
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mein liebes Tagebuch
Wie geht’s denn nun weiter mit der Honorarerhöhung? Warken hat’s der FAZ verraten: Es soll erstmal über Bürokratieabbau geredet werden. Und dann schaun mer mal. Währenddessen rollt die Schließungswelle im Land weiter, das Apothekensterben wird zur Normalität. Und ja, Zweigapotheken hält das BMG für „geboten“. Aber gegen solche Vorhaben und für die Honorarerhöhung hat die Abda noch Pfeile im Köcher, sprich weitere Eskalationsstufen. Noch mehr Dampf macht dagegen das Ministerium bei der Digitalisierung, die Direktabrechnung ist das neue Zauberwort. Werden bald Rechenzentren überflüssig? Eher nicht. Und was hilft gegen die Online-Versender? Sollten wir da nicht mal über die Länderliste reden und die Niederlande streichen? Die Gerichte haben’s da nicht eilig. Wir wussten es ja, die Länderliste ist nicht mehr als ein Placebo. Ob die makabren Abda-Posts auf Insta gegen den Online-Handel helfen? Show moregesundheitspolitik
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Die Woche vom 7. bis 10. April 2026
12.04.2026, 05:30 Uhr
PKV: Ausgaben steigen stärker als Einnahmen
Bei den privaten Krankenversicherungen haben die Ausgaben die Einnahmen wieder übertroffen. Für ihre Leistungen wendeten sie 1997 rund 6,5 Prozent mehr als im Vorjahr auf, dem stand ein Einnahmeplus von 3,6 Prozent im Vergleich zu 1996 (ohne Pflegepflichtversicherung) gegenüber. Show more14.06.1998, 15:17 Uhr
Arzneimittel für Europa: Aktualisierte Übersicht
Für welche Arzneistoffe gilt in europäischen Ländern die Rezeptpflicht? Wie sieht es bei den Vertriebskanälen in der Europäischen Union aus? Antworten darauf gibt der sehr übersichtlich gestaltete Ratgeber "Arzneimittel für Europa", der nun aktualisiert vorliegt.Show more14.06.1998, 15:17 Uhr
Pharmazeutische Betreuung: Arzt und Apotheker auf dem Weg in die Zukunft
BERLIN (mw). "Pharmazeutische Betreuung" ist ein neues Konzept, bei dem der Apotheker als kompetenter Partner in enger Kooperation mit dem behandelnden Arzt in die Betreuung von Patienten und die Überwachung der Arzneimitteltherapie mit einbezogen wird. Ziele sind dabei die Erhöhung der Effektivität therapeutischer Maßnahmen und die Minimierung bzw. der Ausschluß von unerwünschten Arzneimittelwirkungen oder Wechselwirkungen. Wie dieses Konzept in Zukunft verwirklicht werden kann, wurde auf einem Symposium der Apothekerkammer Berlin und der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände im Rahmen des 47. Ärztekongresses Berlin gemeinsam von Ärzten und Apothekern diskutiert.Show more07.06.1998, 15:17 Uhr
Folgen der EuGH-Urteile: Seehofer gegen Erstattung von Auslandsleistungen
Der Bundesgesundheitsminister hat den Kanzler gebeten, beim nächsten EU-Gipfel am 15./16. Juni in Cardiff die Folgen der jüngsten Urteile des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Sprache zu bringen. Show more07.06.1998, 15:17 Uhr
C13-Harnstoff-Atemtest: Rezepturmäßig herstellbar?
In letzter Zeit sind offensichtlich häufiger Arztpraxen an Apotheken mit dem Anliegen herangetreten, ob Zubereitungen mit C13-Harnstoff für den Atemtest zur Helicobacter-Diagnostik rezepturmäßig hergestellt werden können. Die Apothekerkammer Niedersachsen nimmt dazu in ihrem Mitteilungsblatt vom Mai 1998 wie folgt Stellung:Show more07.06.1998, 15:17 Uhr
C13-Harnstoff-Atemtest: Rezepturmäßig herstellbar?
In letzter Zeit sind offensichtlich häufiger Arztpraxen an Apotheken mit dem Anliegen herangetreten, ob Zubereitungen mit C13-Harnstoff für den Atemtest zur Helicobacter-Diagnostik rezepturmäßig hergestellt werden können. Die Apothekerkammer Niedersachsen nimmt dazu in ihrem Mitteilungsblatt vom Mai 1998 wie folgt Stellung:Show more07.06.1998, 15:17 Uhr
Managed Care: Eine Chance für die Apotheke?
