Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Die nächsten nötigen Schritte
Die Fixumserhöhung wird nur bestehende Löcher stopfen können, auf Dauer wird sie nicht reichen. Das zeigt der jüngste Wirtschaftsbericht des Deutschen Apothekerverbands. Was es nun braucht, schreibt DAZ-Redakteur Thomas Müller-Bohn in seinem Editorial für die neue Ausgabe der Deutschen Apotheker Zeitung.Show moregesundheitspolitik
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Das Editorial der DAZ Nr. 20
13.05.2026, 15:30 Uhr
Gesundheitsreform: Union ruft eigene Sozialkommission ins Leben
BERLIN (ks). Unter der Leitung des ehemaligen Bundespräsidenten und früheren Bundesverfassungsrichters Roman Herzog wird sich nun eine weitere Kommission Gedanken um die Zukunft der deutschen Sozialversicherungssysteme machen. Die CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel stellte die Kommission und ihre Aufgaben gemeinsam mit Herzog am 4. Februar in Berlin vor.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Gesundheitsreform: Schröder setzt auf Kooperationsbereitschaft der Union
BERLIN (ks). Nach den Landtagswahlen in Niedersachsen und Hessen ist klar: Die rot-grüne Bundesregierung muss bei den anstehenden Reformen - vor allem der sozialen Sicherungssysteme - verstärkt mit der Opposition zusammenarbeiten. Doch obwohl die Kooperationsbereitschaft auf beiden Seiten grundsätzlich vorhanden ist, besteht über die Reformen im Gesundheitswesen noch einiger Dissens.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
BfArM: 2002 war ein erfolgreiches Jahr
BONN (bfarm/ks). Der Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Prof. Harald G. Schweim ist zufrieden: Mit 5121 Verfahrensabschlüssen sei das Jahr 2002 für das BfArM das bisher beste Jahr seit der Gründung des Instituts gewesen. Schweim ist sich daher sicher, dass das Institut die Nachzulassung bis Ende 2005 abschließen wird.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Generikaverband gegen Drehung der Preisspannenverordnung
BERLIN (ks). Den Vorschlag der Apotheker, zur Eindämmung der Arzneimittelkosten für die gesetzliche Krankenversicherung eine Drehung der Preisspannenverordnung vorzunehmen, stößt bei den Generikaherstellern auf wenig Gegenliebe. Thomas Hummels, Geschäftsführer des Deutschen Generikaverbands, hält die Idee der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) für "strategisch nicht sonderlich klug".Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Versichertenkarten-Missbrauch: Milliardenschaden durch „wandernde“ Chipkarten
BERLIN (ks). Das wenig transparente Gesundheitswesen hat mit seinen Finanzen zu kämpfen. Die Ausgaben für die Behandlung von Patienten steigen kontinuierlich. Zudem wird immer wieder über Falschabrechnungen von Ärzten zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) berichtet. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) hat nun einen weiteren Sündenbock ausgemacht: die Patienten. Durch die Weitergabe von Versicherten-Chip-Karten entstehe der GKV bundesweit ein jährlicher Schaden von fast einer Milliarde Euro, so der KVB-Vize Wolfgang Hoppenthaller gegenüber der Welt am Sonntag (WamS vom 2. Februar).Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Bundessozialgericht: Finanzausgleich in der GKV rechtmäßig
KASSEL (ks). Der Risikostrukturausgleich (RSA) in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verstößt weder gegen das Grundgesetz noch gegen europäisches Recht. Das hat am 24. Januar das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschieden. Trotz einer schwierigen Einführungsphase habe der RSA sein Ziel im Wesentlichen erreicht. Das Gericht regte jedoch auch Verbesserungen an, um die Akzeptanz des RSA zu fördern. Bundessozialministerin Ulla Schmidt und der AOK-Bundesverband begrüßten das Urteil.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Protestveranstaltung in Bayern: Der Großhandelsabschlag kann von den Apotheken
