
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Warken: „Der Ton wird rauer“
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ verraten, was sie nun nach Veröffentlichung des Berichts der GKV-Finanzkommission vorhat. Unter anderem will sie sich mit Apothekerinnen und Apothekern und anderen Vertretern der Gesundheitsbranche zusammensetzen und über Bürokratieabbau reden.Show moregesundheitspolitik
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„FAZ“-Interview
07.04.2026, 09:00 Uhr
Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller: Für Gleichberechtigung von Phytophar
BAD NEUENAHR-AHRWEILER (im). Für die Gleichberechtigung von Phytopharmaka mit chemisch-synthetischen Arzneimitteln hat Dr. Bernd Eberwein vom Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller plädiert. Seinen Worten zufolge sind sie bisher benachteiligt, beispielsweise vom Preisabschlag überproportional betroffen. Auf einer Veranstaltung am 9. Mai in Bad-Neuenahr-Ahrweiler nannte es Dr. Dieter Thomae selbstverständlich, dass Naturheilmittel im Leistungskatalog der gesetzlichen Kassen verbleiben müssten. Dort vertrat Frau Professor Karin Kraft, Lehrstuhl für Naturheilkunde der Universität Rostock, Naturheilpräparate und somit pflanzliche Arzneimittel verdienten als regulärer Bestandteil der Medizin mehr Unterstützung.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Noch Zeit fürs Umdenken (Kommentar)
Keine große Aktion, ein paar PTAs für ein paar Hörer-Reisen des BR zu suchen und zu finden. Nichts, was den aktuellen Lauf der Dinge verändert, nichts, was für Schlagzeilen sorgt, nichts Sensationelles. Könnte man meinen, oberflächlich betrachtet. Doch das PTA-Casting ist mehr Ų vor allem für die, die dran teilgenommen haben. Ganz zu schweigen von den Glücklichen, die dabei sein werden, wenn Bayern 1, Bayern 3 und das Bayerische Fernsehen mit ihnen quer durch Bayern radeln werden, wenn sie bei der BR-VITAL-Wellness-Kreuzfahrt ihre Kompetenz zeigen können!Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Neu auf dem Markt: „Bild Gesundheit“
(diz). Nachdem der Axel Springer Verlag über seine Bild Zeitung bereits mehrere Spezialzeitschriften Ų wohl weitgehend erfolgreich Ų im Markt eingeführt hat, wie z. B. Auto Bild, Computer Bild oder Bild der Frau, wagt er sich nun an den Gesundheitsmarkt mit der Zeitschrift "GesundheitsBILD", die vor kurzem als Sonderheft von BILD am SONNTAG mit ihrer ersten Ausgabe Mai/Juni 2003 erschienen ist.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Apothekenkooperation parmapharm: Paradigmenwechsel bei der parmapharm
FRANKFURT/MAIN (tmb). Wie in früheren Jahren wurde auch bei der diesjährigen Gesellschafterversammlung der Apothekenkooperation parmapharm über steigende Mitgliederzahlen und eine gute Geschäftsentwicklung berichtet. Wiederum präsentiert sich die parmapharm als erfolgreiches Schutzbündnis gegen wirtschaftliche und gesundheitspolitische Bedrohungen. Neu sind dagegen einige Beschlüsse, die die Gesellschafter insbesondere zur Außendarstellung der Kooperation getroffen haben.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Kritik an der Gesundheitsreform – Friese: Das System wird zur Demontage fr
BERLIN (ral). "Wir sehen derzeit einen gesellschaftlichen Umbruch, der alle Teile des Sozialsystems mit einer noch nie da gewesenen Schärfe zur Disposition stellt. Dies gilt auch und besonders für das Gesundheitswesen. Unter dem Stichwort ,Große Reform‘ werden alle ordnungspolitischen Grundzüge unseres Systems nicht nur hinterfragt, sondern geradezu zur Demontage freigegeben." Mit dieser Kritik eröffnete der Präsident der ABDA Ų Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände das 27. Wirtschaftspresseseminar, das am 12. und 13. Mai in Berlin stattfand. Hans-Günter Friese ging auf die Einzelheiten der geplanten Gesundheitsreform ein und verdeutlichte die Position der ABDA dazu.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
DocMorris und der pharmazeutische Großhandel: Wer beliefert nun DocMorris?
