
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
„Noch gilt das Wort der Ministerin“
Die Fixumserhöhung auf 9,50 Euro wird kommen – daran glauben sowohl der DAV-Vorsitzende Hans-Peter Hubmann als auch Sebastian Schwintek, Generalbevollmächtigter der Treuhand Hannover. Anderenfalls wäre das Vertrauen in die Politik endgültig zerstörte, sagte Hubmann beim DAV-Wirtschaftsforum.Show moregesundheitspolitik
politik
DAV-Wirtschaftsforum
05.05.2026, 14:30 Uhr
Bundesregierung: Großhandel soll Konsolidierungsbeitrag selbst erbringen
(diz). Die Bundesregierung war sich von Anfang an darüber im Klaren, dass der Großhandel den mit dem Beitragssatzsicherungsgesetz eingeführten Großhandelsabschlag von 3% an die Apotheken weitergeben wird. Dies geht aus einem Konzeptpapier des Bundesgesundheitsministeriums hervor (s. DAZ Nr. 4, S. 3). Die Abgeordneten waren hierüber allerdings nicht informiert und fragten bei der Bundesregierung an, wie hier der Sachverhalt sei (DAZ Nr. 5, S. 20). Jetzt liegt die aufschlussreiche Antwort des Bundesministeriums vor.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
2003 kommen 59 neue Arzneimittel auf den Markt
BERLIN (ks). Die forschenden Arzneimittelhersteller wollen dieses Jahr 59 neue Medikamente auf den Markt bringen. Der Schwerpunkt der neuen Therapiemöglichkeiten liege bei den großen Volkskrankheiten, erklärte die Hauptgeschäftsführerin des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) Cornelia Yzer am 3. Februar in Berlin. Sie kritisierte zugleich den Plan der Regierung, eine Zusatzbewertung für Arzneimittel einzuführen: Dies gefährde den schnellen Zugang der Patienten zu Innovationen.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Strategische Marktstudie: Die Apotheke der Zukunft
BAD HOMBURG (ri). Nach einhelliger Meinung diverser Experten ist der Gesundheitsmarkt ein Wachstumsmarkt. Trotz dieses erfreulichen Trends sind sehr viele Apotheker im Hinblick auf die Zukunft äußerst besorgt. Unter den derzeitigen politischen Rahmenbedingungen befürchten nicht wenige Pharmazeuten sogar die Schließung ihrer Apotheke. Vor diesem Hintergrund hat die Unternehmensberatung MSU Consulting, Bad Homburg, am 29. Januar 2003 der Presse eine unabhängige Studie präsentiert, die "strategische Handlungsoptionen für den Vertriebskanal Apotheke" aufzeigt.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Marketing: Auch über Tabus nachdenken
WIESBADEN (ri). Im Interview erläutert der Gesundheitsexperte und Unternehmerberater Dr. Wolfgang Hartmann, der auch an der Studie zur Zukunft der Apotheken beteiligt war, mit welchen konkreten Strategien Apotheker auf die bedrohlichen aktuellen politischen Strategien reagieren sollten. Der Experte, der über mehr als 25 Jahre im Pharmabereich als Geschäftsführer tätig ist - u. a. beim Medical Tribune Verlag, bei Boehringer Ingelheim und IMS Health - denkt dabei über den eng gefassten rechtlichen Rahmen hinaus, da er davon überzeugt ist, dass es auch für den Apothekenmarkt schon bald zu Liberalisierungen kommen wird.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Interview mit Dr. Bauer, MdB CDU: Versandhandel in jeder Form ablehnen!
(daz). Dr. Wolf Bauer (CDU), Abgeordneter des Deutschen Bundestags und von Beruf selbst Apotheker, setzt sich vehement gegen den Versandhandel mit Arzneimitteln ein, befürwortet aber sinnvolle Reformen, beispielsweise eine Änderung der Arzneimittelpreisverordnung. In einem Interview bringt der Abgeordnete seine Reformvorschläge auf den Punkt.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Beitragssatzsicherungsgesetz: Warum sollen Apotheker so hoch belastet werden?
