Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Studienplätze für Landapotheker und Landärzte frei
Ohne Einser-Abi Medizin, Zahnmedizin oder Pharmazie studieren – in Mecklenburg-Vorpommern ist das über die Landarzt- bzw. Landapothekerquote möglich. Die Plätze sind gerade ausgeweitet worden. Wie wird das angenommen?Show morepolitik
Mecklenburg-Vorpommern
14.04.2026, 15:30 Uhr
VFA-Firmen helfen mit Sach- und Geldspenden
BERLIN (VFA). Für die Opfer der Flutkatastrophe in Südasien haben die Mitgliedsunternehmen des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) und ihre internationalen Muttergesellschaften bislang Hilfsleistungen im Gesamtwert von über 100 Mio. US-Dollar aufgebracht. VFA-Hauptgeschäftsführerin Cornelia Yzer kündigte am 9. Januar in Berlin an, dass weitere Spenden hinzukommen werden.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
Rufzeichen Gesundheit! 2005
BAIERBRUNN (wb/daz). In diesen Tagen wird der Gesundheitspreis "Rufzeichen Gesundheit!" erneut öffentlich ausgeschrieben. Mit dem im Jahr 2002 auf Initiative des Verlegers Rolf Becker vom Wort & Bild Verlag ins Leben gerufenen Preis werden herausragende Leistungen im Gesundheitswesen und die mit ihnen verbundenen Personen ausgezeichnet.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
Oft nur Schlamperei mit alten Karten
BERLIN (im). Tauchen ungültige Chipkarten in Arztpraxen auf, liegt mehrheitlich kein bewusster Missbrauch vor. Häufig sei es Schlamperei des Versicherten, der alte und neue Karte verwechsele. Darauf hat die BKK Verkehrsbau nach einem Jahr des Pilotprojekts "Veraxliste" am 11. Januar in Berlin hingewiesen.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
„i.mail Offizin“ bringt Arzneiinfos
ESCHBORN (zl/daz). Mit dem Vertrieb des Arzneimittel-Informationsdienstes "i.mail Offizin" bietet das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) Apothekern, Ärzten und medizinischem Fachpersonal in Ergänzung zum ZAPP und AMID einen neuen Service an.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
Sicherheit hat bei Telematik oberste Priorität
BERLIN (im). Weitere Etappe auf dem Weg zur elektronischen Gesundheitskarte: Am 11. Januar ist die neue Betriebsorganisation "Gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte" in Anwesenheit der Bundesgesundheitsministerin in Berlin gegründet worden. Fünfzehn Organisationen, darunter der Deutsche Apothekerverband (DAV), tragen diese gemeinnützige Gesellschaft, die die Weiterentwicklung der elektronischen Gesundheitskarte und des elektronischen Rezepts zum Ziel hat.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
Die Flutopfer brauchen eine Perspektive (DAZ-Interview)
(im). Nach der Flutkatastrophe in Südostasien gelten 1,1 Millionen Menschen als obdachlos, zu Wochenbeginn waren noch knapp 18.000 Menschen vermisst. Auch die Seuchengefahr ist nach wie vor nicht gebannt. Die Deutsche Apotheker Zeitung fragte Prof. Dr. Reinhard Kurth, Präsident des Robert Koch-Instituts in Berlin, nach seiner Einschätzung der Situation.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
Apotheker ohne Grenzen in Sri Lanka im Einsatz
ESCHBORN (aog/daz). Ein Team der Apotheker ohne Grenzen (AoG) hat als eine der ersten Hilfsorganisationen im Nordosten Sri Lankas die Arbeit aufgenommen. Seit 28. Dezember 2004 koordinieren die Apotheker unermüdlich die Arzneimittellogistik für den Gesundheitsposten in Point Pedro auf der Jaffna-Halbinsel.Show more09.01.2005, 17:08 Uhr
Kassen streiten über „Morbi-RSA“
BERLIN (ks). Der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) und die Techniker Krankenkasse (TK) warnen vor den Folgen des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA). Die zum 1. Januar 2007 geplante Umstellung auf den Morbi-RSA führe lediglich zu mehr Umverteilung und höheren Gesamtkosten – nicht aber zu mehr Gerechtigkeit, kritisieren die traditionellen Zahler-Kassen. Der AOK-Bundesverband sieht zum Morbi-RSA hingegen keine Alternative.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
BfArM bietet Online-Infos zu Medizinprodukten
BONN (im). Wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte(BfArM) mitteilte, besteht seit Anfang Dezember 2004 die Möglichkeit, Informationen über Risiken durch Medizinprodukte auf der Webseite der Zulassungsbehörde (www.bfarm.de) abzurufen.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
2004 kamen 33 neue Wirkstoffe auf den Markt
BERLIN (ks). Die forschenden Arzneimittelhersteller haben im vergangenen Jahr 33 neue Wirkstoffe eingeführt. Dies gab der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) am 27. Dezember 2004 in Berlin bekannt. "Das ist die beste Bilanz für therapeutischen Fortschritt, die wir seit 1998 ziehen können!" kommentierte VFA-Hauptgeschäftsführerin Cornelia Yzer die Zahlen. 2003 waren lediglich 17 neue Präparate auf den Markt gekommen.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
OTC-Ausnahmeliste wird erweitert
BERLIN (ks). Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 21. Dezember 2004 im Rahmen seiner Sitzung in Siegburg eine Erweiterung und Konkretisierung der OTC-Liste beschlossen. Vor allem für seltene Erkrankungen wurden weitere Ausnahmen bestimmt. Zudem hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) weitere Aufträge vom G-BA erhalten. Verschoben wurde allerdings die Beschlussfassung zur Verfahrensordnung des Instituts.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Zöller für „echten Preiswettbewerb“ im Arzneisektor
BERLIN (ks). Dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Zöller schwebt ein neuer Ansatz vor, um die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen im Zaum zu halten: Die vielen Vorschriften, die den Markt regulieren, müssen reduziert und ein "echter Preiswettbewerb" geschaffen werden, sagte der CSU-Politiker der "Süddeutschen Zeitung" (Ausgabe vom 27. Dezember 2004).Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
VFA kritisiert Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit
BERLIN (ks). Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) fordert, dass die geplante Nutzenbewertung von Arzneimitteln durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) auf hohem und international akzeptierten Standard erfolgt. Das Bewertungsverfahren müsse zudem transparent sein und Hersteller und Patienten frühzeitig in die Entscheidung einbinden. Diesen Anforderungen genügt der derzeit vorliegende Entwurf einer Verfahrensordnung des IQWiG nach Auffassung des VFA nicht.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Glaeske greift „Rabatteure“ an
(diz). Prof. Dr. Gerd Glaeske, Leiter der Arbeitsgruppe "Arzneimittelanwendungsforschung", Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Universität Bremen, und Mitglied des Sachverständigenrats für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, greift in einem Beitrag, veröffentlicht im Infoblatt Gesundheitspolitik der Gmünder Ersatzkasse, die Arzneimittelrabatte an.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Seehofer will CSU-Vize bleiben
BERLIN (ks). Horst Seehofer will seinen Posten als Vize-Vorsitzender der CSU nicht aufgeben. Ende November letzten Jahres war er wegen des parteiinternen Streits um den gesundheitspolitischen Kurs der Union als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zurück getreten - doch der Gesundheitsexperte will sich keinesfalls aus der Politik zurückziehen.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Arzneimittelausgaben 2004 um 2,4 Milliarden Euro gesunken
BERLIN (bkk/ks). Das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) hat im vergangenen Jahr zu einem deutlichen Rückgang der Arzneimittelausgaben bei der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) geführt. Gaben die Kassen 2003 noch 22,8 Milliarden Euro für Arzneimittel aus, waren es 2004 nur noch rund 20,4 Milliarden (–10,5 Prozent). Dies geht aus einer am 27. Dezember 2004 veröffentlichten Prognose des BKK-Bundesverbands hervor.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
