, wer gefährdet ist und was man tun kann.Show morespektrum
Morbus Google
02.04.2026, 08:00 Uhr
Umstrittenes Genforschungs-Projekt: Ein bisschen Gott spielen
Eine völlig neue Lebensform wollen amerikanische Wissenschaftler unter der Leitung von Genforscher Craig Venter und Hamilton O. Smith, ehemaliger Nobelpreisträger für Physiologie und Medizin, im Labor erschaffen. Das Projekt, das bereits viele Kritiker auf den Plan gerufen hat, wird vom US-Energieministerium mit drei Mio. Dollar für drei Jahre gefördert.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Batteriebetriebener Penisring als Konkurrenz für Viagra?
Ein batteriebetriebener Penisring will Viagra und Co. Konkurrenz machen. Wie die norwegische Tageszeitung "Aftenposten" berichtet, ist das Gerät in Norwegen bereits patentiert und soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Ecstasy: Auslöser von Parkinson oder Mittel dagegen?
Verschiedene Studien haben in der Vergangenheit über parkinsonähnliche Symptome nach Einnahme der Partydroge Ecstasy berichtet. In einem Interview mit dem britischen Nachrichtendienst BBC erzählte der parkinsonkranke Tim Lawrence nun von gegenteiligen Ecstasy-Effekten: Bei ihm soll Ecstasy die Parkinson-Symptome gelindert haben.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Folsäure: Kardiologen wollen Anreicherung von Grundnahrungsmitteln
Ein hoher Homocysteinblutspiegel gilt als unabhängiger Risikofaktor für Herzerkrankungen. Dies wurde nun erneut im Rahmen einer britischen Studie belegt. Ebenfalls wurde in dieser Studie zum wiederholten Mal der Benefit von Folsäuregaben beschrieben. Dieser ist so deutlich, dass Kardiologen sich nun für die Anreicherung von Grundnahrungsmitteln mit Folsäure ausgesprochen haben.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Antiepileptika: Fördern Apoptose beim Ungeborenen
Wissenschaftler der Berliner Charité haben gemeinsam mit amerikanischen Kollegen die Effekte von Antiepileptika auf das Ungeborene untersucht. Die Substanzen scheinen die Apoptose der Nervenzellen im wachsenden Gehirn anzuregen.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Pille für den Mann in fünf bis sieben Jahren
Die Schering AG und Organon wollen die "Pille für den Mann" für den europäischen und amerikanischen Markt gemeinsam entwickeln. Ein entsprechendes Präparat soll nach Aussage der beiden Firmen in fünf bis sieben Jahren zur Verfügung stehen.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Multiple Sklerose: Dressierte Immunzellen sollen helfen
"Dressierte" Immunzellen können möglicherweise Patienten mit Multipler Sklerose (MS) helfen. Darauf deuten Versuche an Mäusen hin, über die amerikanische Wissenschaftler vor kurzem in einer Online-Vorabpublikation des Fachmagazins "Nature Biotechnology" berichtet haben.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
WHO-Bericht: Gesundheitsrisiken von Arm und Reich
Der Jahresbericht 2002 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) macht deutlich: Unterernährung, ungeschützter Geschlechtsverkehr, hoher Blutdruck, Tabak und Alkohol sind die Krankmacher Nr. 1 der Menschheit. Sie zählen zu den weltweit zehn größten Gesundheitsrisiken, die für rund 40 Prozent der jährlich 56 Millionen Todesfälle verantwortlich sind.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Kaffee: Zur Prävention des Typ-2-Diabetes?