(diz). Im Editorial der DAZ Nr. 4, Seite 3, machte DAZ-Mitherausgeber Dr. Klaus G. Brauer ein Konzeptpapier des Bundesgesundheitsministeriums (BMGS) publik, aus dem hervorgeht, dass sich das Bundesgesundheitsministerium durchaus der hohen Belastungen der Apotheken durch das Beitragssatzsicherungsgesetz bewusst war, während die Abgeordneten nicht darüber informiert wurden. Sie warfen den Apothekern vielmehr vor, sich arm zu rechnen. Die Veröffentlichung führte dazu, dass viele Apothekerinnen und Apotheker ihre Abgeordneten auf das Konzeptpapier und die tatsächlichen überproportional hohen Belastungen der Apotheken hinwiesen. Einige fühlten sich von der Bundesregierung unzureichend unterrichtet und fragten vor diesem Hintergrund an, ob diese hohe Belastung gewollt sei.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Gesundheitsreform: Union ruft eigene Sozialkommission ins Leben
BERLIN (ks). Unter der Leitung des ehemaligen Bundespräsidenten und früheren Bundesverfassungsrichters Roman Herzog wird sich nun eine weitere Kommission Gedanken um die Zukunft der deutschen Sozialversicherungssysteme machen. Die CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel stellte die Kommission und ihre Aufgaben gemeinsam mit Herzog am 4. Februar in Berlin vor.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Gesundheitsreform: Schröder setzt auf Kooperationsbereitschaft der Union
BERLIN (ks). Nach den Landtagswahlen in Niedersachsen und Hessen ist klar: Die rot-grüne Bundesregierung muss bei den anstehenden Reformen - vor allem der sozialen Sicherungssysteme - verstärkt mit der Opposition zusammenarbeiten. Doch obwohl die Kooperationsbereitschaft auf beiden Seiten grundsätzlich vorhanden ist, besteht über die Reformen im Gesundheitswesen noch einiger Dissens.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
BfArM: 2002 war ein erfolgreiches Jahr
BONN (bfarm/ks). Der Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Prof. Harald G. Schweim ist zufrieden: Mit 5121 Verfahrensabschlüssen sei das Jahr 2002 für das BfArM das bisher beste Jahr seit der Gründung des Instituts gewesen. Schweim ist sich daher sicher, dass das Institut die Nachzulassung bis Ende 2005 abschließen wird.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Generikaverband gegen Drehung der Preisspannenverordnung
BERLIN (ks). Den Vorschlag der Apotheker, zur Eindämmung der Arzneimittelkosten für die gesetzliche Krankenversicherung eine Drehung der Preisspannenverordnung vorzunehmen, stößt bei den Generikaherstellern auf wenig Gegenliebe. Thomas Hummels, Geschäftsführer des Deutschen Generikaverbands, hält die Idee der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) für "strategisch nicht sonderlich klug".Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Versichertenkarten-Missbrauch: Milliardenschaden durch „wandernde“ Chipkarten
BERLIN (ks). Das wenig transparente Gesundheitswesen hat mit seinen Finanzen zu kämpfen. Die Ausgaben für die Behandlung von Patienten steigen kontinuierlich. Zudem wird immer wieder über Falschabrechnungen von Ärzten zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) berichtet. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) hat nun einen weiteren Sündenbock ausgemacht: die Patienten. Durch die Weitergabe von Versicherten-Chip-Karten entstehe der GKV bundesweit ein jährlicher Schaden von fast einer Milliarde Euro, so der KVB-Vize Wolfgang Hoppenthaller gegenüber der Welt am Sonntag (WamS vom 2. Februar).Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Bundessozialgericht: Finanzausgleich in der GKV rechtmäßig
KASSEL (ks). Der Risikostrukturausgleich (RSA) in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verstößt weder gegen das Grundgesetz noch gegen europäisches Recht. Das hat am 24. Januar das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschieden. Trotz einer schwierigen Einführungsphase habe der RSA sein Ziel im Wesentlichen erreicht. Das Gericht regte jedoch auch Verbesserungen an, um die Akzeptanz des RSA zu fördern. Bundessozialministerin Ulla Schmidt und der AOK-Bundesverband begrüßten das Urteil.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Protestveranstaltung in Bayern: Der Großhandelsabschlag kann von den Apotheken
MÜNCHEN (hvj). Durch die von der Regierungskoalition geplante Liberalisierung der Arzneimittelversorgung könnte sich die deutsche Apothekenlandschaft in einem bisher nie da gewesenen Ausmaß verändern, so der Tenor von Präsident Johannes Metzger und dem 1. Vorsitzenden Gerhard Reichert auf einer Großveranstaltung der Bayerischen Landesapothekerkammer und des Bayerischen Apotheker Verbands (BAV) am 23. Januar 2003 in München. Das seit dem 1. 1. 2003 geltende Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG) sei nur der Anfang. Unter Verfassungsrichtern und Politikern herrsche zur Zeit die Ansicht, dass auch mit zwei Dritteln der bestehenden Apotheken ordnungsgemäße und flächendeckende Arzneimittelversorgung gesichert sei. Seitens der Standesvertretungen habe man zwar alles versucht, doch sei die deutsche Apothekerschaft, so Gerhard Reichert, ein Opfer einer neuen "Parteiendiktatur" und deren Fraktionszwang geworden.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Dienst nach Vorschrift: Ärzte starten Protestaktionen gegen rot-grüne Reformpo
BERLIN (ks). Der Unmut der im Gesundheitswesen Beschäftigten ist groß. Jetzt haben die niedergelassenen Ärzte ihre bereits im vergangenen Jahr angekündigten Protestaktionen gegen die Reformpläne der Bundesgesundheitsministerin gestartet. Vielerorts haben sie mit einem "Dienst nach Vorschrift" begonnen, der teilweise mit Praxisschließungen einhergeht.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Pharmagroßhandel ANZAG AG: Großer Erfolg in schwieriger Zeit
FRANKFURT/MAIN (aal). Nach dem "erfolgreichsten Geschäftsjahr in der Geschichte der Pharmagroßhandlung ANZAG" konnten im jetzt abgelaufenen Berichtszeitraum 2001/2002 die Zahlen des letzten Jahres erneut übertroffen werden. Nicht zuletzt, da sich die ANZAG in den vergangenen drei Jahren nach eigenen Angaben zum effizientesten Pharmagroßhändler in Deutschland gewandelt hat. Auf der Bilanzpressekonferenz am 23. Januar in Frankfurt wurden die Strategie und das Umfeld ausführlich beleuchtet.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
BSSichG – Fragen an die Bundesregierung: Werden Großhandelsabschläge an
(diz). Geht die Bundesregierung davon aus, dass die durch das Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG) eingeführten Großhandelsabschläge an die Apotheken weitergereicht werden oder nicht? Unlängst wurde ein Konzeptpapier aus dem Gesundheitsministerium bekannt (siehe unser Editorial in DAZ Nr. 4, S. 3), dem man entnehmen kann, dass sich die Bundesregierung dieser Tatsache von Anfang an bewusst war, während die Abgeordneten im Land über diese zusätzliche Belastung für Apotheken nicht informiert sind. Schriftliche Anfragen von Abgeordneten an die Bundesregierung sollen jetzt Licht in die widersprüchlichen Aussagen aus des Bundesgesundheitsministerium bringen.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
BPI kündigt massiven Widerstand gegen Positivliste an
BERLIN (ks). Mit der Positivliste will Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt mehr Qualität und mehr Wirtschaftlichkeit in die Arzneimittelversorgung einkehren lassen. Die Gegner der Liste haben jedoch ganz andere Erwartungen an das Regelungswerk: So fürchtet der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) Umsatzeinbußen von durchschnittlich 25% bei seinen Mitgliedsunternehmen Ų und damit den Verlust von bis zu 15 000 Arbeitsplätzen. Zudem werde die Positivliste die Versorgungsqualität verschlechtern und der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erhebliche Mehrkosten bescheren.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Gesundheitsreform: Ulla Schmidt wartet Landtagswahlen ab
BERLIN (ks). In der vergangenen Woche wurden kaum neue Ideen zur Gesundheitsreform 2003 diskutiert. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt wartet die Landtagswahlen in Niedersachsen und Hessen ab. Bis dahin streut sie gelegentlich bereits bekannte Vorhaben aus. Den Vorschlag, durch Risikosportarten verursachte Unfälle aus der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auszugliedern, hat Schmidt jedoch neu in ihren Ideenkatalog aufgenommen. Die Rürup-Kommission nahm unterdessen ihre Arbeit auf und stellte klar, dass sie sich hierbei keine Denkverbote auferlegen lasse. So sei auch die Einführung von Kopfprämien weiter im Rennen, obwohl der Kanzler diesen eine deutliche Absage erteilt hat.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Aut-idem-Regelung: Durch Preisabsenkungen mehr Einsparungen als erwartet
BONN (im). Durch die Aut-idem-Regelung sparen die gesetzlichen Krankenkassen zwar mehr als die Bundesgesundheitsministerin prognostizierte. Die Apotheker können daraus aber vermutlich keinen Kompetenzgewinn ziehen. Grund: Da die meisten Präparate bereits im unteren Preisdrittel liegen, dürfen Pharmazeuten de jure nicht austauschen.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
11. NZW: Onkologische Pharmazie bietet zunehmend bedeutende Spezialisierungsmög
HAMBURG (tmb). Vom 24. bis 26. Januar fand in Hamburg der 11. NZW statt. Die früher als norddeutscher Zytostatika Workshop bekannte Tagung hat sich mittlerweile zu einem internationalen onkologisch-pharmazeutischen Fachkongress mit etwa 600 Teilnehmern aus 25 Ländern und weiteren Tagesgästen entwickelt. So wurden erstmals im Rahmen des NZW ein englischsprachiger NZW-Europe und ein PTA-Workshop veranstaltet.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Beitragssatzsicherungsgesetz: Von keiner Sachkenntnis getrübt
FRANKFURT/MAIN (aal). Auf der Bilanzpressekonferenz der Pharmagroßhandlung ANZAG am 23. Januar in Frankfurt/Main befasste sich der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Horst Trimborn, mit Auswirkungen des Beitragssatzsicherungsgesetzes und übte scharfe Kritik.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Gesundheitsreform: DGB stärkt Schmidt den Rücken
BERLIN (ks). Der Plan der Bundesgesundheitsministerin, die Gesundheitsreform 2003 zweizuteilen, ist nicht jedem einsichtig. Selbst Bundeskanzler Gerhard Schröder sprach sich dafür aus, die Reform der Ausgabenseite mit jener der Einnahmenseite zu verzahnen. Auch Ulla Schmidt ist bewusst, dass beide Reformteile zusammengehören. Dennoch will sie sich zunächst der Strukturreform annehmen und diese bis zum Sommer durchs Parlament bringen.Show more19.01.2003, 16:54 Uhr
Frauen ab 50 Jahren wissen wenig über die Gefahren des Brustkrebs
BERLIN/WUPPERTAL (ks). Seit Beginn des neuen Jahres wird in Deutschland schrittweise ein qualitätsgesichertes Mammographie-Screening eingeführt. Bis 2005 soll die von der gesetzlichen Krankenversicherung finanzierte Früherkennungsmaßnahme für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren flächendeckend angeboten werden. Bislang nutzen jeoch gerade Frauen mit dem höchsten Brustkrebsrisiko die Chance der Früherkennung am wenigsten: Je älter die Frauen werden, desto seltener lassen sie sich gynäkologisch untersuchen. Dem wollen die Barmer Ersatzkasse, die Women's Health Coalition e.V. (WHC) und die Frauen Selbsthilfe nach Krebs e.V. nun eine gemeinsame Aufklärungskampagne entgegensetzen.Show more19.01.2003, 16:54 Uhr
Ökonomischer Sachverstand oder pure Ideologie? (Kommentar)
Die existenzbedrohende Krise der deutschen Apothekerschaft betrifft aus der Perspektive der "großen" Politik nur einen kleinen Teil der "Ausgabenseite" des Gesundheitswesens. Die großen Sorgen über die radikalen Maßnahmen auf dieser Seite dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass auf der "Einnahmenseite" neue Übel drohen. Auch wenn die nicht direkt die Apotheken treffen, würden diese wieder leiden, wenn das Gesamtsystem weiteren Schaden nimmt.Show more19.01.2003, 16:54 Uhr
Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft: Stellungnahme zur Positivliste
Nachfolgend eine Stellungnahme der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) zum Referentenentwurf für ein Gesetz über die Verordnungsfähigkeit von Arzneimitteln in der gesetzlichen Krankenversicherung (Arzneimittel-Positivliste):Show more19.01.2003, 16:54 Uhr
Beitragssatzsicherungsgesetz: Wie werden die Rabatte verrechnet?
STUTTGART (hst). In der letzten Woche hat es nach Informationen, die der Deutschen Apotheker Zeitung vorliegen, wesentliche Fortschritte bei der Umsetzung des Beitragssatzsicherungsgesetzes gegeben. Beobachter gehen daher davon aus, dass im Februar eine weitgehend reibungslose Abwicklung der Rabattverrechnung nach den neuen gesetzlichen Regelungen sowohl mit den Krankenkassen als auch den Herstellern erfolgen kann.Show more19.01.2003, 16:54 Uhr
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung