
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
„Kürzere Abrechnungszyklen wären sinnvoll“
Das E-Rezept hat das Geschäft der Apothekenrechenzentren verändert. Was heißt das für die vorhandene Infrastruktur und für die Abrechnung an sich? Und sehen die Rechenzentren selbst ihre Zukunft? Die DAZ hat bei Katja Frey, Bereichsleiterin für den Vertrieb, vom ARZ Haan nachgefragt.Show morepolitik
Ein Gespräch über die Zukunft der Rechenzentren
10.04.2026, 15:50 Uhr
Gesundheitsreform: Koalition fährt zweigleisig
BONN (im). Die Koalition fährt zweigleisig, um zumindest Teile ihrer Gesundheitsreform zu retten. Offiziell setzt man auf eine Einigung mit den Bundesländern sowie der CDU/CSU und hofft auf eine Einigung spätestens im Vermittlungsausschuss. Parallel dazu haben die Arbeiten daran begonnen, das vom Bundestag beschlossene Gesetz zur Reform 2000 so umzuformulieren, dass es nicht auf die Zustimmung des Bundesrates angewiesen ist.Show more14.11.1999, 16:24 Uhr
Spenden für die Deutsche AIDS-Stiftung
BONN. Für Menschen mit HIV und AIDS in Not bleibt die Deutsche AIDS-Stiftung der Rettungsanker, wenn andere Stellen nicht mehr weiterhelfen, heißt es in einer Presseinformation der Stiftung. Im Vorfeld des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember ruft die Stiftung deshalb die Bevölkerung zu Spenden auf.Show more14.11.1999, 16:24 Uhr
Neue Broschüre: Asthmaplan für Rheinland-Pfalz
MAINZ. Ein Asthmaplan soll es Patientinnen und Patienten mit einer Atemwegs- und Lungenerkrankung erleichtern, die für sie richtige fachärztliche Betreuung zu finden. Gesundheitsminister Florian Gerster, der Vorsitzende der Patientenliga Atemwegserkrankungen, Helmut Berck, und Roland Buhl, als Vertreter der Ärzteschaft, stellten am 3. November die neue Broschüre in Mainz vor. Show more14.11.1999, 16:24 Uhr
Wie sich die CDU die Gesundheitsreform vorstellt
(diz). Ende vergangener Woche wurde ein CDU-Papier bekannt, das Aufschluss darüber gibt, wie sich diese Partei eine zukünftige Gesundheitspolitik vorstellt. Mit dem Papier konkretisiert die CDU die von Bundesgesundheitsministerin Fischer eingeforderten Vorstellungen der Opposition zur Gesundheitspolitik. Im Mittelpunkt stehen stärkere Eigenverantwortung der Patienten und Anreize zu kostenbewusstem Verhalten.Show more07.11.1999, 16:24 Uhr
Selbsthilfegruppen: Bundesweiter Wegweiser
BONN (im). Die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen ist für Apotheker in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. Für diejenigen Pharmazeuten, die sich aktiv als kompetente Ansprechpartner für Ratsuchende rund um die Gesundheit präsentieren, kann die Neuauflage des bundesweiten Wegweisers "Eltern-Selbsthilfegruppen Ų Wer hilft weiter?" sehr nützlich sein.Show more07.11.1999, 16:24 Uhr
Rottendorf-Preis für Pharmazie 1999 verliehen
DÜSSELDORF. Der Rottendorf-Preis für Pharmazie 1999 wurde an Dr. Wolfgang Sippl, Universität Düsseldorf, verliehen; den Europa-Preis erhielt die Pharmazeutin Kristien de Paepe, Freie Universität Brüssel. Beide Preise sind mit je 10000 DM dotiert.Show more07.11.1999, 16:24 Uhr
Gesundheitsreform 2000 im Bundestag verabschiedet
BONN. Die umstrittene Gesundheitsreform 2000 kommt voraussichtlich am 26. November in den Bundesrat, auf dessen Zustimmung sie angewiesen ist. Zuvor hatte der Bundestag am 4. November mit der Mehrheit von SPD und Bündnis 90/die Grünen das Vorhaben gegen die Stimmen von Union und FDP bei Enthaltung der PDS-Abgeordneten verabschiedet. Da sich allerdings die CDU/CSU inklusive der von ihr geführten Länder geschlossen gegen die Reform von Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer ausspricht, erscheint eine Einigung in der Länderkammer und im nachfolgenden Vermittlungsausschuss, damit auch ein Inkrafttreten zum 1. Januar 2000, wenig wahrscheinlich.Show more07.11.1999, 16:24 Uhr
Gefährliche Infektionskrankheiten als „Mitbringsel“
