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Darmmikrobiom: Wie Süßstoffe die „Nachwelt“ verändern
Nicht nahrhafte Süßstoffe wie Sucralose und Stevia gelten als metabolisch inert. Man geht also davon aus, dass sie keine Wirkung auf den Organismus haben. Doch es entstehen Zweifel, ob diese Vorstellung stimmt. Wie sich Süßstoffe auf Folgegenerationen auswirkten, zeigten Forschende nun in einem Tierversuch.Show morespektrum
wissenschaft
Im Tierversuch
24.04.2026, 07:00 Uhr
Dem Krebs auf der Spur
Britische Wissenschaftler haben den genetischen Code von Haut- und Lungenkrebs entschlüsselt. Sie hoffen, damit die Behandlungsmöglichkeiten verbessern zu können. So sollen auf der Basis der Erkenntnisse Bluttests zur Früherkennung möglich sowie neue Targets für Arzneimittel gefunden werden.Show moreGenforschung
06.01.2010, 23:00 Uhr
Miese Stimmung an der Zapfsäule
Benzinhaltige Dämpfe, wie sie an Tankstellen eingeatmet werden, können aggressiv machen. Das sagt zumindest eine ägyptische Forscherin, nachdem sie Studien an männlichen Ratten durchgeführt hat. Ob das Benzin bleifrei ist oder nicht, scheint keine Rolle zu spielen. Allerdings lassen sich die ermittelten Daten nicht direkt auf Menschen übertragen.Show moreBenzoldämpfe
06.01.2010, 23:00 Uhr
Erhöhtes Blutungsrisiko bei Herzinfarktpatienten
Bei Herzinfarktpatienten steigt das Risiko einer durch Blutungen erforderlichen Krankenhauseinweisung mit der Anzahl der eingesetzten Antithrombotika. Das ergab die Analyse von mehr als 40.000 dänischen Patienten, die in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlicht wurde.Show moreAntithrombotika
06.01.2010, 23:00 Uhr
Dynamisches Duo gegen Prostatakrebs
Einer Auswertung der Health Professionals Follow-up Study zufolge erkranken Männer mit ausgeprägtem Kaffeekonsum seltener an Prostatakrebs. Außerdem soll Sport die Überlebenschancen von Patienten mit Prostatatumoren verbessern.Show moreKaffee und Sport
06.01.2010, 23:00 Uhr
Es ist nie zu spät
Zu Jahresbeginn haben sich wieder viele Menschen vorgenommen, mit dem Rauchen aufzuhören. Eine aktuelle Studie unterstreicht, dass es dafür niemals zu spät ist. In ihr wurde gezeigt, dass Rauchen selbst bei über 80-Jährigen noch das Risiko für eine altersbedingte Makuladegeneration erhöht.Show moreRaucherentwöhnung
06.01.2010, 23:00 Uhr
Testosteron für die Fairness
Das Vorurteil, Testosteron bewirke beim Menschen aggressives, selbstbezogenes und riskantes Verhalten, wird durch neue Experimente widerlegt. Menschen mit einem künstlich erhöhten Testosteronspiegel verhandeln fairer als Personen, die einen normalen Spiegel des Hormons im Blut haben.Show moreHormonwirkungen
16.12.2009, 23:00 Uhr
Mit Katzenminze gegen Nierenkrebs
Das Öl der Katzenminze kann bei Katzen rauschhafte Erregungszustände auslösen. Die gleiche chemische Verbindung ist aber auch der Ausgangspunkt für die Synthese eines viel versprechenden Wirkstoffs zur Bekämpfung von Nierenkrebs.Show moreWirkstoffforschung
16.12.2009, 23:00 Uhr
Sport hält die DNA in Form
Sport wirkt sich offenbar bis auf die unterste Ebene der menschlichen Strukturen – die DNA – positiv aus. Deutsche Wissenschaftler konnten im Tierversuch zeigen, dass regelmäßige Bewegung dem altersbedingten Verschleiß der DNA entgegenwirkt.Show moreAlterung
16.12.2009, 23:00 Uhr
Bisphosphonate können Brustkrebs vorbeugen
Eine erfreuliche Nebenwirkung der Bisphophonattherapie bei postmenopausalen Frauen wurde vor kurzem auf dem San Antonio Brustkrebs-Symposium vorgestellt. Die eigentlich gegen Osteoporose eingesetzten Arzneimittel senken demnach das Brustkrebsrisiko.Show moreOsteoporosetherapie
16.12.2009, 23:00 Uhr
Stammzellen helfen Patienten nach Herzinfarkt
Adulte Stammzellen können dazu beitragen, durch einen Infarkt beschädigtes Herzgewebe zu regenerieren. Die Zellen unterstützen die Bildung neuer Blutgefäße und darüber den Transport von Sauerstoff zum Herzen. Das ist das Ergebnis einer Phase-1-Studie, die in der Dezemberausgabe der Fachzeitschrift "Journal of the American College of Cardiology" veröffentlicht wurde.Show moreKardiologie
09.12.2009, 23:00 Uhr
Geringes Geburtsgewicht, frühe Pubertät
Kinder, die bei der Geburt weniger als 3000 g wiegen, treten wahrscheinlich früher in die Pubertät ein als solche mit einem höheren Geburtsgewicht. Im Schnitt beträgt der Unterschied sieben Monate. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie, die deutsche Forscherinnen nun im "American Journal of Clinical Nutrition" veröffentlicht haben.Show moreKindliche Entwicklung
