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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Darmmikrobiom: Wie Süßstoffe die „Nachwelt“ verändern

Nicht nahrhafte Süßstoffe wie Sucralose und Stevia gelten als metabolisch inert. Man geht also davon aus, dass sie keine Wirkung auf den Organismus haben. Doch es entstehen Zweifel, ob diese Vorstellung stimmt. Wie sich Süßstoffe auf Folgegenerationen auswirkten, zeigten Forschende nun in einem Tierversuch.Show more
spektrum
wissenschaft
Im Tierversuch
24.04.2026, 07:00 Uhr

Jedes Pfund zählt

Jedes Pfund mehr, das ein Neugeborenes auf die Waage bringt, trägt dazu bei, sein Tuberkuloserisiko im späteren Leben zu minimieren. Das haben Wissenschaftler der Universität Michigan bei der Untersuchung von Zwillingen herausgefunden.Show more
Tuberkuloserisiko
13.01.2010, 23:00 Uhr
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Dem Krebs auf der Spur

Britische Wissenschaftler haben den genetischen Code von Haut- und Lungenkrebs entschlüsselt. Sie hoffen, damit die Behandlungsmöglichkeiten verbessern zu können. So sollen auf der Basis der Erkenntnisse Bluttests zur Früherkennung möglich sowie neue Targets für Arzneimittel gefunden werden.Show more
Genforschung
06.01.2010, 23:00 Uhr

Miese Stimmung an der Zapfsäule

Benzinhaltige Dämpfe, wie sie an Tankstellen eingeatmet werden, können aggressiv machen. Das sagt zumindest eine ägyptische Forscherin, nachdem sie Studien an männlichen Ratten durchgeführt hat. Ob das Benzin bleifrei ist oder nicht, scheint keine Rolle zu spielen. Allerdings lassen sich die ermittelten Daten nicht direkt auf Menschen übertragen.Show more
Benzoldämpfe
06.01.2010, 23:00 Uhr
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Erhöhtes Blutungsrisiko bei Herzinfarktpatienten

Bei Herzinfarktpatienten steigt das Risiko einer durch Blutungen erforderlichen Krankenhauseinweisung mit der Anzahl der eingesetzten Antithrombotika. Das ergab die Analyse von mehr als 40.000 dänischen Patienten, die in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlicht wurde.Show more
Antithrombotika
06.01.2010, 23:00 Uhr

Dynamisches Duo gegen Prostatakrebs

Einer Auswertung der Health Professionals Follow-up Study zufolge erkranken Männer mit ausgeprägtem Kaffeekonsum seltener an Prostatakrebs. Außerdem soll Sport die Überlebenschancen von Patienten mit Prostatatumoren verbessern.Show more
Kaffee und Sport
06.01.2010, 23:00 Uhr
mehr

Es ist nie zu spät

Zu Jahresbeginn haben sich wieder viele Menschen vorgenommen, mit dem Rauchen aufzuhören. Eine aktuelle Studie unterstreicht, dass es dafür niemals zu spät ist. In ihr wurde gezeigt, dass Rauchen selbst bei über 80-Jährigen noch das Risiko für eine altersbedingte Makuladegeneration erhöht.Show more
Raucherentwöhnung
06.01.2010, 23:00 Uhr

Testosteron für die Fairness

Das Vorurteil, Testosteron bewirke beim Menschen aggressives, selbstbezogenes und riskantes Verhalten, wird durch neue Experimente widerlegt. Menschen mit einem künstlich erhöhten Testosteronspiegel verhandeln fairer als Personen, die einen normalen Spiegel des Hormons im Blut haben.Show more
Hormonwirkungen
16.12.2009, 23:00 Uhr

Mit Katzenminze gegen Nierenkrebs

Das Öl der Katzenminze kann bei Katzen rauschhafte Erregungszustände auslösen. Die gleiche chemische Verbindung ist aber auch der Ausgangspunkt für die Synthese eines viel versprechenden Wirkstoffs zur Bekämpfung von Nierenkrebs.Show more
Wirkstoffforschung
16.12.2009, 23:00 Uhr

Sport hält die DNA in Form

Sport wirkt sich offenbar bis auf die unterste Ebene der menschlichen Strukturen – die DNA – positiv aus. Deutsche Wissenschaftler konnten im Tierversuch zeigen, dass regelmäßige Bewegung dem altersbedingten Verschleiß der DNA entgegenwirkt.Show more
Alterung
16.12.2009, 23:00 Uhr

Bisphosphonate können Brustkrebs vorbeugen

Eine erfreuliche Nebenwirkung der Bisphophonattherapie bei postmenopausalen Frauen wurde vor kurzem auf dem San Antonio Brustkrebs-Symposium vorgestellt. Die eigentlich gegen Osteoporose eingesetzten Arzneimittel senken demnach das Brustkrebsrisiko.Show more
Osteoporosetherapie
16.12.2009, 23:00 Uhr

Neue Hoffnung für Patienten mit Sichelzellanämie

Durch Transplantation adulter Stammzellen konnte in einer Studie bei neun von zehn Erwachsenen, die unter Sichelzellanämie litten, eine Heilung herbeigeführt werden.Show more
Erkrankungen des Blutes
16.12.2009, 23:00 Uhr

Stammzellen helfen Patienten nach Herzinfarkt

Adulte Stammzellen können dazu beitragen, durch einen Infarkt beschädigtes Herzgewebe zu regenerieren. Die Zellen unterstützen die Bildung neuer Blutgefäße und darüber den Transport von Sauerstoff zum Herzen. Das ist das Ergebnis einer Phase-1-Studie, die in der Dezemberausgabe der Fachzeitschrift "Journal of the American College of Cardiology" veröffentlicht wurde.Show more
Kardiologie
09.12.2009, 23:00 Uhr

Geringes Geburtsgewicht, frühe Pubertät

Kinder, die bei der Geburt weniger als 3000 g wiegen, treten wahrscheinlich früher in die Pubertät ein als solche mit einem höheren Geburtsgewicht. Im Schnitt beträgt der Unterschied sieben Monate. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie, die deutsche Forscherinnen nun im "American Journal of Clinical Nutrition" veröffentlicht haben.Show more
Kindliche Entwicklung
09.12.2009, 23:00 Uhr

Auf Vitamin D in der Schwangerschaft achten

Nimmt eine Schwangere während des letzten Schwangerschaftsdrittels viel Vitamin D zu sich, könnte dies ihren Nachwuchs davor schützen, später an multipler Sklerose (MS) zu erkranken. Das ist das Ergebnis französischer Forscher, die nach einem Zusammenhang von Genetik und Umwelt und MS suchten.Show more
Multiple Sklerose
09.12.2009, 23:00 Uhr

Zigaretten am Morgen schaden besonders

Raucher, die ihre erste Zigarette bereits wenige Minuten nach dem Aufstehen anzünden, haben deutlich höhere Cotininspiegel als Raucher, die erst später am Tag rauchen.Show more
Nicotin
09.12.2009, 23:00 Uhr

Immunzellen besitzen eine innere Uhr

In den Fresszellen des Immunsystems, den Makrophagen, tickt eine innere Uhr, die unter anderem für die zeitliche Steuerung von Entzündungsreaktionen zuständig ist.Show more
Entzündungsreaktionen
09.12.2009, 23:00 Uhr

Nichtraucher-Organe bevorzugt

Eine an der Universität Baltimore durchgeführte Tierstudie zeigt, dass Transplantationen von Herzen, die zuvor Zigarettenrauch ausgesetzt waren, eher versagen als solche von Nichtraucher-Organen.Show more
Herztransplantation
02.12.2009, 23:00 Uhr

Ausschaltung überaktiver Nierennerven

An der Universitätsklinik Düsseldorf ist der erste Patient mit schwer einstellbarem Bluthochdruck kom-plikationslos mit einer neuartigen, kathetergestützten Methode behandelt worden. Bei diesem Verfahren werden die Nierennerven mit Hochfrequenzstrom verödet.Show more
Bluthochdruck
02.12.2009, 23:00 Uhr

Erschreckende Diabetes-Zahlen

In den nächsten 25 Jahren wird sich die Zahl der an Diabetes erkrankten Menschen in den USA fast verdoppeln. Die Kosten werden sich sogar verdreifachen. Das schreiben Wissenschaftler der Universität Chicago in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Diabetes Care".Show more
Volkskrankheit
02.12.2009, 23:00 Uhr

Gemeinsam gegen Brustkrebs

Chemotherapien gegen Mammakarzinome scheinen immer dann besonders gut anzuschlagen, wenn die Patientinnen über ein intaktes Immunsystem verfügen. Dies soll nun gezielt genutzt werden.Show more
Kombinierte Chemo- und Immuntherapie
02.12.2009, 23:00 Uhr

Bei Herzschwäche auf Eisen achten

Schwere Erkrankungen wie Tumoren, Lungen- oder Nierenleiden gehen häufig mit einem Eisenmangel und einer dadurch bedingten Anämie einher. Den Betroffenen wird das Spurenelement dann in der Regel intravenös zugeführt. Eine Gruppe Wissenschaftler der Berliner Charité fand nun heraus, dass auch Patienten mit Herzschwäche von intravenösem Eisen profitieren – unabhängig davon, ob eine Anämie vorliegt oder nicht.Show more
Kardiologie
02.12.2009, 23:00 Uhr

Was Eltern ihren Kindern durch Rauchen antun

Wenn Eltern vor ihren Kindern rauchen, schädigen sie nicht nur deren Atemwege, sondern auch Herz und Gefäße. Kleine Kinder leiden dabei viermal so stark unter dem Rauch als ältere.Show more
Nicotinsucht
25.11.2009, 23:00 Uhr

Jenseits des Körpers

Chirurgen der Heidelberger Universitätsklinik ist es mit der sogenannten "Ante-Situ Resektion" gelungen, die Leber eines Patienten außerhalb des Bauchraums von einem Tumor zu befreien.Show more
Chirurgie
25.11.2009, 23:00 Uhr

Alkohol als Schutzpatron bei Unfällen?

Alkoholisierte Menschen können Kopfverletzungen besser überstehen als Betroffene ohne Promille im Blut. Offensichtlich besitzt der Alkohol eine neuroprotektive Wirkung, die den Patienten höhere Überlebensraten ermöglicht.Show more
Hirnverletzungen
25.11.2009, 23:00 Uhr

Gene für Insulin-Stoffwechsel beeinflussen das Geburtsgewicht

Ein niedriges Geburtsgewicht erhöht das Risiko, später einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Bislang hatten Wissenschaftler dies auf eine Fehlernährung der Mutter während der Schwangerschaft zurückgeführt. Doch inzwischen gehen sie davon aus, dass auch die Gene eine starke Rolle spielen.Show more
Diabetes mellitus
25.11.2009, 23:00 Uhr

Sympathie mit Gesicht

Wem würden Sie Ihr Geld anvertrauen, wenn sie mehrere fremde Personen zur Auswahl hätten? Vermutlich Jenem, der Ihnen am ähnlichsten sieht, meint eine britische Wissenschaftlerin nach Auswertung verschiedener Studien. Danach sind Menschen besonders nett zueinander, wenn sie sich in dem anderen optisch wiedererkennen. Nur in puncto Fortpflanzung macht die Natur eine Ausnahme.Show more
Evolutionsforschung
25.11.2009, 23:00 Uhr

Instabiler Muskel, schwache Leistung

Eine Heidelberger Forschergruppe hat einen Eiweißbestandteil entdeckt, der im Herz für die Stabilität der kleinsten Muskeleinheit, des Sarkomers, verantwortlich ist. Sie wiesen nach, dass die genetische Veränderung dieses Proteins eine Ursache für eine Form der chronischen Herzinsuffizienz ist.Show more
Herzinsuffizienz
18.11.2009, 23:00 Uhr

Gentherapie stoppt Adrenoleukodystrophie

Bei zwei Kindern mit der seltenen tödlichen Nervenkrankheit Adrenoleukodystrophie konnten die Krankheitssymptome durch eine Gentherapie aufgehalten werden. Pariser Ärzte reparierten den Gendefekt in den Blutstammzellen der Kinder und setzten dabei als Gentransporter erstmals inaktivierte Viren aus der HIV-Familie ein.Show more
Neurologie
18.11.2009, 23:00 Uhr

Warum Affen nicht reden können

Amerikanische Forscher sind dem Geheimnis der menschlichen Sprache ein Stück näher gekommen. Beim Vergleich von Mensch und Schimpanse entdeckten sie, dass ein Gen der Gehirnentwicklung zwar sehr ähnlich aufgebaut ist, aber anders arbeitet.Show more
Genforschung
18.11.2009, 23:00 Uhr
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