Über Für und Wider von Kaffee wurde bereits viel diskutiert. Einen positiven Effekt sprechen niederländische Wissenschaftler dem koffeinhaltigen Getränk nun zu. Wie sie in der Fachzeitschrift "The Lancet" schreiben, erkranken starke Kaffeetrinker seltener an Typ-2-Diabetes als Kaffeeabstinenzler.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Sepsis: Ein Impfstoff soll vor Blutvergiftung schützen
Wissenschaftler des Scripps Forschungsinstituts in La Jolla, Kalifornien, haben laut einer Veröffentlichung in der Fachzeitschrift "Angewandte Chemie" einen Impfstoff gegen Blutvergiftung entwickelt. Im Tierversuch erwies sich die Vaccine bereits als wirksam und verträglich, klinische Tests am Menschen stehen jedoch noch aus.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Methylenblau: Neue Hoffnung für Malariapatienten
Jedes Jahr erkranken weltweit 400 Millionen Menschen an Malaria. Die für Entwicklungsländer erschwinglichen Medikamente Chloroquin und Fansidar erweisen sich zunehmend als stumpfe Waffen, da der Malariaerreger resistent wird. Neuere Antimalaria-Mittel wie Lariam und Malarone sind wegen ihres Preises für Dritte-Welt-Länder inakzeptabel, außerdem wurden auch hier bereits Resistenzen beobachtet. Einen Ausweg könnte ein altbewährtes Mittel bieten: Methylenblau.Show more10.11.2002, 16:46 Uhr
Klinische Studie geplant: Gentherapie gegen Parkinson
Weil die Gentherapie zur Behandlung des Parkinson-Syndroms bei den Primaten so gut funktioniert, startet in den USA in Kürze eine klinische Studie, um diesen Ansatz auch am Menschen zu testen. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat bereits ihre Zustimmung erteilt, obwohl auch einige kritische Stimmen laut wurden, die diesen Schritt für verfrüht halten.Show more10.11.2002, 16:46 Uhr
Krebs: Lebenserwartung höher als vermutet
Hermann Brenner vom Deutschen Zentrum für Alternsforschung hat noch einmal nachgerechnet: Er konzipierte ein neues Verfahren, um Daten besser analysieren zu können. Seinen Ergebnissen zufolge wurden bisher die Überlebenschancen von Krebspatienten zu pessimistisch eingeschätzt.Show more10.11.2002, 16:46 Uhr
„Männer-Studie“ zu Lebensqualität und Sexualität
Seit wenigen Wochen läuft einer Pressemeldung der Charité zufolge die bisher größte in Deutschland durchgeführte Untersuchung zu Gesundheit, Lebensqualität und Sexualität von Männern. An rund 6000 Berliner Männern im Alter zwischen 40 und 80 Jahren wurden hierzu Fragebögen verschickt.Show more10.11.2002, 16:46 Uhr
Stillen schützt die Mutter vor Rheuma
Stillen ist nicht nur gut für das Kind, auch die Mutter profitiert davon: Frauen, die in ihrem Leben mehr als ein Jahr gestillt haben, erkranken seltener an rheumatoider Arthritis als Mütter, die ihre Kinder nicht oder nur kurz gestillt haben. Das berichteten vor kurzem amerikanische Mediziner auf dem Jahrestreffen des American College of Rheumatology in New Orleans.Show more03.11.2002, 16:46 Uhr
Plötzlicher Kindstod: Gebrauchte Matratzen in Verdacht
Der plötzliche Kindstod ist ein Schreckgespenst, das über jeder Familie schweben kann. Warum so viele Babys daran sterben, ist nach wie vor unklar. Dringend suchen Wissenschaftler daher nach Faktoren, die den plötzlichen Kindstod erklären und somit einen Angriffspunkt bieten. Einen derartigen Faktor stellten schottische Mediziner vor kurzem in der Fachzeitschrift "British Medical Journal" vor.Show more03.11.2002, 16:46 Uhr
Geburtseinleitung: Wehencocktail ist genauso gut wie Prostaglandingabe
Wenn es dem Zwerg in Mutters Bauch allzu gut gefällt und er sich auch nach dem errechneten Geburtstermin nicht auf den Weg nach draußen machen will, wird die Geburt heute in den meisten Fällen künstlich eingeleitet. Das Mittel der Wahl hierzu sind Prostaglandine. Wie Prof. Dr. Harald Meden, Chefarzt der Frauenklinik in Rotenburg an der Wümme, auf der Medizinischen Woche in Baden-Baden berichtete, hilft ein Wehencocktail jedoch genauso gut.Show more03.11.2002, 16:46 Uhr
Alzheimer: Verschlimmert Hormonersatztherapie die Symptome?
