
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zucker treibt die Zellen an
Warum sieht eine Leber eigentlich wie eine Leber aus? Und woher wissen die Leberzellen, wann das Organ seine ideale Form und Größe erreicht hat? Wer das verstehen will, muss tief in die streng kontrollierte zelluläre Maschinerie blicken, die Zell-Zell-Kontakte und Zellwanderung reguliert.Show morespektrum
wissenschaft
Aldolase und fokale Adhäsionen
27.04.2026, 07:00 Uhr
Helicobacter pylori führt zu Eisenmangel
Menschen, deren Magen mit Helicobacter pylori besiedelt ist, leiden häufiger unter Eisenmangel als Personen ohne das Bakterium. Zu diesem Schluss ist eine Studie an über 7000 Personen in den USA gekommen, die im "American Journal of Epidemiology" veröffentlicht wurde.Show more25.06.2006, 16:18 Uhr
Mit Folsäure vor Tumoren schützen
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt die tägliche Einnahme von 400 µg Folsäure, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Mit einer mehr als 30fachen Dosis des B-Vitamins könnte möglicherweise Krebserkrankungen vorgebeugt werden, erklären italienische Forscher in der Zeitschrift "Cancer".Show more25.06.2006, 16:18 Uhr
Körpereigene Antibiotika schützen vor Blasenentzündung
Harnwegsinfekte sind oft Folge einer Unterkühlung des Unterleibs, wodurch die Abwehrkräfte der Blase herabgesetzt werden und Bakterien sich leichter ansiedeln können. Erste Hilfe leisten offenbar körpereigene antimikrobielle Peptide.Show more25.06.2006, 16:18 Uhr
Mit Kindern gegen das Brustkrebsrisiko
Positive Nachrichten für erblich vorbelastete Frauen mit Mutationen in den Genen BRCA1 oder BRCA2: Das Risiko, ab einem Alter von 40 Jahren an Brustkrebs zu erkranken, ist umso geringer, je mehr Schwangerschaften zuvor erlebt wurden.Show more11.06.2006, 16:18 Uhr
Ein Antibiotikum, das aus der Erde kommt
Die Wirkmechanismen der meisten heute verordneten Antibiotika basieren auf Blockade der Zellwand-, DNA- und Proteinsynthese von Bakterien. Mit dem aus südafrikanischer Erde isolierten Wirkstoff Platensimycin scheint ein neuer Reaktionsweg möglich zu sein, und Resistenzen sind somit vielleicht vermeidbar.Show more11.06.2006, 16:18 Uhr
Schnelldiagnose der Körnerkrankheit in Sicht
Das Trachom, eine bakteriell verursachte Infektion des Auges, ist in Entwicklungsländern mit mangelnden hygienischen Verhältnissen die häufigste Erblindungsursache überhaupt. Ein internationales Forscherteam setzt auf einen Schnelltest, um den Erreger Chlamydia trachomatis so rasch wie möglich zu entlarven.Show more11.06.2006, 16:18 Uhr
Schützt Bewegung vor Hautkrebs?
Übergewicht bringt ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten wie Prostata-, Darm- oder Brustkrebs mit sich. Ob mit den Pfunden auch die Gefahr steigt, an Hautkrebs zu erkranken, versuchten amerikanische Forscher in einer Studie mit Mäusen herauszufinden.Show more11.06.2006, 16:18 Uhr
Johannisbrotextrakt rückt Blutfetten zu Leibe
Der Johannisbrotbaum ist vorrangig durch das Mehl seines Samens bekannt, das in der Lebensmittelindustrie als Dickungsmittel für Saucen oder Pudding verwendet wird. Deutsche Forscher interessieren sich nun für das Fruchtfleisch des immergrünen Baumes und stellten nach dessen Verzehr eine erhöhte Fettverbrennung und sinkende Blutfettwerte fest.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Probiotika: Wie Joghurt Sportler auf Touren bringt
Wer zu viel Sport treibt, tut seiner Gesundheit auf Dauer keinen Gefallen. Oft wird das Immunsystem belastet und chronische Infekte sind die Folge. Wissenschaftler der Universität Newcastle brachten jetzt ausgepowerte Sportler durch eine Kur mit Milchsäurebakterien wieder auf die Beine.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Antibiotikaentwicklung: Aus der Haut ins Medikament
Infektionen sind noch immer ein Problem. Zwar stehen mit den Antibiotika wirksame Waffen zu ihrer Bekämpfung bereit, doch immer wieder werden Krankheitserreger gegen die Medikamente resistent. Die Suche nach neuen Antibiotika ist daher eine der großen Aufgaben der Medizin. Einen interessanten Ansatz verfolgt dabei die Planton GmbH.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Thrombose: Über den Wolken sollte man laufen
Um Thrombosen während eines Langstreckenfluges zu vermeiden, wird Reisenden empfohlen, ihre Beine immer wieder in Bewegung zu bringen. Denn für die Blutgerinnsel scheint weniger der geringe Luftdruck an Bord als vielmehr das lange Sitzen verantwortlich zu sein.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Rauchstopp: Es muss erst wehtun
Viele Raucher schaffen es erst dann, die Finger von den Zigaretten zu lassen, wenn sie an den Folgen ihrer Sucht schwer erkrankt sind. Zu diesem Ergebnis kommt ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt an der Universität Heidelberg.Show more28.05.2006, 16:18 Uhr
Genetische Ursache für Legasthenie entdeckt
Wenn es partout nicht gelingen will, Buchstaben und Worte korrekt zu schreiben oder zu lesen, kann das auch an den Genen liegen: Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) der Universitäten Bonn, Lübeck und Marburg stellten fest, dass bei Kindern mit schwerer Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie) häufig das so genannte DCDC2-Gen verändert ist.Show more28.05.2006, 16:18 Uhr
Hirnforschung: Autisten können nicht abschalten
Wer sich ausruht und seinen Gedanken freien Lauf lässt, blickt oft nach innen und beurteilt dabei die vertraute Umgebung im Zusammenspiel mit der eigenen Person. Bei Autisten sind diese Tagträume nicht möglich. Die Gelegenheit zur Selbstreflexion wird offenbar durch die starke Konzentration auf äußere Einflüsse blockiert.Show more28.05.2006, 16:18 Uhr
Neue Genvariante für Fettleibigkeit entdeckt
Das ist Veranlagung, reden sich viele Übergewichtige heraus, wenn sie auf ihre überflüssigen Pfunde angesprochen werden. Meist steckt zwar eher falsche Ernährung und mangelnde Bewegung hinter dem Problem, doch ganz von der Hand zu weisen ist der Einwand nicht. Etwa zehn Prozent der Bevölkerung besitzen tatsächlich eine genetische Variante, die das Risiko für Übergewicht erhöht. Show more21.05.2006, 16:18 Uhr
Eine natürliche Geburt ist gut für die Verdauung
Bereits in den ersten Lebenstagen etabliert sich die Darmflora eines Menschen und bleibt, abgesehen von bestimmten Erkrankungen, im Lauf des Lebens relativ stabil. Dabei scheint der natürliche Geburtsvorgang besonders vorteilhaft für eine rasche Besiedelung des Darms mit wichtigen Mikroorganismen zu sein. Show more21.05.2006, 16:18 Uhr
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