
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Apothekenschließungen: „Das darf so nicht weitergehen“
In Rheinland-Pfalz müssen mehr Apotheken schließen als im Bundesdurchschnitt. Grund dafür ist vermutlich, dass die hier stark vertretene pharmazeutische Industrie im Wettbewerb um Personal die Nase vorn hat. Im Schnitt versorgt eine Apotheke heute 1.200 Patienten mehr als noch vor zwölf Jahren.Show moregesundheitspolitik
politik
Rheinland-Pfalz
07.04.2026, 12:30 Uhr
Mieterhöhung: Der Brief des Vermieters setzt zwei Fristen in Gang
Sie gehört zur unangenehmen - wenn auch vielfach erwarteten - Post: Die Mitteilung des Vermieters, daß er für die Wohnung eine höhere Miete haben möchte. Dieser Brief setzt zwei Fristen in Gang: die Überlegungs- und Zustimmungsfrist sowie die Klagefrist.Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Der Euro kommt: Das neue Geld ist keine Gefahr für die Rente
Der Euro ändert nichts an der Kaufkraft der Rente. Wer im Januar 2002 seine Rente in Höhe von 1.000 Euro überwiesen bekommt, der kann damit genauso viel kaufen wie im Dezember 2001 mit 2.000 D-Mark. Denn alle Ausgaben des Rentners werden ebenfalls halbiert. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Unfallversicherung: Vorsicht - Unfall!
Unfälle passieren - trotz größtmöglicher Vorsicht und aller Sicherheitsmaßnahmen können sie nicht vollständig ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, seine Mitarbeiter bei der gesetzlichen Unfallversicherung gegen dieses Risiko zu versichern. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Opioide: Neue Möglichkeiten der Schmerztherapie
Im April 1998 kommt eine orale retardierte Form von Hydromorphon (Palladon®) in den Handel. Im Laufe dieses Jahres soll außerdem mit Oxycodon ein altbekanntes, aber in Deutschland zur Zeit nicht eingesetztes Opiat als Fertigarzneimittel verfügbar werden.Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Nichteheliche Kinder: Nicht unüberlegt vorzeitig das „Erbe ausgleichen“
Nichteheliche Kinder werden seit April 1998 erbrechtlich den ehelichen Kindern gleichgestellt. Das hat zum einen zur Folge, daß sie nach dem Tod ihres Vaters nicht lediglich einen "Erbersatzanspruch" haben. Sie werden vielmehr ganz normal Miterben, also beispielsweise anteilige Hausbesitzer. Bisher waren sie in einem solchen Fall gegen die eigentlichen Erben bar auszuzahlen.Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Aufsichtspflicht: Eltern müssen ihre Kinder „vorbeugend“ aufklären
Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf hat es wieder einmal deutlich gemacht: Eltern müssen oft dafür einstehen, wenn ihre Kinder anderen Schaden zufügen - und sei ihr Nachwuchs auch noch so klein.Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Vermieterpauschale: Vorteil, wenn Mieter Nebenkosten selbst abrechnen
Vermieter von Wohnungen haben seit 1996 das Recht, beim Finanzamt statt ihrer tatsächlichen Aufwendungen (den Werbungskosten) eine Pauschale von 42 DM pro Quadratmeter Wohnfläche geltend zu machen. Für 5 Wohnungen ą 80 Quadratmeter können also steuermindernd 16.800 DM Kosten geltend gemacht werden, ohne daß ein entsprechend hoher Aufwand nachgewiesen werden muß. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Verluste bei Wohnungsvermietung: Nur bedingt steuermindernd
Finanzielle Verluste im Zusammenhang mit der Vermietung von Wohneigentum können nur dann steuermindernd geltend gemacht werden, wenn mit dem Objekt zumindest auf längere Sicht ein Gewinn erwirtschaftet werden sollte. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Zinsabschlag bei Mietkautionen: Pflichten von Vermieter und Mieter
Beim Abschluß eines Wohnungsmietvertrags muß in der Regel eine Kaution bezahlt werden. Der Vermieter ist dann verpflichtet, für die Sicherheit bei einem Kreditinstitut ein Konto einzurichten. Die auf dem Kautionskonto gutgeschriebenen Zinsen muß der Mieter versteuern. Der Vermieter muß dem Mieter die Bescheinigung der Bank über den von den Zinsen einbehaltenen 30%igen Zinsabschlag aushändigen, damit der Mieter diesen auf seine Einkommensteuer anrechnen lassen kann.Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Künstliche Befruchtung: Als außergewöhnliche Belastung absetzbar
