
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mein liebes Tagebuch
Nein, es gibt kein gut gefülltes Osternest für die Bundesgesundheitsministerin, sondern einen gut gefüllten Werkzeugkasten – von der Finanzkommission. Wie fein, und was ist da drin? Zum Beispiel eine über fünf Jahre retardierte Fixumserhöhung. Oh nein, das darf nicht sein, Frau Warken, fassen Sie dieses Tool nicht an! Wir vertrauen Ihrem Versprechen: Das Fixum kommt, jetzt. Dafür gedulden wir uns gerne für das elektronische BtM- und T-Rezept bis 2028. Aber wir warten ungeduldig auf die Kontrolle der EU-Versender, wann kommt das Gesetz? Die dm-Versandapo in Tschechien empfiehlt derweil für ihre Produkte bereits die kostenlose Beratung – in den deutschen Vor-Ort-Apotheken. Frohe Ostern! Show moregesundheitspolitik
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Die Woche vom 30. März bis 2. April 2026
05.04.2026, 05:30 Uhr
Rufzeichen Gesundheit 2003: Alt-Bundespräsident von Weizsäcker: "Apotheken sin
(diz). "Apotheken sind, wie wir alle wissen, in der ganzen Geschichte unserer Gesellschaft immer wieder Mittelpunkt, Lebenshilfe schlechthin" Ų ein Satz von Dr. Richard von Weizsäcker, Bundespräsident von 1984 bis 1995, den er im Rahmen seines Festvortrags zur Verleihung des Gesundheitspreises 2003 "Rufzeichen Gesundheit!", einer Veranstaltung des Verlags Wort & Bild, am 6. November in Berlin sagte. Mit deutlichen Worten würdigte von Weizsäcker die Arbeit und den Beruf des Apothekers.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Alliance UniChem kauft Großteil des Noweda- Anteils an der Anzag – Noweda
(daz). Die Noweda, bislang wie die Sanacorp mit 24,99% an der Anzag beteiligt, hat Ų wie berichtet (DAZ 2003, Nr. 50, S. 43) Ų 19% der Anzag-Aktien an die Alliance UniChem verkauft. Der aus einer Genossenschaft hervorgegangene britische Pharmagroßhändler, der bisher schon mit knapp 11% an der Anzag beteiligt war und schon seit vielen Jahren im Aufsichtrat der Anzag vertreten ist, hält damit jetzt 29,99% der Anzag-Aktien. Die Noweda will, wie es in Essen hieß, die ihr verbleibenden Anzag-Anteile (knapp 6%) "zunächst" halten.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Gesundheitsreform: Spitzenverbände der Krankenkassen überprüfen Festbeträge
BERLIN (ks). Mit dem GKV-Modernisierungsgesetz sollen patentgeschützte Analogpräparate künftig der Festbetragsregelung unterfallen. Zudem sollen die Festbeträge für wirkstoffgleiche Arzneimittel der Stufe 1 abgesenkt und die Festbeträge an eine geänderte Marktlage angepasst werden. Damit soll die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) um jährlich eine Milliarde Euro entlastet werden. Zuständig für die Festbeträge ist nun wieder die Selbstverwaltung, nachdem die letzte Anpassung per Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit erfolgte. Die Spitzenverbände der Krankenkassen haben sich nun an die Arbeit gemacht.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Arbeitsgruppe "Medikament und Gesundheit": Elementare Veränderung im Berufsbild
STUTTGART (diz). Im Rahmen der "Pharmazeutischen Tafelrunde" am 9. Dezember in Stuttgart stellte Professor Friedrich Wilhelm Graf den Bericht der von der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg einberufenen unabhängigen Arbeitsgruppe "Medikament und Gesundheit" vor. Die Arbeitsgruppe hatte den Auftrag, über Mängel und Schwächen der derzeitigen Medikamentenversorgung nachzudenken und Vorschläge zu gebotenen Reformen zu entwickeln. Als eine der zentralen Aussagen des Berichts bekannte sich die Arbeitsgruppe dazu, dass elementare Veränderungen im beruflichen Selbstverständnis bzw. im Berufsbild der Apotheker notwendig sind.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Als Freiberufler in neuen Versorgungszentrarbeiten (Gastkommentar)
Ulla Schmidt’s Lieblingskind dieser Gesundheitsreform heißt "Medizinisches Versorgungszentrum" (MVZ). Analog den ehemaligen DDR-Polikliniken sollen unter einem Dach und organisatorischem Verbund Ärzte ganz unterschiedlicher Fachrichtung, auch in Kooperation mit nicht-ärztlichen Berufsgruppen, Patienten versorgen. Dort sollen zukünftig angestellte und Ų nach heftigen Protesten der niedergelassenen Ärzteschaft gegen ihren ursprünglich geplanten Ausschluss Ų auch freiberufliche Ärzte arbeiten können.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Rahmenvertrag: Verhandlungen gescheitert
BERLIN (abda/daz). Die Verhandlungen über die Neufassung des Rahmenvertrages zwischen den Spitzenverbänden der Krankenkassen und dem Deutschen Apothekerverband (DAV) sind vorerst gescheitert. Dies teilte die ABDA am 16. Dezember in einer Presseerklärung mit.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Am Berufsbild arbeiten (Kommentar)
Auf dem Apothekertag 2002 in Berlin hielt er uns bereits einen Spiegel vor, jetzt konnte er seine Ansichten und die seiner Arbeitsgruppe über den Apotheker und den Apothekerberuf im Auftrag der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg zu Papier bringen und unsere Schwächen deutlich machen: Professor Graf vom Lehrstuhl für Systematische Theologie und Ethik in München.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Forschende Arzneimittelhersteller: Rund 250 Forschungsprojekte könnten bis 2007
BERLIN (ks). Auch wenn die wirtschaftliche Lage in Deutschland nur bei wenigen Unternehmen Optimismus hervorruft: Die forschende Pharmaindustrie wird ihre "therapeutische Erfolgsgeschichte fortschreiben", prognostiziert Dr. Andreas Barner, Vorstandsvorsitzender des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA). Die Branche hat einiges in der Pipeline: Einer aktuellen Umfrage zufolge laufen bei den VFA-Mitgliedsunternehmen 253 Projekte, die bis 2007 zur Zulassung eines neuen Medikaments oder zu einer wesentlichen Zulassungserweiterung für ein existierendes Präparat führen können, erklärte Barner am 15. Dezember in Berlin.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Soll man glauben, was man liest? (Außenansicht)
Bei den meisten Patienten wirken Arzneimittel nicht. So zu lesen im britischen "Independent" vom 8. 12. 2003. So gesagt von Dr. Allen Roses, einem Chef-Wissenschaftler bei GlaxoSmithKline. In dem der Zeitung gegebenen Interview heißt es unter anderem, dass mehr als 90 Prozent der Arzneimittel nur bei 30 bis 50 Prozent der Patienten wirken, oder anders ausgedrückt, dass weniger als die Hälfte der Patienten von den ihnen verschriebenen teuren Medikamenten irgendeinen Nutzen haben. Angegeben werden unter anderem prozentuale Wirkungsraten von 30% bei Alzheimer, 60% bei Asthma, 60% bei Herzrhythmusstörungen, 57% bei Diabetes, 52% bei akuter Migräne, 60% bei Schizophrenie und 25% in der Onkologie.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Steuer- und Arbeitsmarktreform: Parteispitzen einigen sich auf „halbe Reform“
BERLIN (ks). Die Spitzenpolitiker der Regierungs- und Oppositionsparteien haben sich in der Nacht zum 15. Dezember auf einen Kompromiss zur Steuerreform und weiteren Reformvorhaben der Agenda 2010 geeinigt Ų das zähe Ringen im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hatte damit ein Ende. Auf Druck der Union wird die dritte Stufe der Steuerreform nun nur teilweise vorgezogen. Darüber hinaus wurden unter anderem Lockerungen beim Kündigungsschutz und die Tabaksteuererhöhung beschlossen.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
ABDA: Einstweilige Verfügung gegen Frensemeyer
(abda/daz). Die ABDA als Verband und die einzelnen Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstandes der ABDA haben gegen den Acherner Apotheker Dietmar Frensemeyer beim Landgericht Frankfurt a. M. Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gestellt. Mit dieser einstweiligen Verfügung soll Frensemeyer untersagt werden, in Bezug auf die ABDA die Behauptung aufzustellen, sie sei eine kriminelle Vereinigung und/oder ihr Zweck bestehe darin, Untreuestraftaten zu begehen und/oder bei den Verantwortlichen auf LAK- und ABDA-Ebene gebe es mehrere Fälle von fortgesetzter (Amts-)Untreue zum Nachteil der LAK- und ABDA-Mitglieder.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
EuGH-Urteil zum Arzneimittelversandel: "Vorauseilender Gehorsam der Bundesregier
(daz). Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 11. Dezember 2003 sein Urteil gefällt in Sachen Deutscher Apothekerverband gegen die niederländische Versandapotheke 0800DocMorris (siehe unseren Bericht in der Apotheker Zeitung vom 15. Dezember). Wir fragten bei Funktionsträgern, Meinungsbildnern und in juristischen Kreisen nach, wie sie das Urteil bewerten.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Gesetzliche Krankenkassen: DAK senkt Beitrag und bietet Wahlmöglichkeiten
BERLIN (ks). Die Deutsche Angestellten-Krankenkasse DAK wird ihren Beitragssatz zum 1. Januar um 0,5 Beitragssatzpunkte auf 14,7 Prozent senken. Darüber hinaus will die zweitgrößte Kasse Deutschlands die neuen Gestaltungsmöglichkeiten des GKV-Modernisierungsgesetzes nutzen: Ab dem kommenden Jahr bietet sie ihren Versicherten ein Bonusprogramm für gesundheitsbewusstes Verhalten, Individualtarife sowie Zusatzversicherungen an. Die neuen Angebote stellte der DAK-Vorstandsvorsitzende Hansjoachim Fruschki gemeinsam mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und dem Vorstandsvorsitzenden der HanseMerkur Versicherungsgruppe Ų dem Partner der DAK bei Zusatzversicherungen Ų Fritz Horst Melsheimer am 10. Dezember in Berlin vor.Show more14.12.2003, 16:56 Uhr
Praxisgebühr: Kassenärzte und Krankenkassen einigen sich
BERLIN (kbv/ks). Der Streit zwischen Krankenkassen und Vertragsärzteschaft über die Eintreibung der ab kommendem Jahr fällig werdenden Praxisgebühr von zehn Euro ist am 8. Dezember vor dem Bundesschiedsamt in Berlin beigelegt worden. Es konnte ein Konsens über ein abgestuftes Mahnverfahren gefunden werden. Das letzte Finanzrisiko soll danach bei den Krankenkassen liegen.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
Arzneiversand: Jeder Zweite würde bestellen
Hamburg (dpa/daz). Einer Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa) zufolge würden sich 45 Prozent der Menschen von kommendem Januar an Medikamente bei Versand- und Internethändlern bestellen, 21 Prozent würden dies sogar regelmäßig tun. Dies habe eine repräsentative polis-Umfrage im Auftrag der dpa ergeben.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
KBV: Gesundheitsreform hat für Ärzte auch ihr Gutes
BERLIN (kbv/ks). "Licht und Schatten liegen bei dieser Gesundheitsreform eng zusammen. Die Auswirkungen sind gravierend und werden die vertragsärztliche Versorgung in Zukunft maßgeblich verändern." Dies erklärte der Erste Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Manfred Richter-Reichhelm auf der KBV-Vertreterversammlung am 6. Dezember in Berlin.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
Noweda trennt sich von Anzag-Anteilen
(nw/daz). Die apothekereigene Pharmagroßhandlung Noweda eG in Essen hat von ihrer Beteiligung an der Andreae-Noris-Zahn AG, Frankfurt, den größten Teil (19%) ihrer bisherigen Beteiligung an der Anzag (24,99%) vorbehaltlich der Genehmigung durch das Bundeskartellamt an die Alliance Unichem in England verkauft.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
Holzgrabe: „Ich möchte die DPhG noch wahrnehmbarer machen“ (DAZ-Interview)
(im). Stabwechsel bei der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft. Von Januar an agiert Frau Professor Ulrike Holzgrabe an der Spitze der mehr als 7200 Mitglieder starken Organisation. Die Wissenschaftlerin von der Universität Würzburg löst Professor Theo Dingermann, Frankfurt a. M., ab, dessen Amtszeit im Dezember 2003 endet.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
Hamburg: Ein Tag am Institut für Pharmazie
Das Pharmazeutische Institut an der Universität Hamburg soll geschlossen werden (wir berichteten in DAZ 49, S. 26 und in der AZ vom 8. Dezember). Prof. Dr. H.-J. Duchstein, Abt. Pharmazeutische Chemie, will mit seinem nachfolgenden Bericht "Ein Tag am Institut für Pharmazie der Universität Hamburg" die Bedeutung dieses Studienfaches aufzeigen und zur Solidarität mit der Hamburger Pharmazie aufrufen.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
Gmünder Ersatzkasse schließt Vertrag mit deutscher Versandapotheke
BERLIN (ks). Die Gmünder Ersatzkasse GEK wird ab dem kommenden Jahr mit einer deutschen Versandapotheke zusammenarbeiten. Wie bereits in der Apotheker Zeitung vom 8. Dezember berichtet, wurde ein entsprechender Vertrag am 2. Dezember geschlossen. Bei der Versandapotheke handelt es sich um die Sanicare-Apotheke des Apothekers Johannes Mönter in Bad Laer (www.sanicare.de).Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
„Pille danach“ bald ohne Rezept?
BERLIN (cb). "Pille danach - rezeptfreie Vergabe in Deutschland" - unter diesem Titel stand eine Fachtagung am 5. Dezember im Berliner Abgeordnetenhaus, die vom pro familia Landesverband Berlin e.V., von Balance - Familienplanungszentrum Berlin e.V. und dem Geburtshaus für eine selbstbestimmte Geburt e.V. durchgeführt und von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gefördert wurde.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
Nicht über einen Leisten schlagen! (Gastkommentar)
Wir sind noch einmal davon gekommen! Kein richtiger Mehrbesitz, vor allem kein Fremdbesitz! In Versammlungen, Workshops, Seminaren und in Presseverlautbarungen hört man klar und deutlich das Aufatmen der Apothekerschaft. Jetzt nur keine schlafenden Hunde wecken. In der Apothekenstruktur bleibt alles wie es immer war. Die alte Strategie der Apothekerschaft, keine Strategie zu haben, hat sich bewährt. Misstraut den falschen Propheten aus den Kooperationen, die diese Ruhe stören.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
DAZ-Interview: Scheifele: Mit Phoenix gibt es kein Preisdumping!
MANNHEIM (diz). Die Beziehung zwischen der Apotheke und ihrem Großhändler wird ab Januar 2004 - mit Inkrafttreten des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) - neu geordnet werden: So gut wie keine Rabatte mehr, dafür mehr Unterstützung in Sachen Marketing. Um zu erfahren, wie auch die übrigen Neuerungen des GMG von Großhandelsseite gesehen werden, sprachen wir mit Dr. Bernd Scheifele, Vorstandsvorsitzender des Pharmagroßhändlers Phoenix Pharmahandel AG & Co. KG, Mannheim. Das Gespräch nutzten wir auch für Fragen, die sich mit der Großhandelslandschaft in Deutschland und mit der Strategie des größten Großhändlers befassen.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
Hamburg: „Partner Apotheke“ geht an den Start
HAMBURG (pa/diz). In diesen Tagen geht eine neue Apothekenkooperation in Hamburg an den Start. Unter der Dachmarke und dem Namen "Partner Apotheke" möchten die knapp 50 Apotheken die Vorteile der Gruppe mit denen der inhabergeführten Apotheke verbinden, erklärt Peter Menk, Geschäftsführer und Initiator des Netzwerkes in einer Presseinformation. Ein Schwerpunkt der Kooperation werden Verbundleistungen sein, die ein Kunde in jeder der mitmachenden Apotheke erhält und übergreifend nutzen kann.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
LAK Hessen: Zur Ausnahmeliste von OTC-Arzneimittel in der GKV-Versorgung
(lak). Der Vorstand der Akademie für Pharmazeutische Fortbildung der Landesapothekerkammer Hessen (LAK Hessen) nimmt aus pharmazeutischer Sicht Stellung zur weitläufig kritisierten Regelung im neuen GKV-Modernisierungsgesetz (GMG), nach der nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel grundsätzlich aus der Leistungspflicht der GKV ausgeschlossen werden. Allerdings sieht das GMG Ausnahmeregelungen für Kinder bis zum 12. Lebensjahr und für Jugendliche mit Entwicklungsstörungen bis 18 Jahren vor. Auch bei der Behandlung schwerwiegender Erkrankungen, für die nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel zum Therapiestandard gehören, können diese Arzneimittel in Ausnahmefällen erstattet werden.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
Ministerium wirbt für Gesundheitsreform
BERLIN (ks). Am 1. Januar 2004 tritt die Gesundheitsreform in Kraft. Auf alle am Gesundheitswesen Beteiligten kommen erhebliche Veränderungen zu. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt will vor allem die Patienten rechtzeitig und gut informiert wissen. Eine 3,5 Mio. Euro schwere Informationskampagne soll in den kommenden Wochen für Aufklärung sorgen. Schmidt und ihr Pressesprecher Klaus Vater stellten die Initiative am 8. Dezember in Berlin vor.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
Rahmenvertrag für die Arzneimittelversorgung: Wie es mit aut idem und Importen
(bah/daz). Der Deutsche Apothekerverband (DAV) und die GKV-Spitzenverbände haben sich am 5. Dezember auf einen Rahmenvertrag für die Arzneimittelversorgung nach § 129 SGB V geeinigt. Wie aus einer Mitteilung des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller hervorgeht, löst dieser neue Rahmenvertrag den zum Jahresende nach Kündigung auslaufenden Vertrag ab. Der Vertrag sei erst nach langen kontroversen Diskussionen zwischen den Vertragsparteien zustande gekommen, heißt es. Nachfolgend werden die für den Arzneimittelsektor wichtigsten Regelungen des neuen Rahmenvertrages beschrieben.Show more07.12.2003, 16:55 Uhr
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