
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Abda-Petition knackt Viertelmillion
Von Bayern bis Niedersachsen: 255.000 Unterzeichner einer Abda-Petition fordern die sofortige Erhöhung des Apothekenhonorars und eine jährliche Anpassung. Reicht das, um die Politik zum Handeln zu bewegen, oder bleibt es bei der symbolischen Geste?Show moregesundheitspolitik
politik
„Apothekensterben stoppen – Koalitionsvertrag jetzt umsetzen“
30.04.2026, 09:30 Uhr
Drogen- und Suchtpolitik: Heroinprojekt beginnt
BERLIN (bmg/diz). Die Städte Hamburg, Hannover, Köln, Bonn, Frankfurt/Main, Karlsruhe und München haben eine Rahmenvereinbarung mit dem Bundesgesundheitsministerium für Gesundheit unterzeichnet, wonach im Rahmen eines Modellprojekts Heroin an Schwerstdrogenabhängige verschrieben werden kann. Wie die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, auf der Jahrespressekonferenz am 18. Dezember 2001 in Berlin erklärte, sei dies auch eine Chance, die Drogentodesfälle zu reduzieren.Show more30.12.2001, 16:40 Uhr
Stellungnahme der DPhG zur Bedeutung des Arzneimittels
Unserem Gesundheitswesen geht es augenscheinlich nicht gut Ų nicht etwa, weil die Leistungen nicht stimmen, sondern weil die angebotenen Leistungen offensichtlich nicht mehr zu bezahlen sind. Das Problem ist vielschichtig, und ähnlich vielschichtig sind die Korrekturvorschläge, die alle möglichen "Experten" als Ideallösung anbieten. Ein "heißes Jahr" kündigt sich an, nicht zuletzt, weil in diesem Jahr auch gewählt wird.Show more30.12.2001, 16:40 Uhr
Psychosoziale Aspekte der Diabetesbehandlung: Diabetes – Ansichten, Wünsc
ERFURT (rs). Trotz praktikabler und effektiver Therapien erreicht die Mehrzahl der Diabetiker keine optimale Blutzuckereinstellung. Die Folgeschäden sind so niederdrückend für den Einzelnen wie die immensen Behandlungskosten für das Gesundheitswesen. Eine wesentliche Ursache der Malaise liegt im scheiternden Selbst-Management des Patienten. Den psychosozialen Aspekten ging die internationale DAWN-Studie auf den Grund. Nach deren Zwischenergebnissen sind soziale Unterstützung und emotionales Wohlbefinden Dreh- und Angelpunkt der Krankheitsbewältigung. Aber genau hier hapert es.Show more30.12.2001, 16:40 Uhr
Arznei-Sparpaket: Einsparungen von etwa 1,25 Mrd. Euro zu Gunsten der GKV
BERLIN (bmg/diz). Am 14. Dezember 2001 stimmte der Deutsche Bundestag dem Arzneimittel-Sparpaket zu. Mit ihm sollen zusammen mit der Absenkung der Festbeträge Einsparungen von etwa 1,25 Mrd. Euro zu Gunsten der gesetzlichen Krankenversicherung erzielt werden.Show more30.12.2001, 16:40 Uhr
Das Jahr 2002: Neuerungen auf einen Blick
BONN (im). Seit dem ersten Januar dieses Jahres zahlen gesetzlich versicherte Patienten vier, 4,50 und fünf Euro als Selbstbehalt bei den Arzneimitteln. 1,53 Euro beträgt die Notdienstgebühr. Neben diesen umgerechneten und angepassten Größen traten etliche Neuerungen im Sozialrecht zum Jahresbeginn in Kraft, von denen wir die Wichtigsten für Sie zusammengestellt haben.Was ändert sich bei ArzneimittelnShow more30.12.2001, 16:40 Uhr
Der Gesundheitspass: Die Datenhoheit bleibt beim Patienten