Ein Ehepaar kann die Kosten für einen ärztlichen Eingriff, durch den bei der Frau unter Verwendung von Sperma des Mannes künstlich eine Schwangerschaft eingeleitet wird, als außergewöhnliche Belastung absetzen. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Ausnahmen von Kur-Zuzahlung: Familie mit Kind zahlt erst ab 3.000* Mark voll
Kuren kosten nicht nur die Rentenanstalten Geld. 25 (neue Länder: 20) DM pro Tag haben die Versicherten selbst aufzubringen. Doch gibt es eine Reihe von Ausnahmen und Härtefallregeln, die zum Jahresbeginn 1998 aktualisiert wurden. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Steuerrecht: Fachkongreß im Ausland
Will ein Arzt die Kosten, die ihm für die Teilnahme an einem internationalen Fachkongreß im Ausland entstehen, als Werbungskosten absetzen, so müssen die beruflichen Gründe für die Teilnahme gegenüber den privaten Gründen deutlich überwiegen. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Bausparen mit über 7 Prozent Rendite: Auch wer nicht bauen will, ist fein raus
Bausparförderung verkehrt: Nach Einschätzung von Bausparkassen schließen immer mehr Bundesbürger einen Bausparvertrag ab, ohne auch nur entfernt daran zu denken, in ein paar Jahren ein eigenes Heim zu besitzen. Der Grund: So gut wie auf einem Bausparkonto verzinst sich derzeit keine andere sichere Geldanlage. Bedingung dafür ist allerdings, daß Anspruch auf die Wohnungsbauprämie besteht und der "Bausparer" keine Eile hat. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Doppelte Haushaltsführung: Mehraufwendung für Zweitwohnung
Ein unverheirateter Arbeitnehmer, der mit seiner Lebensgefährtin zusammenlebt und vorübergehend an einem anderen Ort beschäftigt ist, kann die notwendigen Mehraufwendungen für eine Zweitwohnung am Arbeitsort als Werbungskosten geltend machen. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Haushaltshilfe: Sonderausgaben bis zu 18.000 DM
Beschäftigt jemand in seinem Haushalt eine Haushaltshilfe, so kann er die dafür entstehenden Kosten bis zu einem Höchstbetrag von 18.000 DM als Sonderausgaben abziehen, wenn er für seine Haushaltshilfe Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung entrichtet. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Steuerrecht: Grunderwerbsteuer verfassungswidrig?
Erwirbt jemand ein Eigenheim, dann hält der Fiskus in der Regel die Hand auf. Außer in wenigen Ausnahmefällen (z. B. Erbschaft oder Erwerb vom Ehegatten) wird bei einem Grundstückskauf bzw. -verkauf Grunderwerbsteuer fällig. Der Steuersatz wurde ab 1997 von 2 % auf 3,5 % erhöht.Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Europäische Kommission: Meßlöffel sind Medizinprodukte
Das Bundesgesundheitsministerium hat an die betroffenen Pharmaverbände ein mittlerweile angenommenes Diskussionspapier der Europäischen Kommission versandt, woraus hervorgeht, daß Meßlöffel, Meßbecher oder Tropfeinsätze, die zur Verabreichung von Flüssigkeiten für den Menschen dienen und Arzneimitteln beigegeben sind, Medizinprodukte sind. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Nachzulassung: Wenig Grund zu Optimismus
BONN (hb). Betrachtet man lediglich die Gesamtzahl der abgeschlossenen Nachzulassungsanträge zum Jahresende 1997, so kann sich die Bilanz mit rund 15000 ? das sind knapp die Hälfte der gestellten Anträge - durchaus sehen lassen. Die Zahl der tatsächlich erteilten Nachzulassungen gibt jedoch weniger Anlaß zu Optimismus: 1100 sind es bislang, der Rest der Verfahren wurde überwiegend durch Rücknahme des Antrags oder durch Versagungen beendet.Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
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