
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zucker treibt die Zellen an
Warum sieht eine Leber eigentlich wie eine Leber aus? Und woher wissen die Leberzellen, wann das Organ seine ideale Form und Größe erreicht hat? Wer das verstehen will, muss tief in die streng kontrollierte zelluläre Maschinerie blicken, die Zell-Zell-Kontakte und Zellwanderung reguliert.Show morespektrum
wissenschaft
Aldolase und fokale Adhäsionen
27.04.2026, 07:00 Uhr
Schnarchende Kinder sind anfälliger
Schnarchen ist nicht nur eine Alterserscheinung, auch viele Kinder geben im Schlaf die typischen Geräusche von sich. Kommt das nur hin und wieder vor, ist Schnarchen im Kindesalter kein Problem. Regelmäßiges Schnarchen macht Kinder jedoch anfälliger für Infekte.Show more09.10.2005, 16:12 Uhr
Welche Frauen werden post partum diabetisch?
Ein Schwangerschaftsdiabetes zieht häufig einen postpartalen Diabetes nach sich. Bislang war unklar, wer dafür besonders anfällig ist. Eine Elfjahresstudie identifizierte nun als Prädiktoren Antikörper gegen Inselzellgewebe, Insulinbedarf in der Schwangerschaft sowie Adipositas.Show more02.10.2005, 16:12 Uhr
Deutsche Forscher entwickeln Anthrax-Impfstoff
Wenige Tage nach den Anschlägen vom 11. September 2001 versetzte ein weißes Pulver die amerikanische Bevölkerung in Panik: Vier Menschen wurden Opfer von Briefen, die das Pulver enthielten - Sporen des Anthrax-Erregers. Deutsche Forscher haben nun ein für Anthrax charakteristisches Molekül im Labor nachgebaut, das vielleicht die Basis für einen neuen Anthrax-Impfstoff ist.Show more02.10.2005, 16:12 Uhr
Zitrusduft macht Putzlaune
Mit Tannenduft assoziieren wir Weihnachten, Nelkengeruch erinnert eher unangenehm an den nächsten Zahnarztbesuch. Doch Gerüche sind nicht nur mit Erinnerungen verknüpft, sie beeinflussen auch unser unbewusstes Verhalten. So macht z. B. Zitrusduft Lust aufs Putzen, sagen niederländische Wissenschaftler.Show more02.10.2005, 16:12 Uhr
Mit elektrischen Impulsen gegen Depressionen
Schwere Depressionen werden schon seit einigen Jahren mit der Elektrokrampftherapie behandelt - obwohl der Mechanismus der Methode bislang kaum bekannt war. Aktuelle Untersuchungen bieten nun eine Erklärung für die Wirksamkeit der Therapie.Show more02.10.2005, 16:12 Uhr
Gute Laune trübt das Gedächtnis
Man kennt es - macht sich erst einmal miese Laune breit, funktioniert plötzlich gar nichts mehr. Mit einer Ausnahme, meinen amerikanische Psychologen: Sie fanden heraus, dass das Gedächtnis bei schlechter Gemütslage besser arbeitet als in Hochstimmung.Show more02.10.2005, 16:12 Uhr
Schwarzer Hautkrebs – der Turbo unter den Krebsarten
Wird schwarzer Hautkrebs nicht schnell genug erkannt, kann sich die auch als benignes Melanom bekannte Krebsart rasend schnell ausbreiten. Neue Forschungsergebnisse lassen die Ursachen dafür in einer Reaktivierung des embryonalen Gens Slug vermuten.Show more25.09.2005, 16:12 Uhr
Das Eins plus Eins der kleinen Leute
Rechnen lernen bereitet vielen Schulkindern Probleme. Einfacher ginge es, wenn man intuitive Fähigkeiten im Kindergarten besser fördern würde, meinen amerikanische Psychologen. Wie sie in den "Proceedings of the National Academy of Sciences" schreiben, haben bereits Vorschulkinder ein abstraktes Verhältnis zu Zahlen und Additionen, ohne eine entsprechende Symbolik zu verwenden.Show more25.09.2005, 16:12 Uhr
Nase oder Mund – hier scheiden sich die Düfte
Erreicht ein Duft die Geruchsrezeptoren in der Nasenhöhle über die Nasenlöcher, wird dem Gehirn suggeriert, hier ist eine Belohnung in Reichweite. Erreicht derselbe Duft die Rezeptoren dagegen über den Mund, bedeutet das im Gehirn "die Belohnung ist schon da". Das erklärt den Einfluss, den das Riechen auf den Geschmack hat.Show more25.09.2005, 16:12 Uhr
Selbstmitleid macht das Leben leichter
Wer nach einem beruflichen oder privaten Niederschlag im Selbstmitleid versinkt, kann solche negativen Ereignisse besser verarbeiten als Menschen, die ein großes Selbstwertgefühl haben und aufgrund dessen versuchen, sich in solchen Situationen "am Riemen zu reißen".Show more25.09.2005, 16:12 Uhr
Stammzellen wandern ins Gehirn
Untersuchungen an Mäusen haben ergeben, dass fötale Stammzellen während einer Schwangerschaft die Blut-Hirn-Schranke passieren und in das Gehirn der Mutter eindringen können. Gäbe es eine derartige Reaktion auch beim Menschen, würden sich neue Wege für die Behandlung degenerativer Hirnerkrankungen erschließen.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Ich sehe was, was Du nicht siehst
"Ich sehe was, was Du nicht siehst" - das könnte daran liegen, aus welcher Kultur man stammt. So neigen z. B. Amerikaner dazu, auf Bildern vornehmlich die hervorstechenden und auffälligen Objekte wahrzunehmen, wohingegen Chinesen dem Hintergrundgeschehen mehr Aufmerksamkeit widmen.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Migrantinnen gehen seltener zur Vorsorge
Kulturelle Differenzen werden in westlichen Gesundheitssystemen nach wie vor kaum berücksichtigt. Das führt dazu, dass Migrantinnen und Frauen ethnischer Minderheiten teilweise ein erheblich größeres Gesundheitsrisiko als ihre hier sozialisierten Geschlechtsgenossinnen haben - weil sie z. B. Vorsorgeuntersuchungen meiden.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Freie Radikale machen Rothaarige empfindlich
Rothaarige Menschen sind bekannt für ihre empfindliche Haut. Warum diese so anfällig für Sonnenbrand und auch für Hautkrebs ist, haben amerikanische Wissenschaftler nun herausgefunden. Freie Radikale sind daran schuld, so ihre Aussage.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Olivenöl – nicht nur lecker, auch antientzündlich
Olivenöl zeichnet sich neben seinem feinen Geschmack durch seine gesundheitsfördernden Eigenschaften aus. Zu ihnen gehört auch ein entzündungshemmender Effekt, wie Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Nature" schreiben.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Arterien mit rotierenden Blutkörperchen säubern
Ist das arterielle Blut aufgrund verstopfter Arterien nicht mehr im Fluss, drohen lebensbedrohliche Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Rotierende Blutzellen könnten eventuell Abhilfe schaffen, meinen Wissenschaftler der Universität Bombay.Show more11.09.2005, 16:11 Uhr
Der Ton macht den Musiker
Woran liegt es, dass der eine lieber Gitarre oder Klavier spielt und ein anderer eher zum Cello tendiert? Die Antwort darauf fanden Wissenschaftler der Universität Heidelberg in einer Studie mit Orchestermusikern. Nach ihren Ergebnissen hängt die Wahl des jeweiligen Musikinstrumentes von der unterschiedlichen Wahrnehmung der Töne ab.Show more11.09.2005, 16:11 Uhr
Es muss nicht eine ganze Leber sein
Chronische Lebererkrankungen im Endstadium sind oft Indikation für eine Organtransplantation. Leider stehen weit weniger Lebertransplantate zur Verfügung als benötigt werden. Mit einem Splittingverfahren lässt sich ihre Zahl steigern, wie die Universität Heidelberg mitteilt.Show more11.09.2005, 16:11 Uhr
Über den Wolken ist nicht alles rosig
Die Augenkrankheit grauer Star ist nicht nur Folge des Älterwerdens oder einer Diabeteserkrankung, sondern kann auch durch dauerhafte ultraviolette Strahlung hervorgerufen werden. Wie eine Studie der Universität von Reykjavik zeigt, ergibt sich vor allem für Piloten ein erhöhtes Risiko, an einer Katarakt zu erkranken.Show more04.09.2005, 16:11 Uhr
Entzündung: Vitamin D macht Fresszellen müde
Wenn die Fresszellen des Immunsystems besonders aktiv werden, beginnen sie einen Hemmstoff zu produzieren, der auf sie selbst wirkt und ihre Aktivität wieder dämpft. Der Hemmstoff ist allseits bekannt: Es handelt sich um Vitamin D3.Show more04.09.2005, 16:11 Uhr
Prionen bereits im Blut nachweisen
Prionen lassen sich dank einer von amerikanischen Wissenschaftlern entwickelten Testmethode möglicherweise künftig bereits im Blut nachweisen. Dabei werden die Prion-Eiweiße, die im Blut sonst nur in äußerst geringer Menge vorkommen, künstlich vervielfältigt.Show more04.09.2005, 16:11 Uhr
Den Ursachen einer Erbkrankheit auf der Spur
Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum sind auf der Suche nach den genetischen Ursachen der Erbkrankheit Pseudoxanthoma elasticum (PXE) ein Stück vorangekommen. Langfristig könnten ihre Forschungsergebnisse sowohl für die Entwicklung von Früherkennungsmaßnahmen als auch für Behandlungsansätze dienen, so die Hoffnung der Wissenschaftler.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
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