
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zucker treibt die Zellen an
Warum sieht eine Leber eigentlich wie eine Leber aus? Und woher wissen die Leberzellen, wann das Organ seine ideale Form und Größe erreicht hat? Wer das verstehen will, muss tief in die streng kontrollierte zelluläre Maschinerie blicken, die Zell-Zell-Kontakte und Zellwanderung reguliert.Show morespektrum
wissenschaft
Aldolase und fokale Adhäsionen
27.04.2026, 07:00 Uhr
Volkskrankheiten: Diabetesepidemien in Fernost
Neben Wirtschaftswachstum und Hightech-Boom hat sich in vielen asiatischen Ländern auch das Nahrungsmittelangebot den amerikanischen und europäischen Standards angepasst. Nicht ohne gesundheitliche Folgen, wie koreanische Wissenschaftler feststellen, denn Fettleibigkeit und Diabetes sind dramatisch auf dem Vormarsch.Show more10.12.2006, 17:22 Uhr
Sozialstudie: Beliebtheit ist auch Glückssache
Die Vorliebe von Menschen, vermeintliche Glückspilze ständigen Pechvögeln vorzuziehen, scheint nach Meinung amerikanischer Psychologen teilweise angeboren zu sein. Schon in jungen Jahren zeigen sich deutliche Sympathien gegenüber denen, die offenbar immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Partnerschaft: Seitensprung ist Sache des Immunsystems
"Gegensätze ziehen sich an" oder "Gleich und Gleich gesellt sich gern"? Dieser immerwährenden Frage bei der Wahl des Traumpartners widmete sich eine Studie, in der das Treueverhalten von Paaren bezüglich ihres Immunsystems getestet wurde. Heraus kam: je größer die genetischen Unterschiede, desto beständiger die Beziehung.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Influenza: Zu wenig Sonne und Vitamin D
Warum tritt die epidemische Virusgrippe vorzugsweise von Oktober bis März auf und macht sich während des Sommers eher rar? Ein kalifornisches Forscherteam kommt zu dem Schluss, dass Lichtmangel und verminderte Vitamin-D-Bildung an den winterlichen Grippewellen beteiligt sein könnten.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Gefäßchirurgie: Die anziehende Wirkung eines Implantats
Mit einem Stent können verstopfte Herzkranzgefäße wieder durchlässig gemacht werden. Zurzeit befindet sich ein mit magnetischen Eigenschaften ausgestattetes Stentmodell in der Erprobung. Es soll heilungsfördernde Zellen aus dem Blut anziehen und eine Thrombusbildung verhindern.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Medikationsfehler: Schwierige Beipackzettel
Viele Patienten nehmen Arzneimittel falsch ein, weil sie die Anweisungen im Beipackzettel nicht richtig verstehen. Einer neuen amerikanischen Studie zufolge haben vor allem Patienten mit geringem Bildungsniveau Interpretationsschwierigkeiten.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Geschenkstrategie: Mütter bleiben auf der Strecke
Alle Jahre wieder treibt das bevorstehende Weihnachtsfest die Menschen um, große und kleine Geschenke für ihre Lieben zu besorgen. Wie umfangreich die Gaben ausgewählt werden und wer wen vorzugsweise mit welchen Präsenten bedenkt, haben norwegische Wissenschaftler in einer interessanten Studie untersucht.Show more26.11.2006, 17:21 Uhr
Schnelltest: Nanogold überführt Kokain-Schnupfer
Eine neue Technik macht es möglich. Bei Vergiftungen kann wahrscheinlich schon der Notarzt in Zukunft feststellen, welches Gift oder welche Droge für den Zustand des Patienten verantwortlich ist. Soeben wurde ein Prototyp für einen neuen Schnelltest vorgestellt, mit dem sich Kokain in Speichel, Blut oder Urin so einfach wie eine Schwangerschaft nachweisen lässt.Show more26.11.2006, 17:21 Uhr
Otitis media: Gemeinsame Sache im Mittelohr
Bislang ging die Wissenschaft davon aus, dass eine Mittelohrentzündung vorrangig durch bakterielle Keime ausgelöst wird. Wie jüngste Untersuchungen zeigen, befinden sich Pneumokokken & Co. dabei jedoch in bester Gesellschaft von Viruserregern, die die schmerzhaften Entzündungsreaktionen zusätzlich unterhalten.Show more19.11.2006, 17:21 Uhr
Staphylococcus aureus: Keimfreie Computertastatur
Multiresistente Keime werden in Krankenhäusern vorrangig über die Hände des medizinischen Personals übertragen. Britische Forscher haben vor allem Computertastaturen als gut besuchte Erregerquelle ausgemacht und daher ein neues Modell entworfen, das sich komfortabel desinfizieren lässt und den nächsten Reinigungstermin per Lichtsignal ankündigt.Show more19.11.2006, 17:21 Uhr
Kardiologie: Vibrationsalarm im Brustkorb
Um zu verhindern, dass dauerhaft erhöhte Herzfrequenzen zu lebensbedrohlichen Situationen führen, werden Patienten Defibrillatoren implantiert, die den Herzrhythmus überwachen und gegebenenfalls wieder in Takt bringen. Ein eingebauter Vibrationsalarm signalisiert dabei technische Defekte an den Geräten.Show more19.11.2006, 17:21 Uhr
Psychologie: So riecht das Glück
Ob Sandelholz, Vanille oder Bergamotte Ų zahlreiche Düfte durchziehen unseren Alltag und lösen in jedem Einzelnen oft unterschiedliche Emotionen aus. Bestimmte Gerüche jedoch scheinen bei allen Nasen gleichermaßen ein Gefühl von Entspannung und Glück hervorzurufen.Show more12.11.2006, 17:21 Uhr
Schmerzstudie: Unvermeidbares akzeptieren
Viele Schmerzpatienten leiden weniger unter den Empfindungen selbst als an der Ohnmacht, nichts gegen die Schmerzen ausrichten zu können. Dabei scheint für den Grad der gefühlten Pein das persönliche Kontrollbedürfnis eine wichtige Rolle zu spielen, erklären britische Wissenschaftler in einer Studie.Show more12.11.2006, 17:21 Uhr
Tablettenteilung: Stückweise wird es riskant
Sie werden halbiert, geviertelt oder angeknabbert Ų Tabletten finden nicht immer als Ganzes ihren Weg in den Magen des Verbrauchers. Dabei ist das Teilen der runden, ovalen oder länglichen Arzneiformen gar nicht so ungefährlich, wie eine Studie von Klinischen Pharmakologen in Heidelberg offenbart.Show more05.11.2006, 17:21 Uhr
Nahrungsmittelallergie: Kefir als Antiallergikum nutzen
Lebensmittelallergien lassen sich in der Regel nur durch Verzicht auf die auslösende Nahrung behandeln. Vielleicht könnte Kefir Allergikern künftig ihre bedenklichen Lebensmittel wieder schmackhaft machen, denn er soll überschießende Immunreaktionen vermindern.Show more05.11.2006, 17:21 Uhr
Diagnostik: Essstörungen lassen sich auf den Kopf zusagen
Nicht alle Magersüchtigen oder Bulimiekranken bekennen sich offen zu ihrer Essstörung. Bisher sind Ärzte zur Diagnosestellung jedoch auf die Informationen der Patienten oder ihres Umfelds angewiesen. In den USA wurde jetzt ein Verfahren erprobt, mit dem sich Essstörungen durch spezielle Haaranalysen ermitteln lassen.Show more05.11.2006, 17:21 Uhr
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