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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Deutsche Apotheker-Approbation ab 4. März veraltet

Am 4. März 2026 endet die Umsetzungsfrist einer EU-Richtlinie, die die Mindestanforderungen an die Ausbildung von Apothekern festlegt. Deutschland wird sie um Monate, schlimmstenfalls um Jahre verstreichen lassen. Denn die Novellierung der mittlerweile 25 Jahre alten Approbationsordnung scheint noch in weiter Ferne zu sein. Drohen künftig Konsequenzen für Pharmazeut*innen im EU-Ausland? Show more
gesundheitspolitik
politik
Umsetzungsfrist für EU-Richtlinie endet
20.02.2026, 16:50 Uhr

Gesundheitswesen: Sondergutachten bestätigt Bedeutung der Selbstmedikation

Am 10. Dezember 1997 übergab der Sachverständigenrat der Konzertierten Aktion im Gesundheitswesen ein Sondergutachten zum Gesundheitswesen in Deutschland an Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer.Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr
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Früherkennungsaktion: Große Diabetes-Aktion

ESCHBORN (abda). ≥Testen nach dem Essen" lautet wieder das Motto der diesjährigen gemeinsamen Früherkennungsaktion der Apotheker, des ZDF Gesundheitsmagazin Praxis, der Bundesärztekammer, der AOK, der Deutschen Diabetes-Stiftung sowie der Bayer AG. Nachdem die erste Aktion 1994 ein voller Erfolg und die Aktionsware in den Apotheken bereits nach wenigen Tagen ausverkauft war, wird auch in diesem Jahr mit einem großen Interesse seitens der Bevölkerung gerechnet.Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr

Arzneimittelgesetzgebung: Bundesregierung bringt 8. AMG-Novelle auf den Weg

BONN (whi). Kurz vor Weihnachten hat die Bundesregierung den Entwurf eines achten Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes (8. AMG-Novelle) verabschiedet und damit das Gesetzgebungsverfahren formell eingeleitet. Dieses Gesetz enthält ein Verbot von Arzneimitteln zu Dopingzwecken im Sport, ein Versandverbot für apothekenpflichtige Arzneimittel, Einschränkungen der Ausnahmen für die Registrierung homöopathischer Arzneimittel, Regelungen über Auskunfts- und Prüfungspflichten der Überwachungsbehörden im europäischen Binnenmarkt sowie Anpassungen des Gesetzes an Erfahrungen bei der Anwendung des Gesetzes. Die 8. AMG-Novelle ergänzt damit die im letzten Herbst eingebrachte 7. AMG-Novelle, durch die die Bestimmungen aus dem EG-Recht in nationales Recht umgesetzt werden sollen.Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr
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Organspende: Was ändert sich mit dem neuen Transplantationsgesetz?

NEU-ISENBURG (ao). Das neue Transplantationsgesetz, das am 1. Dezember 1997 in Kraft getreten ist, schreibt in entscheidenden Punkten fest, was schon seit Jahren gängige Praxis in der Organspende war. Es regelt die Spende, Entnahme und Übertragung von Organen und gibt allen an einer Organspende und Transplantation Beteiligten Ų den Patienten und ihren Angehörigen sowie den Ärzten und dem Krankenpflegepersonal Ų die nötige Rechtssicherheit.Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr

Gesundheitswesen: Sondergutachten bestätig Bedeutung der Selbstmedikation

11.01.1998, 16:18 Uhr
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Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker: ZL-Vorstandsmitglied Kiefer zurückgetr

11.01.1998, 16:18 Uhr

Stellungnahme: Klinische Pharmazie - eine patientenorientierte Dienstleistung

11.01.1998, 16:18 Uhr

Arzneimittelgesetzgebung: Bundesregierung bringt 8. AMG-Novelle auf den Weg

Kurz vor Weihnachten hat die Bundesregierung den Entwurf eines achten Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes (8. AMG-Novelle) verabschiedet und damit das Gesetzgebungsverfahren formell eingeleitet.Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr

Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker: ZL-Vorstandsmitglied Kiefer zurückgetr

Zum Zeitpunkt des Ausscheidens von Prof. Dr. Henning Blume hat, wie nun bekannt wurde, auch ZL-Vorstandsmitglied Dr. Horst Kiefer seinen Rücktritt erklärt.Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr

Bundesminister im Fernsehen: Seehofer landete auf Platz sechs

Daß es im vergangenen Jahr gesundheitspolitisch turbulent zuging, belegt auch eine Statistik, die die Fernsehpräsenz von Bundesministern im Jahr 1997 vergleicht.Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr

Editorial

98er Baustellen - von AMpreisV bis ZL Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr

Pharmazeutisches Recht

Bundesrepublik Deutschland Š Europäisches Arzneibuch Bekanntmachung zum Europäischen Arzneibuch Erster Nachtrag zur 3. Ausgabe des Europäischen Arzneibuches - Nachtrag 1998 - Amtliche deutsche Ausgabe Vom 20. Mai 1998Show more
28.12.1997, 16:15 Uhr

Steuerrecht: Zertifizierungsaufwendungen nach ISO 9000

ISO 9000 ist ein System zur Sicherung, Verbesserung und Zertifizierung des Qualitätsmanagements eines Unternehmens. Es dient der lückenlosen Qualitätskontrolle eines Produktions- oder Dienstleistungsprozesses. Außerdem kann sich ein Unternehmen einer externen unabhängigen Prüfung unterziehen mit dem Ziel, ein Zertifikat zu erwerben. Dadurch kann der Geschäfts- oder Firmenwert eines Unternehmens gesteigert werden.Show more
28.12.1997, 16:15 Uhr

Spenden: Nachweis durch Spendenbescheinigung

Spenden an gemeinnützige Organisationen sind im Rahmen bestimmter Höchstbeträge als Sonderausgaben abzugsfähig. Die Spenden müssen grundsätzlich durch eine Spendenbescheinigung nachgewiesen werden. Bei Sachspenden (z.B. gebrauchte Kleidung) müssen nach einer Verfügung der Oberfinanzdirektion Hannover vom 30.12.1997 (S 2223 - 212 - StO 242/S 2223 - 308 - StH 215) in der Bescheinigung der Wert und die genaue Bezeichnung der gespendeten Sache vermerkt sein.Show more
28.12.1997, 16:15 Uhr

Steuerrecht: Kinderfreibetrag

Geschiedene oder getrenntlebende Eltern können nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 25.7.1997 (VI R 113/95) auch ohne Zustimmung des anderen Elternteils beantragen, dessen Kinderfreibetrag von monatlich 288 DM auf sich übertragen zu lassen, wenn der andere Elternteil seiner Unterhaltsverpflichtung gegenüber dem Kind zu weniger als der Hälfte nachgekommen ist.Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Inline-Skates: Die Haftpflicht rollt mit

Inline-Skates sind in - nicht immer zur Freude anderer. Denn in Fußgängerbereichen kann es rasch zu schmerzhaften Kollisionen kommen. Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Mieterhöhung: Der Brief des Vermieters setzt zwei Fristen in Gang

Sie gehört zur unangenehmen - wenn auch vielfach erwarteten - Post: Die Mitteilung des Vermieters, daß er für die Wohnung eine höhere Miete haben möchte. Dieser Brief setzt zwei Fristen in Gang: die Überlegungs- und Zustimmungsfrist sowie die Klagefrist.Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Steuerrecht: Häusliches Arbeitszimmer

Wer auch zu Hause für seinen Beruf arbeiten muß und dafür in seiner Wohnung ein Arbeitszimmer eingerichtet hat, sollte auf keinen Fall übersehen, die Kosten für das Arbeitszimmer steuerlich geltend zu machen. Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Der Euro kommt: Das neue Geld ist keine Gefahr für die Rente

Der Euro ändert nichts an der Kaufkraft der Rente. Wer im Januar 2002 seine Rente in Höhe von 1.000 Euro überwiesen bekommt, der kann damit genauso viel kaufen wie im Dezember 2001 mit 2.000 D-Mark. Denn alle Ausgaben des Rentners werden ebenfalls halbiert. Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Unfallversicherung: Vorsicht - Unfall!

Unfälle passieren - trotz größtmöglicher Vorsicht und aller Sicherheitsmaßnahmen können sie nicht vollständig ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, seine Mitarbeiter bei der gesetzlichen Unfallversicherung gegen dieses Risiko zu versichern. Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Opioide: Neue Möglichkeiten der Schmerztherapie

Im April 1998 kommt eine orale retardierte Form von Hydromorphon (Palladon®) in den Handel. Im Laufe dieses Jahres soll außerdem mit Oxycodon ein altbekanntes, aber in Deutschland zur Zeit nicht eingesetztes Opiat als Fertigarzneimittel verfügbar werden.Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Der Euro kommt: Mit dem Taschenrechner in den Supermarkt

Zuerst werden wir uns auf der Bank an den Euro gewöhnen, ab Mitte 2001 allmählich auch, wenn wir einkaufen. Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Mietverträge: Betriebspflicht bei Gewerberäumen

Bei der Vermietung Apothekenräumen wird in den Mietverträgen häufig eine Betriebspflicht vereinbart.Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Nichteheliche Kinder: Nicht unüberlegt vorzeitig das „Erbe ausgleichen“

Nichteheliche Kinder werden seit April 1998 erbrechtlich den ehelichen Kindern gleichgestellt. Das hat zum einen zur Folge, daß sie nach dem Tod ihres Vaters nicht lediglich einen "Erbersatzanspruch" haben. Sie werden vielmehr ganz normal Miterben, also beispielsweise anteilige Hausbesitzer. Bisher waren sie in einem solchen Fall gegen die eigentlichen Erben bar auszuzahlen.Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Der Euro kommt: Ein neuer Mietvertrag ist nicht erforderlich

Solche Post vom Vermieter wird es wohl nie wieder geben: Die Miete wird "halbiert"! Doch die Freude weicht der Ernüchterung: Gemeint ist die Umstellung des monatlichen "Mietzins" von D-Mark in Euro.
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28.12.1997, 16:14 Uhr

Aufsichtspflicht: Eltern müssen ihre Kinder „vorbeugend“ aufklären

Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf hat es wieder einmal deutlich gemacht: Eltern müssen oft dafür einstehen, wenn ihre Kinder anderen Schaden zufügen - und sei ihr Nachwuchs auch noch so klein.Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Vermieterpauschale: Vorteil, wenn Mieter Nebenkosten selbst abrechnen

Vermieter von Wohnungen haben seit 1996 das Recht, beim Finanzamt statt ihrer tatsächlichen Aufwendungen (den Werbungskosten) eine Pauschale von 42 DM pro Quadratmeter Wohnfläche geltend zu machen. Für 5 Wohnungen ą 80 Quadratmeter können also steuermindernd 16.800 DM Kosten geltend gemacht werden, ohne daß ein entsprechend hoher Aufwand nachgewiesen werden muß. Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Verluste bei Wohnungsvermietung: Nur bedingt steuermindernd

Finanzielle Verluste im Zusammenhang mit der Vermietung von Wohneigentum können nur dann steuermindernd geltend gemacht werden, wenn mit dem Objekt zumindest auf längere Sicht ein Gewinn erwirtschaftet werden sollte. Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Zinsabschlag bei Mietkautionen: Pflichten von Vermieter und Mieter

Beim Abschluß eines Wohnungsmietvertrags muß in der Regel eine Kaution bezahlt werden. Der Vermieter ist dann verpflichtet, für die Sicherheit bei einem Kreditinstitut ein Konto einzurichten. Die auf dem Kautionskonto gutgeschriebenen Zinsen muß der Mieter versteuern. Der Vermieter muß dem Mieter die Bescheinigung der Bank über den von den Zinsen einbehaltenen 30%igen Zinsabschlag aushändigen, damit der Mieter diesen auf seine Einkommensteuer anrechnen lassen kann.Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr
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