BERLIN (cb). Am 7. Dezember 2001 fand in der Charite, Campus Virchow Klinikum, auf Einladung des Berliner Zentrums Public Health (einer Einrichtung in Trägerschaft der drei Berliner Universitäten) das Symposium "Der Gesundheitspass - Das Dilemma von Therapiesicherheit und Privatheit" statt. Neun namhafte Referentinnen und Referenten aus Politik, Apotheker- und Ärzteschaft, von Universitäten, Krankenkassen und Patientenvereinigungen stellten ihre Standpunkte dar. Moderator der Veranstaltung war Prof. Dr. med. Georges Fülgraff vom Institut für Gesundheitswissenschaften/Public Health der Technischen Universität Berlin.Show more16.12.2001, 16:38 Uhr
LAK Hessen: Keine Beteiligung an Folgekosten für ABDA-Sitz in der Jägerstraße
Die Landesapothekerkammer Hessen teilte der ABDA mit, dass sie nicht bereit sei, sich an den Folgekosten für die ABDA-Immobilie in der Jägerstraße, Berlin-Mitte, zu beteiligen. Die LAK bat um die Veröffentlichung des nachfolgenden Briefs an die ABDA.Show more16.12.2001, 16:38 Uhr
PTA – Beruf des Jahres 2002: Gute Berufschancen
(bvpta/daz). Der Bundesverband der Pharmazeutisch-technischen Assistentinnen und Assistenten (BVpta) hat in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift PTA heute, Stuttgart, die PTA zum "Beruf des Jahres 2002" erklärt. Mit der nachfolgenden Pressemitteilung macht der BVpta auf den PTA-Beruf und die Berufschancen aufmerksam.Show more16.12.2001, 16:38 Uhr
Krankenhauskosten stiegen im Jahr 2000 um 2,1%
WIESBADEN (sb/daz). Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, gaben die 2242 Krankenhäuser in Deutschland im Jahr 2000 für die stationäre Behandlung von Krankenhauspatienten 103,7 Mrd. DM aus. Dies ist ein Kostenanstieg von 2,1% gegenüber dem Vorjahr.Show more16.12.2001, 16:38 Uhr
Neue Standards für Nahrungsergänzungsmittel
BERLIN (sw). Vom 26. bis 30. November fand im Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin in Berlin die 23. Sitzung des Komitees für Ernährung und diätetische Lebensmittel der Codex-Alimentarius-Kommission der Weltgesundheitsorganisation und der Welternährungsorganisation statt. An ihr nahmen 210 Regierungsvertreter, Beobachter und Experten aus 49 Mitgliedstaaten und von 25 internationalen Organisationen (davon 22 Nichtregierungsorganisationen) teil.Show more16.12.2001, 16:38 Uhr
Bundestag verabschiedet Arznei-Sparpaket
BERLIN (ks). Das Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetz (AABG) ist am 14. Dezember mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen vom Bundestag verabschiedet worden. Der Bundesrat hatte kurz zuvor abgelehnt, das Gesetz wegen besonderer Dringlichkeit bereits am 20. Dezember zu beraten. Nun bleibt der Länderkammer noch etwas Zeit, sich mit dem Sparpaket auseinander zu setzen. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt geht davon aus, dass das AABG den Bundesrat am 1. Februar 2002 passieren wird. Die Sparmaßnahmen könnten dann im März In-Kraft-Treten.Show more16.12.2001, 16:38 Uhr
Prognose 2002: Gedämpfte Erwartungen bei den forschenden Arzneimittelhersteller
BERLIN (ks). Der Ausblick der forschenden Arzneimittelhersteller auf das Jahr 2002 ist getrübt. Ursächlich sind vor allem die geplanten Sparmaßnahmen der Bundesregierung im Arzneimittelbereich. Dies ergab eine Umfrage des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) unter seinen 44 Mitgliedsunternehmen. Hauptgeschäftführerin Cornelia Yzer stellte die Ergebnisse der "Prognose 2002" am 17. Dezember in Berlin vor.Show more16.12.2001, 16:38 Uhr
Vor einem Millionenpublikum: Kölner Apotheker auf glühenden Kohlen!