Rund 1,6 Millionen Deutsche leiden an einer Demenz, der Großteil davon an einer vom Alzheimer-Typ. Hervorgerufen wird sie durch eine Schädigung der Neurone. Ursachen und Einflussfaktoren hierfür sind vielfältig. Wie amerikanische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Behavioral Neuroscience" berichten, kann die Alzheimer-Demenz z. B. durch eine Hormonersatztherapie mit Östrogenen verschlimmert werden.Show more03.11.2002, 16:46 Uhr
Mythologie: Die Ursprünge von Halloween
Das Halloween-Fest, das am Vorabend von Allerheiligen am 31. Oktober gefeiert wird, ist ein US-amerikanischer Brauch, der spielerisch mit mythischen Vorstellungen von Hexen, Zauberern und bösen Geistern umgeht. Doch der Ursprung des Ritus liegt in Irland Ų das heißt: in den keltischen Urmythen der grünen Insel Ų verborgen. So gesehen, kommen uralte europäische Vorstellungen von der Welt über den Umweg Neue Welt wieder zu uns zurück.Show more27.10.2002, 16:46 Uhr
Achterbahn: Gehirnschäden durch Geschwindigkeit
Wer sich bisher gerne um rasante Achterbahnfahrten gedrückt hat aus Angst vor bleibenden Gehirnschäden, muss sich in Zukunft wohl eine neue Begründung einfallen lassen: Liegen keine Grundverletzungen oder -erkrankungen vor, ist die Beschleunigung nicht hoch genug, dem Gehirn wirklich zu schaden.Show more27.10.2002, 16:46 Uhr
Teenager: Pubertät ist reine Nervensache
Jeder fürchtet sie: die Teenager, denen man in der Pubertät schier gar nichts mehr recht machen kann. Ein möglicher Grund für dieses Verhalten ist eine gesteigerte Nervenaktivität im Gehirn. Dem Magazin "New Scientist" zufolge müssen gestresste Eltern wohl bis zum 18. Geburtstag ihrer Sprösslinge ausharren, bis sich die Nerven allerseits wieder beruhigt haben.Show more27.10.2002, 16:46 Uhr
Alkoholismus: Einen Augenblick bitte
Die Augen eines Menschen können bekanntlich viel verraten. Glaubt man den kürzlich im Magazin "Alcoholism: Clinical and Experimental Research" veröffentlichten Studienergebnissen, erlauben sie sogar Aussagen über dessen Hang zum Alkohol. Ob Humphrey Bogart daran wohl gedacht hat bei seinem unvergesslichen: "Schau mir in die Augen, Kleines"?Show more27.10.2002, 16:46 Uhr
Tazaroten: Wirkt präventiv gegen Basalzellkarzinome
Tazaroten (Zorac®), ein zu den Retinoiden gehörendes Prodrug, das zur Behandlung der Psoriasis eingesetzt wird, hat möglicherweise auch krebspräventive Wirkung. Forscher der University of California School of Medicine, San Francisco, stellten im Tierversuch fest, dass die Substanz die Entwicklung von Basalzellkarzinomen hemmt.Show more27.10.2002, 16:46 Uhr
Zur Erinnerung: 275. Geburtstag von Marcellin Berthelot
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstanden in Frankreich hervorragende Lehr- und Bildungsstätten, in denen bedeutende Wissenschaftler wirkten. Auch nach der politischen Niederlage unter Napoleon blieb Frankreich in vielen Wissenschaften führend in ganz Europa. Einer derjenigen, die diese Tradition in der Chemie fortsetzten, war Pierre Eugène Marcel(l)in Berthelot, der am 25. Oktober 1827 in Paris geboren wurde.Show more20.10.2002, 15:46 Uhr
Arbeitsstress verdoppelt das Infarktrisiko
Menschen, die einen stressigen Job haben, erkranken doppelt so oft an Herzproblemen wie Menschen, die es beruflich eher geruhsam angehen lassen. Eine 28 Jahre dauernde Untersuchung an 800 Angestellten in einem finnischen Metall-Unternehmen hat das bestätigt. Die Ergebnisse der großangelegten Studie sind im British Medical Journal veröffentlicht.Show more20.10.2002, 15:45 Uhr
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