
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Bundestag verabschiedet ApoVWG
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kann aufatmen: Der Bundestag hat an diesem Freitag ihr Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) beschlossen.Show moregesundheitspolitik
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„Habemus ApoVWG, Hallelujah“
22.05.2026, 10:18 Uhr
GIZ-Nord: Rat von Gift-Experten immer öfter gefragt
GÖTTINGEN (pid). Das zu Beginn des Jahres 1996 eingerichtete Giftinformationszentrum Nord (GIZ) in Göttingen wird von der Bevölkerung und vom medizinischen Fachpersonal inzwischen so gut angenommen, dass das Spezialisten-Team an der Kapazitätsgrenze angekommen ist.Show more24.01.1999, 16:23 Uhr
Überlegungen des Gesundheitsministeriums: Zuzahlungen sollen gesenkt und neu
BONN (im). Sozialdemokraten und Bündnisgrüne wollen die Zuzahlungen für Medikamente staffeln. Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer habe Überlegungen der Koalition bestätigt, die Selbstbehalte für lebensnotwendige Arzneimittel abzuschaffen oder zumindest deutlich zu senken, meldeten Nachrichtenagenturen am vergangenen Wochenende.Show more17.01.1999, 16:22 Uhr
APV/DPhG-Forum: Pharmazeutische Technologie im 21. Jahrhundert - verstärkt Bio
MAINZ (diz). -Sich wieder mal treffen und miteinander reden, das war die Motivation für die Arbeitsgemeinschaft für Pharmazeutische Verfahrenstechnik (APV) und die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft (DPhG), ein gemeinsames Hochschulforum einzuberufen. Im Mittelpunkt des Treffens am 14. und 15. Januar an der Universität Mainz stand die Pharmazeutische Technologie im 21. Jahrhundert. Eingeladen waren Hochschullehrer, Habilitanden und promovierte wissenschaftliche Mitarbeiter, die die Fächer Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie an den Hochschulen in Deutschland und den Nachbarländern vertreten. Initiiert hatte dieses Treffen Prof. Dr. C. M. Lehr, Pharmazeutischer Technologie an der Uni des Saarlandes. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die neue Approbationsordnung.Show more17.01.1999, 16:22 Uhr
Robert Koch-Institut: Aktueller Grippeimpfstoff schützt wirksam
BERLIN (rki). Alle für die Grippe-Saison 1998/99 zugelassenen Impfstoffe enthalten die Komponente A/Sydney/5/97 (H3N2)-like. Wer an der Schutzimpfung teilgenommen hat, ist also wirksam gegen den zur Zeit in Deutschland vorherrschenden Grippe-Erreger geschützt. Show more17.01.1999, 16:22 Uhr
Drogen- und Suchtmedizin: Alarmierender Anstieg der Drogentoten
HANNOVER (dgds). Nach der Veröffentlichung der wieder erheblich gestiegenen Drogentoten im Jahr 1998 ist es nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Drogen- und Suchtmedizin (DGDS) dringend geboten, eine Ursachenanalyse dieser dramatischen Entwicklung vorzunehmen.Show more17.01.1999, 16:22 Uhr
Pharmacon Davos 1999: Leistungsspektrum für die Apotheke der Zukunft
DAVOS (hel). Die Pharmakotherapie kardiovaskulärer Erkrankungen ist das Thema der 29. Internationalen Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer in Davos, dem ersten diesjährigen Pharmacon vom 17. bis 23. Januar. Rund 1200 Apothekerinnen und Apotheker haben sich dazu in Graubünden eingefunden. In seiner Eröffnungsrede ging Dr. Hartmut Schmall, der Präsident der Bundesapothekerkammer, auf die Zukunftsaussichten der Apotheker ein.Show more17.01.1999, 16:22 Uhr
Wiedereinsteigerinnen: Hilfe für den Weg zurück in den Beruf
KIEL (tmb). Mit welcher Fortbildung können sich Apothekerinnen nach der Baby-Pause optimal auf den Wiedereinstieg in das Berufsleben vorbereiten? Wie können Apothekerkammern dieser Berufsgruppe mit ihren besonderen Bedürfnissen helfen?Show more17.01.1999, 16:22 Uhr
Neue Approbationsordnung: Klinische Pharmazie - was wird gelehrt, was wird gefor
MAINZ (diz). Seit Januar gibt es in Deutschland an der Uni Bonn einen Lehrstuhl für -Klinische Pharmazie, den ersten seiner Art. Er wurde im Vorgriff auf die neue Approbationsordnung geschaffen, mit der das Fach Klinische Pharmazie in die Ausbildung der Pharmazeuten eingeführt wird. Im Rahmen des APV-/DPhG-Hochschulforums am 14. und 15. Januar in Mainz stellte Prof. Dr. Jaehde, Inhaber dieses neuen Lehrstuhls, seine Ziele in Lehre und Forschung vor.Show more17.01.1999, 16:22 Uhr
Positivliste: Bundesärztekammer lehnt sie nicht ab
KÖLN (im). Die Bundesärztekammer (BÄK) hat sich verhalten zur Positivliste geäußert. Die BÄK lehnt die Aufstellung erstattungsfähiger Arzneimittel zwar nicht ab, drängt aber auch nicht darauf. Die Arbeitsgemeinschaft aller Landesärztekammern hat vor wenigen Tagen Standpunkte zu einer künftigen Gesundheitsstrukturreform in Köln beschlossen.Show more17.01.1999, 16:22 Uhr
Thüringen: Heilpflanzengarten in Erfurt geplant
ERFURT (jk). Im Rahmen der bundesweiten Initiative "Der Apotheker-Garten" planen der Thüringer Apothekerverband (THAV) und die Landesapothekerkammer Thüringen (LAK Thüringen) gemeinsam den Bau eines Heilpflanzengartens. Standort des Gartens wird das Gelände direkt am Thüringer Apothekerhaus in Erfurt sein.Show more10.01.1999, 16:22 Uhr
Verordnungseinschränkungen: Neue Arzneimittel-Richtlinien beschlossen
BONN (im). Der Bundesausschuß der Ärzte und Krankenkassen hat am 8. Januar in Bonn eine umfangreiche Neufassung der Arzneimittel-Richtlinien beschlossen, die für viele Arzneimittel Verordnungseinschränkungen, Erfolgskontrollen, zusätzliche Diagnostik oder Dokumentation verlangt. 22 Arzneimittelgruppen dürfen erstmals nur eingeschränkt oder gar nicht auf Kassenrezept verschrieben werden. Die Krankenkassen hoffen auf Einsparungen für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Höhe von rund einer Milliarde Mark. Legt die Bundesgesundheitsministerin kein Veto ein, können die Richtlinien am 1. April 1999 in Kraft treten.Show more10.01.1999, 16:22 Uhr
Stellungnahme des BPhD: Arzneimittel nicht in den Supermarkt!
SAARBRÜCKEN (bphd). Der Bundesverband der Pharmaziestudierenden in Deutschland (BPhD) befaßte sich auf seiner Bundesverbandstagung im November des letzten Jahres auch mit dem von Kammern und Verbänden viel diskutierten Thema des Abwanderns von vorher apothekenexklusiver Ware in den Freiverkauf von Drogerien und Supermärkten. Die Bundesverbandstagung betraute den Vorstand des BPhD, auf seinem nächsten Vorstandstreffen am 12. Dezember 1998 in Berlin eine Stellungnahme zu verfassen und diese den Kammern und Verbänden vorzulegen. Der BPhD bittet um Veröffentlichung dieser Stellungnahme:Show more10.01.1999, 16:22 Uhr
50 Jahre Löwen-Apotheke in Preetz: Mit Netzwerken in die Zukunft
PREETZ (tmb). Netzwerke sind ein ideales Instrument, um Einzelunternehmen in schwierigen Wettbewerbssituationen eine aussichtsreiche Zukunftsperspektive zu bieten. Dies kann sich gerade für Apotheken als interessantes Zukunftskonzept erweisen. Diese Überlegungen erläuterte Prof. Dr. Burkhard Strobel, Worms, in seiner Festrede aus Anlaß des 50jährigen Bestehens der Löwen-Apotheke im holsteinischen Preetz.Show more10.01.1999, 16:22 Uhr
Der Weg zur lernenden Organisation
LÜBECK (tmb). Unter diesem Titel stand das 4. Lübecker Symposium für das Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, das die Fachhochschule Lübeck in Zusammenarbeit mit der dortigen Medizinischen Universität am 27. und 28. November 1998 veranstaltete. Die Tagung umfaßte ein breites Spektrum verschiedenster Aspekte des Qualitätsmanagements, wobei Anwendungsbeispiele und individuelle Erfahrungen bei der Umsetzung spezieller Methoden und Projekte im Mittelpunkt standen.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Produkt- und Prozeßinnovationen - Hand in Hand für den Fortschritt
BONN (vfa). Forschende Arzneimittelhersteller entwickeln Produkt- und Prozeßinnovationen. Die Vernetzung dieser Innovationen hat positive Effekte auf Qualität und Kosten einer Behandlung. Eine vom Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. bei der Boston Consulting Group in Auftrag gegebenen Studie "Innovationskraft: Forschende Arzneimittelhersteller am Standort Deutschland" hat diese Effekte anhand einer Reihe von Indikationen untersucht und quantifiziert. In diesem Beitrag sollen diese positiven Effekte am Beispiel der Indikationen Diabetes und Asthma erläutert werden.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Ohne Schwärzungen
BONN (im). Ärzte verordnen zunehmend teure Arzneimittel in größeren Packungen. Dies führt zu Mehrausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung, obwohl die Zahl der Verordnungen sinkt. Auf dieses Phänomen, die sogenannte Strukturkomponente, hat der Heidelberger Pharmakologe Professor Ulrich Schwabe bei der Vorstellung des Arzneiverordnungsreports 98 am 17. Dezember in Bonn hingewiesen. Nachdem der Report 1997 wegen einstweiliger Verfügungen von pharmazeutischen Herstellern an vielen Stellen nur geschwärzt veröffentlicht werden durfte, ist die Ausgabe 1998 modifiziert in einem neuen Verlag erschienen.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Die Apotheker müssen ihren Mehrwert verdeutlichen
