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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Darmmikrobiom: Wie Süßstoffe die „Nachwelt“ verändern

Nicht nahrhafte Süßstoffe wie Sucralose und Stevia gelten als metabolisch inert. Man geht also davon aus, dass sie keine Wirkung auf den Organismus haben. Doch es entstehen Zweifel, ob diese Vorstellung stimmt. Wie sich Süßstoffe auf Folgegenerationen auswirkten, zeigten Forschende nun in einem Tierversuch.Show more
spektrum
wissenschaft
Im Tierversuch
24.04.2026, 07:00 Uhr

Warum Übergewicht aufs Herz drückt

Deutsche Wissenschaftler haben einen bislang unbekannten Mechanismus aufgedeckt, der erklärt, warum eine stammbetonte Adipositas mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist.

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Kardiologie
28.03.2012, 22:00 Uhr
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Adiponectin beeinflusst Asthmarisiko

Eine niedrige Adiponectin-Konzentration im Serum sorgt bei Frauen im mittleren Alter für ein erhöhtes Risiko künftig an Asthma zu erkranken. Das ist eine Erkenntnis mexikanischer Forscher, die die Daten von rund 1450 Frauen der CARDIA-Studie (Coronary Artery Risk Development in Young Adults) ausgewertet haben.

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Hormonwirkungen
28.03.2012, 22:00 Uhr

Prostaglandin im Fokus

Die androgenetische Alopezie hat eine genetische Komponente und Testosteron spielt dabei eine Rolle. So viel ist klar. Im Detail gibt es aber noch einige Unbekannte bei der Glatzenbildung. Ein US-amerikanischer Dermatologe hat nun ein weiteres Hormon in den Fokus gerückt: Prostaglandin D2.

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Androgenetische Alopezie
28.03.2012, 22:00 Uhr
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Bei Muskelverspannungen hilft Flupirtin

Spannungskopfschmerzen sind die häufigste Kopfschmerzerkrankung überhaupt. Bei ihrer Behandlung sollten muskulär bedingte Ursachen stärker als bislang berücksichtigt werden, denn sie erfordern eine andere Behandlungsstrategie.

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Spannungskopfschmerzen
21.03.2012, 23:00 Uhr

Antidepressivum macht Leukämietherapie effektiver

Ein auf einer Vitamin-A-Säure basierender Wirkstoff wird derzeit bereits bei einer seltenen Form der akuten myeloischen Leukämie (AML) eingesetzt. Die Effektivität der Behandlung lässt sich offenbar durch gleichzeitige Gabe eines Antidepressivums deutlich steigern.

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Onkologie
21.03.2012, 23:00 Uhr
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Hören mit Licht

Hörstörungen sind die häufigsten Sinnesstörungen des Menschen. In Deutschland sind etwa 14 Millionen Menschen davon betroffen. Geholfen werden soll ihnen künftig mit Licht. Im Rahmen eines Grundlagenprojekts werden derzeit Leuchtdioden entwickelt, die Nervenzellen der Hörschnecke stimulieren.

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Hörstörungen
21.03.2012, 23:00 Uhr

Chemotherapie geht auch lokal

Erstmalig in Deutschland wurde am Frankfurter Uniklinikum ein Verfahren eingesetzt, das durch eine lokale Chemotherapie die Nebenwirkungsbelastung bei der Therapie von Leberkrebs weitgehend reduziert.

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Onkologie
21.03.2012, 23:00 Uhr

Warum Schweiß antimikrobiell wirkt

Das in menschlichen Schweißdrüsen produzierte Peptid Dermcidin wirkt auf der Haut wie ein Antibiotikum und wehrt Infektionen ab. Wie genau dies funktioniert, haben Forscher aus Tübingen und Karlsruhe untersucht.

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Dermatologie
21.03.2012, 23:00 Uhr

Süchte schlummern in den Genen

Einer aktuellen Adoptionsstudie zufolge, haben Kinder, deren leibliche Eltern drogensüchtig sind, ein doppelt so hohes Risiko dafür, selbst drogensüchtig zu werden.

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Sucht
14.03.2012, 23:00 Uhr

Je länger der Diabetes, desto höher das Schlaganfallrisiko

Je länger eine Person unter einem Typ-2-Diabetes leidet, umso größer ist ihr Risiko für die Ausbildung eines Schlaganfalls. Das ist das Ergebnis einer aktuell in der Zeitschrift "Stroke" veröffentlichten Studie.

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Diabetologie
14.03.2012, 23:00 Uhr

Regulatorischer Schlüssel der Myelinbildung gefunden

Mainzer Wissenschaftler haben einen Mechanismus identifiziert, der eine wichtige Rolle bei der Bildung von Myelin im zentralen Nervensystem spielt.

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Neurologie
14.03.2012, 23:00 Uhr

Stickstoffmonoxid hilft bei Schlaganfall

Forscher der Universität München haben ein neues Therapiekonzept entwickelt, das bei Schlaganfällen zu einer besseren Durchblutung des Gehirns führen könnte.

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Neurologie
14.03.2012, 23:00 Uhr

Prazosin wirkt als Traumfänger

Der Alpha-1-Blocker Prazosin hat in mehreren Studien eine vorbeugende Wirkung gegen posttraumatisch bedingte Albträume gezeigt. Möglicherweise bahnt sich damit eine Renaissance für das mittlerweile von anderen Substanzen verdrängte Antihypertensivum an.

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Posttraumatische Reaktionen
14.03.2012, 23:00 Uhr

Bisphenol A geht aufs Herz

Eine neue Langzeitstudie hat Bisphenol A als eine Art "Cofaktor" für kardiovaskuläre Erkrankungen entlarvt. Ein weiterer Minuspunkt für die stark umstrittene Chemikalie, die als Weichmacher in verschiedenen Plastikprodukten Verwendung findet.

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Kardiologie
07.03.2012, 23:00 Uhr

Botox hebt die Stimmung

Deutsche und Schweizer Wissenschaftler haben erstmals in einer randomisierten, kontrollierten Studie gezeigt, dass eine einmalig im Bereich der Stirn injizierte Dosis Botulinumtoxin nicht nur Falten glättet, sondern auch die Symptome einer Depression deutlich lindern kann.

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Depression
07.03.2012, 23:00 Uhr

Magnetische Hefe für die Forschung

Wissenschaftler der Harvard-Universität haben magnetische Hefe hergestellt. Mit ihrer Hilfe wollen sie die Prozesse bei der Entstehung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson weiter erforschen.

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Neurodegenerative Erkrankungen
07.03.2012, 23:00 Uhr

Die innere Uhr hält das Herz im Takt

Das Risiko für einen plötzlichen Herztod kann einer aktuellen Untersuchung zufolge durch das Ungleichgewicht eines Faktors, der die innere Uhr codiert, erhöht werden. Das wäre eine Erklärung dafür, warum ein plötzlicher Herztod am Morgen und am Abend gehäuft beobachtet werden kann.

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Kardiologie
07.03.2012, 23:00 Uhr

Dopamin macht kreativ

Eine Dopamintherapie kann bei Parkinsonpatienten anfänglich nicht nur die Beweglichkeit verbessern, sondern auch einen Kreativitätsschub auslösen. Das ist das Ergebnis einer im "European Journal of Neurology" veröffentlichten Studie.

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Neurologie
07.03.2012, 23:00 Uhr

Autismus – weil Nerven nicht miteinander "sprechen"

Genetische Mutationen, die die Kommunikation von Nervenzellen stören, stehen offenbar in direktem Zusammenhang mit Erkrankungen des autistischen Spektrums. Das haben Wissenschaftler der Universität Ulm aktuell herausgefunden. Die neuen Erkenntnisse untermauern die Annahme, dass Störungen an synaptischen Kontakten des zentralen Nervensystems ursächlich für Autismus sind.

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Neurologie
29.02.2012, 23:00 Uhr

Rauchen macht dumm

Durch Rauchen kann die Konzentrations- und Lernfähigkeit kurzfristig gesteigert werden. Langfristig kommt es jedoch zu einer Reduktion der Sauerstoffversorgung des Gehirns und darüber zu einem vermehrten Absterben von Hirnzellen.

