
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
„Kürzere Abrechnungszyklen wären sinnvoll“
Das E-Rezept hat das Geschäft der Apothekenrechenzentren verändert. Was heißt das für die vorhandene Infrastruktur und für die Abrechnung an sich? Und sehen die Rechenzentren selbst ihre Zukunft? Die DAZ hat bei Katja Frey, Bereichsleiterin für den Vertrieb, vom ARZ Haan nachgefragt.Show morepolitik
Ein Gespräch über die Zukunft der Rechenzentren
10.04.2026, 15:50 Uhr
Arzneistoffe im Trinkwasser - Auswirkungen sind noch wenig bekannt
BONN (sg). Seit einigen Jahren mehren sich Berichte über Funde von Arzneimitteln in Umweltmedien, insbesondere im Wasser. Über die möglichen Auswirkungen dieser Stoffeinträge auf die Lebewesen in den betroffenen Medien ist wenig bekannt. Aus diesem Grunde hat die Umweltministerkonferenz (UMK) im Jahre 1996 eine Arbeitsgruppe des Bundes und der Länder mit der Erarbeitung einer umfassenden Sachstandsdarstellung sowie mit der Entwicklung eines Arbeitsprogrammes zum weiteren Vorgehen beauftragt. Der Bericht liegt nun vor und wurde von der UMK freigegeben.Show more13.12.1998, 16:21 Uhr
Kritik an Äußerung des Präsidenten
BONN (im). Der Präsident der Bundesärztekammer Karsten Vilmar ist wegen seiner Äußerung zum "sozialverträglichen Frühableben" heftig kritisiert worden. Die Bundesgesundheitsministerin nannte dies eine glatte Unverschämtheit. Die Krankenkassen forderten Vilmar auf, sich zu entschuldigen.Show more13.12.1998, 16:21 Uhr
Europas Weg in eine neue pharmazeutische Disziplin
KÖLN (tmb). In Nordamerika gehört sie mittlerweile zu den etablierten pharmazeutischen Disziplinen, in den meisten europäischen Ländern wurde die Bedeutung dieses Gebietes für die Zukunft des Gesundheitswesen dagegen bisher noch wenig gewürdigt. Doch scheint Europa beträchtlich aufzuholen, wie das große Interesse an der ersten europäischen Konferenz für Pharmakoökonomie und Outcomes Research gezeigt hat. Diese Tagung mit etwa 370 Teilnehmern aus aller Welt fand vom 10. bis 12. Dezember in Köln statt.Show more13.12.1998, 16:21 Uhr
Sanacorp fühlt sich fit für die Zukunft
MÜNCHEN (ms). Einstimmig haben die Aktionäre der Sanacorp Pharmahandel AG auf der Hauptversammlung am 9. Dezember 1998 in München beschlossen, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 1997/98 (1. Juli bis 30. Juni) in Höhe von 14,483 Millionen DM nach dem Vorschlag des Vorstands und des Aufsichtsrats zu verwenden. Danach werden eine Dividende in Höhe von 15,50 DM je 50-DM-Stammaktie und eine Dividende in Höhe von 1,65 DM je 5-DM-Vorzugsaktie ausgeschüttet. Wegen der Einführung des Euro zu Beginn des nächsten Jahres legte die Hauptversammlung einstimmig fest, das Grundkapital von Nennbetragsaktien in Stückaktien umzustellen. Das hat den Vorteil, daß man zu einem späteren Zeitpunkt einer Neufestsetzung der Aktiennennbeträge auf einen glatten Euro-Betrag entbehren kann. In Anbetracht der schwierigen gesundheitspolitischen Lage zeigte sich Dr. Jürgen Brink, Vorstandsvorsitzender der Sanacorp Pharmahandel AG, mit dem Ergebnis des aufgelaufenen Geschäftsjahres zufrieden.Show more13.12.1998, 16:21 Uhr
Zertifikat für die Zertifizierer
HANNOVER (tmb). Die Apothekerkammer Niedersachsen hat sich ihre Funktion der Zertifizierung von Apotheken zertifizieren lassen. Am 9. Dezember fand in der Kammergeschäftsstelle in Hannover die Besichtigung durch einen Vertreter des TÜV Bayern statt, wobei die entsprechenden Arbeitsabläufe der Kammer überprüft wurden. Somit ist das Zertifizierungsverfahren der Kammer nun seinerseits zertifiziert.Show more13.12.1998, 16:21 Uhr
Bangemann: Verstoß gegen EU-Recht
STUTTGART (whi). Das Angebot von Arzneimitteln über das Internet verstößt unter bestimmten Voraussetzungen gegen Rechtsvorschriften der Europäischen Union. Dies geht aus der Antwort von EU-Kommissar Martin Bangemann auf eine schriftliche Anfrage mehrerer Abgeordneter des Europa-Parlaments hervor.Show more13.12.1998, 16:21 Uhr
Internationale Bestätigung für deutsche Arzneimittelpolitik
BONN (bmg). Anläßlich der europäischen Konferenz vom 7. Dezember 1998 in Paris zu Fragen des EU-Binnenmarkts für Arzneimittel beurteilt die Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer den deutschen Arzneimittelmarkt im internationalen Vergleich als leistungsstark und versorgungsgerecht.Show more13.12.1998, 16:21 Uhr
Deckel nur für ein Jahr
BONN (im). Die Bundesgesundheitsministerin hat bekräftigt, die Deckelung wichtiger Ausgabenbereiche in 1999 sei begrenzt. "Wir haben die sektorale Budgetierung nur auf ein Jahr angelegt", sagte Andrea Fischer bei der Debatte des Vorschaltgesetzes am vergangenen Donnerstag in Bonn. Das Solidaritätsstärkungsgesetz haben die Abgeordneten am 10. Dezember mit der Mehrheit von SPD und Bündnis 90/Die Grünen beschlossen, die Zustimmung des Bundesrates am 18. Dezember wurde erwartet (zum Gesetz siehe Kasten).Show more13.12.1998, 16:21 Uhr
Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Arzt?