BKK für Heilberufe verklagt Apobank
BERLIN (ks). Die finanziell stark angeschlagene BKK für Heilberufe verklagt die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) auf Schadensersatz in Höhe von 391 Mio. Euro. Die Apobank gab am 3. Januar bekannt, dass die BKK am 31. Dezember 2004 ihre Absicht per Fax mitgeteilt habe. Die Kasse begründet ihren Anspruch damit, dass die Bank ihr rechtswidrig langfristige Darlehen von insgesamt 113 Mio. Euro gewährt habe.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Immer weniger Jugendliche rauchen
BERLIN (ks). Es ist die Zeit der guten Vorsätze – zum Jahreswechsel werden sich wieder viele Menschen vorgenommen haben, das Rauchen aufzugeben. Wer es schafft, wird damit Teil einer wachsenden Gemeinschaft: Zwei Drittel der Bevölkerung Deutschlands sind bereits Nichtraucher. Insbesondere greifen immer weniger Jugendliche zur Zigarette. Nach einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist die Zahl der 12- bis 17-jährigen Raucher seit 1997 von 28 auf 23 Prozent zurückgegangen.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Generika-Hersteller fördern werbefreie Praxissoftware
BERLIN (ks). Von Pharmaunternehmen gesponserte Software für Arztpraxen ist in den vergangenen Wochen wiederholt ins Blickfeld der Medien geraten. Den Sponsor-Firmen – zumeist große Generika-Hersteller und Importeure – wird vorgeworfen, das Verordnungsverhalten der Ärzte zu ihren Gunsten zu manipulieren. Der von kleineren Generika-Unternehmen geförderte Verein für werbefreie Praxissoftware e.V. (VFWPS) will diesen Praktiken auf den Grund gehen und die Öffentlichkeit weiter für das Thema sensibilisieren.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Doktoranden-Betreuer sollen mehr motivieren
BERLIN (th/duz/daz). Fast zwei Drittel der deutschen Doktoranden fühlen sich während ihrer Dissertation im Allgemeinen gut betreut und bereuen ihre Entscheidung nicht, nach Magister- oder Diplomabschluss der wissenschaftlichen Arbeit treu geblieben zu sein. Dies ergab eine bundesweite Umfrage von Doktoranden, die Thesis, das interdisziplinäre Netzwerk für Promovierende und Promovierte, im Sommer 2004 unter knapp 10.000 Promovierenden durchführte.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Schmidt lobt Barmer Hausarzt- und Hausapothekenvertrag
BERLIN (ks). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ist hocherfreut über den ersten bundesweiten Hausarzt- und Hausapothekenvertrag zwischen der Barmer Ersatzkasse, der hausärztlichen Vertragsgemeinschaft und der Marketinggesellschaft Deutscher Apotheker (MGDA), der auf Initiative des Deutschen Hausärzteverbands und des Deutschen Apothekerverbands (DAV) geschlossen wurde. "Solchen Modellen, die Qualität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit verbinden, gehört die Zukunft", sagte sie am 22. Dezember 2004 in Berlin. Auch Regierungsberater Karl Lauterbach lobte den Vertrag. Kritik kam hingegen vom NAV-Virchow-Bund, der das Modell als "größten Bluff des Jahres" titulierte.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
GEK schließt Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung
BERLIN (ks). Die Gmünder Ersatzkasse (GEK) hat mit der Kassenärztlichen Vereinigung Nord-Württemberg (KV NW) einen Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung geschlossen. Wie die GEK am 14. Dezember 2004 mitteilte, wird dem Hausarzt in dieser Vereinbarung zwar eine zentrale und koordinierende Rolle zugewiesen, gleichzeitig besteht für Versicherte, die an dem Modell teilnehmen, jedoch auch die Möglichkeit, direkt den Facharzt aufzusuchen, wenn dies ausnahmsweise notwendig ist.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
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