
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Francke: Mehr ePA-Zugriffsrechte für Apotheken
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran – doch noch erschließen sich nicht allen Nutzenden ihre Vorteile. Das BMG will das ändern und hat nun den Referentenentwurf für ein weiteres Digitalisierungsgesetz veröffentlicht. Darin vorgesehen sind auch erweiterte Zugriffsmöglichkeiten für Apotheken auf die ePA. Doch die Apothekerschaft wünscht sich mehr.Show moregesundheitspolitik
politik
Neuer Digitalgesetz-Entwurf
07.05.2026, 08:00 Uhr
Forschungspreis: Für Einschränkung und Ersatz von Tierversuchen
Um die Forschung anzuregen, nach Möglichkeiten zur Einschränkung oder zum Ersatz von Tierversuche zu suchen, schreibt das Bundesministerium für Gesundheit mittlerweile zum achtzehnten Mal den "Forschungspreis zur Förderung von methodischen Arbeiten mit dem Ziel der Einschränkung und des Ersatzes von Tierversuchen" aus. Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
VAP: Zweifelhafte Aut-idem-Regelung in Niedersachsen
Der Verband aktiver Pharmaunternehmen (VAP) hat die niedersächsischen Ärzte aufgefordert, ihre Therapiehoheit und die Überwachung der Patientencompliance nicht aufzugeben und die Kontrolle über das Arzneimittelbudget in eigenen Händen zu behalten.Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel: Manipuliert oder modifiziert?
FRANKFURT (hel). Gentechnisch hergestellte Arzneimittel gehören heute zum Alltag: Insulin wird in großem Umfang gentechnisch produziert, und ohne diese neue Methode könnte beispielsweise Erythropoetin gar nicht hergestellt werden. In Verbraucherumfragen wird die Anwendung der Gentechnik zu medizinischen Zwecken von einer Mehrheit befürwortet. Weniger eindeutig ist die Situation bei Lebensmitteln. Sehr viele Menschen lehnen den Einsatz der Gentechnik bei Nahrungsmitteln ab, sie wünschen sich "naturbelassene" Lebensmittel. Aber auch bei der Nahrungsmittelproduktion gehören gentechnische Methoden mittlerweile zum Alltag, ohne daß der Verbraucher davon einen unmittelbaren Nutzen hat oder diese dem Endprodukt ansieht. Dies wurde auf einem Presseworkshop deutlich, den die Firmen Novartis, Monsanto und Hoechst Schering AgrEvo gemeinsam in Frankfurt am 10. und 11. Februar 1998 veranstalteten. Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Richtgrößen: Die bayerische Lösung
Auf einer Forum-Veranstaltung am 10. Februar 1998 in Bonn präsentierte der Vorstandsvorsitzende des BKK-Landesverbandes Bayern, Gerhard Schulte, die erst am Vortag unterzeichnete Vereinbarung der Krankenkassen mit der KV Bayern. Die Richtgrößen selbst sind dort bereits seit dem Jahresbeginn wirksam.Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Dimidi: Bearbeitung von Auftragsrecherchen werden eingestellt
Das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) stellt ab Januar 1998 die Bearbeitung von Auftragsrecherchen, die nicht gesetzlich begründet sind oder über den Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit angefordert werden, ein.Show more08.02.1998, 16:21 Uhr
Arteriosklerose und Herzinfarkt: Neue Funktion von Thrombozyten entdeckt
Thrombozyten tragen bei einer Verletzung des Gefäßsystems nicht nur zum Stillen der Blutung bei, sondern lösen auch eine Entzündung in der Gefäßwand aus und bringen auf diese Weise die Reparatur des Gefäßes in Gang. Dieser neu entdeckte Mechanismus verbessert das Verständnis der normalen Wundheilung, aber auch der krankhaften Gefäßwandprozesse, die zu Arteriosklerose und Herzinfarkt führen.Show more08.02.1998, 16:21 Uhr
Pharmagroßhandel: Anzag AG – erneute Ergebnis- und Dividendensteigerung
FRANKFURT (aal). Bei stagnierenden Märkten und verschärftem Preiswettbewerb mußte die Anzag in ihrem Geschäftsjahr von September 1996 bis August 1997 zunächst Marktanteilsverluste hinnehmen. Diese konnten jedoch im Verlauf des Geschäftsjahres wieder kompensiert werden. Die Entwicklung im einzelnen und die künftigen Tendenzen stellte Vorstandssprecher Dr.Hermann Franke auf der Bilanzpressekonferenz in Frankfut am 5.Februar 1998 vor.Show more08.02.1998, 16:21 Uhr
Typ-II-Diabetes: Neue Richtlinien zur Verbesserung der Diagnose
Die Zahl der diagnostizierten Typ-II-Diabetiker könnte bei Anwendung neuer Kriterien zur Feststellung eines Diabetes weltweit drastisch steigen, die im Juli 1997 von der Amerikanischen Diabetesgesellschaft (ADA) verabschiedet wurden. Die WHO wird diese Kriterien unverändert übernehmen und zur weltweiten Anwendung empfehlen.Show more08.02.1998, 16:21 Uhr
Forschende Arzneimittelhersteller: Euro stärkt Standort Deutschland – abe
Pharmazeutische Unternehmen befürworten die feste Einbindung Deutschlands in die Europäische Union und die pünktliche Einführung des Euros. Allerdings werde durch die Preistransparenz das Spannungsverhältnis zwischen dem angestrebten freien Warenverkehr und den national reglementierten Arzneimärkten weiter verschärft, so Dr. Horst Freisler, Vorsitzender des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller.Show more08.02.1998, 16:21 Uhr
Phytotherapie – eine ≥besondere Therapierichtung„
Besonders umstritten, besonders rationell oder besonders metaphysisch?Show more08.02.1998, 16:21 Uhr
DAZ-Beitrag "Bioverfügbarkeitsabteilung blutet aus": ZL-Vorstand schickt Gegend
daz). Die Auseinandersetzungen um das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker gehen weiter: Wie bereits in der Montagsausgabe der DAZ berichtet, erreichte uns über ein Frankfurter Rechtsanwaltsbüro nachfolgende vom ZL-Vorstandsvorsitzenden Dr. Richard Klämbt unterzeichnete Gegendarstellung. Unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt müssen Gegendarstellungen in Deutschland veröffentlicht werden, wenn sie nur bestimmte formale presserechtliche Voraussetzungen erfüllen. Eine Veröffentlichungspflicht der Presse besteht auch dann, wenn die Angaben der Erstmitteilung (DAZ Nr. 18, S. 206) stimmen, der Inhalt der Gegendarstellung jedoch nicht. Trotz Bedenken, ob es sich bei den von Klämbt monierten Textpassagen in der DAZ ausnahmslos um gegendarstellungsfähige Tatsachenbehauptungen handelt, möchten wir unseren Leserinnen und Lesern den Inhalt der Stellungnahme des ZL-Vorstands nicht vorenthalten. Dies entspricht unserem Selbstverständnis einer unabhängigen Berichterstattung. In der Sache selbst bleibt die Redaktion bei ihrer Darstellung im Artikel "Bioverfügbarkeitsabteilung blutet aus". Wir verweisen insofern auf die Montagsausgabe der DAZ vom 2. Februar 1998 (Nr. 6, S. 1). Die Gegendarstellung des ZL-Vorstandsvorsitzenden Dr. Richard Klämbt hat folgenden Wortlaut: Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Verbraucherschutzinstitut. Beta-Carotin-haltige Präparate - nichts für Raucher
BERLIN (bgvv). Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) in Berlin empfiehlt in seinem jüngsten Pressedienst Rauchern, auf Beta-Carotin-haltige Präparate zu verzichten, da die Häufigkeit von Lungenkrebs nach Einnahme solcher Präparate bei Rauchern Untersuchungen zufolge erhöht war.Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Schokolade-Inhaltsstoff besetzt THC-Rezeptor: Warum macht Schokolade süchtig?
(rms). Die kürzlich in Schokolade isolierte Verbindung Anandamid besitzt die Fähigkeit, an die neuronalen Rezeptoren für den Cannabis-Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) zu binden. Die in Schokolade enthaltenen Mengen der Substanz sind jedoch viel zu gering, um beim Menschen eine dem Haschisch oder Marihuana ähnliche Wirkung zu erzielen. Eine wissenschaftliche Erklärung für die "Schokoladensucht" vieler Menschen steht damit nach wie vor aus.Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung