
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Folgenschwere Sparpläne
Das geplante GKV-Spargesetz trifft die Apotheken durch den erhöhten Kassenabschlag direkt. Es wird sich aber auch mittelbar auf sie auswirken – unter anderem durch die erhöhten Zuzahlungen. Diese beflügeln niederländische Versender und könnten sogar die Honorardebatte erschweren, meint DAZ-Chefredakteurin Julia Borsch.Show morepolitik
Das Editorial der DAZ Nr. 17
23.04.2026, 11:00 Uhr
Vorschaltgesetz: Bundesrat verweigert Spargesetzen die Zustimmung
BERLIN (ks). Der Bundesrat hat am 29. November dem rot-grünen Gesundheits- und Renten-Sparpaket erwartungsgemäß seine Zustimmung verweigert. So wird sich am 5. Dezember der Vermittlungsausschuss mit dem Gesetz zur Sicherung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung und in der gesetzlichen Rentenversicherung (BSSichG) beschäftigen müssen. Die unionsgeführten Bundesländer befürworteten die Anrufung des Ausschusses mit dem Ziel der Aufhebung des Gesetzes.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Gesetzliche Krankenversicherung: Ministerin räumt höheres Defizit und steigend
Berlin (ks). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat am 27. November erstmals eingeräumt, dass sich die finanzielle Situation der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) schlechter entwickle als sie bislang angenommen hatte. Schuld seien erneut die Arzneimittelausgaben, sowie die Kosten Kliniken und Krankenkassenverwaltung. Bis Ende September habe sich der Fehlbetrag auf rund 3 Mrd. Euro erhöht. Schmidt änderte ihre Defizit-Prognose für das Jahresende nunmehr auf 2 Mrd. Euro. Unterdessen beantragen immer mehr gesetzliche Krankenkassen Beitragserhöhungen.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Hamburger Apothekerverein: Hoffnung auf praktikable Vermittlungslösung
HAMBURG (tmb). Der Bundesrat hat den Vermittlungsausschuss zum Beitragssatzsicherungsgesetz angerufen. Doch wie könnte eine Vermittlungslösung aussehen? Hier müssten sich die rot-grüne Bundesregierung und die CDU-dominierten Länder einigen. Einen konstruktiven und inhaltlich ausgewogenen Vorschlag, der zugleich das erwartete Abrechnungschaos verhindern würde, präsentierte Dr. Jörn Graue, Vorsitzender des Hamburger Apothekervereins, im Rahmen der Mitgliederversammlung am 27. November in Hamburg. Die bisherigen Signale aus der Politik sprechen für eine reelle Chance auf eine erfolgreiche Vermittlungsarbeit.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Lutz Bäucker: Schwarzer Donnerstag
Donnerstag vor einer Woche, "TV-prime time", 20 Uhr 12, die "Tagesschau" im "Ersten": wir sehen einen ca. zweiminütigen Film zum Thema "Selbstmedikation", hören, dass die "Stiftung Warentest" zu dem Schluss gekommen ist: "40 Prozent aller freiverkäuflichen Medikamente aus der Apotheke taugen nichts." Das Geld, das die Kunden dafür ausgeben, ist praktisch zum Fenster rausgeworfen.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Noweda eG: Freude über die Zahlen – Sorge um die Politik
ESSEN (tmb). Für das zurückliegende Geschäftsjahr weist die Noweda-Gruppe wieder steigende Zahlen bei Umsatz, Gewinn und Mitgliedschaften aus. Der genossenschaftliche Großhändler wuchs erneut stärker als der Markt, wie der Vorstandsvorsitzende Dr. Dietrich L. Meyer bei der Generalversammlung der Noweda eG am 27. November in Essen erläuterte. Seinen Geschäftsbericht nutzte er traditionsgemäß zu einer kritischen Analyse der Gesundheitspolitik. In der Diskussion mit ABDA-Präsident Hans-Günter Friese ging es zudem um die Außendarstellung der Apothekerschaft.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Schröder im Kampf gegen die Lobbyisten
HAMBURG/BERLIN (ks). Bundeskanzler Gerhard Schröder bleibt dabei: "Im Gesundheitssystem werden alle Interessengruppen rangenommen" Ų diese Tatsache werde derzeit als "Vertrauensverlust" beschrieben. "Daher bekommen wir von allen Seiten Ärger. Das ist unschön, aber damit müssen wir leben", sagte Schröder in einem Interview in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung "Die Zeit".Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Impotenzkongress: Viagra nur über unsere Apotheken!
HAMBURG (lub). Die hochwirksamen Präparate gegen die erektile Dysfunktion des Mannes sollten nur über Deutschlands Apotheken verkauft werden! Das hat der Sexualexperte Professor Hartmut Porst als Vorsitzender des 5. Europäischen Kongresses über Sexual- und Impotenzforschung (ESSIR) gefordert. "Solche Medikamente über den Versandhandel zu vertreiben Ų das ist ein echter Schuss in den Ofen und viel zu gefährlich!"Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Integritas feiert 40-jähriges Bestehen
BONN (hb). Für Integritas - Verein für lautere Heilmittelwerbung e.V. gab es anlässlich der Jahresmitgliederversammlung am 26. November 2002 in der Bad Godesberger Redoute einen besonderen Grund zum Feiern. Das Selbstkontrollorgan der Industrie, das vom Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH), vom Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (BPI) und vom Verband der Reformwarenhersteller (VRH) getragen wird, wurde vor 40 Jahren ins Leben gerufen. Inwieweit Formen der Selbstkontrolle heute ins politische Konzept passen, beleuchtete der Festredner Dr. Wolfgang Schulz vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung der Universität Hamburg.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
ABDA-Resolution gegen Beitragssatzsicherungsgesetz
BERLIN (abda/daz). Die Mitgliederversammlung der ABDA Ų Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände verabschiedete am 2. Dezember einstimmig eine Resolution zum Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG). Die Vertreter der Landesapothekerkammern und Landesapothekerverbände/-vereine forderten den Vermittlungsausschuss des Deutschen Bundestages und des Bundesrates dazu auf, das BSSichG mit einem "Rabattkaskadenmodell" so zu ändern, dass die Lasten auf alle Beteiligten in der pharmazeutischen Wertschöpfungskette (Industrie, Großhandel, Apotheken, Staat) gerechter verteilt werden.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
DAZ-Umfrage zu den Auswirkungen des Vorschaltgesetzes: „Das ist Enteignung“
(im). Angesichts der massiven Einschnitte, die die Bundesgesundheitsministerin speziell in unserem Bereich mit dem Vorschaltgesetz plant, schlagen die Wogen unter Apothekerinnen und Apothekern hoch. Die DAZ fragte bei einer Kollegin und Kollegen nach, welche Auswirkungen sie "an der Basis" befürchten. Wie bewerten es Offizinapotheker dass 1,4 Milliarden Euro im Pharmabereich gespart werden sollen, davon 80 Prozent bei den Apotheken? Neben den höheren Rabatten der Apotheken soll es ein Inkasso für die Rabatte geben, die Industrie und Großhandel den Krankenkassen künftig gewähren sollen, hier fragten wir, ob die Leser das für zulässig halten. Kollegen sprechen von enteignungsähnlichen Eingriffen, wir wollten wissen, ob das übertrieben ist oder stimmt. Ferner interessierten uns die Maßnahmen, die die KollegInnen als Reaktion auf die Sparvorhaben planen und die letzte Frage war die nach der möglicherweise sich verschlechternden Versorgungsqualität. Die Fragen stellte DAZ-Korrespondentin Susanne Imhoff-Hasse.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Bayerische LAK: Heilberuf statt Schräubchen drehen
MÜNCHEN (lub). Hilft vielleicht nur noch der Austritt Bayerns aus dem Bund gegen die Sparpläne von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt? Auf der Delegiertenversammlung der Bayerischen Landesapothekerkammer (BLAK) konnte man diesen Eindruck gewinnen. Als nämlich BLAK-Präsident Johannes Metzger diese theoretische Möglichkeit ansprach, bekam er den größten Beifall während seiner Rede: "In der bayerischen Verfassung steht nämlich drin", so Metzger, "dass Kleinbetriebe und Mittelstand gegen Überlastung und Aufsaugung zu schützen sind!" Allerdings Ų so Metzger nach den tosenden Beifallskundgebungen seiner Kollegen Ų bricht Bundesrecht das Landesrecht! Also Ų es wird nix mit dem Austritt Bayerns aus dem Bund, um die Interessen und Geschäfte der weißblauen Apotheker vor dem Zugriff der Bundesregierung zu bewahren.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Disease-Management-Programme: Industrie will bei Chroniker-Programmen mitmischen
BERLIN (ks). Auch Pharmaunternehmen sowie Hersteller von Diagnostika und Medizinprodukten bereiten sich auf die Einführung von Disease-Management-Programmen (DMP) vor. Gut zwei Drittel der Firmen glauben, dass sich angesichts der gesundheitspolitischen Entwicklung neue Geschäftsfelder auftun werden.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Arzneimittelausgaben: Apotheken profitieren nicht davon
BERLIN (abda/daz). Die deutschen Apotheken werden im Jahr 2002 mit den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) keine höheren Gewinne erzielen als im Vorjahr. Wie die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände in einer Presseinfo mitteilte, werden zwar die GKV-Arzneimittelausgaben in Apotheken hochgerechnet auf das Gesamtjahr um rund 4 Prozent steigen, dies wird sich aber nicht positiv auf die Ertragslage der Apotheken auswirken.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Gesundheitskongress "Health": Was früher der Arzneimittelsicherheit diente, ist
BERLIN (ks). Nach Auffassung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung Dr. Klaus Theo Schröder machte erst die Untätigkeit der Selbstverwaltung die Rabattregelungen im Vorschaltgesetz nötig: Hätte die Selbstverwaltung ihre selbst gesetzten Ziele erfüllt, wären die Arzneimittelausgaben in diesem Jahr gesunken Ų doch es kam anders und die Regierung schnürte eilig ihr Notpaket für die gesetzliche Krankenversicherung. Schröder erläuterte anlässlich der Eröffnung des Handelsblatt-Gesundheitskongresses "Health" am 25. November in Berlin zudem einige Eckpunkte des gesundheitspolitischen Reform-Fahrplans der Regierung. Die Liberalisierung der Arzneimittelversorgung ist eines der großen Themen.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
GKV-Defizit: Beitragssatzsicherungsgesetz wird Beitragsätze nicht sichern könn
BERLIN (ks). In dieser Woche wurde in Medienberichten erneut über immer größer werdende Finanzlöcher in den Kassen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) spekuliert. Die Bild-Zeitung will von einem voraussichtlichen Defizit von fast zwei Mrd. Euro erfahren haben Ų das Ministerium, das bislang von einem Minus von etwa 1,2 bis 1,5 Mrd. Euro ausging, erklärte, es lägen noch keine Zahlen für das dritte und vierte Quartal vor. Dass auch Gesundheitsministerin Ulla Schmidt kein Wunder zum Jahresende erwartet, macht bereits ihr eilig verabschiedetes Beitragssatzsicherungsgesetz deutlich. Doch auch dieses Sparpaket wird mittlerweile von vielen Beteiligten als "Käse mit zu vielen Löchern" betrachtet.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Apothekerverband Schleswig-Holstein: Ein ungerechtes und undurchführbares Geset
KIEL (tmb). Die Mitgliederversammlung des Apothekerverbandes Schleswig-Holstein am 23. November in Kiel stand ganz im Zeichen des geplanten Beitragssatzsicherungsgesetzes und bot damit über das Land hinaus einen Überblick über den Stand der politischen Entwicklung. Der Verbandsvorsitzende Dr. Peter Froese bezeichnete das Gesetz als sinnlos, ungerecht und undurchführbar, doch verwies er zugleich auf das noch laufende Gesetzgebungsverfahren. Möglicherweise bietet der Bundesrat doch noch Einflussmöglichkeiten.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Arzneimittelbudgets: KBV meldet erheblichen Mehrbedarf für Arzneimittel an
BERLIN (ks). Am 28. November stehen vor dem Bundesschiedsamt Verhandlungen zu den Arzneimittel-Rahmenvereinbarungen zwischen den Spitzenverbänden der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) an. Die KBV fordert eine kräftige Erhöhung des Ausgabenvolumens Ų die Kassen sind hingegen nur zu geringfügigen Zuwächsen bereit. In einem Presseseminar der KBV am 20. und 21. November in Berlin erläuterte die Leiterin des Arzneimittelreferats der KBV, Eva Susanne Dietrich, warum das Ausgabenvolumen erhöht werden müsse.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Meinung: Ein „toller“ Service der Barmer
Kassen kämpfen um Mitglieder. Seit sich GKV-Versicherte in gewissen Grenzen eine Krankenkasse selbst aussuchen dürfen, werden sie hin und wieder auch mal von Kassen angeschrieben und auf neue Service-Leistungen aufmerksam gemacht. Die Barmer Ersatzkasse bietet in einem Anschreiben beispielsweise ihren Versicherten in Nord- und Südwürttemberg den "Pharmako-Check-up" an:Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Vorschaltgesetz: Die Spreu wird sich vom Weizen trennen
FRANKFURT/MAIN (ral). Durch das Vorschaltgesetz lastet ein ungeheurer finanzieller Druck auf den Apotheken. Diesem Druck wird nur standhalten können, wer seine Apotheke unter betriebswirtschaftlichen Aspekten durchorganisiert, Kosten optimiert und seinen Kompetenzvorsprung im Bereich Service und Beratung voll ausschöpft. "Die Spreu wird sich vom Weizen trennen", prognostizierte Horst Trimborn, Vorstandsvorsitzender der Andreae-Noris Zahn AG (Anzag) bei einem Pressegespräch am 22. November. Für den Großhandel gelte dies ebenfalls, auch wenn er vom Vorschaltgesetz weniger betroffen sein werde, da er die ihm aufgelegte Belastung an die Apotheken "weitergeben" könne und werde.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Glossorial: Götterdämmerung
Der König war sauer! Sein Volk hatte ihn vor gar nicht langer Zeit noch begeistert gefeiert, jetzt war es zum großen Teil arbeitslos und krank. Der oberste Finanzberater des Königs musste gerade jetzt kleinlaut zugeben, dass der Staat pleite war. In dieser Situation hatte sich der König mit seiner Gemahlin und all seinen Beratern in der neuen, riesigen Burg versammelt, die nach dem Umzug in die Königsstadt von den zwei größten Baumeistern erschaffen worden war.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
AOK-Bundesverband: Umzug nach Berlin geplant
BONN/BERLIN (ks). Zur Jahreswende 2007/2008 will der AOK-Bundesverband von Bonn nach Berlin umziehen. Der Verwaltungsrat beauftragte am 13. November den Vorstand, alle notwendigen Maßnahmen einzuleiten, um die volle Funktionsfähigkeit des Verbandes in Berlin sicherzustellen.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Bundesversicherungsamt bleibt dran: Gegen Kostenerstattung bei Versandapotheke
BONN (im). Das Bundesversicherungsamt in Bonn will weiter dranbleiben und Krankenkassen die Kostenerstattung für Arzneimittel untersagen, die über Versandapotheken bezogen wurden. Die Aufsichtsbehörde wies die Darstellung der Kaufmännischen Krankenkasse Hannover zurück, sie rudere beim Internethandel zurück. Davon könne keine Rede sein, sagte BVA-Sprecher Theo Eberenz am 15. November der Deutschen Apotheker Zeitung.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Drogen: Sinner: Cannabis-Freigabe verantwortungslos
MÜNCHEN (bay/diz). Als "völlig daneben" hat der bayerische Gesundheitsminister Eberhard Sinner die Forderung der Grünen nach einer Freigabe von Cannabis kritisiert: "Die törichte Diskussion um die Straffreiheit einer beliebig bestimmten Menge verfestigt bei den Jugendlichen den Eindruck, ein paar Gramm Cannabis seien harmlos und ohne Folgen. Das ist ein Schlag gegen jede vernünftige Prävention."Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Neue Ausgabe von Pharmeuropa
(ga). Die 140 Seiten starke Ausgabe von "Pharmeuropa®", Vol. 14.4, October 2002, dem Informationsmedium der Europäischen Arzneibuch-Kommission, enthält 42 europäische Monographie-Entwürfe, die bis zum 31. Januar 2003 zur Diskussion gestellt werden.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Phoenix-Pharmazie-Wissenschaftspreis 2002: Auszeichnung für herausragende pharm
TÜBINGEN (ral). Der Phoenix Pharmazie-Wissenschaftspreis hat sich mittlerweile als feste Größe in der deutschen pharmazeutischen Forschung etabliert. Dieses Jahr wurde er bereits zum siebten Mal an vier Forschergruppen aus den Fachrichtungen Pharmakologie, Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Chemie und Pharmazeutische Technologie verliehen. Ort der feierlichen Preisverleihung am 15. November war die Universität Tübingen. Obwohl man um gute Stimmung bemüht war Ų überschattet wurde der Festakt von den aktuellen politischen Ereignissen, die es allen, auch den pharmazeutischen Nachwuchsforschern, schwer machen, optimistisch in die Zukunft zu blicken.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Gesetzentwurf: Schmidt treibt Einführung der Positivliste voran
BERLIN (ks). Am 15. November hat das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung den Gesetzentwurf zur Einführung einer Positivliste an die betroffenen Verbände und Organisationen versandt. Ministerin Ulla Schmidt verspricht sich von der Liste, die alle in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) grundsätzlich verordnungsfähigen Arzneimittel umfasst, eine bessere Qualität der Arzneimittelversorgung sowie mehr Transparenz. Auch Einsparungen von rund 800 Mio. Euro pro Jahr sind dem Ministerium zufolge für die GKV möglich.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
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