
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
„Kürzere Abrechnungszyklen wären sinnvoll“
Das E-Rezept hat das Geschäft der Apothekenrechenzentren verändert. Was heißt das für die vorhandene Infrastruktur und für die Abrechnung an sich? Und sehen die Rechenzentren selbst ihre Zukunft? Die DAZ hat bei Katja Frey, Bereichsleiterin für den Vertrieb, vom ARZ Haan nachgefragt.Show morepolitik
Ein Gespräch über die Zukunft der Rechenzentren
10.04.2026, 15:50 Uhr
Kein Beleg für erodierende Einnahmen
KÖLN (im). Dass die Einnahmen der klammen gesetzlichen Kassen bröckeln, ist eine viel zitierte These, die sich jedoch für die zurückliegenden Jahre nicht verifizieren lässt. Vielmehr seien die steigenden Ausgaben – vor allem für Rentner – problematisch.Show more16.01.2005, 17:10 Uhr
Hamburger Ärzte erfolgreich gegen Arzneimittelregresse
HAMBURG (tmb). Einen automatischen Regress für die Arzneimittelverordnungen der Hamburger Ärzte im Jahr 2002 wird es nicht geben – so urteilte das Hamburger Schiedsamt am 13. Dezember 2004. Das Hamburger Verfahren wurde unter Ärzten mit großer Aufmerksamkeit verfolgt, weil ein anderes Urteil zu einem Dammbruch für bundesweite Regresse hätte führen können. Ausgestanden ist das Thema jedoch nicht, weil noch Klagen beim Sozialgericht möglich sind.Show more16.01.2005, 17:10 Uhr
Ministerin Schmidt vier Jahre im Amt
BERLIN (ks). Am 18. Januar 2005 war Bundesgesundheits- und Sozialministerin Ulla Schmidt genau vier Jahre im Amt. Ihr Hauptprojekt während dieser Zeit war das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG). Nach vier Jahren Amtszeit und einem Jahr GMG freut sich Schmidt derzeit vor allem über die steigende Anerkennung der Reform.Show more16.01.2005, 17:10 Uhr
„Wir wollen in die Champions League aufsteigen“ (DAZ-Interview
BONN (im). Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn steht in diesen Tagen vor gewaltigen Veränderungen. Nachdem die Kritik so gar nicht abriss – die Behörde gilt als zu langsam – wird seit Monaten an einer neuen Struktur für die Zulassungsbehörde getüftelt. Es laufen die Feinarbeiten. Vordenker und der Mann an der Spitze ist Professor Reinhard Kurth. Wie der kommissarische Leiter des BfArM sagt, wäre sogar eine Agentur – anstelle einer Behörde – vorstellbar. Kurth will auch die Forschung in seinem Haus voranbringen und die Deutschen im europäischen Wettbewerb der Zulassungsbehörden fit machen. Keine leichte Aufgabe, zumal der Präsident des BfArM seinen anderen Job – die Leitung des Robert-Koch-Instituts in Berlin – behalten hat. Mit Professor Kurth sprach DAZ-Korrespondentin Susanne Imhoff-Hasse.Show more16.01.2005, 17:10 Uhr
Sicherheit geht vor
POTSDAM (ks). Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) soll die Effizienz der Gesundheitsversorgung steigern und für mehr Transparenz, Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen sorgen – diese Hoffnung haben alle an dem Großprojekt Beteiligten. Wichtiger als die flächendeckende Einführung der Karte zum 1. Januar 2006 sei, dass das System funktioniert und sicher ist, betonte die Vorstandsvorsitzende der Ersatzkassenverbände VdAK/AEV Doris Pfeiffer am 14. Januar in Potsdam.Show more16.01.2005, 17:10 Uhr
Die Qualitätsoffensive muss intensiviert werden
DAVOS (ral). Vor gut einem Jahr ist das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) in Kraft getreten. Im Rahmen ihrer Eröffnungsrede zur 35. Internationalen Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer (BAK) in Davos zog die neu gewählte BAK-Präsidentin Magdalene Linz Bilanz: "Wir haben gelernt, das Beste aus dem Gesetz zu machen. Gleichwohl ist es keineswegs als gut zu bezeichnen." Negativ sind laut Linz auch die Überlegungen zu weiteren Strukturveränderungen, mit denen versucht wird, das Grundprinzip der wohnortnahen, eigenverantwortlich und heilberuflich geführten Apotheke auszuhöhlen. Diese Angriffe könne man nur durch eine Intensivierung der Qualitätsoffensive abwehren.Show more16.01.2005, 17:10 Uhr