09.12.2009, 23:00 Uhr
Auf Vitamin D in der Schwangerschaft achten
Nimmt eine Schwangere während des letzten Schwangerschaftsdrittels viel Vitamin D zu sich, könnte dies ihren Nachwuchs davor schützen, später an multipler Sklerose (MS) zu erkranken. Das ist das Ergebnis französischer Forscher, die nach einem Zusammenhang von Genetik und Umwelt und MS suchten.Show moreMultiple Sklerose
09.12.2009, 23:00 Uhr
Immunzellen besitzen eine innere Uhr
In den Fresszellen des Immunsystems, den Makrophagen, tickt eine innere Uhr, die unter anderem für die zeitliche Steuerung von Entzündungsreaktionen zuständig ist.Show moreEntzündungsreaktionen
09.12.2009, 23:00 Uhr
Ausschaltung überaktiver Nierennerven
An der Universitätsklinik Düsseldorf ist der erste Patient mit schwer einstellbarem Bluthochdruck kom-plikationslos mit einer neuartigen, kathetergestützten Methode behandelt worden. Bei diesem Verfahren werden die Nierennerven mit Hochfrequenzstrom verödet.Show moreBluthochdruck
02.12.2009, 23:00 Uhr
Erschreckende Diabetes-Zahlen
In den nächsten 25 Jahren wird sich die Zahl der an Diabetes erkrankten Menschen in den USA fast verdoppeln. Die Kosten werden sich sogar verdreifachen. Das schreiben Wissenschaftler der Universität Chicago in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Diabetes Care".Show moreVolkskrankheit
02.12.2009, 23:00 Uhr
Gemeinsam gegen Brustkrebs
Chemotherapien gegen Mammakarzinome scheinen immer dann besonders gut anzuschlagen, wenn die Patientinnen über ein intaktes Immunsystem verfügen. Dies soll nun gezielt genutzt werden.Show moreKombinierte Chemo- und Immuntherapie
02.12.2009, 23:00 Uhr
Bei Herzschwäche auf Eisen achten
Schwere Erkrankungen wie Tumoren, Lungen- oder Nierenleiden gehen häufig mit einem Eisenmangel und einer dadurch bedingten Anämie einher. Den Betroffenen wird das Spurenelement dann in der Regel intravenös zugeführt. Eine Gruppe Wissenschaftler der Berliner Charité fand nun heraus, dass auch Patienten mit Herzschwäche von intravenösem Eisen profitieren – unabhängig davon, ob eine Anämie vorliegt oder nicht.Show moreKardiologie
02.12.2009, 23:00 Uhr
Alkohol als Schutzpatron bei Unfällen?
Alkoholisierte Menschen können Kopfverletzungen besser überstehen als Betroffene ohne Promille im Blut. Offensichtlich besitzt der Alkohol eine neuroprotektive Wirkung, die den Patienten höhere Überlebensraten ermöglicht.Show moreHirnverletzungen
25.11.2009, 23:00 Uhr
Gene für Insulin-Stoffwechsel beeinflussen das Geburtsgewicht
Ein niedriges Geburtsgewicht erhöht das Risiko, später einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Bislang hatten Wissenschaftler dies auf eine Fehlernährung der Mutter während der Schwangerschaft zurückgeführt. Doch inzwischen gehen sie davon aus, dass auch die Gene eine starke Rolle spielen.Show moreDiabetes mellitus
25.11.2009, 23:00 Uhr
Sympathie mit Gesicht
Wem würden Sie Ihr Geld anvertrauen, wenn sie mehrere fremde Personen zur Auswahl hätten? Vermutlich Jenem, der Ihnen am ähnlichsten sieht, meint eine britische Wissenschaftlerin nach Auswertung verschiedener Studien. Danach sind Menschen besonders nett zueinander, wenn sie sich in dem anderen optisch wiedererkennen. Nur in puncto Fortpflanzung macht die Natur eine Ausnahme.Show moreEvolutionsforschung
25.11.2009, 23:00 Uhr
Instabiler Muskel, schwache Leistung
Eine Heidelberger Forschergruppe hat einen Eiweißbestandteil entdeckt, der im Herz für die Stabilität der kleinsten Muskeleinheit, des Sarkomers, verantwortlich ist. Sie wiesen nach, dass die genetische Veränderung dieses Proteins eine Ursache für eine Form der chronischen Herzinsuffizienz ist.Show moreHerzinsuffizienz
18.11.2009, 23:00 Uhr
Gentherapie stoppt Adrenoleukodystrophie
Bei zwei Kindern mit der seltenen tödlichen Nervenkrankheit Adrenoleukodystrophie konnten die Krankheitssymptome durch eine Gentherapie aufgehalten werden. Pariser Ärzte reparierten den Gendefekt in den Blutstammzellen der Kinder und setzten dabei als Gentransporter erstmals inaktivierte Viren aus der HIV-Familie ein.Show moreNeurologie
18.11.2009, 23:00 Uhr
Warum Affen nicht reden können
Amerikanische Forscher sind dem Geheimnis der menschlichen Sprache ein Stück näher gekommen. Beim Vergleich von Mensch und Schimpanse entdeckten sie, dass ein Gen der Gehirnentwicklung zwar sehr ähnlich aufgebaut ist, aber anders arbeitet.Show moreGenforschung
18.11.2009, 23:00 Uhr
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