
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zucker treibt die Zellen an
Warum sieht eine Leber eigentlich wie eine Leber aus? Und woher wissen die Leberzellen, wann das Organ seine ideale Form und Größe erreicht hat? Wer das verstehen will, muss tief in die streng kontrollierte zelluläre Maschinerie blicken, die Zell-Zell-Kontakte und Zellwanderung reguliert.Show morespektrum
wissenschaft
Aldolase und fokale Adhäsionen
27.04.2026, 07:00 Uhr
Vogelgrippe: Resistenzen gegen Tamiflu gefunden
Das H5N1-Virus, das zur Erkrankung an Vogelgrippe führt, scheint eine Resistenz gegen den Neuraminidasehemmer Oseltamivir (Tamiflu) zu entwickeln. Wissenschaftler der Universität Oxford haben zwei Todesfälle von vietnamesischen Patienten gemeldet, bei denen die Behandlung mit Tamiflu keinen Effekt gezeigt hatte.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Osteoporose: Cannabisrezeptor reguliert Knochenwachstum
Der ständige Auf- und Abbau unseres Knochenapparates wird hauptsächlich durch die Tätigkeit der Knochen bildenden Osteoblasten und der resorbierenden Osteoklasten geregelt. Dabei scheint ein Cannabinoidrezeptor die Aktivität der aufbauenden Zellen zu steuern.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Magen: Viele Mikroorganismen mögen es sauer
Aufgrund seines stark sauren Milieus galt der Magen lange Zeit als nahezu keimfreie Zone innerhalb des Verdauungstraktes. Neben dem Erreger Helicobacter pylori kann sich jedoch eine Vielzahl weiterer Mikroorganismen im Magen tummeln, erklärten nun Wissenschaftler der Universität in Stanford in einer Publikation.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Ungleichgewicht im Immunsystem
Bei Multipler Sklerose werden durch Entzündungen in Gehirn und Rückenmark die Markscheiden um die Nervenfasern zerstört. Zwar ist der genaue Mechanismus noch immer unbekannt, Heidelberger Forscher vermuten jedoch einen Defekt von so genannten regulatorischen T-Zellen des Immunsystems.Show more01.01.2006, 17:16 Uhr
Eine Spritze gegen den Diabetes
Mit einer Injektion den Ausbruch eines Typ-1-Diabetes verhindern Ų daran arbeiten derzeit Wissenschaftler der Forschungsgesellschaft Braunschweig. Der Ansatz beruht auf der Annahme der Zuckerkrankheit als Autoimmunerkrankung und der Verwendung eines immunregulierenden Präparates.Show more01.01.2006, 17:16 Uhr
Kaffee schützt vor Leberschäden
Bei der Auswertung von Gesundheits- und Ernährungsdaten aus mehr als 20 Jahren stießen amerikanische Forscher auf einen gesundheitlichen Vorteil von intensivem Kaffeegenuss. Demzufolge lässt sich das Risiko chronischer Leberschäden mit täglich mindestens drei Tassen des anregenden Getränks nachweislich senken.Show more01.01.2006, 17:16 Uhr
Wo man hinhört
Ob Straßenlärm oder Hintergrundgeräusch Ų sobald sich Laute ständig wiederholen, werden sie nicht mehr bewusst wahrgenommen. Plötzliche Änderungen in Lautstärke oder Länge der bekannten Töne jedoch aktivieren spezielle Hörnervenzellen und wecken somit unsere Aufmerksamkeit.Show more01.01.2006, 17:16 Uhr
Altersforschung: p53 schützt vor Krebs – und macht alt
Eigentlich gehört das Tumorsuppressorgen p53 zu jenen positiven Kontrollmechanismen, die das Wachstum einer Zelle sofort stoppen, wenn DNA-Schäden auftreten. Ist p53 allerdings überaktiv, wird der Alterungsprozess beschleunigt.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Die Angst sitzt nicht im Nacken
Zittern, Herzklopfen, Schweißausbrüche – Angst ist eine natürlich und überlebensnotwendige Reaktion auf eine Gefahr und lässt das vegetative Nervensystem auf Hochtouren laufen. Amerikanischen Forschern ist es nun gelungen, das für angeborene und auch erlernte Furcht verantwortliche Gen auszumachen.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Diabetesrisiko am Fingerabdruck erkennen
"Wir nehmen dann Ihre Fingerabdrücke" könnte es künftig auch bei medizinischen Untersuchungen heißen. So glauben amerikanische Forscher z. B., anhand der Rillenzahl auf der Fingerbeere das Diabetesrisiko eines Patienten abschätzen zu können.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Übergewicht: Ein Glas Wein für die schlanke Linie
Alkohol ist eigentlich nicht gerade für seine Figurfreundlichkeit bekannt. Amerikanische Wissenschaftler brechen nun jedoch eine Lanze für ein gelegentliches Gläschen. Im Fachmagazin "BMC Public Health" schreiben sie, dass der regelmäßige Konsum von kleinen Mengen Alkohol das Risiko für Adipositas verringern kann.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Autisten können nicht richtig spiegeln
Eine abnorme Aktivität der Spiegelneurone – also derjenigen Neurone, die Menschen dabei helfen, andere zu imitieren – könnte für die Symptomatik des Autismus mitverantwortlich sein. Zu diesem Ergebnis ist eine an der University of California durchgeführte Studie gekommen.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Nahrungsergänzung: Zink hilft HIV-infizierten Kindern
Die Einnahme von Zink bei HIV-Infektionen ist umstritten, da das Spurenelement dem Virus beim Eindringen in die Wirtszellen und bei der Reproduktion Vorschub leisten soll. Amerikanische Forscher halten diese Bedenken jedoch für unbegründet.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
Hypertonie: Neue Indikation für Statine?