Apotheker empfehlen sich als Anlaufstelle für Ernährungsberatung
DÜSSELDORF (im). Am 17. Januar ist die Aktion "Leichter leben in Deutschland", die Apotheken vor Ort in Kooperation mit Sportvereinen oder Fitnessstudios organisieren, in mehreren Bundesländern gestartet. Das Modell nach dem Konzept von "Bayern light" unterstützen zwölf Landesapothekerkammern, darunter Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Niedersachsen und Thüringen. In Nordrhein beteiligen sich 200 von rund 2000 Apotheken, in Baden-Württemberg 248 Apotheken von rund 2750, Bayern ist mit 280 teilnehmenden Apotheken Spitzenreiter.Show more16.01.2005, 17:10 Uhr
Die LOGI-Methode
DÜSSELDORF (im). Die Leichter-leben-Methode basiert auf neuen Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft. "Entgegen bisherigen Annahmen haben Wissenschaftler herausgefunden, dass gerade die häufig empfohlenen Kohlenhydrate in der Kombination mit Fetten für Gewichtszunahmen sorgen", erklärte Ökotrophologe Dr. Nicolai Worm bei der Vorstellung der Aktion "Leichter leben in Deutschland" auf einer Veranstaltung der Apothekerkammer Nordrhein am 14. Januar in Düsseldorf.Show more16.01.2005, 17:10 Uhr
Kassen haben 2004 rund 9,5 Milliarden Euro gespart
BERLIN (ks). Die gesetzlichen Krankenkassen haben 2004 infolge der Gesundheitsreform insgesamt rund 9,5 Mrd. Euro eingespart. Dies berichtet der aktuelle "Focus" unter Berufung auf den Gesundheitsökonomen und Regierungsberater Karl Lauterbach. Der Ärzteverband Hartmannbund hält diese Rechnung für "unlauter".Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
SPD will Konzept der Bürgerversicherung präzisieren
WEIMAR (ks). Auf ihrer Klausurtagung am 9. und 10. Januar in Weimar hat die SPD ihre Arbeitsschwerpunkte für das neue Jahr beschlossen. Der SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering betonte nach der Tagung, die Stimmung sei zuversichtlich und produktiv gewesen. 2005 sei Bildung "das Thema Nummer Eins" Ų aber auch das SPD-Konzept der Bürgerversicherung soll weiter präzisiert werden.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
Erstes DMP für koronare Herzerkrankungen
BERLIN (bmgs/ks). Das Bundesversicherungsamt hat das erste Disease-Management-Programm (DMP) für Patienten mit koronaren Herzerkrankungen zugelassen. Wie das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung am 10. Januar mitteilte, handelt es sich um ein DMP der AOK Thüringen.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
VFA-Firmen helfen mit Sach- und Geldspenden
BERLIN (VFA). Für die Opfer der Flutkatastrophe in Südasien haben die Mitgliedsunternehmen des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) und ihre internationalen Muttergesellschaften bislang Hilfsleistungen im Gesamtwert von über 100 Mio. US-Dollar aufgebracht. VFA-Hauptgeschäftsführerin Cornelia Yzer kündigte am 9. Januar in Berlin an, dass weitere Spenden hinzukommen werden.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
Rufzeichen Gesundheit! 2005
BAIERBRUNN (wb/daz). In diesen Tagen wird der Gesundheitspreis "Rufzeichen Gesundheit!" erneut öffentlich ausgeschrieben. Mit dem im Jahr 2002 auf Initiative des Verlegers Rolf Becker vom Wort & Bild Verlag ins Leben gerufenen Preis werden herausragende Leistungen im Gesundheitswesen und die mit ihnen verbundenen Personen ausgezeichnet.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
Oft nur Schlamperei mit alten Karten
BERLIN (im). Tauchen ungültige Chipkarten in Arztpraxen auf, liegt mehrheitlich kein bewusster Missbrauch vor. Häufig sei es Schlamperei des Versicherten, der alte und neue Karte verwechsele. Darauf hat die BKK Verkehrsbau nach einem Jahr des Pilotprojekts "Veraxliste" am 11. Januar in Berlin hingewiesen.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
„i.mail Offizin“ bringt Arzneiinfos
ESCHBORN (zl/daz). Mit dem Vertrieb des Arzneimittel-Informationsdienstes "i.mail Offizin" bietet das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) Apothekern, Ärzten und medizinischem Fachpersonal in Ergänzung zum ZAPP und AMID einen neuen Service an.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
Sicherheit hat bei Telematik oberste Priorität
BERLIN (im). Weitere Etappe auf dem Weg zur elektronischen Gesundheitskarte: Am 11. Januar ist die neue Betriebsorganisation "Gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte" in Anwesenheit der Bundesgesundheitsministerin in Berlin gegründet worden. Fünfzehn Organisationen, darunter der Deutsche Apothekerverband (DAV), tragen diese gemeinnützige Gesellschaft, die die Weiterentwicklung der elektronischen Gesundheitskarte und des elektronischen Rezepts zum Ziel hat.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
Die Flutopfer brauchen eine Perspektive (DAZ-Interview)
(im). Nach der Flutkatastrophe in Südostasien gelten 1,1 Millionen Menschen als obdachlos, zu Wochenbeginn waren noch knapp 18.000 Menschen vermisst. Auch die Seuchengefahr ist nach wie vor nicht gebannt. Die Deutsche Apotheker Zeitung fragte Prof. Dr. Reinhard Kurth, Präsident des Robert Koch-Instituts in Berlin, nach seiner Einschätzung der Situation.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
Apotheker ohne Grenzen in Sri Lanka im Einsatz
ESCHBORN (aog/daz). Ein Team der Apotheker ohne Grenzen (AoG) hat als eine der ersten Hilfsorganisationen im Nordosten Sri Lankas die Arbeit aufgenommen. Seit 28. Dezember 2004 koordinieren die Apotheker unermüdlich die Arzneimittellogistik für den Gesundheitsposten in Point Pedro auf der Jaffna-Halbinsel.Show more09.01.2005, 17:08 Uhr
Kassen streiten über „Morbi-RSA“
BERLIN (ks). Der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) und die Techniker Krankenkasse (TK) warnen vor den Folgen des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA). Die zum 1. Januar 2007 geplante Umstellung auf den Morbi-RSA führe lediglich zu mehr Umverteilung und höheren Gesamtkosten – nicht aber zu mehr Gerechtigkeit, kritisieren die traditionellen Zahler-Kassen. Der AOK-Bundesverband sieht zum Morbi-RSA hingegen keine Alternative.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
BfArM bietet Online-Infos zu Medizinprodukten
BONN (im). Wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte(BfArM) mitteilte, besteht seit Anfang Dezember 2004 die Möglichkeit, Informationen über Risiken durch Medizinprodukte auf der Webseite der Zulassungsbehörde (www.bfarm.de) abzurufen.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
2004 kamen 33 neue Wirkstoffe auf den Markt
BERLIN (ks). Die forschenden Arzneimittelhersteller haben im vergangenen Jahr 33 neue Wirkstoffe eingeführt. Dies gab der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) am 27. Dezember 2004 in Berlin bekannt. "Das ist die beste Bilanz für therapeutischen Fortschritt, die wir seit 1998 ziehen können!" kommentierte VFA-Hauptgeschäftsführerin Cornelia Yzer die Zahlen. 2003 waren lediglich 17 neue Präparate auf den Markt gekommen.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
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