Die Seite 3

30.07.2006, 16:19 Uhr

Cool bei Hitze (Glosse)

23.07.2006, 16:19 Uhr

Die Seite 3

23.07.2006, 16:19 Uhr

Die Seite 3

16.07.2006, 16:19 Uhr

Ein Minister als Hecken-Schütze (Meinung)

"Das Saarland möchte vom Rest der Republik stärker beachtet werden", schrieb am 6. Juli 2006 die "Frankfurter Allgemeine". Wenige Tage zuvor hatte der Gesundheitsminister des Saarlandes, Josef Hecken (CDU), der in Personalunion auch als Justizminister des kleinsten deutschen Flächenstaates fungiert, einen spektakulären, aber untauglichen Versuch unternommen, mit der "Ansiedlung von DocMorris im Saarland" einen "Beweis für die Innovationsbereitschaft der Landesregierung" zu erbringen, ohne dass mit der künftigen Schaffung von "ca. 300 qualifizierten Arbeitsplätzen" die heimischen Apotheken beeinträchtigt würden, so der Tenor einer Pressemitteilung des Ministeriums vom 3. Juli. {te}Am gleichen Tag "begann in Saarbrücken eine neue Ära. Nachdem Apothekerin Jutta Müller morgens um acht die Tür zur Rats-Apotheke aufgeschlossen hatte, rückte ein Trupp Handwerker an und tauschte die Reklameschilder aus. Das rote ≠A', das hier mehrere Jahrzehnte geleuchtet hatte, musste einem grünen Kreuz weichen. Wenige Stunden später residierte in der Kaiserstraße 16 die ≠DocMorris Apotheke'", so die "Welt am Sonntag" vom 9. Juli 2006 in einem Artikel unter der programmatischen Überschrift "Die Unreformierbaren", den eine Kundenzeitschrift von DocMorris unverändert übernehmen könnte.

Erst am 29. Juni 2006 hatte das Ministerium für Justiz, Gesundheit und Soziales als zuständige Behörde der DocMorris N. V. Voskoilenweg 131 b, 6416 AJ Heerlen, einer niederländischen Aktiengesellschaft, zum 1. Juli 2006 die Erlaubnis zum Betrieb einer Filialapotheke in Saar–brücken erteilt.

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09.07.2006, 16:19 Uhr

Die Seite 3

09.07.2006, 16:18 Uhr