MÜNCHEN (hvj). Durch die von der Regierungskoalition geplante Liberalisierung der Arzneimittelversorgung könnte sich die deutsche Apothekenlandschaft in einem bisher nie da gewesenen Ausmaß verändern, so der Tenor von Präsident Johannes Metzger und dem 1. Vorsitzenden Gerhard Reichert auf einer Großveranstaltung der Bayerischen Landesapothekerkammer und des Bayerischen Apotheker Verbands (BAV) am 23. Januar 2003 in München. Das seit dem 1. 1. 2003 geltende Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG) sei nur der Anfang. Unter Verfassungsrichtern und Politikern herrsche zur Zeit die Ansicht, dass auch mit zwei Dritteln der bestehenden Apotheken ordnungsgemäße und flächendeckende Arzneimittelversorgung gesichert sei. Seitens der Standesvertretungen habe man zwar alles versucht, doch sei die deutsche Apothekerschaft, so Gerhard Reichert, ein Opfer einer neuen "Parteiendiktatur" und deren Fraktionszwang geworden.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Dienst nach Vorschrift: Ärzte starten Protestaktionen gegen rot-grüne Reformpo
BERLIN (ks). Der Unmut der im Gesundheitswesen Beschäftigten ist groß. Jetzt haben die niedergelassenen Ärzte ihre bereits im vergangenen Jahr angekündigten Protestaktionen gegen die Reformpläne der Bundesgesundheitsministerin gestartet. Vielerorts haben sie mit einem "Dienst nach Vorschrift" begonnen, der teilweise mit Praxisschließungen einhergeht.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Pharmagroßhandel ANZAG AG: Großer Erfolg in schwieriger Zeit
FRANKFURT/MAIN (aal). Nach dem "erfolgreichsten Geschäftsjahr in der Geschichte der Pharmagroßhandlung ANZAG" konnten im jetzt abgelaufenen Berichtszeitraum 2001/2002 die Zahlen des letzten Jahres erneut übertroffen werden. Nicht zuletzt, da sich die ANZAG in den vergangenen drei Jahren nach eigenen Angaben zum effizientesten Pharmagroßhändler in Deutschland gewandelt hat. Auf der Bilanzpressekonferenz am 23. Januar in Frankfurt wurden die Strategie und das Umfeld ausführlich beleuchtet.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
BSSichG – Fragen an die Bundesregierung: Werden Großhandelsabschläge an
(diz). Geht die Bundesregierung davon aus, dass die durch das Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG) eingeführten Großhandelsabschläge an die Apotheken weitergereicht werden oder nicht? Unlängst wurde ein Konzeptpapier aus dem Gesundheitsministerium bekannt (siehe unser Editorial in DAZ Nr. 4, S. 3), dem man entnehmen kann, dass sich die Bundesregierung dieser Tatsache von Anfang an bewusst war, während die Abgeordneten im Land über diese zusätzliche Belastung für Apotheken nicht informiert sind. Schriftliche Anfragen von Abgeordneten an die Bundesregierung sollen jetzt Licht in die widersprüchlichen Aussagen aus des Bundesgesundheitsministerium bringen.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
BPI kündigt massiven Widerstand gegen Positivliste an
BERLIN (ks). Mit der Positivliste will Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt mehr Qualität und mehr Wirtschaftlichkeit in die Arzneimittelversorgung einkehren lassen. Die Gegner der Liste haben jedoch ganz andere Erwartungen an das Regelungswerk: So fürchtet der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) Umsatzeinbußen von durchschnittlich 25% bei seinen Mitgliedsunternehmen Ų und damit den Verlust von bis zu 15 000 Arbeitsplätzen. Zudem werde die Positivliste die Versorgungsqualität verschlechtern und der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erhebliche Mehrkosten bescheren.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Gesundheitsreform: Ulla Schmidt wartet Landtagswahlen ab
BERLIN (ks). In der vergangenen Woche wurden kaum neue Ideen zur Gesundheitsreform 2003 diskutiert. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt wartet die Landtagswahlen in Niedersachsen und Hessen ab. Bis dahin streut sie gelegentlich bereits bekannte Vorhaben aus. Den Vorschlag, durch Risikosportarten verursachte Unfälle aus der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auszugliedern, hat Schmidt jedoch neu in ihren Ideenkatalog aufgenommen. Die Rürup-Kommission nahm unterdessen ihre Arbeit auf und stellte klar, dass sie sich hierbei keine Denkverbote auferlegen lasse. So sei auch die Einführung von Kopfprämien weiter im Rennen, obwohl der Kanzler diesen eine deutliche Absage erteilt hat.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Aut-idem-Regelung: Durch Preisabsenkungen mehr Einsparungen als erwartet
BONN (im). Durch die Aut-idem-Regelung sparen die gesetzlichen Krankenkassen zwar mehr als die Bundesgesundheitsministerin prognostizierte. Die Apotheker können daraus aber vermutlich keinen Kompetenzgewinn ziehen. Grund: Da die meisten Präparate bereits im unteren Preisdrittel liegen, dürfen Pharmazeuten de jure nicht austauschen.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
11. NZW: Onkologische Pharmazie bietet zunehmend bedeutende Spezialisierungsmög
HAMBURG (tmb). Vom 24. bis 26. Januar fand in Hamburg der 11. NZW statt. Die früher als norddeutscher Zytostatika Workshop bekannte Tagung hat sich mittlerweile zu einem internationalen onkologisch-pharmazeutischen Fachkongress mit etwa 600 Teilnehmern aus 25 Ländern und weiteren Tagesgästen entwickelt. So wurden erstmals im Rahmen des NZW ein englischsprachiger NZW-Europe und ein PTA-Workshop veranstaltet.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Beitragssatzsicherungsgesetz: Von keiner Sachkenntnis getrübt
FRANKFURT/MAIN (aal). Auf der Bilanzpressekonferenz der Pharmagroßhandlung ANZAG am 23. Januar in Frankfurt/Main befasste sich der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Horst Trimborn, mit Auswirkungen des Beitragssatzsicherungsgesetzes und übte scharfe Kritik.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Gesundheitsreform: DGB stärkt Schmidt den Rücken
BERLIN (ks). Der Plan der Bundesgesundheitsministerin, die Gesundheitsreform 2003 zweizuteilen, ist nicht jedem einsichtig. Selbst Bundeskanzler Gerhard Schröder sprach sich dafür aus, die Reform der Ausgabenseite mit jener der Einnahmenseite zu verzahnen. Auch Ulla Schmidt ist bewusst, dass beide Reformteile zusammengehören. Dennoch will sie sich zunächst der Strukturreform annehmen und diese bis zum Sommer durchs Parlament bringen.Show more19.01.2003, 16:54 Uhr
Frauen ab 50 Jahren wissen wenig über die Gefahren des Brustkrebs
BERLIN/WUPPERTAL (ks). Seit Beginn des neuen Jahres wird in Deutschland schrittweise ein qualitätsgesichertes Mammographie-Screening eingeführt. Bis 2005 soll die von der gesetzlichen Krankenversicherung finanzierte Früherkennungsmaßnahme für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren flächendeckend angeboten werden. Bislang nutzen jeoch gerade Frauen mit dem höchsten Brustkrebsrisiko die Chance der Früherkennung am wenigsten: Je älter die Frauen werden, desto seltener lassen sie sich gynäkologisch untersuchen. Dem wollen die Barmer Ersatzkasse, die Women's Health Coalition e.V. (WHC) und die Frauen Selbsthilfe nach Krebs e.V. nun eine gemeinsame Aufklärungskampagne entgegensetzen.Show more19.01.2003, 16:54 Uhr
Ökonomischer Sachverstand oder pure Ideologie? (Kommentar)
Die existenzbedrohende Krise der deutschen Apothekerschaft betrifft aus der Perspektive der "großen" Politik nur einen kleinen Teil der "Ausgabenseite" des Gesundheitswesens. Die großen Sorgen über die radikalen Maßnahmen auf dieser Seite dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass auf der "Einnahmenseite" neue Übel drohen. Auch wenn die nicht direkt die Apotheken treffen, würden diese wieder leiden, wenn das Gesamtsystem weiteren Schaden nimmt.Show more19.01.2003, 16:54 Uhr
Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft: Stellungnahme zur Positivliste
Nachfolgend eine Stellungnahme der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) zum Referentenentwurf für ein Gesetz über die Verordnungsfähigkeit von Arzneimitteln in der gesetzlichen Krankenversicherung (Arzneimittel-Positivliste):Show more19.01.2003, 16:54 Uhr
Beitragssatzsicherungsgesetz: Wie werden die Rabatte verrechnet?
STUTTGART (hst). In der letzten Woche hat es nach Informationen, die der Deutschen Apotheker Zeitung vorliegen, wesentliche Fortschritte bei der Umsetzung des Beitragssatzsicherungsgesetzes gegeben. Beobachter gehen daher davon aus, dass im Februar eine weitgehend reibungslose Abwicklung der Rabattverrechnung nach den neuen gesetzlichen Regelungen sowohl mit den Krankenkassen als auch den Herstellern erfolgen kann.Show more19.01.2003, 16:54 Uhr
Gesundheitsreform: Bereitschaft zum parteiübergreifenden Konsens vorhanden
BERLIN (ks). Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat sich für dieses Jahr viel vorgenommen: Um die gesetzliche Krankenversicherung nach ihren Vorstellungen zu reformieren, muss sie sich gegen die Widerstände vieler im Gesundheitswesen Tätiger durchsetzen, nicht zuletzt gegen jene der Ärzte und Apotheker. In weiten Teilen wird das Gesetzesvorhaben aber auch davon abhängen, ob die Opposition mitspielt. Denn derzeit ist nicht absehbar, dass sich die Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat zugunsten der Sozialdemokraten wenden könnten. Doch die grundsätzliche Bereitschaft, einen Konsens zu finden, ist vorhanden. Dies erklärten Horst Seehofer (CSU) und die Ministerin diese Woche in Zeitungsinterviews.Show more19.01.2003, 16:54 Uhr
Pockenschutz: Nicht akut, aber im Gespräch
(daz). 1979 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Pocken offiziell für ausgerottet. Doch seit einigen Wochen macht der Pockenschutz in Tageszeitungen Schlagzeilen. Es wird zwar immer wieder betont, dass die Gefahr durch Pockenviren nicht akut sei, dennoch werden die Ängste in der Bevölkerung durch die fast tägliche Berichterstattung geschürt und die Verunsicherung ist groß.Show more19.01.2003, 16:54 Uhr
Jahrbuch Sucht 2003: Legale Süchte ganz vorn
BERLIN (ks). Die Abhängigkeit und der Missbrauch von Suchtmitteln pendeln sich auf hohem Niveau ein. Vor allem legale Drogen prägen das Suchtgeschehen in Deutschland: Nach vorsichtigen Schätzungen sind hierzulande 6,8 Mio. Menschen abhängig von Tabak und 1,6 Mio. alkoholabhängig. Weitere 1,4 bis 1,5 Mio. Menschen sind abhängig von der Einnahme von Medikamenten. Allein der Missbrauch von Tabak und Alkohol führt in Deutschland jedes Jahr zu über 200 000 frühzeitigen Todesfällen. Die Zahl der "klassischen" Drogentoten ist 2001 hingegen auf ca. 1500 zurückgegangen. Diese und eine Vielzahl weiterer Zahlen, Daten und Fakten finden sich im neuen "Jahrbuch Sucht 2003", das die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. (DHS) am 17. Januar in Berlin vorgestellt hat.Show more19.01.2003, 16:54 Uhr
Kampf gegen das Beitragssatzsicherungsgesetz – mit allen rechtlichen Mitte
STUTTGART (ri). Alle Anstrengungen, das In-Kraft-Treten des Beitragssatzsicherungsgesetzes zu verhindern, scheiterten. Jetzt kämpfen die Apothekerinnen und Apotheker mit allen rechtlich zur Verfügung stehenden Mitteln gegen das Gesetz, das die Apotheken überproportional belastet und zum Ruin vieler Apotheken führen wird. Der Rechtswissenschaftler Professor Dr. Rüdiger Zuck, Stuttgart, erläutert in unserem Interview, welche Verfahren laufen und wie sie zu beurteilen sind.Show more19.01.2003, 16:54 Uhr
Eröffnungsveranstaltung Pharmacon Davos: Den Umbruch als Chance begreifen
DAVOS (ral). "Wir stehen am Anfang eines Jahres, das für die Arzneimittelversorgung in Deutschland zur Zäsur werden kann." Mit diesen Worten umriss Johannes Metzger, Präsident der Bundesapothekerkammer bei seiner Eröffnungsrede zum 33. BAK-Fortbildungskongress am 12. Januar in Davos die Situation, wie sie sich für die Apothekerschaft durch das Vorschaltgesetz und die weiteren Reformpläne der Bundesregierung darstellt. Er beklagte, dass es trotz aller Anstrengungen nicht gelungen ist, die Schieflage einer ungerechtfertigten, übermäßigen und unmäßigen finanziellen Belastung für den Berufsstand abzuwenden. Gleichzeitig machte er jedoch Hoffnung, dass sich das Berufsbild dennoch zukunftssicher gestalten lässt, "wenn wir den Umbruch als Chance begreifen und gemeinsam den Gestaltungsraum klug nutzen, der in jedem Gesetzgebungsverfahren gegeben ist".Show more12.01.2003, 16:52 Uhr
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