
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Francke: Mehr ePA-Zugriffsrechte für Apotheken
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran – doch noch erschließen sich nicht allen Nutzenden ihre Vorteile. Das BMG will das ändern und hat nun den Referentenentwurf für ein weiteres Digitalisierungsgesetz veröffentlicht. Darin vorgesehen sind auch erweiterte Zugriffsmöglichkeiten für Apotheken auf die ePA. Doch die Apothekerschaft wünscht sich mehr.Show moregesundheitspolitik
politik
Neuer Digitalgesetz-Entwurf
07.05.2026, 08:00 Uhr
LAK Hessen: Neuer Internet-Service für Apothekennotdienst
Ab dem 2. Januar 2006 wird auf der Homepage der LAK Hessen, www.apothekerkammer.de, tagesaktuell jede notdienstbereite Apotheke in Hessen angezeigt. Zudem kann dann jeder Bürger unter der Telefonnummer (01801) 5557779317 die drei nächstgelegenen Notdienstapotheken zum Ortstarif erfragen.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Apotheken Recht Preis für Heinz-Uwe Dettling (Auszeichnung)
(cr). Der Stuttgarter Rechtsanwalt und Fachautor Dr. Heinz-Uwe Dettling ist Preisträger des Apotheken Recht Preises 2006. Peter Hoffmann, Verleger des pmi-Verlags, überreichte die Auszeichnung anlässlich des Apotheken Recht Tages in Frankfurt.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
BPI-Stellungnahme: Für mehr Forschung zur Homöopathie
Die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft (DPhG) veröffentlichte unter der Überschrift "Homöopathie wirkt, aber nicht die homöopathische Arznei" ein kritisches Statement zur Homöopathie (siehe DAZ 2005, Nr. 44, S. 26). Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und die Mitglieder des BPI-Ausschusses "Homöopathie und Anthroposophie" reagierten mit der nachfolgenden Stellungnahme darauf:Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
SPD: Schwieriger Weg zur Gesundheitsreform
BERLIN (ks). Die von der großen Koalition für das erste Halbjahr 2006 vorgesehene Gesundheitsreform sorgt weiterhin für Gesprächsstoff. SPD-Generalsekretär Hubertus Heil wies zu Wochenbeginn Überlegungen aus der Union zurück, Ministerin Ulla Schmidt zunächst von den geplanten Chefgesprächen zur Gesundheitsreform auszuschließen. Ebenso wie die SPD-Fraktionsvize Elke Ferner und der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) machte Heil deutlich, dass die Reformgespräche nicht auf eine bloße Mischung der Bürgerversicherung mit der Kopfpauschale hinauslaufen werden.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
Stewens: Schmidt gefährdet GKV-Versicherte
MÜNCHEN (ks). Auch die bayerische Sozialministerin Christa Stewens (CSU) ist erzürnt über den von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt vorgelegten Gesetzentwurf zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung. Mit dem Entwurf schieße Schmidt "über das Ziel hinaus und gefährdet die Arzneimittelversorgung der gesetzlich Versicherten", sagte Stewens am 11. Dezember.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
DIHK-Präsident Braun will Eigenbeteiligung ausweiten
BERLIN (ks). Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun fordert von den Bürgern mehr Eigenverantwortung im Gesundheitsbereich. Bei leichteren Erkrankungen sollten sie vermehrt selbst für ihre Arzneimittelkosten aufkommen, sagte er in einem Interview mit der "Welt" (Ausgabe vom 12. Dezember).Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
IQWiG-Jahresbilanz: Noch kein Auftrag abgearbeitet
KÖLN (hb). Vor gut einem Jahr nahm das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Sawicki seine Arbeit auf. Bei einer Euroforum-Konferenz wurde in Köln eine erste Bilanz gezogen. Fazit: Es gibt zwar erste Ergebnisse, aber noch kein Auftrag wurde endgültig bearbeitet. So ist die Unsicherheit vor allem der Pharmaindustrie in Bezug auf die Arbeit des Instituts noch immer groß.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