(tmb). In einer repräsentativen Umfrage prüfte das Infas-Institut kürzlich die Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem. Die Untersuchung erbrachte eine Bestnote für das Vertrauen in die Apotheken (siehe DAZ 49, Seite 21), weitere Fragen zielten auf die Einschätzung ärztlicher Leistungen durch die Bevölkerung. Einige Antworten mögen auch für Apotheker von Interesse sein, zeigen sie doch, welcher Stellenwert einzelnen Bemühungen im Gesundheitssystem beigemessen wird.Show more06.12.1998, 16:21 Uhr
Volkswirtschaftliche Wirkungen und Nebenwirkungen von Arzneimitteln
POTSDAM (tmb). Einen Überblick über verschiedene Aspekte der Gesundheitsökonomie vermittelte eine Veranstaltung des Teltower Kreises am 14. November in Potsdam. Einen Teilaspekt bildete dabei die Beziehung von Arzneimitteln und Pharmazie zu ökonomischen Fragen des Gesundheitswesens. Den Teilnehmern aus Pharmaindustrie, Krankenkassen und Ärzteschaft wurde diese Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln von Dr. Martin Schulz, ABDA, Eschborn, und dem Volkswirtschafts-Professor Dr. Volker Ulrich, Greifswald, vorgestellt.Show more06.12.1998, 16:21 Uhr
Die Kosten der koronaren Herzkrankheit - ein Beispiel für eine gesundheitsökon
POTSDAM (tmb). Gerade in Zeiten knapper Mittel im Gesundheitswesen kommt der Gesundheitsökonomie eine zunehmende Bedeutung zu. Denn nur wenn die entscheidenden Kostengrößen und der Nutzen medizinischer und pharmazeutischer Leistungen bekannt sind, können die knappen Mittel dort eingesetzt werden, wo sie für Patienten und Volkswirtschaft den größten Erfolg bringen. Doch wie funktioniert überhaupt eine gesundheitsökonomische Untersuchung? Antworten auf diese Frage vermittelte ein Vortrag von Dipl.-Inf. med. Oliver Mast, Leverkusen, im Rahmen einer Veranstaltung des Teltower Kreises am 14. November in Potsdam.Show more06.12.1998, 16:21 Uhr
Defizite im Dienstleistungsangebot der Apotheke
DÜSSELDORF (hb). Während die Kunden in bezug auf die Produktpalette öffentlicher Apotheken derzeit offensichtlich einigermaßen zufrieden sind, bestehen auf dem Sektor Dienstleistungen aus der Sicht der Verbraucher zum Teil noch erhebliche Defizite. So lautet das Ergebnis einer bundesweiten Studie unter der Schirmherrschaft des Deutschen Apothekerverbandes, deren Ergebnisse am 1. Dezember 1998 bei einer Pressekonferenz der ABDA in Düsseldorf bekanntgegeben wurden. Der DAV-Vorsitzende Hermann Stefan Keller hofft den Apothekern hiermit konkrete Hilfestellungen zu geben, damit diese ihre gesundheits- und sozialpolitische Aufgabe in der Zukunft besser lösen können. Wo müssen die Apotheken konkret noch aufholen?Show more06.12.1998, 16:21 Uhr
Die Kosten der koronaren Herzkrankheit - ein Beispiel für eine gesundheitsökon
POTSDAM (tmb). Gerade in Zeiten knapper Mittel im Gesundheitswesen kommt der Gesundheitsökonomie eine zunehmende Bedeutung zu. Denn nur wenn die entscheidenden Kostengrößen und der Nutzen medizinischer und pharmazeutischer Leistungen bekannt sind, können die knappen Mittel dort eingesetzt werden, wo sie für Patienten und Volkswirtschaft den größten Erfolg bringen. Doch wie funktioniert überhaupt eine gesundheitsökonomische Untersuchung? Antworten auf diese Frage vermittelte ein Vortrag von Dipl.-Inf. med. Oliver Mast, Leverkusen, im Rahmen einer Veranstaltung des Teltower Kreises am 14. November in Potsdam.Show more06.12.1998, 16:21 Uhr
Fusion von Sanofi und Synthélabo angekündigt
PARIS (sfi). Die Verwaltungsräte von Sanofi und Synthélabo beabsichtigen, ihren jeweiligen Aktionären die Verbindung ihrer Gesellschaften zu einer neuen Einheit vorzuschlagen, die den Namen Sanofi-Synthélabo tragen und die beiden Muttergesellschaften Sanofi S.A. und Synthélabo in sich aufnehmen soll. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Sanofi GmbH vom 2.Dezember hervor.Show more06.12.1998, 16:21 Uhr
Ärzte auf Protestkurs
BONN (im). Die niedergelassenen Ärzte sind auf Konfrontationskurs gegenüber der neuen Regierung gegangen. Sie beschlossen eine bundesweite Aktion zur Information der Patienten über das neue Vorschaltgesetz. Höhepunkt soll ein Aktionstag am 18. Dezember sein, wenn der Bundesrat über die Gesetzesvorlage befindet. Bis auf einen Notdienst soll an dem Tag die Mehrheit der Arztpraxen geschlossen werden, beschlossen die Vertreter der 110000 Vertragsärzte am 6. Dezember in Köln.Show more06.12.1998, 16:21 Uhr
Ginkgo biloba - neue Erkenntnisse über eine altbekannte Arzneipflanze
BADEN-BADEN (rs). Die altbekannte Arzneipflanze Ginkgo biloba ist auch für neue Erkenntnisse gut: Auf einem Expertengespräch, das die Dr. Willmar Schwabe GmbH am 14. November in Baden-Baden veranstaltete, wurden neue wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse zur Therapie mit Ginkgo biloba vorgestellt. Besonderes Interesse galt in diesem Zusammenhang der Behandlung von Demenzpatienten.Show more06.12.1998, 16:21 Uhr
Megakonzern Aventis entsteht aus Fusion von Hoechst und Rhône-Poulenc
(diz). Am 1. Dezember 1998 haben Jürgen Dormann, Vorstandsvorsitzender der Hoechst AG, und Jean-René Fourtou, Vorstandsvorsitzender der Rhône-Poulenc S.A. den geplanten Zusammenschluß der "Life sciences-Aktivitäten" der beiden Unternehmen zu einer neuen Gesellschaft bekannt gegeben, die den Namen "Aventis" tragen soll. Aventis wird zu gleichen Teilen Hoechst und Rhône-Poulenc gehören und die Arbeitsgebiete Pharma und Landwirtschaft beider Unternehmen umfassen. Die gemeinsame Gesellschaft soll nach französischem Recht gegründet werden und wird ihren Sitz in Straßburg haben.Show more06.12.1998, 16:21 Uhr
Auszeichnung für vier pharmazeutische Forschergruppen
SAARBRÜCKEN (ral). Zu einer festen Institution ist der Phoenix Pharmazie Wissenschaftspreis inzwischen in der deutschen pharmazeutischen Forschungslandschaft geworden. Bereits zum dritten Mal wurde der mit insgesamt 20 000 DM dotierte Preis für innovative Arbeiten aus den vier Kernfächern der Pharmazie verliehen und im Rahmen einer Feierstunde am 2. Dezember 1998 den stolzen Preisträgern überreicht. Ort der festlichen Veranstaltung war die Universität Saarbrücken. Damit wurde bewußt - wie auch im Jahr zuvor mit Heidelberg - ein Verleihungsort gewählt, der von der Schließung der Pharmazeutischen Institute bedroht war und deren Erhalt Phoenix mit einer Briefaktion unterstützte.Show more06.12.1998, 16:21 Uhr
Ginkgo biloba - neue Erkenntnisse über eine altbekannte Arzneipflanze
BADEN-BADEN (rs). Die altbekannte Arzneipflanze Ginkgo biloba ist auch für neue Erkenntnisse gut: Auf einem Expertengespräch, das die Dr. Willmar Schwabe GmbH am 14. November in Baden-Baden veranstaltete, wurden neue wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse zur Therapie mit Ginkgo biloba vorgestellt. Besonderes Interesse galt in diesem Zusammenhang der Behandlung von Demenzpatienten.Show more06.12.1998, 16:21 Uhr
Markt der Knoblauchpräparate geht abwärts
(diz). Die Beliebtheit von Knoblauchpräparaten nimmt deutlich ab. Im Oktober 1998 wurden im Vergleich zum Vorjahr rund 25% weniger Knoblauchpräparate abgesetzt. Relativ starke Verluste mußte dabei das Knoblauchpräparat Kwai der Firma Lichtwer hinnehmen: Hier betrug der Umsatzrückgang -36,3% im Vergleich zum Oktober des vergangenen Jahres.Show more06.12.1998, 16:21 Uhr
Tod auf Rezept? Ohne Apotheker!
MAINZ/MÜNCHEN (lub). In den USA sterben jedes Jahr etwa 8000 Menschen an Arzneimitteln, rund 100000 müssen wegen Nebenwirkungen ins Hospital. Mit diesen Zahlen schockte Deutschlands beliebteste Gesundheitssendung - das ZDF-"Gesundheitsmagazin Praxis" - am 2.Dezember Millionen von Zuschauern und Apothekenkunden.Show more06.12.1998, 16:21 Uhr
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