(daz/aknr). Die Apothekerkammer Nordrhein hat sich mit der Frage, welcher Großhandel die niederländische Versandapotheke DocMorris mit Arzneimittel beliefert, intensiv befasst. Über eine Umfrage bei den deutschen Großhandlungen sollten die Pharmagroßhandlungen erklären, ob sie direkt oder indirekt die Versandapotheke mit Ware versorgen. Das Ergebnis macht nachdenklich.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Einzeln oder kollektiv – welche Verträge brauchen die Apotheken? (Komment
Die freiberuflichen Strukturen im Gesundheitswesen stehen im Visier der Gesundheitspolitik. Dies gilt für die Apotheken ebenso wie für die Arztpraxen, insbesondere die Fachärzte. Für beide könnte die Lösung ihrer Probleme in flexiblen Verträgen liegen, die Krankenkassen und Leistungserbringern neue Freiheiten geben und die Politik ein Stück weit überflüssig machen.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Niedersächsischer Apothekertag: GMG-Entwurf – wenig Zeit für viele Ände
PAPENBURG (tmb). Das niedersächsische Hausapothekenmodell und der jüngste Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums für die Gesundheitsreform 2004 waren die zentralen politischen Themen beim zweiten Niedersächsischen Apothekertag am 10. und 11. Mai im emsländischen Papenburg. Die gelungene Mischung aus Politik, Wissenschaft und Geselligkeit machte die Veranstaltung zu einem großen Erfolg. Mit über 750 Anmeldungen wurden sogar optimistische Schätzungen der Teilnehmerzahlen weit übertroffen. Trotz der vielen politischen Widrigkeiten im Gesundheitswesen vermittelte der Niedersächsische Apothekertag eine positive Aufbruchstimmung Ų getreu seinem Motto "Aufbruch zu neuen Ufern durch Qualität und pharmazeutische Kompetenz". Aktuelle Informationen und Hintergründe zu den politischen Bedingungen, unter denen dieser Aufbruch stattfinden kann, vermittelte eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Neuer Arbeitsentwurf zum GMG: Wie das Ministerium die Arzneimittelversorgung ver
BERLIN (ks). In den vergangenen Tagen wurde der Arbeitsentwurf zum Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz (GMG) immer wieder ergänzt, geändert und vervollständigt. Am Nachmittag des 9. Mai stand ein 371-seitiger, mit der Leitung des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung abgestimmter, Entwurf. Was die für Apotheken relevanten Themen Arzneimittelversandhandel und Mehrbesitz betrifft, so enthält dieser gegenüber dem Ende Februar bekannt gewordenen Rohentwurf keine Überraschungen Ų die Verbote (Mehrbesitz, Versandhandel) sollen wie geplant fallen. Eine Reihe sonstiger Vorschriften aus dem Arzneimittelbereich fanden allerdings jetzt erst Eingang in den neuen GMG-Entwurf bzw. wurden konkretisiert. Die folgenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf Neuerungen im Arzneimittelbereich. Erläutert werden vor allem Abweichungen zwischen dem neuen Arbeitsentwurf und dem Rohentwurf vom Februar. Letzterer wurde in DAZ 2003, Nr. 9, S. 16ff. ausführlich behandelt. Unberücksichtigt bleiben zunächst die vorgesehenen Änderungen abseits des Arzneimittelsektors.Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
Gesundheitsreform: Opposition sieht kaum Ansätze für Konsens
BERLIN (ks). Scharfe Kritik am Entwurf des Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetzes (GMG) übte die Opposition. Für sie sind die Reformvorschläge keine Grundlage für ernsthafte Konsensverhandlungen. Auch bei den Grünen sieht man noch Nachbesserungsbedarf: Ihnen geht die geplante Aufhebung des Mehrbesitzverbots nicht weit genug. Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
BAH: Rezeptfreie im Katalog lassen – sonst Mehrkosten
BONN (im). Die geplante Herausnahme rezeptfreier Arzneimittel aus der Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen hat der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) in Bonn mit Blick auf die Arzneimittelsicherheit scharf als Irrweg kritisiert. Es sei unverständlich, gerade die Arzneimittel mit wenig unerwünschten Wirkungen aus dem Leistungskatalog zu streichen. Werde das umgesetzt, müssten Ärzte künftig mit Kanonen auf Spatzen schießen. Es sei auch kontraproduktiv, da Mehrkosten durch den Umstieg auf teuere Medikamenten zu erwarten seien. Allein dadurch drohten Mehrbelastungen der Kassen in Milliardenhöhe.Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
Versicherungsfremde Leistungen: Wird eine höhere Tabaksteuer zur Umfinanzierung
BERLIN (ks). Die geplante Steuerfinanzierung versicherungsfremder Leistungen der Krankenkassen wird den Bund voraussichtlich mit jährlichen Mehrausgaben von etwa 4,7 Mrd. Euro belasten. Davon geht jedenfalls der Arbeitsentwurf zum Gesundheitssystemmodernisierungsgesetz aus. Für die Gegenfinanzierung soll eine Erhöhung der Tabaksteuer um einen Euro pro Packung sorgen. Fraglich ist, ob damit die benötigte Summe aufgebracht werden kann. Falls nicht, so werde das Bundesgesundheitsministerium einen Stufenplan organisieren, erklärte Ministeriumssprecher Klaus Vater am 12. Mai in Berlin.Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
Rezeptfreie Arzneimittel: Auch BPI und Generikaverband gegen Streichung aus GKV-
BERLIN (ks). Die Pharmaverbände sind sich einig: Die Herausnahme rezeptfreier Arzneimittel aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird die Krankenkassen ebenso belasten wie die Patienten.Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
Gesundheitsreform: Zuzahlungen steigen leicht
BONN (im). Die Zuzahlungen der Patienten zu Arzneimitteln sollen künftig 4, 6 oder 8 Euro je nach Packungsgröße betragen. Auf dieses Detail zur laufenden Gesundheitsreform haben sich die Teilnehmer des Koalitionsausschusses von SPD und Grünen am 9. Mai in Berlin geeinigt. Dies bestätigte das Bundessozialministerium der DAZ auf Anfrage.Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
Action Medeor: Orales Leishmaniose-Medikament kostenfrei für den Irak
BERLIN (ks). Gegen die Tropenkrankheit Leishmaniose gibt es seit 50 Jahren das erste Mal wieder ein neues Arzneimittel. In Indien ist die von der Firma Zentaris hergestellte Substanz Miltefosin unter dem Namen Impavido bereits zugelassen. Nun soll das Medikament schnell und preiswert in die betroffenen Regionen gelangen.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Neue Enquete-Kommission: „Ethik und Recht in der modernen Medizin“
BERLIN (ks). Am 5. Mai hat sich die Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" konstituiert. Die neue Kommission soll den Bundestag in kritischen Fragen der Medizin beraten. Neuer Vorsitzender der 26-köpfigen Kommission ist René Röspel (SPD).Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Kein Versandhandel ist so schnell ... (Interview)
(hvj). Bereits 1997 richteten die Wiener Apotheker einen Arzneizustellservice für ihre Patienten ein. Am 30. April starteten sie einen neuen Zustellservice. Was es damit auf sich hat und über die Erfahrungen damit unterhielten wir uns mit dem Vizepräsidenten der Landesgeschäftsstelle Wien, Mag. pharm. Max Wellan.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Nationale Impfwoche: Der „Zug fürs Impfen“ rollt durch Deutschland
BERLIN (ks). Am 2. Mai startete im Berliner Bahnhof Friedrichstraße der "Zug fürs Impfen". Dieser Sonderzug begleitet die 1. Nationale Impfwoche in Deutschland, die das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) vom 5. bis 11. Mai veranstaltet. Ziel der Kampagne ist, den verantwortungsbewussten Umgang mit der Gesundheit zu fördern, sagte DGK-Präsident Professor Burghard Stück anlässlich der Auftaktveranstaltung in Berlin. Dazu gehören auch Impfungen Ų leicht umzusetzende und gleichzeitig wichtige Vorsorgemaßnahmen, die allerdings immer wieder in Erinnerung gebracht werden müssen.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Apothekerverband Westfalen-Lippe: Großhandel wälzt Abschlag weitgehend auf Apo
BONN (im). In Westfalen hat der pharmazeutische Großhandel im ersten Quartal dieses Jahres rund 80 Prozent seines Abschlags von etwa zwölf Millionen Euro auf die Apotheken übergewälzt. Zusätzlich zu ihren eigenen Kassenrabatten mussten die Pharmazeuten dadurch weitere zehn Millionen Euro an die Krankenkassen abführen, berichtete Dr. Horst-Lothar Müller, Vorsitzender des Apothekerverbands, am 2. Mai in Münster.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Wiener Apotheker starten neuen Zustellservice: "Krank daheim, wir lassen Sie nic
WIEN (hvj). Am 30. April 2003 startete die Wiener Apothekerkammer einen Zustellservice von Medikamenten in Zusammenarbeit mit dem Botendienst Veloce. "Wir hoffen, mit dieser Serviceleistung die Position der Wiener Apotheker unter anderem als Nahversorger in der Öffentlichkeit zu stärken", so Mag. pharm. Heinrich Burggasser, Präsident der Landesgeschäftsstelle Wien der Österreichischen Apothekerkammer. "Gemäß dem Motto ,Krank daheim, wir lassen Sie nicht alleine' möchten wir uns bezüglich Kundenorientierung verbessern und gleichzeitig allfällige Rufe nach dem Versandhandel a priori ad absurdum führen", so Mag. pharm. Heinrich Burggasser weiter. "In Notfällen können sicherlich nur die Wiener Apotheken rasche und kompetente Hilfe bieten.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Bald neue Zuzahlungen? (Kommentar)
Jetzt also die Zuzahlungen der Patienten zu Arzneimitteln. Von den wenigen Details, die von der neuen Gesundheitsreform durchsickern, betrifft eins die Selbstbehalte. Ministerin Schmidt denkt an einen Euro pro Verordnungsblatt für diejenigen, die sich an einem der neuen Behandlungsprogramme beteiligen, sowie an Zuzahlungen von 3, 6 und 9 Euro für N1, N2 und N3 für die übrigen Patienten.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Bonus-Modelle: Mit gesundheitsbewusstem Verhalten Meilen sammeln
BERLIN (ks). Die Gmünder Ersatzkasse (GEK) will im Sommer ein Bonus-Programm für ihre 1,3 Millionen Versicherten einführen. Wer sich gesundheitsbewusst verhält und regelmäßig Präventionsangebote wahrnimmt, soll künftig Meilen gutgeschrieben bekommen. Diese können sodann gegen Zuschüsse zu Wellness-Wochenenden, Sportgeräte oder Medizinprodukte eingetauscht werden.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Gesundheitsreform 2003: Gesundheitsministerin Ulla Schmidt stellt sich gegen AGS
MÜNCHEN (hvj). Auf der Veranstaltung der Bayerischen AGS (Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD) am 29. April 2003 in München widersprach Gesundheitsministerin Ulla Schmidt in wichtigen Punkten deren Positionspapier (siehe DAZ Nr. 18, Seite 26). Während die AGS sich für die bewährte Arzneimittelversorgung über die 21 000 öffentlichen Apotheken ausspricht, fordert die Gesundheitsministerin neben einem Abbau der "aus dem letzten Jahrhundert stammenden Privilegien für Apotheker" weiterhin die Liberalisierung der Arzneimittelversorgung (u. a. Versandhandel). Ihrer Meinung nach können so nach wie vor erhebliche Kosten bei den gesetzlichen Krankenkassen eingespart werden. Indirekte Unterstützung erhielt in diesem Zusammenhang die Gesundheitsministerin von dem Vorsitzenden der Bayerischen AOK, Dr. Helmut Platzer, der nach wie vor die Meinung vertrat, dass "der Naturschutzpark der wettbewerbsfreien Zonen für Leistungsanbieter im Gesundheitswesen" geschlossen werden müsse, da sonst die gesetzlichen Krankenkassen in Zukunft ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen könnten.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
12. AMG-Novelle: Referentenentwurf liegt vor
BONN (hb). Am 25. April 2003 legte das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) den Referentenentwurf des Zwölften Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes vor. Er ist über die Homepage des BMGS (www.bmgs.bund.de) abrufbar. Mit der Novellierung des Gesetzes sollen in erster Linie jüngere europäische Vorschriften zur Pharmakovigilanz und zur Durchführung klinischer Prüfungen in deutsches Recht umgesetzt werden. Eine Forum-Veranstaltung am 29. April 2003 in Bonn bot Gelegenheit zu einem ersten Brainstorming über die Inhalte der Novelle, die darüber hinaus eine Fülle neuer Detailregelungen enthält.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Professor Rainer Braun: Zustimmung für Änderung bei Zuzahlungen
BONN (im). Die Zuzahlungen der Patienten zu Arzneimitteln bei N1-, N2- und N3-Packungen liegen zu dicht beieinander Ų eine Folge der Absenkung von 1998 durch die rotgrüne Regierung. Sollte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) bei der geplanten Reform die geringen Abstände bei den Selbstbehalten stark vergrößern und zudem die aufgeblähten Befreiungsregelungen zurückstutzen, würde eine solche Änderung auf Zustimmung des Apothekendachverbands ABDA stoßen, erklärte ABDA-Hauptgeschäftsführer Professor Rainer Braun auf Anfrage der DAZ.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
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