MÜNCHEN. Ca. 5 Mio. Deutsche verreisen auch in diesem Jahr in die Tropen oder Subtropen. Etwa 50% haben gesundheitliche Probleme während der Reise, benutzen Medikamente oder brauchen ärztliche Hilfe. Viele kommen mit gefährlichen Infektionskrankheiten zurück. Unter der Federführung der Bayerischen Gesellschaft für Immun-, Tropenmedizin und Impfwesen e.V. berichteten Ende September Experten auf dem 15. Symposium "Reisen und Gesundheit" über gesundheitliche Gefahren für Touristen (siehe dazu auch DAZ Nr. 16, Seite 37 bis 44, wo zuletzt ausführlich über hier nicht mehr besprochene Erkrankungen wie zum Beispiel Malaria berichtet wurde).Show more07.11.1999, 16:24 Uhr
Institut für Nikotinforschung und Raucherentwöhnung eröffnet
ERFURT (db). Nikotinforschung in Deutschland hatte bislang keine Adresse. Am 1. Oktober 1999 fand im Haus Dacheröden in Erfurt die Eröffnung des ersten Instituts für Nikotinforschung und Raucherentwöhnung (INR) statt, dessen zukünftiger Sitz sich in der Johannesstraße 85Ų87 befindet. Mit der Gründung dieser einzigartigen Einrichtung soll ein bundesweit fungierendes Kompetenzzentrum für die Nikotinforschung und zu Fragen der Raucherentwöhnung geschaffen werden.Show more07.11.1999, 16:24 Uhr
Neue Broschüre: „Stammzelltherapie“
FRANKFURT/MAIN. Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. informiert in einer neuen Broschüre über eine Therapieform, die viel Hoffnung aber auch Skepsis hervorgerufen hat: die Stammzelltherapie. Diese Krebsbehandlungsmethode ist eine Form der Knochenmarktransplantation. Vielen Menschen, die zum Beispiel an bestimmten Arten von Leukämie oder einer bösartigen Erkrankung des Lymphsystems leiden, hat diese Therapie geholfen, so eine Presseinformation der Deutschen Krebsgesellschaft. National und international werden zur Zeit zahlreiche Studien durchgeführt, um den Stellenwert dieses Verfahrens zu überprüfen.Show more07.11.1999, 16:24 Uhr
Hilfsmittel: Barmer will Apotheker nicht ausschließen
WUPPERTAL. Im August wurde der Entwurf einer gemeinsamen Empfehlung der gesetzlichen Krankenkassen bekannt, der die Apothekerinnen und Apotheker komplett von der Hilfsmittelversorgung ausschließen würde. Auch die Anpassung von Kompressionsstrümpfen oder die Abgabe von Spritzen oder Pens wäre dann kaum mehr möglich (DAZ Nr. 33 vom 18. 8.). Die Deutsche Apotheker Zeitung hakte bei Dr. Eckart Fiedler nach, wie er als Chef der größten Ersatzkrankenkasse zu diesem Entwurf steht, den die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der GKV erarbeitet hat. Dr. Fiedler, Vorstandsvorsitzender der Barmer Ersatzkasse, plädiert eindeutig für die Wiederaufnahme der öffentlichen Apotheken in die Empfehlung. Seine Krankenkasse wolle nicht auf die Unterstützung der Apotheken verzichten. Allerdings erwähnt der Barmer-Chef auch die Kündigung des Hilfsmittelliefervertrags zwischen Ersatzkassen und Deutschem Apothekerverband (DAV). Hier gäbe es eine zu starre Haltung des DAV, meint Fiedler.Show more07.11.1999, 16:24 Uhr
Gesundheitsreform 2000: Regelung zu Rechenzentren geändert
BONN. Die Gesundheitsreform 2000, die der Bundestag am 4. November beschlossen hat, betrifft mit nur relativ wenigen Punkten direkt den Arzneimittelsektor. Eine kleine Änderung zur vorherigen Vorlage verbessert die Möglichkeiten der Apotheken-Rechenzentren zur Datennutzung.Show more07.11.1999, 16:24 Uhr
Influenzavorbeugung: Grippeimpfung ist nicht zu ersetzen!
MÜNCHEN. Mit großer Sorge befürchtet die Bayerische Gesellschaft für Immun-, Tropenmedzin und Impfwesen e.V., dass durch die Bereitstellung eines neuen Medikaments gegen Grippe (Neuraminidasehemmer) in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehen könnte, die Grippeimpfung sei nicht mehr notwendig. Dieser Eindruck ist falsch. Die Grippeimpfung, so die Bayerische Gesellschaft für Impfwesen, ist aus epidemiologischen und gesundheitsökonomischen Überlegungen heraus nicht zu ersetzen.Show more07.11.1999, 16:24 Uhr
Robert-Koch-Preis verliehen: Bald neue Impfstoffe gegen Krebs und Infektionen?
BONN. Die Robert-Koch-Stiftung hat am 25. Oktober 1999 einen der höchstdotierten deutschen Wissenschaftspreise verliehen. Prof. Dr. Ralph M. Steinman von der Rockefeller University, New York, erhielt den Robert-Koch-Preis in Höhe von 120000 DM. Mit der Robert-Koch-Medaille in Gold ehrte die Stiftung Prof. Dr. Barry R. Bloom von der Harvard School of Public Health, Boston (Massachusetts).Show more07.11.1999, 16:24 Uhr
Kritik der Industrie am Arzneiverordnungsreport
BONN. Pharmazeutische Hersteller haben Kritik am diesjährigen Arzneiverordnungsreport, herausgegeben von Professor Ulrich Schwabe und Dr.Dieter Paffrath, geübt. Das gebetsmühlenartige Aufzeigen vermeintlicher Einsparpotentiale bei so genannten umstrittenen Arzneimitteln mache die Aussage nicht richtiger, erklärte der Bundesfachverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) in Bonn.Show more07.11.1999, 16:24 Uhr
Irrweg: Gesundheitsleistungen an Lohnentwicklung koppeln
KÜHLUNGSBORN (tmb). Vom 22. bis 24. Oktober fanden in Kühlungsborn die Scheele-Tagung und der Apothekertag Mecklenburg-Vorpommern statt. In Grußworten standen Meinungen und Ansichten zur geplanten Gesundheitsreform im Mittelpunkt.Show more31.10.1999, 16:23 Uhr
PDS-Ministerin Bunge sieht Verhandlungsspielraum beim Budget
KÜHLUNGSBORN (tmb). Wie sieht die Gesundheitspolitik aus dem Blickwinkel einer PDS-Ministerin aus? Auf eine Antwort zu dieser Frage waren die Apothekerinnen und Apotheker bei der Scheele-Tagung und beim Apothekertag Mecklenburg-Vorpommern in Kühlungsborn gespannt. Die für das Gesundheitswesen zuständige Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Martina Bunge, PDS, äußerte in ihrem Grußwort und in einer kurzen Diskussion einige beruhigende Aussagen zu den Budgets für 1999, doch war zugleich viel neuer Sprengstoff für künftige Diskussionen im Gesundheitswesen zu erkennen. Im Anschluss an die Veranstaltung hakte die DAZ nach und ließ sich einige Überlegungen der Ministerin in einem Gespräch näher erläutern (siehe hierzu das Interview auf Seite 26).Show more31.10.1999, 16:23 Uhr
DAZ-Interview mit Ministerin Bunge: Wir reden bei Budgets über mehr Geld für A
(tmb). Nach den Äußerungen der Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Martina Bunge, PDS, am 23. Oktober im Rahmen der Scheele-Tagung und des Apothekertages in diesem Bundesland wollte die DAZ Hintergründe zu einigen Thesen der Ministerin erfahren. An dem anschließenden Gespräch mit der Ministerin nahmen außerdem Kammerpräsident Wilhelm Soltau sowie Apotheker und Ministerialrat Dr. Klaus-Dietrich Fischer, Sozialministerium Schwerin, teil.Show more31.10.1999, 16:23 Uhr
Arzneimittelherstellung in der Apotheke: Spagat zwischen Anspruch und Machbarkei
ESCHBORN (ral). Die aseptische Herstellung von applikationsfertigen Parenteralia ist ein Tätigkeitsfeld, dem sich nicht nur Krankenhausapotheker, sondern auch viele Offizinapotheker widmen. Die Anforderungen, die an sie gestellt werden, sind hoch, gilt es doch zum einen im Sinne des Produktschutzes ein einwandfreies Arzneimittel zu produzieren, zum anderen auch im Sinne des Mitarbeiterschutzes die Herstellenden nicht zu gefährden. Ein umsetzbares, allgemeingültiges Regelwerk für die aseptische Herstellung in der Apotheke existiert bislang nicht. Die Erarbeitung eines Qualitätsstandards für das Qualitätsmanagement war daher auch Ziel des vom Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker veranstalteten Expertentreffens, das unter Leitung von Frau Prof. Dr. Helga Möller am 27. Oktober 1999 in Eschborn stattgefunden hat.Show more31.10.1999, 16:23 Uhr
Arzneiverordnungs-Report 99: Sinkender Anteil „umstrittener“ Arzneimittel
BONN (im). Ärzte verordnen zunehmend neue Medikamente sowie größere Packungen. Das hat Professor Ulrich Schwabe bei der Vorstellung des diesjährigen Arzneiverordnungs-Reports am 28. Oktober in Berlin erklärt. Dort forderte Dr. Jürgen Bausch von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) angesichts teurer Spezialpräparate gegen AIDS oder Krebs mehr Mittel für die Arzneitherapie.Show more31.10.1999, 16:23 Uhr
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