
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zucker treibt die Zellen an
Warum sieht eine Leber eigentlich wie eine Leber aus? Und woher wissen die Leberzellen, wann das Organ seine ideale Form und Größe erreicht hat? Wer das verstehen will, muss tief in die streng kontrollierte zelluläre Maschinerie blicken, die Zell-Zell-Kontakte und Zellwanderung reguliert.Show morespektrum
wissenschaft
Aldolase und fokale Adhäsionen
27.04.2026, 07:00 Uhr
Erdiges Dessert gegen Malaria
Während das Essen von Erde bei uns eher als unhygienisch gilt, scheinen sich manche Naturvölker und auch Tiere mit deren Verzehr gegen Krankheiten zu wappnen. So nehmen Schimpansen bestimmte Erdsorten mit oder nach der Nahrung auf, um die malariahemmende Wirkung von zuvor gefressenen Pflanzenteilen zu erhöhen.Show moreNaturmedizin
06.02.2008, 23:00 Uhr
Der Mittagsschlaf hilft dem Gedächtnis
Der Mittagsschlaf hat sich bei uns bislang leider nicht durchgesetzt. Er ist nur in südlichen Ländern als Siesta verbreitet. Dort können die Menschen unter Umständen über ein besseres Gedächtnis berichten. Denn ein etwa einstündiges Nickerchen hilft ihm auf die Sprünge.Show moreHirnforschung
06.02.2008, 23:00 Uhr
Pflanzenschädling liefert Wirkstoff gegen Neuroblastome
Neuroblastome, Tumoren des Nervensystems bei Kindern, lassen sich mit Medikamenten bislang nur schlecht behandeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) suchen deshalb nach geeigneten Wirkstoffen, um die Therapie zu verbessern. Mit dem HC-Toxin, das aus einem getreideschädigenden Pilz isoliert wird, haben sie jetzt einen Kandidaten gefunden.Show moreKrebsforschung
06.02.2008, 23:00 Uhr
Thrombose im Kopf
Der Verschluss einer Vene im Gehirn ist selten, aber lebensgefährlich. Als auslösende Faktoren werden hormonelle Veränderungen, Infektionen oder Medikamente benannt. Aktuellen Studien zufolge kann auch eine neu entdeckte Variante eines Blutgerinnungsgens ursächlich für eine Hirnvenenthrombose sein. Show moreGendefekt
06.02.2008, 23:00 Uhr
Wie groß ist der Nutzen der Antiadiposita?
Antiadiposita verringern das Gewicht nur mäßig, jedoch erleichtern sie das Abnehmen, so das Ergebnis von Wissenschaftlern der University of Alberta. Je nach Substanz sind sie auch in der Lage, Diabetesrisiko, Cholesterinwerte und Blutdruck zu senken.Show moreAdipositastherapie
30.01.2008, 23:00 Uhr
Kinderlose Männer haben das geingste Risiko
Für das Ergebnis einer dänischen Kohortenstudie gibt es derzeit keine Erklärung, aber es spricht für sich: Kinderlose Männer besitzen im Vergleich zu Vätern ein um 16% geringeres Risiko, an einem Prostatakarzinom zu erkranken.Show moreProstatakarzinom
30.01.2008, 23:00 Uhr
Qualität erzeugt Wohlbefinden
Das Marketingkonzept vieler Hersteller geht auf – teure Waren werden mit Qualität gleichgesetzt und erzeugen beim Käufer das zufriedene Gefühl, etwas Hochwertiges erworben zu haben. Dafür verantwortlich sind bestimmte Regionen im Gehirn, die beim Kauf von Luxusgütern besonders aktiv sind.Show moreWahrnehmungspsychologie
30.01.2008, 23:00 Uhr
Trocken dank Genblockade
Asiaten sind dafür bekannt, aufgrund eines Enzymdefektes hochprozentige Getränke nur schlecht zu vertragen. Chilenische Forscher wollen sich diese Variante des Erbguts zu Nutze machen und alkoholabhängige Patienten durch die Blockade einzelner Genabschnitte "von der Flasche wegbekommen".Show moreAlkoholabusus
23.01.2008, 23:00 Uhr
Weintraubenextrakt für die Mundhygiene
Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe in Weintrauben vermindern die Bildung von Plaque und Karies, wie Forscher der Universität von Rochester feststellten. Dabei machen vor allem die in den Schalen enthaltenen Polyphenole den Hauptverursacher der Munderkrankung unschädlich.Show moreZahngesundheit
23.01.2008, 23:00 Uhr
Kinder können gut zu Hause behandelt werden
Kinder mit schwerer Lungenentzündung können zu Hause mit hoch dosiertem oral verabreichtem Amoxicillin anscheinend genauso sicher und wirksam behandelt werden wie durch die intravenöse Gabe von Ampicillin im Krankenhaus, was der derzeitigen WHO-Empfehlung entspricht.Show moreSchwere Lungenentzündung
23.01.2008, 23:00 Uhr
Warum ältere Menschen weniger trinken
Ältere Menschen empfinden nach dem Trinken schneller ein Sättigungsgefühl als junge und nehmen deshalb – bei gleichem Durstgefühl – eine geringere Menge Flüssigkeit zu sich. Die Ursache dafür liege in den alternden Nerven.Show moreDurst und Sättigung
16.01.2008, 23:00 Uhr
Gentherapie bessert Fragiles-X-Syndrom
Wissenschaftler des Picower Institute for Learning and Memory am MIT haben im Tierversuch erste Erfolge mit einer Gentherapie erzielt, die sich gegen das Fragile-X-Syndrom richtet. Das Syndrom, für das bislang keine Behandlungsmöglichkeit existiert, ist die Hauptursache für vererbte Lernschwierigkeiten und Autismus.Show moreLernschwierigkeiten und Autismus
16.01.2008, 23:00 Uhr
Taranabant bremst den Appetit
Nach Rimonabant befindet sich derzeit ein weiterer Cannabinoid-Rezeptorantagonist zur Behandlung der Adipositas in der klinischen Prüfung. Er führt laut einer aktuellen Studie zu einer Verminderung des Appetits und einer Steigerung des Energieverbrauchs und der Fettverbrennung in Ruhe – bei vergleichsweise guter Verträglichkeit.Show moreAdipositastherapie
16.01.2008, 23:00 Uhr
Hund + Kind = Allergie?
Ein Hund als Haustier in einer Familie hat bei einem Neugeborenen sehr wahrscheinlich einen Einfluss auf das spätere Allergierisiko. Allerdings lässt sich nicht prinzipiell sagen, dass das Risiko steigt. Das hängt vor allem davon ab, ob bereits Allergien in der Familie vorkommen.Show moreAtopische Erkrankungen
16.01.2008, 23:00 Uhr
Psychotherapie via Internet
Patienten, die nach einem psychosomatischen Klinikaufenthalt die anschließend erforderliche ambulante Behandlung nicht wahrnehmen können, bietet sich eine Alternative über die neuen Medien. Per Chat, E-Mail oder SMS halten Betroffene Kontakt zu ihren Therapeuten und schließen somit eine Lücke zwischen stationärer und ambulanter Psychotherapie.Show moreE-Health
09.01.2008, 23:00 Uhr
Spamfilter im Kopf
Das Gehirn funktioniert ähnlich wie ein Computer: Wenn man nicht ab und an die Festplatte aufräumt, wird der Arbeitsspeicher langsamer. Schwedische Forscher haben jetzt ein Filtersystem ausgemacht, mit dem das ZNS überflüssige Informationen entfernt, um das Kurzzeitgedächtnis wieder flott zu bekommen.Show moreNeurophysiologie
09.01.2008, 23:00 Uhr
Gendefekt für Kleinwuchs entdeckt
Eine internationale Gruppe hat die Ursache einer ausgeprägten Wachstumsstörung des gesamten Körpers aufgeklärt. Wie die Studienleiterin Dr. Anita Rauch, Universität Erlangen, in der Fachzeitschrift "Science" berichtet, liegt bei Betroffenen ein Defekt im Perizentrin-Gen vor. Möglicherweise kann der Gendefekt auch den Fund einer scheinbar neuen Menschenart in Indonesien erklären.Show moreGenforschung
09.01.2008, 23:00 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung