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Kabinett beschließt Aktionsplan Arzneimittelsicherheit
Der letzte ist bereits Ende 2024 ausgelaufen: Jetzt hat die Bundesregierung es geschafft, einen neuen Aktionsplan Arzneimittelsicherheit zu beschließen.Show moregesundheitspolitik
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Forschung und Stärkung der Interprofessionalität
01.04.2026, 11:00 Uhr
Arzneimittelpreise: Verbraucherschützer ruft zum Feilschen auf
BERLIN (ks). Thomas Isenberg, Leiter des Fachbereichs Gesundheit und Ernährung beim Verbraucherzentrale Bundesverband, hat am 18. Januar im Deutschlandradio zum Feilschen in der Apotheke aufgerufen: Patienten sollten angesichts der weggefallenen Preisbindung für rezeptfreie Arzneimittel künftig über den Preis dieser Präparate verhandeln.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
WIdO-Studie: Gesetzlich Versicherte befürworten Solidarprinzip
BERLIN (ks). Die Mehrheit der gesetzlich Krankenversicherten steht zum Solidarsystem der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Auch die zu Jahresbeginn gestarteten Bonusprogramme treffen auf Zuspruch. Zu diesem Ergebnis kommt das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) in einer Studie, in der es unterschiedliche Repräsentativumfragen zum Thema ausgewertet hat. Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
Vertrag mit Europa-Apotheke: Gmünder Ersatzkasse mit drittem Versender einig
BONN (im). Die Gmünder Ersatzkasse (GEK) hat in der vergangenen Woche einen Vertrag mit der niederländischen Europa Apotheek Venlo vereinbart. Damit sei nach DocMorris und der Sanicare Apotheke der dritte Arzneimittelversandhändler mit der GEK vertragseinig, teilte die Kasse am 16. Januar in Schwäbisch Gmünd mit.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
Gesundheitsministerium: Liste wird OTC-Erstattung regeln
BONN (im). Patienten, die sich einer ambulanten Chemotherapie unterziehen, müssen die nicht-verschreibungspflichtigen Arzneimittel dafür voraussichtlich nicht selbst bezahlen. Seien OTC-Präparate für eine leitliniengerechte Behandlung einer schweren Erkrankung Ų wie in diesem Beispiel Ų notwendig, könnten sie nach wie vor auf Kassenrezept verordnet werden. Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
Gesundheitsministerium: Wenn nötig, auch OTx verordnen
BERLIN (bmgs/diz). Vertragsärzte können derzeit bei schwerwiegenden Erkrankungen alle notwendigen nicht-verschreibungspflichtigen Medikamente (OTx), die zum Therapiestandard gehören, verordnen, wenn sie dies entsprechend begründen, erklärte am 19. Januar das Bundessozialministerium in Berlin. Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
Festbeträge: ABDA fordert Änderungen der Gruppenbildung
BONN (im). Voraussichtlich am 13. Februar wollen die gesetzlichen Krankenkassen darüber entscheiden, welche neuen Festbeträge für Arzneimittel zum ersten April in Kraft treten. Bis zum 19. Januar hatten Vertreter der Apothekerschaft und der pharmazeutischen Industrie Gelegenheit zur Stellungnahme.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
GMG: Das Ministerium, die Selbstverwaltung und der schwarze Peter
BERLIN (ks). Der Ton hat sich in den vergangenen Tagen verschärft. Niemand will die Verantwortung für die Startschwierigkeiten der Gesundheitsreform übernehmen. Das Bundesgesundheitsministerium sieht die Selbstverwaltung gefordert: Der Gemeinsame Bundesausschuss soll für eine rasche Klärung der offenen Fragen sorgen. Die Ausschussmitglieder wiederum wollen sich von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt nicht den schwarzen Peter zuschieben lassen.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
Arbeitgeberchef: Zuzahlungsobergrenzen sind zu niedrig
BERLIN (ks). Der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA), Dieter Hundt, rechnet in diesem und den kommenden Jahren kaum mit sinkenden Beitragssätzen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), wenn es bei den bisher vorgenommenen Reformschritten bleibt. Diese seien zwar richtig, aber noch nicht ausreichend.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
CDU-Vize: „Beispielloses Versagen“ der Bundesregierung
BERLIN (ks). Der CDU-Vize Jürgen Rüttgers hat der Bundesregierung in der "Bild am Sonntag" (Ausgabe vom 11. Januar) bei der Gesundheitsreform "beispielloses Versagen" vorgeworfen und forderte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt indirekt zum Rücktritt auf. Schmidt wies die Vorwürfe zurück und verwies darauf, dass die Union der Reform selbst zugestimmt habe.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Konjunkturprognose 2004: Gesundheitsreform trägt zum verhaltenen Privatkonsum b
Berlin (ks). Der weltwirtschaftliche Aufschwung hat begonnen. Bislang macht sich das jedoch nur in den USA und Asien bemerkbar. Europa hinkt der Entwicklung hinterher Ų so auch Deutschland. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht in seiner Konjunkturprognose 2004/2005 davon aus, dass die gesamtwirtschaftliche Produktion im Durchschnitt dieses Jahres konjunkturell nur um 0,8 Prozent und unter Berücksichtigung des Arbeitstageeffekts (2004 hat besonders viele Arbeitstage) um 1,4 Prozent zunehmen wird.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Landesapothekerverband Niedersachsen: Mit Mut, Engagement und Phantasie Arbeitsp
HANNOVER (tmb). Trotz Ertragseinbußen und starker Belastungen durch das Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG) konnten die niedersächsischen Apotheken den Stellenabbau im Jahr 2003 gering halten. Einen Rückblick auf das vergangene Jahr und einen Ausblick auf die künftige Arbeit der Apotheken gab der Vorsitzende des Landesapothekerverbandes Niedersachsen und ABDA-Vizepräsident Heinz-Günter Wolf bei einer Pressekonferenz am 9. Januar in Hannover.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Umfrage: Relative Ruhe am HV-Tisch
BONN (im). Läuft der Apothekenbetrieb in diesen Tagen schon "normal"? Ungültige alte Befreiungsbescheide, neuer Zuzahlungsmodus, Wegfall der Härtefallregelung, OTC nicht mehr auf Kassenrezept Ų der Jahreswechsel brachte viele Änderungen. Haben die Patienten das bereits verdaut? Wir haben in einer Kurzumfrage Kolleginnen und Kollegen nach ihren Erfahrungen in ihrer Apotheke gefragt. Ein Fazit: Es sind mehr Erklärungen am HV-Tisch nötig als vorher. Und: Während bei den Arzneimitteln und "normalen" Hilfsmitteln alles klar zu sein scheint, gibt es Probleme in der Praxis mit den Hilfsmitteln, die zum Verbrauch bestimmt sind.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Ärzte und Apotheker führen „grünes Rezept“ ein
Düsseldorf (av/diz). Der Apothekerverband (AV) Nordrhein und die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein führen das so genannte grüne Rezept ein. Auf diesem Rezeptformular sollen Ärzte nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel verordnen, die aufgrund der Vorschriften des GKV-Modernisierungsgesetzes nicht mehr zu Lasten der GKV verordnet werden dürfen. Mit dem grünen Rezept erhält der Rat des Arztes für ein OTC-Arzneimittel einen besonderen Empfehlungscharakter, heißt es in der gemeinsamen Pressemitteilung von AV und KV.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Diabetes-Teststreifen ohne Zuzahlung
Bonn (im). Für Diabetes-Teststreifen müssen Patienten weiterhin nichts zuzahlen. Da Blut- und Harnteststreifen weder Arznei- noch Hilfsmittel seien, träfen die Neuregelungen der Reform nicht zu. Als Medizinprodukte seien sie weiter verordnungs- und erstattungsfähig, stellte der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) am 9. Januar in Frankfurt/Main klar.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Zulassungsbehörde: Nachzulassung 2005 beendet
Bonn (im). Die Nachzulassung von Arzneimitteln soll bis Ende 2005 abgeschlossen sein. Die Zulassungsbehörde, das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn, geht von der Einhaltung dieses Termins aus, zu dem sich die Bundesregierung verpflichtet hat. Wegen des Nachzulassungsstaus hatte die EU-Kommission 1998 beim Europäischen Gerichtshof ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik eingeleitet.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Neuer Bundesausschuss will Chroniker-Problem rasch lösen
BERLIN (ks). Der mit der Gesundheitsreform neu geschaffene Gemeinsame Bundesausschuss ist am 13. Januar in Berlin zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengetreten. Der Gemeinsame Bundesausschuss ersetzt die bisherigen Normsetzungsgremien der gemeinsamen Selbstverwaltung (Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen bzw. Zahnärzte und Krankenkassen, Ausschuss Krankenhaus, Koordinierungsausschuss). Er hat künftig alle versorgungsrelevanten Entscheidungen zu treffen, die bisher diesen Ausschüssen oblagen. Insbesondere hat er zu entscheiden, welche Leistungen ein gesetzlich Krankenversicherter von seiner Krankenkasse erhält. Die Leitung des Gemeinsamen Bundesausschuss übernimmt Dr. Rainer Hess. Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Rürup: GMG ist besser als sein Ruf
BERLIN (ks). Der Ökonom Bert Rürup räumt ein, dass die Gesundheitsreform schlechter gestartet ist als er erwartet hatte. Mit der nach ihm benannten Kommission hatte Rürup verschiedene Vorschläge unterbreitet, die in die Reform eingeflossen sind Ų so im Bereich der Arzneimittelversorgung oder bei der Praxisgebühr. Auch wenn das Gesetz "sicher nicht der große Wurf" sei, so sei es "nüchtern betrachtet besser als sein Ruf", sagte Rürup in einem Interview mit der "Welt" (Ausgabe vom 12. Januar).Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Reform startet holprig – Ministerin erwartet rasche Klärung der Probleme
BERLIN (ks). Auch zwei Wochen nach Inkrafttreten des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) bestehen noch immer zahlreiche Unklarheiten, wie die Reform umzusetzen ist Ų insbesondere was die Praxisgebühr betrifft. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt gibt sich dennoch zuversichtlich, dass die Probleme in Kürze gelöst sein werden. Auch hält sie an ihrem Ziel fest, dass ein durchschnittlicher Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) von 13,6 Prozent erreicht werden kann Ų fraglich bleibt allerdings der Zeitpunkt.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Barmer-Chef: GMG bietet Chancen für bessere Medizin
BERLIN (ks). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt muss sich dieser Tage viel Kritik an der Gesundheitsreform anhören. Doch einige Teile der Reform finden auch ihre Freunde unter den Akteuren im Gesundheitswesen. So erklärte der Vorstandsvorsitzende der Barmer Ersatzkasse Eckart Fiedler am 7. Januar in Berlin, er sehe gute Chancen für die Entwicklung eines Qualitätswettbewerbs durch Disease-Management-Programme (DMP) und die integrierte Versorgung.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Stern-"Kundenservice": Stern umwirbt Apotheker
(diz). Das Magazin "Stern" startet in Kürze eine achtteilige Serie zum Thema "Alternative Medizin". Da das Magazin davon ausgeht, dass diese Serie auch für Apotheker und deren Kunden von Interesse ist, schreibt der Stern-Kundenservice zur Zeit zahlreiche Apothekerinnen und Apotheker in Deutschland an, um ihnen "zwei tolle Angebote" zu unterbreiten. Show more28.12.2003, 16:58 Uhr
IKK-Serviceapotheken künftig auch in Mecklenburg-Vorpommern
SCHWERIN (tmb). Das Konzept der Hausapotheken setzt sich weiter durch. Nach landesbezogenen Verträgen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein und einem bundesweiten Vertrag mit der Barmer Ersatzkasse gibt es nun auch in Mecklenburg-Vorpommern einen solchen Vertrag auf Landesebene.Show more28.12.2003, 16:58 Uhr
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