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E-BtM- und T-Rezepte ab 1. März 2028 Pflicht
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will bei der Digitalisierung weiter Tempo machen. Ein Referentenentwurf für ein neues Digitalgesetz sieht unter anderem vor, für Apotheken die Zugriffsmöglichkeiten auf die ePA für die AMTS-Prüfung zu erweitern. Zudem sollen BtM- und T-Rezepte nun ab März 2028 verpflichtend elektronisch ausgestellt sein.Show moregesundheitspolitik
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Referentenentwurf für weiteres Digitalisierungsgesetz
02.04.2026, 14:30 Uhr
Regionalkassen: Berlin fordert Finanzhilfe
Der Senat von Berlin hat einen Entwurf für ein „GKV-Finanzhilfengesetz Berlin“ in den Bundesrat eingebracht. Danach sollen die regionalen Krankenkassen in Berlin über einen Zeitraum von fünf Jahren eine von Jahr zu Jahr abnehmende Finanzhilfe von ihrem jeweiligen Bundesverband erhalten.Show more13.04.1997, 15:12 Uhr
Calciumantagonisten: Aktueller Stand der Risiko-/Nutzenbewertung
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft veröffentlichteim Deutschen Ärzteblatt in Heft5 vom 30.Januar 1998 einen Artikelzur Bewertung von Calciumantagonisten, den wir nachfolgend veröffentlichen. Bei der Behandlung der stabilen Angina pectoris und der arteriellen Hypertonie mit kurzwirkenden und schnellfreisetzenden Calciumantagonisten (zum Beispiel Dihydropyridinen, Benzothiazepinen, Phenylalkylaminen) entstanden in den letzten Jahren Fragen nach der Sicherheit und der Risiko-/Nutzenbewertung.Show more09.02.1997, 16:14 Uhr
Immunstimulanzien und -suppressiva: Was bringen sie wirklich?
Funktioniert das Immunsystem, bietet es dem Organismus einen optimalen Schutz gegen lebensbedrohliche Angriffe von außen, wie Infekte durch Bakterien, Viren oder Pilze. Störungen im Sinne einer mangelhaften oder übersteigerten Immunbereitschaft können dementsprechend schwerwiegende Folgen haben.Show more19.01.1997, 16:13 Uhr
Benzodiazepine: Die fünf Ks beachten.
Zunehmend werden Arzneimittel, die bei indikationsgemäßem Gebrauch durchaus ihre Berechtigung haben, mißbräuchlich eingesetzt. Victor Leutner, Grenzach-Wyhlen, ging in seinem Vortrag auf der Interpharm Hamburg auf „Arzneimittel“ der Szene ein.Show more19.01.1997, 16:13 Uhr
Alkoholdelir: Benzos oder Clomethiazol
Alkoholabhängigkeit ist eines der großen Gesellschaftsprobleme unserer Zeit. Alkohol beeinflußt fast alle Neurotransmittersysteme. Es erhöht die exzitatorisch wirkenden Signalstoffe und reduziert die inhibierenden Systeme. Entsprechend sind die Entzugssymptome: Zittern, Schwitzen, Schlaflosigkeit und Unruhe bis hin zu epileptischen Anfällen.Show more12.01.1997, 16:13 Uhr
Venentherapeutika: Sinn oder Unsinn?
Der Sinn einer medikamentösen Behandlung der chronisch venösen Insuffizienz wird seit Jahren heftig diskutiert. Therapie der Wahl ist die Kompressionsbehandlung, daran besteht kein Zweifel. Pharmakologische Hardliner leiten daraus den Schluß ab, Venenmittel, für die zudem der Wirksamkeitsbeleg fehle, seien damit entbehrlich.Show more12.01.1997, 16:13 Uhr
Paul-Ehrlich-Institut: Keine Blutprodukte aus britischem Plasma bei uns auf dem
Presseberichte, nach denen Patienten in Deutschland mit durch Erreger der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK) verseuchten Blutkonserven eines britischen Spenders behandelt worden seien oder CJK-verseuchte Transfusionen eines britischen Spenders erhalten hätten, haben zu Verunsicherung und Beunruhigung in der Bevölkerung geführt. Diese Darstellung ist falsch, so das Paul-Ehrlich-Institut in einer Pressemitteilung.Show more29.12.1996, 16:12 Uhr
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