
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mein liebes Tagebuch
Auch wenn die betriebswirtschaftlichen Zahlen grottenschlecht sind: Klar, es gibt vielleicht eventuell und unter Umständen eine Fixumserhöhung, aber nur häppchenweise, derzeit aufgeteilt in zwei Tranchen, so der Stand der letzten Gerüchte. Auch wenn das für viele Standespolitiker wie ein Wortbruch von Nina Warken aussieht: Es gibt andere, die glauben immer noch fest daran, also so richtig fest, dass die Fixumserhöhung bald kommt. Und was ist mit dem um 30 Cent erhöhten Kassenabschlag? Ja sorry, der bleibt. Aber, dann gibt es ja gar keine 9,50 Euro, sondern unterm Strich nur 9,20 Euro oder so? Na und? Frau Warken ist doch so nett. Und ja, die Aporeform ist „einigungsreif“, mit PTA-Vertretungsbefugnis und Zweigapotheken – auch wenn wir Apothekers das überhaupt nicht gut finden: Politiker sind der Meinung, dass dies gut ist, „wir sind die Politik“ und „das ist der richtige Weg“. Basta. Schwarz-rote Politik at its best.Show moregesundheitspolitik
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Die Woche vom 4. bis 8. Mai 2026
10.05.2026, 05:30 Uhr
Immer mehr Gesundheitsstörungen durch Alkohol
BERLIN (ks). Psychische und Verhaltensstörungen infolge Alkoholmissbrauchs sind bei Männern mittlerweile der zweithäufigste Anlass für eine Behandlung im Krankenhaus. Dabei ist die Behandlungsbedürftigkeit unter arbeitslosen Männern gut sechs Mal so hoch wie im Durchschnitt. Auch Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren landen wegen dieser Diagnose immer häufiger im Krankenhaus. Zu diesem Ergebnis kommt der GEK-Gesundheitsreport 2004, der am 11. Mai in Berlin vorgestellt wurde.Show more16.05.2004, 16:00 Uhr
Tag gegen den Schlaganfall: Schlaganfall = Notfall = 112
BERLIN (ks). Der "Tag gegen den Schlaganfall" fand am 10. Mai zum siebten Mal statt. In diesem Jahr stand er unter dem Motto: "Schlaganfall = Notfall = 112". In Berlin machten die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, das Pharmaunternehmen Sanofi-Synthelabo und die Arbeitsgemeinschaft Berliner Stroke Units in Kooperation mit der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft und dem Kompetenznetz Schlaganfall gegen den Notfall Schlaganfall mobil: Auf vielen großen Plätzen der Hauptstadt informierten die Initiatoren über die Symptome und richtiges Verhalten im Notfall.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Netzwerk zur Präventionsförderung gegründet
BERLIN (ks). Der Deutsche Hausärzteverband (BDA), die Barmer Ersatzkasse, die Felix-Burda-Stiftung, die Gesundheitsakademie Berlin und der Verlag Urban und Vogel haben gemeinsam das Deutsche Präventionsnetzwerk (DPN) gegründet. Am 6. Mai stellten Vertreter dieser Gründungsmitglieder die neue Initiative in Berlin der Öffentlichkeit vor.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Schweiz: Der Streit um die Selbstdispensation
(jr). Das Schweizer Gesundheitssystem wartet mit einer Besonderheit auf, die sonst nur in Asien zu finden ist: die so genannte Selbstdispensation. Das Verschreiben und die Ausgabe von Arzneimitteln durch den Arzt ist in der Alpenrepublik ein Streitthema, das bereits Generationen von Apothekern, Ärzten und Bürgern beschäftigt.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Migräne: Unnötig viele leiden unnötig lange
}(ilm). Die MigräneLiga Deutschland stellte soeben eine internationale Studie vor, in der 2700 Migränekranke und deren Angehörige zu Auswirkungen der Erkrankung auf das Familien- und Berufsleben befragt wurden. Danach bedeutet das Leiden erhebliche Einschränkungen für Lebensqualität, soziale Aktivitäten und Familienleben: Zwei von drei Befragten leiden unter einem gestörten Sexualleben, zwei Drittel der Befragten vermeiden aus Angst vor einer Attacke von vorneherein die Planung von Aktivitäten mit der Familie, mehr als neun von zehn Betroffenen sind bei einem Anfall nicht in der Lage, sich um ihre Kinder zu kümmern.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Secondhandpillen (Meinung)