GKV: Schätzerkreis erwartet neue Finanzlöcher
BERLIN (ks). Der Schätzerkreis der Krankenkassen rechnet für das kommende Jahr mit einer Finanzierungslücke von gut zwei Milliarden Euro in der GKV. Er veranschlagte daher in der vergangenen Woche die Höhe des Ausgleichsbedarfssatzes für 2006 um 0,24 Prozentpunkte höher als noch in diesem Jahr.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
EU-Gesundheitsminister: PUMA – Arzneimittelzulassung für Kinder
BRÜSSEL/BERLIN (ks). Die EU-Gesundheitsminister haben am 9. Dezember eine gemeinschaftsweite Verordnung zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit und-versorgung für Kinder und Jugendliche beschlossen. Mit großer Mehrheit folgten sie dabei einem Vorschlag der Europäischen Kommission. Künftig sollen Arzneien stärker an Kindern erforscht und für diese zugelassen werden. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sprach von einem "guten Tag für die Kinder".Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr
Abrechnungsbetrug: Kasse kann Vergütungsansprüche aufrechnen
BERLIN (ks). Ein Apotheker, der wegen Abrechnungsbetrugs ins Visier polizeilicher Ermittlungen geraten ist, muss es unter Umständen hinnehmen, wenn eine geschädigte Krankenkasse bereits vor Abschluss des Strafverfahrens vorsorglich Vergütungsansprüche aufrechnet. Dies entschied am 25. November das Berliner Sozialgericht (SG). Ein Berliner Apotheker hatte dort im Eilverfahren beantragt, die AOK Berlin zur Auszahlung der zurückgehaltenen Abrechnungssumme in Höhe von 80.000 Euro zu verpflichten. Die Richter wiesen dieses Begehren zurück. (Beschluss des Berliner Sozialgerichts vom25. November, Az.: S 82 KR 2638/05 ER)Show more
04.12.2005, 17:13 Uhr
Outcomes Research: Kontroversen um Nutzenbewertung
BERLIN (tmb). Bei einem Workshop über patientenrelevante Endpunkte am 1. Dezember in Berlin wurden potenzielle Konfliktpunkte für die künftige Nutzenbewertung von Arzneimitteln in Deutschland deutlich. Einerseits wurden interessante Ansätze für die Formulierung aussagekräftiger Studienendpunkte und Nutzenkriterien vorgestellt, während andererseits ihre Anerkennung in den künftigen institutionellen Abläufen in Frage gestellt wurde.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
KBV-Chef Köhler: 2006 wird ein raues Jahr
BERLIN (ks). Seit rund einem Jahr hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) einen hauptamtlichen Vorstand. Ihr Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Köhler zog am 2. Dezember in Berlin eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. Erfolgreich habe die KBV damit begonnen, sich als Dienstleister zu profilieren: "Wir verstehen uns als aktiver Gestalter, nicht als reiner Verwalter". 2006, so prognostiziert Köhler, wird "berufspolitisch ein schwieriges und raues Jahr" werden.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
Arzneiverordnungsreport: Daten kritisch interpretieren
SÜSEL (tmb). Der Arzneiverordnungsreport liefert alljährlich Daten zur Arzneimittelversorgung, die oft als Grundlage für Diskussionen und politische Argumentationen verwendet werden. Geradezu legendär sind die behaupteten möglichen Einsparungen, die mit der Substitution unangemessener Verordnungen erreicht werden könnten. Für Apotheker verdienen aber die Aussagen zur Arzneimitteldistribution mindestens die gleiche kritische Betrachtung.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
Umfrage: Pharmaindustrie hat gutes Image
BERLIN (vfa). Nach einer aktuellen Umfrage von tns Emnid im Auftrag des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) ist das Image der pharmazeutischen Industrie besser als manch einer denken mag: So sehen 83 Prozent der Bevölkerung die Pharmaindustrie als wichtige Zukunftsbranche für den Wirtschaftsstandort Deutschland.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