KÖLN/MÜNCHEN (lub). Zehntausende von deutschen Pharmazeuten konnten sich mit eigenen Augen davon überzeugen: für ihren Kollegen Thomas Jentgens war der vergangene Sonntag der heißeste Tag seines Lebens! Der Apotheker aus Köln demonstrierte bei Deutschlands Top-TV-Moderator Günther Jauch in dessen Jahresrückblick seine Qualität als "Feuerläufer" und rannte medienwirksam über glühende Holzzweige.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Integritas: Europäische Liberalisierung der Heilmittelwerbung noch sehr unsch
BONN (hb). Integritas, das Selbstkontrollorgan der Industrie auf dem Gebiet der Heilmittelwerbung, nahm sich auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung am 29. November 2001 in Bonn unter anderem der Vorschläge der Europäischen Kommission zur Liberalisierung der Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel an.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Die Apothekerin vom Schliersee und der Bayerische Rundfunk: Mit Cocculus und T
MÜNCHEN (lub). Seit etwa zwei Wochen haben die Mitglieder des Bayerischen Apotheker-Verbandes (BAV) ein Plakat der "BR-Vital-Gesundheitskreuzfahrt" in der Offizin. Die Bayern wollen damit ihre öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten verstärken. Auch die Bayerische Landesapothekerkammer unterstützt diese Aktion. Personifiziert wird das Ganze durch eine junge Pharmazeutin im Team des Bayerischen Rundfunks (BR), die mit an Bord geht.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Erste Absolventen im Studiengang "Drug Regulatory Affairs"
BONN (hb). Im Rahmen eines Festaktes erhielten die Absolventen des ersten Studiengangs "Master of Drug Regulatory Affairs" an der Universität Bonn am 28. November ihre Urkunden. Daneben wurden der Studienpreis und der Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Regulatory Affairs (DGRA) verliehen.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Zahl der Woche: Gänsebraten-Zeit
WIESBADEN (sb/diz). Zu guter Letzt - die Zahl der Woche vom Statistischen Bundesamt:Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
FAH-Forschungsinstitut: Abschluss des zweiten Bauabschnittes in Sinzig
SINZIG (hb). Die Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e.V. (FAH) und das Zentralinstitut Arzneimittelforschung GmbH (ZA) haben Ende November 2001 den zweiten Bauabschnitt ihrer Forschungsinstitute in Sinzig abgeschlossen. Gleichzeitig wurde am 3. Dezember 2001 vor Journalisten bekannt gegeben, dass das ZA seine Tätigkeiten durch die Verbindung mit einem etablierten Partner auf dem Sektor der Arzneimittelzulassung deutlich erweitern will.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Hilfsprojekt in Haiti: Initiative für sichere Arzneimittelversorgung in Haiti
BRAUNSCHWEIG (pid). Eine Braunschweiger Initiative will mit einem besonderen pharmazeutischen Entwicklungshilfeprojekt dazu beitragen, dass Patienten in Haiti, das zu den ärmsten Ländern der westlichen Hemisphäre gehört, mit wichtigen Medikamenten versorgt werden können, die dort bislang unerschwinglich sind. Initiatoren des Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projektes sind die ehemalige Leiterin der Wolfsburger Krankenhausapotheke, Dr. Elinor Führer, und ihr Ehemann Claus Führer, em. Professor für Pharmazeutische Technologie an der TU Braunschweig. Dieser war 1996 gebeten worden, ein lokales Pharmaunternehmen in Haiti bei der Herstellung von Infusionslösungen zu beraten. "Vor Ort konnten wir uns von den desolaten und gefährlichen Zuständen im Bereich der Arzneimittelversorgung ein Bild machen", sagt Elinor Führer.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Gutachten des Instituts für Wirtschaftsforschung: Müller und Schmidt wollen
Bonn (im). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Werner Müller (parteilos) haben zum Teil unterschiedliche Auffassungen zu wichtigen Details der Gesundheitspolitik, beide plädieren allerdings für Änderungen bei der Arzneiversorgung. Das wurde bei der Vorstellung des Gutachtens des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin am 6. Dezember in Berlin deutlich, das beide Ministerien beim DIW zum Thema "Wirtschaftspolitische Aspekte der Märkte für Gesundheitsdienstleistungen" in Auftrag gegeben hatten.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Sachverständigenrat stellte Arzneimittelgutachten vor: Freie Preisbildung bei
BERLIN (diz/bah). Die Aufhebung der so genannten Preisbindung der zweiten Hand bei nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln gehört zu den Kernpunkten des Arzneimittelgutachtens, das der Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen am 7. Dezember 2001 in Berlin vorgelegt hat. Das Gutachten, das als Addendum zum Gutachten 2000/2001 "Bedarfsgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit" des Sachverständigenrates vorgelegt wurde, steht unter der Überschrift "Zur Steigerung von Effizienz und Effektivität der Arzneimittelversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung". Das Gutachten spricht sich u. a. dafür aus, die pharmakoökonomische Bewertung von Arzneimitteln als vierte Hürde neben dem Nachweis der Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Arzneimitteln als Voraussetzung für die Erstattungsfähigkeit der Präparate einzuführen.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung