Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Studienplätze für Landapotheker und Landärzte frei
Ohne Einser-Abi Medizin, Zahnmedizin oder Pharmazie studieren – in Mecklenburg-Vorpommern ist das über die Landarzt- bzw. Landapothekerquote möglich. Die Plätze sind gerade ausgeweitet worden. Wie wird das angenommen?Show morepolitik
Mecklenburg-Vorpommern
14.04.2026, 15:30 Uhr
Für ein transparentes Arzneimittelrecht
Der Bundesverband der Apotheker im Öffentlichen Dienst (BApÖD e.V.) hat zum Entwurf eines 14. Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes (AMG) die nachfolgende Stellungnahme verabschiedet und diese auch an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt gesandt.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
PKV schlägt Reformmodell für Pflegeversicherung vor
(pkv/daz). Der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) schlägt laut einer Pressemitteilung ein Modell für eine private, ergänzende kapitalgedeckte Finanzierung der gesetzlichen Pflegeversicherung vor. Dadurch gelinge die dringend notwendige Dynamisierung der Pflegeleistungen. Gleichzeitig könne der heutige gesetzliche Beitragssatz dauerhaft stabilisiert oder bei einem schnellen Ausbau der Kapitaldeckung sogar sofort abgesenkt werden.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Fragen Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker!
BERLIN (ks). Bei der Werbung für rezeptfreie Arzneimittel sollen Männer und Frauen künftig gleichgestellt werden. Mit der nächsten Novelle des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) soll der Hinweis: "Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker" einer geschlechtsneutralen Empfehlung weichen.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
CeBIT: Ministerin nimmt eCard-Bauplan entgegen
HANNOVER (ks). Auf der Computermesse CeBIT wurde am 14. März die Lösungsarchitektur für die elektronische Gesundheitskarte (eCard) an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt übergeben. Dieser "Bauplan" wurde im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums von der Fraunhofer-Gesellschaft erarbeitet und ist die Basis für die Entwicklung und Produktion der notwendigen Geräte, Systeme und Softwareprodukte rund um die eCard.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Wettbewerbsverband klagt gegen weitere Versender
(cr). Das Urteil des Kammergerichts Berlin zeigt Wirkung: Inzwischen hat der Verband Sozialer Wettbewerb e.V. weitere Unterlassungsklagen gegen zwei niederländische Arzneimittelversender, die "Europa Apotheek Venlo" und die "Apotheke für den Mann", erhoben. Gegen einen weiteren Versender soll in Kürze geklagt werden. Damit wären – soweit bekannt – alle niederländischen Versandapotheken, die nach Deutschland Arzneimittel liefern, abgemahnt. Außerdem hat der Verband vor dem Sozialgericht Berlin ein Verfahren gegen die City BKK Hamburg anhängig gemacht, die ihre Mitglieder zur Bestellung verschreibungspflichtiger Arzneimittel bei der Europa Apotheek auffordert. Die DAZ sprach mit dem Berliner Rechtsanwalt Roland Jahn, der für den Verband Sozialer Wettbewerb e.V. das Urteil des Kammergerichts zur Illegalität des grenzüberschreitenden Arzneimittelverkehrs erstritten hat.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Verordnungen brechen ein
Schwäbisch Gmünd (ks). Eine Auswertung erster Verordnungsdaten von Versicherten der Gmünder Ersatzkasse (GEK) zeigt, dass immer weniger Ärzte den Cholesterinsenker Sortis verordnen. Wie die GEK am 11. März mitteilte, ist der Sortis-Marktanteil im Januar dieses Jahres auf fünf Prozent gesunken. In den letzten Monaten des Jahres 2004 lag er noch bei 40 Prozent.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Bundesversicherungsamt überprüft Vorstandsbezüge
BERLIN (ks). Das Bundesversicherungsamt (BVA) will gegen gesetzliche Krankenkassen vorgehen, deren Vorstände besonders üppige Gehälter erhalten oder die der Pflicht zur Offenlegung der Vorstandsbezüge nicht nachkommen. Der Chef der Techniker Krankenkasse, Klusen, kündigte an, gegen die Offenlegungspflicht zu klagen.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Bald Neuregelung bei Registrierungen
BONN (im). In den EU-Mitgliedsstaaten sollen künftig homöopathische Registrierungen gegenseitig anerkannt werden. Diese Entwicklung bei Homöopathika haben die Teilnehmer auf einer Veranstaltung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) am 1. März 2005 in Bonn begrüßt. Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
BfArM wird zur DAMA
BONN (hb). Dass das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Kürze eine neue Struktur bekommen soll, ist schon seit einiger Zeit klar. In der vergangenen Woche hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMGS) und soziale Sicherung nun einen entsprechenden Referentenentwurf (Stand 3. März 2005) für das DAMA-Errichtungsgesetz vorgelegt.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Kritik an Änderung zur künstlichen Ernährung
BERLIN (im). Vertreter der Industrie haben an die Bundesgesundheitsministerin appelliert, Änderungen der Arzneimittelrichtlinien, die ihrer Ansicht nach zu einer massiven Verschlechterung bei künstlicher Nahrung für schwer Kranke führen, zu stoppen. Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und der Diätverband forderten von Ministerin Ulla Schmidt, den entsprechenden Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zum Erstattungsausschluss von Trink- und Sondennahrung wegen gravierender Fehler zu beanstanden.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Stada meldet erneut Rekordjahr
BAD VILBEL (im). Der Generikahersteller Stada hat im Geschäftsjahr 2004 Umsatz und Gewinn erneut steigern können. Nach dem neunten Rekordjahr in Folge soll die Dividende für die Aktionäre nun steigen, kündigte der Vorstand des Unternehmens am 4. März in Bad Vilbel an.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Schulden sinken – Gehälter steigen
BONN (im). Zu Beginn dieser Woche erregten die stark gestiegenen Gehälter einiger Kassenchefs die Gemüter. Da zugleich die Schulden der gesetzlichen Krankenkassen sanken, forderte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt die Kassen erneut zur Senkung der Beitragssätze auf.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Bluthochdruck häufigste Diagnose in Arztpraxen
BERLIN (ks). Bluthochdruck ist in der ambulanten ärztlichen Versorgung die am häufigsten gestellte Diagnose. Den zweiten und dritten Platz belegen Fettstoffwechselerkrankungen und Rückenschmerzen. Die am meisten aufgesuchten Ärzte sind Allgemeinmediziner, gefolgt von Internisten und Gynäkologen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung von Versicherten-Daten der Gmünder Ersatzkasse (GEK), die am 4. März in Berlin vorgestellt wurde.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Neue EU-Richtlinie birgt Gefahren
BONN (im). Die EU-Kommission will sich mithilfe einer Dienstleistungsrichtlinie neue Eingriffsmöglichkeiten auf deutsche Regelungen im Gesundheitssektor verschaffen. Die ABDA sieht darin Probleme. Es sei z. B. unklar, ob die Kammern ausländische EU-Apotheker, die vorübergehend in Deutschland arbeiten, belangen können. Auch die Krankenkassen lehnen das Vorhaben ab. Womöglich käme es zu Zugriffen auf die deutsche Regelung, wonach Krankenkassen nicht-gewinnorientierte Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, so der AOK-Bundesverband. AOK und ABDA plädieren dafür, den sensiblen Gesundheitsbereich ausdrücklich aus der neuen Richtlinie auszuklammern.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Gutachten stützt deutsches Festbetragssystem
BERLIN (ks). Die Hersteller verschreibungspflichtiger Arzneimittel sind mit den in Deutschland geltenden Erstattungs- und Preisregulierungen im internationalen Vergleich gut bedient. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten, das der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) an der Universität Duisburg-Essen in Auftrag gegeben hat. Der BAH stellte das Gutachten gemeinsam mit dem Co-Autor Prof. Jürgen Wasem am 4. März in Berlin vor.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Große Erwartungen zum Startschuss
FRANKFURT (aal). Am 1. März fiel offiziell der Startschuss für das bundesweite Barmer Hausarzt- und Hausapothekenmodell, an das bei allen Beteiligten viel Erwartung und Hoffnung geknüpft ist. Bei einem Pressegespräch erläuterten Vertreter der Krankenkassen, des Hessischen Hausärzteverbandes und des Hessischen Apothekerverbandes noch einmal das Konzept.Show more27.02.2005, 17:14 Uhr
Barmer will bei Arzneimitteln Millionen sparen
BERLIN (ks). Die Barmer Ersatzkasse hat im vergangenen Jahr einen Überschuss von 600 Mio. Euro erzielt. "Ein wirtschaftlich sehr erfreuliches Ergebnis", sagte der Barmer-Vorstandsvorsitzende Eckart Fiedler am 25. Februar in Berlin. 2003 musste die Kasse noch ein Defizit von 280 Mio. Euro hinnehmen. Doch in diesem Jahr werden wieder steigende Ausgaben erwartet – insbesondere im Arzneimittelbereich. Dieser Entwicklung soll unter anderem der am 1. März angelaufene Barmer-Hausarzt- und Hausapothekenvertrag entgegenwirken.Show more27.02.2005, 17:14 Uhr
Sawicki-Institut nimmt Gestalt an
KÖLN (hb). Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat als neuer "Player" in der Arzneimittelversorgung in Deutschland Einzug gehalten. Verständlich, dass die ersten Schritte des Instituts von allen Beteiligten mit Argusaugen verfolgt werden. Langsam kristallisieren sich die Eckpunkte seiner Arbeitsweise heraus, wie bei Forum-Veranstaltung am 21. Februar 2005 in Köln deutlich wurde.Show more27.02.2005, 17:14 Uhr
Für ein gutes Image der Apotheker
STUTTGART (lak/daz). Dass Apotheker durchaus positiv auf sich aufmerksam machen können, zeigt die Aktion "Leichter Leben in Deutschland" (LLID), die durch die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg (LAK) im "Ländle" unterstützt wird. Die Aktion findet ein gutes Echo in der regionalen Presse.Show more27.02.2005, 17:14 Uhr
Änderung der Apothekerordnung „überfällig“
BERLIN (ks). Die Bundesregierung will die Bundes-Apothekerordnung dem EU-Recht anpassen. Am 23. Februar befasste sich der Gesundheitsausschuss des Bundestags mit dem Gesetzentwurf. Regierung und Opposition zeigten sich einig, dass das Gesetzgebungsverfahren zügig durchgeführt werden soll.Show more27.02.2005, 17:14 Uhr
Todesursachenstatistik 2003 – Zahlen ohne Sensationen
Die jedes Jahr vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen Ergebnisse der Todesursachenstatitik werden von den Medien regelmäßig und gerne zu sensationellen Schlagzeilen gemacht: "Herz-Kreislauf-Krankheiten: Killer Nr. 1" oder "Jeder vierte Deutsche stirbt an Krebs". Die Schlagzeilen lassen etwas Neues vermuten, in Wirklichkeit verbirgt sich hinter ihnen nur Uraltbekanntes. Denn die Mehrzahl der Menschen bei uns stirbt heute an den gleichen Krankheiten, an denen die Menschen schon vor ein paar Jahrzehnten starben und – wenn der Medizin nicht unerwartet etwas Bahnbrechendes gelingt – auch in den nächsten Jahrzehnten sterben werden.Show more27.02.2005, 17:14 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung