Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Studienplätze für Landapotheker und Landärzte frei
Ohne Einser-Abi Medizin, Zahnmedizin oder Pharmazie studieren – in Mecklenburg-Vorpommern ist das über die Landarzt- bzw. Landapothekerquote möglich. Die Plätze sind gerade ausgeweitet worden. Wie wird das angenommen?Show morepolitik
Mecklenburg-Vorpommern
14.04.2026, 15:30 Uhr
Rauschgiftbilanz 1997: Zahl der Drogentoten leicht gesunken
BONN (im). Die Zahl der Drogentoten ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. 1997 starben 1501 Menschen durch Suchtstoffe, 1712 waren es ein Jahr zuvor gewesen. Staatssekretär Eduard Lintner warnte bei der Vorlage der Rauschgiftbilanz 1997 am 12. März in Bonn vor einer Verharmlosung speziell der Designerdrogen wie Ecstasy. Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Krankenkassen und Strukturverträge: Modellversuche für die Patienten oder für
BERLIN (tmb). Modellversuche und Strukturverträge gehören zu den meist diskutierten Begriffen des NOG2, doch bestehen noch immer Kontroversen über Inhalte, Ziele und Zuständigkeiten. Insbesondere wird beklagt, daß die Apotheken hier bisher kaum eine Rolle spielen. Doch wie ist Abhilfe möglich?Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Illegaler Anabolikahandel: Kripo warnt vor falschen Anabolika
CELLE/DEGGENDORF (mtk). Vor falschen Anabolika warnt die Polizei. Nachdem bereits im Dezember 1997 ein Ring von Anabolika-Händlern zerschlagen worden ist, liegen jetzt alarmierende Ergebnisse des Landesuntersuchungsamtes Südbayern vor. Die Wirkstoffe in den Präparaten stimmten oft nicht mit den Angaben auf der Verpackung überein.Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
AOK im Wettbewerb: Ortskrankenkassen wollen mehr Vertragsspielraum
MARIA LAACH (im). Die Ortskrankenkassen wollen sich zum Dienstleister für ihre Versicherten wandeln, die sie mit einer Vielzahl neuer Projekte betreuen wollen. Die jetzigen Möglichkeiten für die Etablierung neuer Versorgungsformen wie Hausarztabo halten sie noch für unzureichend, sie möchten zum Beispiel mit einzelnen Ärzten oder Krankenhäusern Verträge abschließen können. Von Boni für Ärzte zum Beispiel für Minderverordnungen nehmen sie jetzt Abstand, maßgeblich sei die Qualität der Versorgung, hieß es auf einem Presseseminar des AOK-Bundesverbands am 11./12. März in Maria Laach.Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Strahlenbehandlung von Lebensmitteln: Geringste Strahlendosen nachweisbar
BERLIN (bgvv). Die Strahlenbehandlung von Lebensmitteln ist in Deutschland verboten. Eine Ausnahme bilden lediglich bestimmte importierte Gewürze und Kräuter für die gewerbliche Weiterverarbeitung.Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
AOK im Wettbewerb: Ortskrankenkassen wollen mehr Vertragsspielraum
MARIA LAACH (im). Die Ortskrankenkassen wollen sich zum Dienstleister für ihre Versicherten wandeln, die sie mit einer Vielzahl neuer Projekte betreuen wollen. Die jetzigen Möglichkeiten für die Etablierung neuer Versorgungsformen wie Hausarztabo halten sie noch für unzureichend, sie möchten zum Beispiel mit einzelnen Ärzten oder Krankenhäusern Verträge abschließen können. Von Boni für Ärzte zum Beispiel für Minderverordnungen nehmen sie jetzt Abstand, maßgeblich sei die Qualität der Versorgung, hieß es auf einem Presseseminar des AOK-Bundesverbands am 11./12. März in Maria Laach.Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Kassenrezept 2000: Vertraulichkeit und Sicherheit sind das A und O
GIESSEN (rb). Die Einführung mobiler Patientendatenträger in Kombination mit dem "elektronischen Rezept" wird die Berufswirklichkeit im Apothekenbereich verändern. Dr. Claus-Werner Brill, Leiter des Bereichs Apothekenorganisation bei der ABDA, stellte anläßlich des Hessischen Apothekertags in Gießen den Entwicklungsstand des Smart-Card-Konzepts vor, wie es derzeit zwischen Gesetzlicher Krankenversicherung, Kassenärztlicher Bundesvereinigung und Apothekerschaft im Gespräch ist. In der aktuellen Entwicklungsphase gehe es vor allem darum, mit Hilfe moderner Verfahren Vertraulichkeit und Sicherheit innerhalb des Systems zu installieren, sagte Brill. Schließlich seien Patientendaten die empfindlichsten Daten, die es überhaupt gebe.Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Hessischer Apothekertag: Apothekerkammer darf keine Polizeibehörde werden
GIESSEN (rb). Die Überwachung der Apotheken in Kammerhand zu übertragen, berge deutlich erkennbare Gefahren für den Berufsstand in sich und könne das Ende der Kammern in ihrer jetzigen Struktur bedeuten. Möglicherweise hätte diese Entwicklung sogar Auswirkungen auf die Bundesorgane der deutschen Apothekerschaft. Diese Ansicht vertrat Heribert Daume, Präsident der Landesapothekerkammer Hessen, in seiner Begrüßungsansprache anläßlich der Eröffnung des Hessischen Apothekertags am vergangenen Samstag. Rund 600 Kolleginnen und Kollegen trafen sich am 14. und 15. März in der Stadthalle von Gießen, wo im Rahmen des Hessischen Apothekertags 1998 traditionell Berufspolitik und wissenschaftliche Fortbildung auf dem Programm standen. Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Krankenkassen und Strukturverträge: Modellversuche für die Patienten oder für
Modellversuche und Strukturverträge gehören zu den meist diskutierten Begriffen des NOG2, doch bestehen noch immer Kontroversen über Inhalte, Ziele und Zuständigkeiten. Insbesondere wird beklagt, daß die Apotheken hier bisher kaum eine Rolle spielen. Doch wie ist Abhilfe möglich? Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Hessischer Apothekertag: Apothekerkammer darf keine Polizeibehörde werden
GIESSEN (rb). Die Überwachung der Apotheken in Kammerhand zu übertragen, berge deutlich erkennbare Gefahren für den Berufsstand in sich und könne das Ende der Kammern in ihrer jetzigen Struktur bedeuten. Möglicherweise hätte diese Entwicklung sogar Auswirkungen auf die Bundesorgane der deutschen Apothekerschaft. Diese Ansicht vertrat Heribert Daume, Präsident der Landesapothekerkammer Hessen, in seiner Begrüßungsansprache anläßlich der Eröffnung des Hessischen Apothekertags am vergangenen Samstag. Rund 600 Kolleginnen und Kollegen trafen sich am 14. und 15. März in der Stadthalle von Gießen, wo im Rahmen des Hessischen Apothekertags 1998 traditionell Berufspolitik und wissenschaftliche Fortbildung auf dem Programm standen. Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
17. Tropenmedizinisches Colloquium: Sind wir auf Seuchen vorbereitet?
Im Rahmen des 17. Tropenmedizinischen Colloquiums wurden nicht nur neuere Erkenntnisse über Infektionskrankheiten wie Influenza, Diphtherie oder TSE vermittelt, sondern auch Fragen der Vorbereitung auf Seuchen diskutiert. Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Kassenrezept 2000: Vertraulichkeit und Sicherheit sind das A und O
Die Einführung mobiler Patientendatenträger in Kombination mit dem "elektronischen Rezept" wird die Berufswirklichkeit im Apothekenbereich verändern. Dr. Claus-Werner Brill, Leiter des Bereichs Apothekenorganisation bei der ABDA, stellte anläßlich des Hessischen Apothekertags in Gießen den Entwicklungsstand des Smart-Card-Konzepts vor, wie es derzeit zwischen Gesetzlicher Krankenversicherung, Kassenärztlicher Bundesvereinigung und Apothekerschaft im Gespräch ist. Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Rauschgiftbilanz 1997: Zahl der Drogentoten leicht gesunken
Die Zahl der Drogentoten ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. 1997 starben 1501 Menschen durch Suchtstoffe, 1712 waren es ein Jahr zuvor gewesen. Staatssekretär Eduard Lintner warnte bei der Vorlage der Rauschgiftbilanz 1997 am 12. März in Bonn vor einer Verharmlosung speziell der Designerdrogen wie Ecstasy. Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Illegaler Anabolikahandel: Kripo warnt vor falschen Anabolika
Vor falschen Anabolika warnt die Polizei. Nachdem bereits im Dezember 1997 ein Ring von Anabolika-Händlern zerschlagen worden ist, liegen jetzt alarmierende Ergebnisse des Landesuntersuchungsamtes Südbayern vor. Die Wirkstoffe in den Präparaten stimmten oft nicht mit den Angaben auf der Verpackung überein.Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Pharmaindustrie: Humaninsulinanlage eingeweiht
Im Frankfurter Industriepark Höchst hat Bundesforschungsminister Dr.Jürgen Rüttgers am 16.März die weltweit modernste Anlage zur Produktion von Humaninsulin in Betrieb genommen. Die biotechnische Anlage der Hoechst Marion Roussel Deutschland GmbH (HMR) leistet einen wichtigen Beitrag, den weltweit wachsenden Bedarf an Insulin zu decken. HMR hat für den Bau der Anlage über 170Mio. DM investiert und sichert damit dauerhaft 260 hochqualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland.Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Zulassung und Nachzulassung: Von Phytopharmaka bis zu gentechnisch basierten Arz
BERLIN (ral). Die Zulassung und Nachzulassung stellt des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vor große Anforderungen. Dies wurde auch auf einer Fortbildungsveranstaltung des BfArM deutlich, die am 6. März 1998 in Berlin stattgefunden hat. "Es gilt den Stau bei den bestehenden Arzneimittel-Zulassungen zu beseitigen, sowie Nachzulassungen so schnell wie möglich voranzutreiben", betonte Prof. Dr. Hildebrandt, Direktor des BfArM, in seiner Einführungsrede. Etwa 3000 Zulassungen und die gleiche Anzahl Nachzulassungen wurden allein im letzten Jahr vom BfArM bearbeitet. "Diese Erfolge müssen erhalten bleiben und im dezentralen europäischen Verfahren noch verstärkt eingebracht werden", so Hildebrandt. Welche Voraussetzungen dafür notwendig sind und welche besonderen Probleme im Zusammenhang mit Phytopharmaka und gentechnisch basierten Arzneimitteln auftreten können, verdeutlichten die Referenten in ihren Vorträgen. Show more08.03.1998, 16:15 Uhr
Zulassung und Nachzulassung: Von Phytopharmaka bis zu gentechnisch basierten Arz
BERLIN (ral). Die Zulassung und Nachzulassung stellt des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vor große Anforderungen. Dies wurde auch auf einer Fortbildungsveranstaltung des BfArM deutlich, die am 6. März 1998 in Berlin stattgefunden hat. "Es gilt den Stau bei den bestehenden Arzneimittel-Zulassungen zu beseitigen, sowie Nachzulassungen so schnell wie möglich voranzutreiben", betonte Prof. Dr. Hildebrandt, Direktor des BfArM, in seiner Einführungsrede. Etwa 3000 Zulassungen und die gleiche Anzahl Nachzulassungen wurden allein im letzten Jahr vom BfArM bearbeitet. "Diese Erfolge müssen erhalten bleiben und im dezentralen europäischen Verfahren noch verstärkt eingebracht werden", so Hildebrandt. Welche Voraussetzungen dafür notwendig sind und welche besonderen Probleme im Zusammenhang mit Phytopharmaka und gentechnisch basierten Arzneimitteln auftreten können, verdeutlichten die Referenten in ihren Vorträgen. Show more08.03.1998, 16:15 Uhr
Berliner Apothekenumfrage 1/98: Umsatzerwartungen gedämpft, Beratung sichert di
BERLIN (ak). Die erste Apothekenumfrage der Apothekerkammer Berlin brachte interessante Ergebnisse. Fast jede fünfte Apotheke antwortete. Auf den ersten Blick überwiegen im Ergebnis negative Zukunftseinschätzungen der Berliner Apotheken. Insbesondere die Umsatzerwartungen für 1998 sind gedämpft. Dementsprechend wollen viele eine vorsichtige Personalplanung betreiben. Aber auch Investitionsbereitschaft in Einrichtung und EDV ist festzustellen. Und dies nicht nur bei Kolleginnen und Kollegen mit positiver Umsatzerwartung. Offensichtlich wird in der Investition die Chance gesehen, die Position der Apotheke auch in schwieriger Zeit zu festigen. Einig sind sich die Berliner Apothekerinnen und Apotheker darin, daß die Stärkung der Beratungskompetenz ein wichtiger Faktor für die Zukunftssicherung der Apotheken ist. Show more08.03.1998, 16:15 Uhr
DAZ-Interview: Mit Qualitätsmanagement auf dem Weg in die Apothekenzukunft
(tmb). Qualitätsmanagement in Apotheken ist ein zunehmend diskutiertes Thema. Während vielerorts nur theoretische Argumente abgewogen werden, gibt es in Niedersachsen bereits umfangreiche praktische Erfahrungen mit der Einführung des Qualitätsmanagementsystems (QMS) in Apotheken und inzwischen sogar die erste Zertifizierung einer öffentlichen Apotheke durch die dortige Apothekerkammer. Für die DAZ sprach Thomas Müller-Bohn in Hannover mit Kammerpräsident Dr. Herbert Gebler und Kammergeschäftsführer Götz Schütte über das Projekt der Apothekerkammer Niedersachsen und die weitere Entwicklung des Qualitätsmanagements für Apotheken in ganz Deutschland.Show more08.03.1998, 16:15 Uhr
Arzneihaftung: Regelungsdruck vorhanden
BONN (im). Patienten sollen besser vor Arzneimittelschäden geschützt werden. Sie sollen leichter als bisher Ansprüche auf Schadenersatz geltend machen und Entschädigungen aus einem Fonds der pharmazeutischen Unternehmen beanspruchen können. Dies sind die Ziele eines Gesetzentwurfs der SPD-Bundestagsfraktion, die damit dem Thema Haftungsregelung wieder einen Schub gibt. Am 5. März fand im Bundestag sowohl die erste Beratung des SPD-Entwurfs als auch der 8. Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG-Novelle) statt. Es ist nach wie vor offen, ob im Entwurf der 8. AMG-Novelle die verschärfte Haftung der Hersteller aufgenommen wird, was im parlamentarischen Verfahren noch geschehen könnte. Die Bundesregierung setzt allerdings auf einen übergreifenden Gesetzentwurf, der noch in diesem Monat im Kabinett vorgelegt werden soll.Show more08.03.1998, 16:15 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung