
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
E-BtM- und T-Rezepte ab 1. März 2028 Pflicht
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will bei der Digitalisierung weiter Tempo machen. Ein Referentenentwurf für ein neues Digitalgesetz sieht unter anderem vor, für Apotheken die Zugriffsmöglichkeiten auf die ePA für die AMTS-Prüfung zu erweitern. Zudem sollen BtM- und T-Rezepte nun ab März 2028 verpflichtend elektronisch ausgestellt sein.Show moregesundheitspolitik
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Referentenentwurf für weiteres Digitalisierungsgesetz
02.04.2026, 14:30 Uhr
BtM-Rezepte: Oft fehlt die Telefonnummer
BONN (im). Die Zahl unvollständig ausgefüllter Betäubungsmittelrezepte (BtM-Rezepte) steigt in Nordrhein an. Amtsapotheker der Region, die mit der Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs beauftragt sind, haben sich deswegen an die Ärztekammer Nordrhein gewendet.Show more27.04.2003, 15:50 Uhr
Hausapotheken künftig auch in Schleswig-Holstein
KIEL (tmb). Das Hausapotheken-Konzept kommt voran. Nun hat auch Schleswig-Holstein seinen ersten Hausapotheken-Vertrag. Der Apothekerverband des nördlichsten Bundeslandes informierte am 28. April in einer Pressemitteilung über einen Vertragsabschluss mit der Innungskrankenkasse Schleswig-Holstein.Show more27.04.2003, 15:50 Uhr
Patienteninformation: Gestaltung von Packungsbeilagen ist ein schwieriges Unterf
BONN (hb). Patienten und Verbraucher sind in der Regel medizinische Laien. Sie verlassen sich bei der Anwendung von Arzneimitteln im Wesentlichen auf die Beratung durch den Arzt und Apotheker und last not least auf die Angaben in der Packungsbeilage. Deren Gestaltung liegt in der Verantwortung der pharmazeutischen Unternehmen. Die tägliche Erfahrung zeigt, dass hierbei häufig ein schmaler Grat beschritten werden muss, der Grat zwischen vollständiger beziehungsweise ausreichender Information und Compliance-Verhinderung. Bei einer Forum-Veranstaltung am 8. April 2003 in Bonn wurden die "Fallstricke" einer vernünftigen Patienteninformation beleuchtet.Show more27.04.2003, 15:50 Uhr
Neue Gehe-Initiative: „Leben jetzt!“
STUTTGART (ri). Die Pharmagroßhandlung AG hat eine neue Initiative mit dem Namen "Leben jetzt!" gestartet. Gehe will mit "Leben jetzt!" die Zusammenarbeit zwischen Apotheken und karitativen Verbänden fördern. Dabei ist es Ziel der Initiative, das Image der Apotheke und den geschäftlichen Erfolg durch soziales Engagement zu stärken. Mit der ersten Aktion im Jahr 2003 setzt sich die Initiative für die Bekämpfung der Krankheit Mukoviszidose ein.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Grundpositionen des pharmazeutischen Großhandels: Modernisierung des Gesundheit
(phagro/daz). In einer Pressemitteilung legt der Bundesverband des Pharmazeutischen Großhandels Ų PHAGRO Ų e. V. seine Grundpositionen zur Modernisierung des Gesundheitssystems dar. Er tritt darin deutlich für das deutsche System des Fremd- und Mehrbesitzverbotes für öffentliche Apotheken ein, ebenso lehnt er die Freigabe des Arzneimittelversands an den Verbraucher ab. Ferner plädiert er für die Einbeziehung des pharmazeutischen Großhandels in den Vertriebsweg Hersteller Ų Krankenhausapotheke. Nachfolgend veröffentlichen wir die Grundpositionen im Wortlaut.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Rürup-Vorschläge: Generikaverband gegen Arzneimittel-Sparvorschläge
BERLIN (ks). Dass nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel künftig generell aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verschwinden werden, wird immer unwahrscheinlicher. Die Pharma-Industrie und auch die Grünen wehren sich massiv gegen diesen Vorschlag der Rürup-Kommission.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels: Vorschlag zur Novellierung der
(daz/phagro). Der Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels Ų Phagro Ų e. V. geht aufgrund der vorliegenden Informationen davon aus, dass im Rahmen des angestrebten Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetzes auch eine Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung stattfinden wird. Wie aus einer Mitteilung des Phagro hervorgeht, begrüßt der pharmazeutische Großhandel grundsätzlich eine Überarbeitung der AMPreisV, die er seit 2001 gefordert hat. Nachfolgend veröffentlichen wir den Vorschlag des Phagro.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
UN-Suchtstoffkommission: Regierung für ausgewogene, flexible und realistische i
WIEN (ks). Deutschland trägt auch weiterhin den grundsätzlichen Ansatz der Drogenpolitik der Vereinten Nationen (UN) mit. Dies betonte die Parlamentarische Staatssekretärin und Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marion Caspers-Merk (SPD) anlässlich der 46. Versammlung der UN-Suchtstoffkommission, die vom 8. bis 17. April in Wien stattfand.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Bundesverband der klinik- und heimversorgenden Apotheker: Irritationen beim Vers
Beim gesetzlich vorgeschriebenen Abschluss von Versorgungsverträgen zwischen Apotheken und Pflegeheimen gibt es nach Informationen des Bundesverband der Krankenhaus-versorgenden Apotheker (BVKA) Irritationen und nicht zu treffende Vorstellungen auf Seiten der Heimträger. Der BVKA bittet daher um Veröffentlichung folgender Presseerklärung:Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Selbsthilfedatenbank im Netz
BAD HOMBURG (aok/daz). Ab sofort stellt die AOK Hessen auf ihrer Internetseite (www.aok.de/hes) eine Selbsthilfe-Datenbank zur Verfügung. Unter dem Stichwort "Selbsthilfedatenbank" besteht die Möglichkeit regionale Selbsthilfegruppen und -Kontaktstellen zu bestimmten Krankheitsbildern zu ermitteln.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Arbeitsunfähigkeitsstatistik: Krankenstand weiterhin auf Rekordtief
BERLIN (bkk/ks). Die krankheitsbedingten Fehltage der Arbeitnehmer in Deutschland sind weiterhin auf einem Tiefstand: Im vergangenen Jahr waren die erwerbstätigen Pflichtmitglieder der Betriebskrankenkassen durchschnittlich 14,5 Tage krank. Dies entspricht einer Krankenstandsquote von 4 Prozent.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Krankenkassenbeiträge: Streit um steigende Beiträge
BERLIN (ks). Für Aufregung sorgte kurz vor dem Osterwochenende eine Missstimmung zwischen der Techniker Krankenkasse (TK) und dem Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS). Nachdem TK-Chef Norbert Klusen gegenüber der Financial Times Deutschland (FTD, Ausgabe vom 16. April) erklärt hatte, die gesetzlichen Kassen hätten bei ihren Beiträgen einen Nachholbedarf von fast einem Prozentpunkt, forderte eine Sprecherin des BMGS indirekt den Rücktritt Klusens. Der Parlamentarische Staatssekretär im BMGS, Klaus Theo Schröder, entschuldigte sich mittlerweile für diese scharfe Reaktion.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Rürup-Kommission: Experten uneins über Kassendefizite
BERLIN (ks). Wenngleich Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt einige Vorschläge der Rürup-Kommission zur kurzfristigen Entlastung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) umgehend verworfen hat, glauben Bert Rürup und Karl Lauterbach, dass ihre Ideen Einfluss auf die anstehenden Reformen haben werden Ų fraglich ist allerdings der Zeitpunkt. Gleichzeitig vertreten die beiden sozialdemokratischen Wissenschaftler derzeit höchst unterschiedliche Prognosen zur Beitragssatzentwicklung in der GKV.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Frühjahrsgutachten: Wirtschaftsinstitute mahnen Reformen an
BERLIN (ks). Das diesjährige Frühjahrsgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute zeichnet erwartungsgemäß kein rosiges Bild von der deutschen Konjunktur. Seit Jahren verharrt die Wirtschaft in einer Schwächephase Ų die Arbeitslosenzahlen sehen die Wirtschaftweisen bis 2004 weiter steigen. Die Reformen der rot-grünen Bundesregierung genügen noch nicht, diesen Trend aufzuhalten. Die Wirtschaftsforscher fordern daher weitere Reformen auf dem Arbeitsmarkt und im Gesundheitswesen.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
STADA AG: Siebtes Rekordjahr in Folge
FRANKFURT/MAIN (aal). Die STADA Arzneimittel AG präsentierte am 8. April in Frankfurt/Main mit ihren Ergebnissen des Geschäftsjahrs 2002 das siebte Rekordergebnis in Folge. Die im Laufe des letzten Jahres deutlich angehobenen Ziele für das Geschäftsjahr 2002 wurden klar erreicht.Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
Das Arzneimittel, eine Ware mit besonderem Charakter
"Das Arzneimittel, eine Ware mit besonderem Charakter" Ų unter diesem Motto stand der 7. Thüringer Apothekertag, der am 5. und 6. April in Meiningen stattgefunden hat. Wie besonders dieser Charakter ist und welche Probleme damit verbunden sind, konnten die rund 200 teilnehmenden Apothekerinnen und Apotheker von namhaften Referenten erfahren, die die Thematik von allen Seiten beleuchteten. Als kritische Betrachter einer industriegesteuerten Arzneimittelforschung sprachen der Mitherausgeber des arznei-telegramms, Prof. Dr. Peter S. Schönhöfer und der Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Gerd Glaeske, die Sichtweise der Hochschule vertraten Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz und Prof. Dr. Theodor Dingermann, und den Standpunkt der Pharmaindustrie machte Dr. Marion Wohlgemuth, Novartis Pharma GmbH, deutlich. Eine ethische und wirtschaftliche Betrachtungsweise des Berufsbildes Apotheker schließlich gab der Theologe Pater Dr. Albert Ziegler. Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
Resolution - Keine Experimente bei der Arzneimittelversorgung – System der
Die nordrheinischen Apotheker sind in großer Sorge um die Zukunft der ordnungsgemäßen Arzneimittelversorgung der Bevölkerung durch öffentliche Apotheken. Neue und für die Zukunft geplante gesundheitspolitische Regelungen entziehen den Apotheken ihre finanziellen Existenzgrundlagen und drohen so, das über Jahrzehnte bewährte System der Arzneimittelversorgung in Deutschland unwiderruflich zu zerstören.Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
Robert Koch-Institut: Liste der Desinfektionsmittel und -verfahren
(rki/ck). Im Bundesgesundheitsblatt 1/2003 wird eine aktuelle Liste der vom Robert Koch-Institut geprüften und anerkannten Mittel und Verfahren für Entseuchungen zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen veröffentlicht. Diese Liste des RKI ist vornehmlich auf die behördlich angeordnete Desinfektion ausgerichtet.Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
PTA-Power siegt auf BAYERN 1: Durchs Radio in den siebten Himmel!
PRIEN/MÜNCHEN (lub). Regelrecht gestürmt wurde am 11. April die "Spitzweg- Apotheke" in Prien am Chiemsee: wildfremde Menschen kamen zum Einkaufen, völlig Unbekannte wollten einen Blick auf die dort angestellte PTA Martina Prankl werfen, Dutzende Anrufer blockierten das Telefon und gratulierten: "Mensch, Martina, dass Sie das geschafft haben, super!"Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
Neues Hochschulranking: Wo Pharmazie studieren? In Tübingen!
(diz). Zum sechsten Mal untersuchte das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), Gütersloh, die Studienbedingungen an den deutschen Hochschulen, um Abiturienten und Studienanfängern eine Entscheidungshilfe bei der Wahl der Hochschule zu bieten. Das Fächerspektrum des Rankings wurde erneut ausgeweitet: In diesem Jahr wurden die Fächer Biologie, Humanmedizin, Zahnmedizin, Pharmazie und Pflege erstmalig untersucht. Unter den pharmazeutischen Instituten schnitt Tübingen am besten ab.Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
Statistik: GKV-Arzneimittelausgaben steigen wieder
FRANKFURT (ims/ks). Im Januar und Februar 2003 haben sich die Ausgaben für Verordnungen zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auf 4,1 Mrd. Euro (Apothekenverkaufspreise) belaufen Ų dies ist eine Steigerung von 8,4 Prozent gegenüber den beiden Vergleichsmonaten des Vorjahres.Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
Nordrhein: Belastung stoppen
DÜSSELDORF (im). Wegen der existenzgefährdenden Eingriffe im Apothekensektor hat der Vorsitzende des nordrheinischen Apothekerverbands Thomas Preis die Bundesgesundheitsministerin zur sofortigen Rücknahme des Beitragssatzsicherungsgesetzes aufgefordert. Am 9. April appellierten auf der Mitgliederversammlung des Verbands in Düsseldorf die Teilnehmer in einer Resolution Ų neben der Aufhebung des Gesetzes Ų an die Politik, auf die Erlaubnis des Versandhandels von Arzneimitteln zu verzichten und stattdessen Homeservice-Konzepte der Apotheker zu nutzen. Dort kritisierten einige zudem die ihrer Ansicht nach schlechte Interessenvertretung durch den "männerdominierten Dachverband" ABDA in Berlin gegenüber den Gesundheitspolitikern.Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
Geschlechtsspezifische Medizin: Ist bereits das Frau-Sein ein Gesundheitsrisiko?
BERLIN (ks). Frauen werden in Deutschland medizinisch anders behandelt als Männer. Unter-, Über- und Fehlversorgung findet sich in vielen Bereichen. Auch die Regierung hat dies erkannt. Und so las man bereits im letzten Herbst im rot-grünen Koalitionsvertrag, dass "Leistungen und Angebote des Gesundheitssystems alters- und geschlechtsspezifischen Erfordernissen angepasst" werden sollen. Im Gesundheitswesen und der medizinischen Forschung sei im Hinblick auf Frauen eine Neuorientierung nötig. Die Gmünder Ersatzkasse (GEK) und die Women's Health Coalition (WHC) wollen nun gemeinsam etwas zur Zielerreichung beitragen. Sie fordern z. B. innerhalb des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine Stelle zur geschlechtsspezifischen Bewertung von Medikamenten einzurichten.Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
Nordrhein: Unmut wegen Zuck-Verfassungsbeschwerde
DÜSSELDORF (im). Nordrheinische Kollegen halten die Verfassungsbeschwerde von fast 5000 Apothekern gegen das Beitragssatzsicherungsgesetz, die Professor Rüdiger Zuck einreichte, für so wichtig für den Berufsstand, dass die Kosten ihrer Ansicht nach dafür besser verteilt werden sollten.Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
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