BONN (im). Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbands bemängelt die jetzige Fassung zum Arzneibudget im Gesetz, wonach als Budget für 1999 das 96er Budget, erhöht um 7,5 Prozent, festgelegt wird. Da habe sich das Ministerium verrechnet, meinte Dr. Hans Jürgen Ahrens im Gespräch mit der DAZ. Die Ortskrankenkassen befürworten zwar das Vorschaltgesetz, das seit wenigen Tagen gilt. Allerdings halten sie die Gegenfinanzierung für die reduzierten Zuzahlungen der Patienten nicht hundertprozentig für gesichert. Ahrens erläuterte darüber hinaus, warum der Marktführer in der gesetzlichen Krankenversicherung - 28,8 Millionen Deutsche sind bei den Ortskrankenkassen versichert - mit einer Positivliste liebäugelt. Zudem sagte er, die Apotheker sollten Pläne wie Pharmaceutical Care bei der anstehenden Debatte um eine große Strukturreform einbringen. Mit Dr. Ahrens sprach Susanne Imhoff-Hasse, Korrespondentin der DAZ in Bonn.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Egon-Stahl-Preis 1999
(ga). Die Gesellschaft für Arzneipflanzenforschung schreibt für 1999 den von Professor Dr. Dr. h. c. mult. Egon Stahl gestifteten Preis zur Förderung jüngerer Wissenschaftler aus dem Bereich der Pharmazeutischen Biologie (Pharmakognosie) und Analytischen Phytochemie aus.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Krankenhaus als Profitcenter?
BERLIN (ko). Krankenhäuser bzw. Krankenhausabteilungen als Profitcenter zu behandeln, ist in den USA normal. In Deutschland werden den Abteilungen eines Krankenhauses inzwischen im allgemeinen Budgets zugeteilt, doch sind deutsche Krankenhäuser vom Profitcenter-Denken und -Handeln noch weit entfernt. Einen Schritt in diese Richtung haben die Frankfurter Universitätskliniken getan, wie die Leiterin des dortigen Dezernat Controlling, M. Thix-Kreye, anläßlich des Forum pharmaceuticum der AMGEN GmbH am 19.November 1998 berichtete.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Wie werden Wirtschaftlichkeitsdaten von Arzneimitteln bestimmt?
KÖLN (tmb). Die Pharmakoökonomie ist eine vergleichsweise junge Wissenschaft. Über die Gestaltung von Studien besteht daher noch geringer Konsens. Mögliche europaweit akzeptierte Konzepte für solche Studien waren Gegenstand der ISPOR-Konferenz vom 10. bis 12. Dezember in Köln. Bei klinisch-pharmakologischen Studien gilt die randomisierte Doppelblindstudie als Goldstandard. Ihr Hauptvorteil besteht in der hohen internen Validität, die durch eine geringere externe Validität erkauft wird, d. h. die Studien sind in sich schlüssig, geben aber nicht unbedingt die Verhältnisse der realen Welt wieder. Untersucht werden zumeist idealtypische Patienten in einer begrenzten Altersgruppe mit nur einer Krankheit. Die reale Welt mit multimorbiden Patienten aus verschiedensten Alters- und Gesellschaftsgruppen wird zumeist ausgeklammert. Eine aussagekräftige ökonomische Untersuchung kann derartige Einschränkungen aber nicht zulassen. Denn hier geht es um die Krankheitskosten und sonstigen wirtschaftlichen Folgen in der gesamten Gesellschaft oder zumindest für die Versicherten einer bestimmten Krankenversicherung. Solche Studien müssen daher repräsentativ für die gesamte Vielfalt aller Menschen sein, die an der jeweils untersuchten Erkrankung leiden bzw. das betreffende Arzneimittel anwenden sollen. Da sich die reale Welt aber nicht nach Belieben randomisieren und verblinden läßt, endet an dieser Stelle die Anwendbarkeit der angeblich so aussagekräftigen Doppelblindstudien.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Was ist neu in diesem Jahr?
BONN (im). Seit Jahresbeginn gelten in der Sozialpolitik etliche Neuerungen. Die rot-grüne Bundesregierung hatte Ende des vergangenen Jahres einige Maßnahmen auch im Gesundheitsbereich des früheren Kabinetts zurückgenommen. Am 18. Dezember 1998 hat der Bundesrat erwartungsgemäß das Solidaritätsstärkungsgesetz und die Korrekturgesetze zur Sozialversicherung beschlossen.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
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