Wir Deutschen sind bekanntlich ein Volk von Sammlern und Sortierern: Fein säuberlich trennen wir Zeitungen und Flaschen, Biomüll und Batterien. Wir stecken Verpackungen in den gelben Sack und schmeißen auch die Dosen nicht mehr in den Restmüll, sondern stapeln sie zunächst in einem dunklen Eck, nehmen sie irgendwann noch mal in die Hand und bringen sie zurück in den Supermarkt. Abgetragene Kleider und aus der Mode gekommene Schuhe stecken wir in den Container für arme Menschen in Afrika. Und zweimal im Jahr räumen wir zudem alles, was uns Wohlstandsbürgern nicht mehr gefällt und nur die Wohnung verstellt, auf die Straße, auf dass die neuen EU-Nachbarn aus dem Osten noch eine Freude dran haben. Bisher hat der folgsam-umweltfreundliche Zeitgenosse geglaubt, dass damit dann aber wirklich an alles gedacht und aufs Schönste gelöst sei. Von wegen!Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Zulassung: Arbeiten an Pharmakovigilanz
BONN (im). Fachleute arbeiten nicht nur in Deutschland, sondern auch EU-weit an der Weiterentwicklung der Pharmakovigilanz. So waren praktische Probleme bei der Umsetzung neuer Vorschriften am 4. Mai Thema einer Diskussionsveranstaltung mit 250 Teilnehmern des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn, an der 250 Vertreter der pharmazeutischen Industrie, des Bundesgesundheitsministeriums und weiterer Behörden sowie der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft teilnahmen.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Kunstförderung: Skulpturen-Ausstellung im Apothekerhaus
(diz). Banken tun es, Versicherungen tun es, Großkonzerne tun es: sie fördern Kunst und Künstler. Jetzt hat auch die ABDA die Förderung der Bildenden Kunst entdeckt. Im Foyer des Apothekerhauses in der Jägerstraße, Berlin-Mitte, ist zurzeit eine Ausstellung der Berliner Künstlerin Bärbel Dieckmann zu sehen. Die ABDA veranstaltet am 18. Mai hierfür eine Vernissage im Deutschen Apothekerhaus, zu der Persönlichkeiten aus dem pharmazeutischen und gesundheitspolitischen Raum eingeladen werden: die Kunst als Anlass zum Treffen, zum zwanglosen Gespräch über Kunst - und Gesundheitspolitik.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Software beeinflusst ärztliches Verschreibungsverhalten
}(daz). Spezial-Software in deutschen Arztpraxen beeinflusst das Verschreibungsverhalten deutscher Ärzte. Das berichtete das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin WISO in seiner Sendung vom 10. Mai. Das ZDF-Magazin deckte auf: Rund 80% der Software, mit der Ärzte Patientendaten verwalten und Rezepte ausstellen, wird von Firmen hergestellt, die Kooperationsverträge mit der Pharmaindustrie haben. Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Tag der freien Berufe: Optimistisch in die europäische Zukunft
BERLIN (ks). Der "Freiberuflichkeit im Neuen Europa" widmete sich der diesjährige "Tag der Freien Berufe", zu dem der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) am 5. Mai in Berlin eingeladen hatte. Apotheker, Ärzte, Anwälte, Steuerberater und andere Freiberufler diskutierten hier mit Vertretern der Politik über die Zukunft der freien Berufe im erweiterten EU-Binnenmarkt. Klar wurde: Die freien Berufe sind keine überholte Einrichtung. Sie werden auch künftig einen Platz in Europa haben Ų dabei sollte man nicht zu sehr fürchten, dass die Europäische Kommission die Verhältnisse in den Mitgliedstaaten radikal harmonisieren will. Auch die unterschiedlichen nationalen Regelungen haben durchaus zukunftsgestaltende Kraft.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Qualitätsmanagement: Das Pflicht-QMS liegt in der Luft
HANNOVER (tmb). Das Qualitätsmanagement nimmt in neuen Gesetzen und Verordnungen zum Gesundheitswesen eine zentrale Stellung ein. In vielen Bereichen existieren hierzu bereits verpflichtende Regelungen. Für Apotheken ist die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) dagegen noch immer freiwillig. Ein Pflicht-QMS für Apotheken scheint jedoch bald bevorzustehen.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Stichtag 1. Oktober: „Arzt im Praktikum“ wird abgeschafft
BONN (im). Der "Arzt im Praktikum" wird zum ersten Oktober abgeschafft. Die entsprechende Änderung der Bundesärzteordnung hat der Bundestag am 6. Mai in Berlin beschlossen. Mediziner erhalten demnach ihre Approbation nach dem Studium und können mit der Facharzt-Ausbildung beginnen. Bisher war obligatorisch die 18monatige AIP-Phase dazwischen geschaltet.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
GEK wird Beitragssatzsenkung verweigert
BERLIN (ks). Das Bundesversicherungsamt (BVA) hat die geplante Beitragssatzsenkung der Gmünder Ersatzkasse (GEK) von derzeit 13,9 Prozent auf 13,5 Prozent zum 1. Mai nicht genehmigt. Die Ablehnung der Beitragssatzsenkung begründete die Aufsichtsbehörde mit Zweifeln am GEK-Haushaltsplan 2004. Für den Vorstandsvorsitzenden der GEK, Dieter Hebel, ist der "plötzliche Gesinnungswandel" nicht nachvollziehbar. Erst vier Tage vor der geplanten Beitragssatzsenkung erklärte die Behörde, dass sie ihre Genehmigung verweigere. Dies sei eine "Demütigung" für die rund 1,4 Millionen GEK-Versicherten, sagte Hebel am 11. Mai in Berlin. Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
OTC-Arzneimittel: Patientenbeauftragte für mehr Ausnahmen
BERLIN (ks). Die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Helga Kühn-Mengel (SPD), möchte mehr Ausnahmen bei der Erstattung nicht-verschreibungspflichtiger Arzneimittel. Bei bestimmten Patientengruppen gebe es noch Handlungsbedarf, sagte Kühn-Mengel dem Berliner "Tagesspiegel" (Ausgabe vom 10. Mai). Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
DAV: Gesprächsangebot an Großhandel
BERLIN (im). Die Apotheker bleiben bei ihrer Prognose, dass die gesetzliche Krankenversicherung 15 Prozent bei den Arzneimittelkosten in diesem Jahr einspart. Anderslautende Erklärungen der Kassen aus der vergangenen Woche wies Hermann S. Keller vom Deutschen Apothekerverband (DAV) am 6. Mai in Berlin als bloße Horrormeldung zurück. Dort appellierte er an den Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels (Phagro), die Konfliktstrategie zu beenden und zum Dialog zurückzukehren. Keller wies darüber hinaus auf die großen Strukturveränderungen für Pharmazeuten durch das GKV-Modernisierungsgesetz hin, denen sich die Apotheker aber stellten.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Grüne ermuntern Apotheker zu Preisänderungen bei OTC
BERLIN (im). Die gesetzlichen Sparmaßnahmen greifen im Arzneimittelmarkt. Das sagte Monika Koch, Chefin des Sächsischen Apothekerverbands, auf dem 41. Wirtschaftsforum am 7. Mai in Berlin. Dort lobte sie die Kollegen, die bisher die Preise für nicht-rezeptpflichtige Medikamente stabil halten. Ganz anders die Position von Bündnis 90/die Grünen. Deren gesundheitspolitische Sprecherin Birgitt Bender appellierte an die Pharmazeuten, nach der Freigabe der OTC-Preise den Wettbewerb auszunutzen und die Preise zu senken. Dr. Marlies Volkmer (SPD) riet gemeinsam mit Dr. Wolf Bauer (CDU), die Effekte der Reform zunächst abzuwarten, Dr. Dieter Thomae (FDP) sah die Freiberuflichkeit der Apotheker durch die rot-grüne Politik in Gefahr.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Erste Bilanz: Wie Apotheken mit dem GMG leben
BERLIN (ks). Das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) hat für Apotheken eine Vielzahl von Änderungen mit sich gebracht. Wie sich diese Neuerungen bislang in der Praxis auswirken, erläuterte ABDA-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Rainer Braun auf dem Presseseminar der ABDA vor wirtschafts- und sozialpolitischen Journalisten am 4. Mai in Berlin. Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
PKV: Bürgerversicherung verstößt gegen die Verfassung
BERLIN/KÖLN (ks). Das Gutachten des Instituts für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) zur Bürgerversicherung geht von einer Reduzierung der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) um 1,4 Prozentpunkte aus, wenn das "Grüne Modell" eingeführt wird. Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) hält das Gutachten für "politischen Unfug". Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Gericht sieht „strukturelle Defizite“ bei der ABDA
BERLIN (ks). Das Verwaltungsgericht Berlin hat am 6. Mai der Klage der Berliner Apothekerin Ingeborg Simon gegen die Apothekerkammer Berlin auf Austritt aus der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) und dem Bundesverband Freier Berufe teilweise stattgegeben: Das Gericht sah die Klage als begründet an, soweit es um den ABDA-Austritt geht. (Verwaltungsgericht Berlin, Urteil vom 6. Mai 2004, Az.: VG 14 A 385.98)Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Bürgerversicherung: Grüne und SPD machen Tempo
BERLIN (ks). Im Sommer wollen die Grünen die Eckpunkte ihres Modells einer Bürgerversicherung vorstellen Ų im Herbst soll dieses auf der Bundesdelegiertenkonferenz beschlossen werden. Als Diskussionsgrundlage für das "Grüne Modell" dient ein Gutachten des Instituts für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES), das die gesundheitspolitische Sprecherin der Gründen, Birgitt Bender, und Fraktionschefin Krista Sager am 6. Mai in Berlin vorstellten. Auch die SPD will das Projekt Bürgerversicherung nun zügiger angehen. Im Herbst soll die damit befasste Arbeitsgruppe ihre Eckpunkte vorlegen, bestätigte SPD-Generalsekretär Klaus Uwe Benneter am 10. Mai in Berlin.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
FDP will gesetzliche Krankenkassen abschaffen
BERLIN (ks). Die zu Jahresbeginn in Kraft getretene Gesundheitsreform zeigt in einigen Bereichen bereits Wirkung, z. B. bei der Praxisgebühr. Die strukturellen Maßnahmen werden ihre Wirkung erst mittel- oder langfristig entfalten können Ų hierzu zählen etwa die Einführung der integrierten oder der hausarztzentrierten Versorgung. Darüber hinaus wird in den Parteien bereits über weitere Reformoptionen diskutiert. Dabei geht es vor allem um die nachhaltige Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Während SPD, Grüne und Union über Bürgerversicherung und Gesundheitsprämien sinnieren und dabei den Erhalt des Solidarsystems voraussetzen, möchte die FDP die gesetzlichen Krankenkassen allesamt in ein privates Versicherungssystem überführen.Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Modellprojekt für Integrierte Versorgung in Stuttgart
STUTTGART (cae). Das GMG eröffnet den Apotheken Chancen, die angesichts der negativen Aspekte der aktuellen Gesundheitsreform nicht gleich erkannt oder nur wenig beachtet worden waren. Dazu gehört auch die integrierte Versorgung der GKV-Versicherten. Ein Modell, an dem öffentliche Apotheken, niedergelassene Ärzte und ein Krankenhaus beteiligt sind, hat der Verein IntegraCare® e. V. am 29. April in Stuttgart öffentlich vorgestellt.Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Online-Gesundheitsversorgung: EU-Kommission stellt Aktionsplan auf
BERLIN/BRÜSSEL (ks). Die Europäische Kommission will mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien für eine bessere Gesundheitsversorgung in Europa sorgen. Hierfür hat sie einen Aktionsplan aufgestellt: Computergestützte Verschreibungen, elektronische Patientenakten, Patientenerkennungen, Gesundheitskarten und der Ausbau von Internetzugängen für die Gesundheitssysteme sollen zu einer effektiveren Gesundheitsversorgung bei gleichen oder niedrigeren Kosten als bisher beitragen. Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
Bundesländer entscheiden über Einzelimport
BONN (im). Ob Arzneimittel, die als Einzelimport von Patienten über deutsche Apotheken bezogen werden, auch in ihrem Herkunftsland als Medikament verkehrsfähig sein müssen oder ob dort ein Status lediglich als Nahrungsergänzungsmittel für die Einfuhr hier reicht, entscheiden die einzelnen Bundesländer. Das erklärte die Parlamentarische Staatssekretärin Marion Caspers-Merk vor kurzem im Bundestag auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Dr. Wolf Bauer. Show more02.05.2004, 15:59 Uhr
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