BAH-Service für Hersteller: Hilfe für Nutzen-Risiko-Bewertung
BONN (hb). Bereits mit der 12. AMG-Novelle waren die "regelmäßig aktualisierten Berichte über die Unbedenklichkeit eines Arzneimittels" (Periodic Safety Update Reports, PSURs) in Deutschland eingeführt worden. Die Regelung trat im April 2005 in Kraft. Anstelle der bislang zumeist produktbezogenen Sicherheitsdaten wird seither eine überwiegend wirkstoffbezogene Nutzen-Risiko-Bewertung unter Einschluss weltweiter Literaturrecherchen gefordert. Über die Auswirkungen sprach die DAZ mit dem zuständigen Abteilungsleiter beim Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH), Dr. Elmar Kroth.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
FCKW verschwinden aus Arzneimitteln
BERLIN (ks). Ab dem 1. Januar 2006 dürfen in Arzneimitteln keine Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) mehr verwendet werden. Eine entsprechende Bekanntmachung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im Bundesanzeiger ist in der vergangenen Woche erfolgt. Deutschland hat damit als eines der ersten Länder weltweit den Ausstieg bei FCKW in Arzneimitteln vollzogen.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
Arzneimittelrecht: Traditionelle Arzneimittel werden erneut überprüft
BONN (hb). Den traditionell angewendeten, vornehmlich pflanzlichen Arzneimitteln das Überleben im europäischen Binnenmarkt zu sichern, ist eine der Intentionen des revidierten europäischen Arzneimittelrechts, das mit der 14. AMG-Novelle national umgesetzt wurde. Hierzu dient ein neues, erleichtertes Registrierungsverfahren. Über die Chancen und Risiken des Verfahrens konnten sich die Pharmaunternehmen bei einer Veranstaltung von Colloquium pharmaceuticum am 24. November 2005 in Bonn informieren.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
GKV schreibt weiter schwarze Zahlen
BERLIN (ks). Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat in den ersten neun Monaten 2005 einen Überschuss von rund 882 Mio. Euro erzielt. Die Arzneimittelausgaben sind in dieser Zeit auf 18,64 Mrd. Euro gestiegen Ų im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2004 ist dies ein Plus von 19,1 Prozent. Dies gab das Bundesgesundheitsministerium am 2. Dezember bekannt. Ministerin Ulla Schmidt geht davon aus, dass der Überschuss der Kassen zum Jahresende noch steigen wird. Denn im vierten Quartal werden die Beiträge aus Einmalzahlungen (Weihnachtsgeld) verbucht Ų ebenso die zum 1. November gezahlte zweite Tranche des Bundeszuschusses in Höhe von 1,25 Mrd. Euro.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
Spitzenpolitiker mahnen rasche Gesundheitsreform an
BERLIN (ks). Lange haben Union und SPD erklärt, Gesundheitsprämie und Bürgerversicherung seien zwei sich gegenseitig ausschließende Reformkonzepte. Tatsächlich fällt es schwer, sich eine sinnvolle Kombination der beiden Modelle vorzustellen. Doch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann keine weiteren vier oder gar fünf Jahre warten. Eine Reform der Finanzierungsgrundlagen muss rasch kommen Ų dessen ist sich die große Koalition bewusst. Innerhalb eines halben Jahres will man eine gemeinsame Lösung finden. Spitzenpolitiker beider Parteien zeigten sich am vergangenen Wochenende zuversichtlich, dass dies klappen wird.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
Techniker Krankenkasse: Krankenstand steigt wieder
HAMBURG (ks). Erstmals seit fünf Jahren ist der Krankenstand wieder gestiegen. Wie die Techniker Krankenkasse (TK) am 28. November mitteilte, sind die Krankschreibungen unter den 2,5 Millionen bei der TK versicherten Erwerbspersonen im ersten Halbjahr 2005 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um gut vier Prozent auf 3,24 Prozent gestiegen.Show more27.11.2005, 17:13 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung