
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mein liebes Tagebuch
Nein, es gibt kein gut gefülltes Osternest für die Bundesgesundheitsministerin, sondern einen gut gefüllten Werkzeugkasten – von der Finanzkommission. Wie fein, und was ist da drin? Zum Beispiel eine über fünf Jahre retardierte Fixumserhöhung. Oh nein, das darf nicht sein, Frau Warken, fassen Sie dieses Tool nicht an! Wir vertrauen Ihrem Versprechen: Das Fixum kommt, jetzt. Dafür gedulden wir uns gerne für das elektronische BtM- und T-Rezept bis 2028. Aber wir warten ungeduldig auf die Kontrolle der EU-Versender, wann kommt das Gesetz? Die dm-Versandapo in Tschechien empfiehlt derweil für ihre Produkte bereits die kostenlose Beratung – in den deutschen Vor-Ort-Apotheken. Frohe Ostern! Show moregesundheitspolitik
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Die Woche vom 30. März bis 2. April 2026
05.04.2026, 05:30 Uhr
Europäische Kommission: Kürzere Fristen für Arzneimittel in Europa
BONN (im). Patienten sollen wichtige Arzneimittel schneller als bisher auf dem Kontinent erhalten können. Dazu hat die Europäische Kommission am 18. Juli Vorschläge verabschiedet, die auf eine weitreichende Liberalisierung des Arzneimittelrechts in der europäischen Union zielen. Für Phytopharmaka wird erstmals ein eigenständiger Ausschuss in der europäischen Arzneimittelbehörde EMEA errichtet. Geplant ist künftig auch, Patienteninformationen über ausgewählte rezeptpflichtige Medikamente durch pharmazeutische Hersteller zu erlauben.Show more22.07.2001, 15:35 Uhr
Neu im Gesundheitswesen: Berufsverband Deutscher Präventologen gegründet
FRANKFURT/M. (sw). Der Berufsverband Deutscher Präventologen wurde am 5. April 2001 gegründet und ist auf seinem 1. Kongress am 13. Mai in Frankfurt/Main an die Öffentlichkeit getreten. Erster Vorsitzender ist Prof. Dr. Heinz Häberle, langjähriger Leiter des Forschungs- und Raumfahrtzentrums Oberpfaffenhofen im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Bundesrat: Festbetragsanpassungsgesetz gebilligt
BERLIN (br/ks). Der Bundesrat hat vergangenen Freitag das Festbetragsanpassungsgesetz (FBAG) gebilligt. Hiernach wird das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) vorübergehend zur Festsetzung der Festpreise für Arzneimittel ermächtigt. Die Länderkammer stimmte auch dem Gesetz zur Neuregelung der Krankenkassenwahlrechte zu. Das Gesetz zur Einführung des Wohnortprinzips bei Ärzten bedarf nach Ansicht des Bundesrats noch der Überarbeitung. Hierzu wurde der Vermittlungsausschuss angerufen.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Gutachten zum Verbraucherschutz: Kompetenzen bündeln
BERLIN (bgvv/diz). Die Präsidentin des Bundesrechnungshofes, Hedda von Wedel, legte ein Gutachten zur Organisation des gesundheitlichen Verbraucherschutzes vor. Nach Ansicht des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin, BgVV, ist dieses Gutachten eine gelungene Analyse der Schwachstellen im gesundheitlichen Verbraucherschutz. Man sehe dies als wertvollen und grundlegenden Beitrag zur Auseinandersetzung mit den anstehenden Problemen, so Dieter Arnold, Leiter des BgVV, auf einer Pressekonferenz des Instituts in der vergangenen Woche.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Unter-, Über-, Fehlversorgung im Gesundheitswesen: Versorgt uns die Medizin be
BERLIN (sw). Experten aus dem Gesundheitswesen weisen daraufhin, dass häufig Leistungen unnötigerweise mehrfach erbracht werden, in anderen Fällen dagegen eine zu geringe Leistung erbracht wird. Trotz der vergleichsweise hohen Ausgaben für das Gesundheitswesen wird die Gesundheitsversorgung in Deutschland nur als mittelklassig eingestuft. Der Gesprächskreis Arbeit und Soziales der Friedrich-Ebert-Stiftung hat am 21. Juni in Berlin eine Diskussionsveranstaltung zu diesem Thema veranstaltet.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
EuGH-Urteil: Freier Dienstleistungsverkehr ja, aber Eingriffe der Mitgliedstaate
BONN (bah/diz). Nach den bekannten Kohll/Decker-Urteilen vom 28. April hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 12. Juli 2001 in einem weiteren Urteil (Az.: C 157/99) darüber entschieden, wann Unionsbürger im europäischen Ausland auf Kosten der (inländischen) Krankenversicherung medizinische Behandlungen durchführen lassen können. In dem jüngsten Urteil hat sich der EuGH nicht, wie von vielen Experten erwartet, für die Öffnung des europäischen Gesundheitsmarktes ausgesprochen. Das Urteil stellt, so die Einschätzung des Bundesfachverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH), die Kompetenzen der Mitgliedstaaten für die Ausgestaltung der Sozialversicherungssysteme heraus. Dieses Urteil hat nach Ansicht des BAH einem üppigen Gesundheitstourismus einen Riegel vorgeschoben.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Bundesrat stimmt zu: Abschaffung von Rabattgesetz und Zugabeverordnung
BERLIN (bmwi/daz). Nachdem der Bundestag am 29. Juni sein Plazet gegeben hat, stimmte auch der Bundesrat am 13. Juli 2001 der ersatzlosen Abschaffung des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung zu. Damit steht nun dem Inkrafttreten dieses Gesetzes nichts mehr im Wege.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Nationale Stillkommission: Stillempfehlungen jetzt auch in italienischer und r
BERLIN (bgvv/diz). Die Stillkommission am Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) stellt ihre Stillempfehlungen der Nationalen Stillkommission ab sofort auch in italienischer und russischer Sprache zur Verfügung.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Demenz: Therapieempfehlungen in der Kritik
BERLIN (osr). Harsche Kritik an den Therapieempfehlungen der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft zur Demenz übten verschiedene Fachgesellschaften bei einem Symposium am 1. Juli 2001, das von den Firmen Merz + Co. und Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel anlässlich des 7. Weltkongresses für biologische Psychiatrie veranstaltet wurde.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Bund fördert Schmerzforschung
BERLIN (bmbf/ks). Mit 30 Mio. DM will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in den kommenden Jahren die Schmerzforschung vorantreiben. Ziel ist es, neben der Entwicklung neuer Therapieprinzipien, die schon vorhandenen Forschungserkenntnisse schneller in die Alltag der Arztpraxen gelangen zu lassen.Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Novellierung des Europäischen Arzneimittelrechts: Arzneimittelzulassung in der
BERLIN (ks). Erleichterungen im EU-Zulassungssystem für Arzneimittel und Lockerungen im Heilmittelwerberecht sind Schwerpunkte der geplanten Novellierung des europäischen Arzneimittelrechts. Dr. Hermann Kortland, Leiter des Referats für Wirtschaft und Internationales beim Bundesfachverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH), hat vergangene Woche in Berlin im Rahmen eines Presseseminars den Stand der Entwicklung aufgezeigt.Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Fragebogenaktion: Meinungen und Gedanken von Pharmaziestudenten
(bphd/cae). Der Bundesverband der Pharmaziestudierenden in Deutschland e.V. (BPhD) führt zurzeit unter allen 13 000 Pharmaziestudentinnen und -studenten an 23 deutschen Universitäten eine schriftliche Umfrage durch. Die Fragebogenaktion wird auch vom Deutschen Apotheker Verlag unterstützt.Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Vivantes Krankenhaus GmbH Berlin: Regionales Versorgungszentrum wird gegründe
BERLIN (ko). Trotz starken Widerstandes beschloss der Berliner Senat und das Abgeordnetenhaus von Berlin im Herbst 2000, die zehn städtischen Krankenhäuser in einer eigenständigen GmbH zusammenzufassen. Sie bekam den vorläufigen Namen NETG-GmbH, Netzwerk Gesundheit-GmbH, und als Vorsitzenden den Geschäftsführer Wolfgang Schäfer. Schäfer kam nicht aus Berlin, er war mehrere Jahre Geschäftsführer der Kasseler Kliniken, ein ehemaliges Landeskrankenhaus, das er in verschiedene selbstständige GmbHs zerlegt hatte. Mit ihm kam Thomas Noll, ehemaliger Leiter der Krankenhausapotheke, in die nun als Vivantes firmierende GmbH. Er hat seit dem 1. Juni 2001 die Gesamtverantwortung für die Bereiche zentraler Einkauf, Materialwirtschaft, Logistik und Apotheke. Im Rahmen einer ADKA-Mitgliederversammlung des Landesverbandes Berlin stellte sich Noll den Fragen der Krankenhausapotheker.Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Gesundheits- und Arzneimittelpolitik: Golf bezahlen, Mercedes fahren?
BERLIN (diz). Auf das Dilemma im Gesundheitswesen, "Mercedes fahren zu wollen, aber nur einen Golf bezahlen zu können", lief eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Politik der Ärzte, der Krankenkassen und der Industrie auf einem Presseseminar des Bundesfachverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH) am 5. Juli in Berlin hinaus. Alle Beteiligten zeigten sich unzufrieden mit der derzeitigen Gesundheitspolitik. Auf der einen Seite stehe eine innovative Arzneiforschung und eine hervorragende Medizin, auf der anderen Seite fehle das Geld, dies in der solidarisch finanzierten Krankenversicherung allen zur Verfügung zu stellen. Liegt der Ausweg darin, einen Golf für alle zur Verfügung zu stellen und den Mercedes nur gegen Zusatzversicherung?Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Bundestag: Bundesgesundheitsministerium beschließt Festbeträge
Das Festbetrags-Anpassungsgesetz (FBAG), die Neuregelung der Kassenwahlrechte sowie die Einführung des Wohnortprinzips bei der Ärztevergütung sind am 6. Juli im Bundestag beschlossen worden. Bevor die Gesetze in Kraft treten können, bedarf es allerdings noch der Zustimmung des Bundesrats.Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Hauptversammlung ARZ Haan AG: Positives Ergebnis trotz kleiner Irritation
Düsseldorf (ri). Bei der Hauptversammlung der ARZ Haan AG am 7. Juli 2001 in Düsseldorf verwies Vorstand Siegfried Pahl darauf, dass das Rechenzentrum seine Position als innovatives Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum weiter festigen konnte. Trotz des zunehmenden Wettbewerbs in Nordrhein-Westfalen im Markt für Rezeptabrechnungen, gelang es dem Unternehmen, durch verstärkte Kundenorientierung und -betreuung die Marktführerschaft weiterhin aufrecht zu erhalten.Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Bildungsministerium: Förderung von Juniorprofessuren mit 12 Millionen Mark
BERLIN (bmbf/daz). Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland können sich ab sofort beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) um Fördermittel für die Einrichtung von Juniorprofessuren bewerben.Show more01.07.2001, 15:35 Uhr
Niedergelassene Ärzte: Für oder gegen Boni?
Köln (im). Die Brisanz von Bonusvereinbarungen, bei denen Mediziner von der Senkung der Arzneimittelkosten profitieren, wird in der Ärzteschaft selbst gesehen. Keinesfalls dürften solche Boni die individuelle Arzt-Patienten-Beziehung belasten, vertritt Dr. Leonhard Hansen von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), der Organisation der 110 000 niedergelassenen Ärzte.Show more01.07.2001, 15:35 Uhr
Akupunktur: Eine Erfolgsgeschichte wird ignoriert
BERLIN (sw). Die Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA) wird 50 Jahre alt, die Deutsche Gesellschaft für Akupunktur und Neuraltherapie 30 Jahre. Die Jubiläen wurden im Rahmen des Internationalen Kongresses für Akupunktur in Berlin (14. bis 17. Juni) begangen, an dem mehr als 1000 Akupunktur-Ärzte teilnahmen.Show more01.07.2001, 15:35 Uhr
Arzneimittelausgaben: Gebremster Anstieg
ESCHBORN (abda/daz). Nach Angaben der ABDA Ų Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände sind die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung im Mai 2001 um 6,3% gegenüber dem Vorjahresmonat angestiegen. Im April waren es noch 15,2% gegenüber dem Vorjahresmonat.Show more01.07.2001, 15:35 Uhr
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