HEIDELBERG (diz). Über neue Versorgungsstrukturen in unserem Gesundheitswesen wird derzeit intensiv diskutiert. Meistens spielen jedoch bei diesen Diskussionen die Apotheker keine Rolle. Ein gesundheitspolitisches Forum, veranstaltet von Landesapothekerkammer und Landesapothekerverband Baden-Württemberg sowie der PZ, versuchte die Chancen für die Apotheker in einem Gesundheitswesen, das nach Managed-Care-Gesichtspunkten geführt wird, auszuloten. Auf dem Podium diskutierten - unter der Moderation von Dr. Hartmut Morck - Dr. Klaus Meyer-Lutterloh, Vorsitzender des Bundesverbands Managed Care, Gerhard Schulte, Vorstandsvorsitzender des Landesverbands der Betriebskrankenkassen Bayerns und ehemaliger Mitarbeiter im Bundesgesundheitsministerium, Rolf Reher, Gesundheitspolitik Bayer Vital, Manfred Sandau, Selbsthilfegruppe Neurodermitis, und Fritz Becker, Präsident des Landesverbands Baden-Württemberg. Show more07.06.1998, 15:17 Uhr
Neuer Organspendeausweis: Druckunterlagen können angefordert werden
BONN (bmg). Das Bundesministerium für Gesundheit hat gemeinsam mit den Ländern einen Muster-Organspendeausweis festgelegt, der am 6.Juni, am Tag der Organspende, im Bundesanzeiger bekanntgemacht wurde. Jeder kann den Organspendeausweis nachdrucken und darauf als Herausgeber seinen Namen, Anschrift und ggf. Logo aufdrucken. Disketten mit den digitalen Druckunterlagen stehen für den Nachdruck zur Verfügung und können bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung angefordert werden. Die bisherigen Ausweise über eine Erklärung zur Organspende verlieren dadurch jedoch nicht ihre Gültigkeit.Show more07.06.1998, 15:17 Uhr
Eröffnung Pharmacon Meran 1998: Erziehung als Teil des Generationenvertrags
MERAN (hel). Welche Rolle die Erziehung als Teil des Generationenvertrages spielt, erläuterte die Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg, Dr. Annette Schavan, Stuttgart, bei der Eröffnung des diesjährigen Pharmacon Meran am 7. Juni 1998. Show more07.06.1998, 15:17 Uhr
Folgen der EuGH-Urteile: Seehofer gegen Erstattung von Auslandsleistungen
BONN (im). Der Bundesgesundheitsminister hat den Kanzler gebeten, beim nächsten EU-Gipfel am 15. / 16. Juni in Cardiff die Folgen der jüngsten Urteile des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Sprache zu bringen. Nach Ansicht von Horst Seehofer muß das Spannungsfeld politisch gelöst werden, daß einerseits zwar freier Waren- und Dienstleistungsverkehr in Europa herrschen soll, andererseits die Mitgliedstaaten jedoch etwa für die Finanzierung ihrer Krankenversicherung zuständig sind. Dies könne nicht Richtern überlassen werden, sagte der Minister am 5. Juni vor Journalisten in Bonn.Show more07.06.1998, 15:17 Uhr
Gesundheitszentrum Apotheke: Muß die „heilige Kuh“ geschlachtet werden?
MERAN (diz). Die Apothekenbetriebsordnung steht zur Überprüfung an. Auf welche Detailregelungen kann verzichtet werden, welche Rahmenvorgaben genügen für den Apothekenbetrieb? Muß die "heilige Kuh" der Apothekenbetriebsordnung, das Apothekenlabor, geschlachtet werden? Der Präsident der Bundesapothekerkammer, Dr. Hartmut Schmall, stellte Überlegungen zur Modifikation der Apothekenbetriebsordnung und Entwicklung der Apotheke in Richtung Gesundheitszentrum in den Mittelpunkt seiner Eröffnungsrede zur Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer (BAK) in Meran, die vom 7. bis 12. Juni mit dem Schwerpunktthema "Der Bewegungs- und Stützapparat" wieder zahlreiche fortbildungsfreudige Apothekerinnen und Apotheker in das Südtiroler Kurstädtchen gelockt hat. Show more07.06.1998, 15:17 Uhr
Zuzahlung und Beitragserhöhung: Koppelung ganz streichen
Die Koppelung von Zuzahlungen etwa zu Arzneimitteln an Beitragssatzerhöhungen der Krankenkassen sollte ganz gestrichen werden. Dafür sprachen sich die Ärzte auf dem diesjährigen Deutschen Ärztetag in Köln aus. Einen entsprechenden Antrag richteten sie vorsorglich an die Bundesregierung nach der Bundestagswahl.Show more07.06.1998, 15:17 Uhr
Neue Urteile: Vorfälligkeitsentschädigungen - wie werden sie berechnet?
Die Zeichen für eine Rückerstattung von überhöhten Zahlungen durch die Banken stehen außerordentlich günstig. Zwar kommt es, wie zu befürchten war, zu harten Auseinandersetzungen, aber mehr und mehr müssen auch die Banken zurückzahlen.Show more07.06.1998, 15:17 Uhr
Drei-Zimmer-Wohnung: Arbeitszimmer
Das Finanzamt darf einem häuslichen Arbeitszimmer nach einem Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg vom 15.7.1997 (6 K 305/96) nicht allein deshalb die steuerliche Anerkennung versagen, weil es sich in einer Drei-Zimmer-Wohnung befindet, in der Eheleute mit Zwillingen wohnen.Show more07.06.1998, 15:17 Uhr
Versorgung chronischer Wunden. Noch immer ein Schattendasein
(sch). Die Versorgung chronischer Wunden führt in Deutschland noch immer ein Schattendasein. Heinz Gerngroß, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Wundbehandlung e.V. (DGfW), sähe das Thema Wundbehandlung in Deutschland gerne größer geschrieben. Während die Pflege beispielsweise in den angelsächsischen Ländern längst akademisiert sei, überließe man das Thema in Deutschland allzu häufig allein dem Pflegepersonal. Die Therapie eines Dekubitus brächte eben auch wenig Prestige.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
6. Juni 1998. Tag der Organspende
(ako). Das im Dezember 1997 verabschiedete Transplantationsgesetz und die Einführung eines kostenlosen Telefonservice beim Arbeitskreis Organspende (AKO) haben in der Bevölkerung neue Motivation bewirkt: Mehr als doppelt so viele Anfragen nach Informationen und Organspendeausweisen gingen beim AKO ein.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
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