Neben zu hohem Cholesterin gilt Bluthochdruck als wichtiger Risikofaktor für die Entstehung einer Arteriosklerose. Statine zeigen bei Patienten mit Fettstoffwechselstörungen einen positiven Einfluss auf die Gefäßinnenwände. Nun wurde untersucht, ob Statine auch bei Patienten, die nicht an Fettstoffwechselstörungen, aber an Bluthochdruck leiden, Einfluss auf eine endotheliale Dysfunktion haben.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
Testosteron bei plötzlichem Kindstod im Verdacht
Der plötzliche Kindstod ist die häufigste Todesursache im ersten Lebensjahr. Die Gründe für den plötzlichen Atem- und Herzstillstand sind bislang nicht eindeutig geklärt. Amerikanische Forscher fanden bei der Obduktion verstorbener Kinder nun auffallend hohe Mengen des Hormons Testosteron.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
Traumatische Ereignisse: Verdrängen ist nicht verarbeiten
Ob Naturkatastrophe oder Verkehrsunfall, Misshandlung oder schwere Verletzung Ų traumatische Ereignisse lassen sich nur schwer verarbeiten. Ob jemand aber psychische Folgeerkrankungen entwickelt, hängt von individuellen Risikofaktoren ab, meinen Forscher der Universität Zürich.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
Immunsystem: Impfung gegen Hirntumor in Entwicklung
war | Patienten mit der Diagnose Glioblastom haben eine durchschnittliche Überlebenszeit von weniger als einem Jahr. Der Hirntumor legt die gehirneigene Immunabwehr lahm, so dass sich entartete Zellen ungestört vermehren können. Eine Therapie zu entwickeln, die das Immunsystem wieder auf Trab bringt, machten sich Forscher der Universität Heidelberg zur Aufgabe.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
Herzschrittmacher – biologisch im Takt
war | Wenn das Herz zu langsam schlägt oder der Rhythmus nicht mehr stimmt, geben Herzschrittmacher die notwendigen Impulse zur Kontraktion des Muskels weiter. Momentan noch batteriebetrieben, könnte der künftige Taktgeber aus biologischen Körpergeweben bestehen.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
Stress lässt sich mit Zucker versüßen
az | Gute Nachrichten für Naschkatzen: Zucker scheint in physischen wie psychischen Stresssituationen wahre Nervennahrung zu sein. Ratten zumindest reagierten auf entsprechende Belastungen mit einer verringerten Ausschüttung von Stresshormonen, sofern sie zuvor Zuckerwasser getrunken hatten.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
Meditation: Fitnesstraining fürs Gehirn
az | So wie Fitnesstraining die Muskulatur schwellen lässt, scheint regelmäßiges Meditieren bestimmte Regionen der Großhirnrinde zu verstärken. Wie sich dadurch die physische Struktur des Gehirns verändert, untersuchte ein Team um J. Gray von der Yale Universität.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
Knochenmarkzellen heilen diabetischen Fuß
war | Rund 120.000 Patienten erkranken jährlich am diabetischen Fußsyndrom, das nicht selten in einer Amputation des Fußes mündet. Erstmals konnte nun über eine erfolgreiche lokale Behandlung eines diabetischen Geschwürs mit Knochenmarkzellen berichtet werden.Show more27.11.2005, 17:13 Uhr
Fett hat einen eigenen Geschmack
war | Ob Brathähnchen oder Honigprinten – unser Geschmackssinn erlebt ständige Herausforderungen und unterscheidet dabei feinste Nuancen der zugeführten Speisen. Die vorrangig auf der Zunge lokalisierten Rezeptoren geben Auskunft, ob etwas salzig, süß, sauer oder bitter schmeckt. Dass wir auch spezifische Geschmackszellen für Fett besitzen, entdeckten nun Wissenschaftler der Universität Dijon.Show more27.11.2005, 17:13 Uhr
Fettstoffwechsel: Stress treibt Cholesterin langfristig hoch
ral | Stress ist eine Gefahr für das Herz, ein zu hoher Cholesterinspiegel ebenfalls. Dass das eine das andere sowohl kurz- als auch langfristig bedingen kann, haben britische Wissenschaftler in einer Untersuchung mit 199 Frauen und Männern im mittleren Alter nachgewiesen. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift "Health Psychology" veröffentlicht.Show more27.11.2005, 17:13 Uhr
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