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Sucht
29.02.2012, 23:00 Uhr

Neue Sehkraft dank Stammzellen

Wissenschaftler der UniversitätsAugenklinik Bonn haben einen Weg gefunden, wie sich von der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) betroffene Zellen des retinalen Pigmentepithels im Auge ersetzen lassen könnten. Sie programmierten Hautzellen eines Menschen in das Stadium embryonaler Stammzellen zurück und gewannen daraus gesunde Zellen, die sie erkrankten Ratten unter die Netzhaut transplantierten. Bei den Tieren konnte so der fortschreitende Untergang der Sehzellen gestoppt werden.

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Altersabhängige Makuladegeneration
29.02.2012, 23:00 Uhr

Auf Blutzuckerspiegel bei Empfängnis kommt es an

Hohe HbA1c-Werte während der Empfängnis können das Fehlbildungsrisiko bei Kindern von Diabetikerinnen steigern.

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Diabetes und Schwangerschaft
29.02.2012, 23:00 Uhr

Herzinsuffizienz führt zum Verlust von Gehirnzellen

Personen mit einer Herzinsuffizienz zeigen ein schlechteres Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis sowie langsamere Reaktionsgeschwindigkeiten. Das ist das Ergebnis einer im "European Heart Journal" veröffentlichten Studie.

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Kardiologie
29.02.2012, 23:00 Uhr

Weniger Salz für verarbeitete Lebensmittel

Nach einer gemeinsamen Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), des Max Rubner-Instituts (MRI) und des Robert Koch-Instituts (RKI) nimmt die Mehrheit der Deutschen zu viel Salz auf. Problematisch ist insbesondere der Salzgehalt verarbeiteter Lebensmittel.

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Prävention der Hypertonie
22.02.2012, 23:00 Uhr

Bei Stress werden Hepatitisviren munter

Wirkstoffe, die die Immunabwehr unterdrücken und gleichzeitig Virusinfekte in Schach halten, wären ideale Arzneistoffe für Empfänger von Organtransplantaten. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum wiesen nun für bestimmte Substanzen mit einem solchen Wirkprofil allerdings nach, dass sie die Zellen in einen Stresszustand versetzten, der die Vermehrung von Hepatitis-B-Viren begünstigt.

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Immunsuppression
22.02.2012, 23:00 Uhr

Neue Erkenntnisse zu Epilepsie

Wissenschaftler der Berliner Charité konnten erstmals entschlüsseln, welche speziellen Störungen der Nervenzellen an der Entstehung von fokalen, therapieresistenten Epilepsien beteiligt sind.

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Neurologie
22.02.2012, 23:00 Uhr

BAI nicht besser als BMI

Zur Einschätzung, ob Normal- oder Übergewicht vorliegt, wurde bislang hauptsächlich der Body Mass Index (BMI) herangezogen. Seit vergangenem Jahr gibt es eine weitere Methode, mit der sich der Körperfettanteil berechnen lässt: Der Body Adiposity Index (BAI). Wie deutsche Forscher nun schreiben, hat er gegenüber dem BMI allerdings keine Vorteile. So lässt sich anhand des BAI z. B. das Diabetesrisiko nicht besser abschätzen als mit dem BMI.

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Risikoabschätzung des Diabetes
22.02.2012, 23:00 Uhr

Spezifische Antikörper entwickeln sich früh

Im Alter von neun Monaten bis zwei Jahren treten am häufigsten Antikörper gegen die insulinproduzierenden Betazellen des Pankreas auf. Kinder, die in diesem Alter Antikörper entwickeln, haben ein hohes Risiko, bis zum zehnten Lebensjahr an Typ-1-Diabetes zu erkranken.

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Typ-1-Diabetes
22.02.2012, 23:00 Uhr

Warum Übergewicht zu Insulinresistenz führt

Übergewicht ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines Typ-2-Diabetes. Deutsche Wissenschaftler haben nun in Kooperation mit dänischen Forschern neue Erkenntnisse gefunden, warum Übergewicht zu einer Insulinresistenz führt und damit den Weg für die Diabetesentstehung bereitet.Show more
Diabetesforschung
15.02.2012, 23:00 Uhr
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