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Höherer Kassenabschlag ab 1. Januar 2027
Morgen soll das Bundeskabinett das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschließen. Ein neuer Entwurf sieht weiterhin einen Kassenabschlag von 2,07 Euro vor – allerdings erst ab 1. Januar 2027. Abda-Präsident Preis sieht die Koalition „kurz vor dem Wortbruch“.Show moregesundheitspolitik
politik
GKV-Beitragssatzstabilierungsgesetz
28.04.2026, 15:30 Uhr
Nicht jeder kennt seine Ansprüche
BERLIN (wido/ks). Etwa 25 Prozent der gesetzlich Versicherten wissen nicht, dass sie einen Anspruch auf kostenlose Früherkennungsuntersuchungen haben. Das ist das Ergebnis des aktuellen "WIdO-Monitor" des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).Show moreFrüherkennung
09.01.2008, 23:00 Uhr
Pharmaindustrie gründet neuen Verein zur Selbstkontrolle
BERLIN (ks). Der neu gegründete Verein "Arzneimittel und Kooperation im Gesundheitswesen e.V." (AKG) hat zu Jahresbeginn seine Arbeit aufgenommen. In dieser vom Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) initiierten Einrichtung der freiwilligen Selbstkontrolle haben sich pharmazeutische Unternehmen mit Sitz in Deutschland zusammengeschlossen, um Wettbewerbsverstößen vorzubeugen und diese gegebenenfalls zu ahnden. Die Mitglieder verpflichten sich, einem strengen Verhaltenskodex zu folgen.Show morePharma-Werbung
09.01.2008, 23:00 Uhr
Geld-Zurück-Garantie bei Therapieversagen
(ral). Die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) hat mit Novartis sogenannte Risk-Share-Verträge abgeschlossen. Show moreDAK und Novartis
09.01.2008, 23:00 Uhr
DocMorris-Klage wird neu verhandelt
BGH: Präsenzapotheke von DocMorris berücksichtigen
(diz). Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 20. Dezember 2007 ein Urteil des Kammergerichts Berlin gegen DocMorris über den Versand verschreibungspflichtiger Arzneimittel und die darauf bezogene Werbung aufgehoben und zurück ans Kammergericht verwiesen. Show more30.12.2007, 23:00 Uhr
Kurzfristig keine neuen AOK-Rabattverträge
Widersprüchliche Gerichtsentscheidungen verwirren die Lage
STUTTGART (hst). Nach den widersprüchlichen Gerichtsentscheidungen des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf und des Sozialgerichts Stuttgart wird es kurzfristig keine neuen AOK-Rabattverträge geben. Hintergrund sind unterschiedliche Auffassungen der betroffenen Arzneimittelhersteller und AOKs darüber, ob Sozialrecht oder Vergaberecht anzuwenden ist und welche Gerichte bei Auseinandersetzungen zuständig sind. Sowohl die AOKs als auch die Hersteller fordern mittlerweile eine politische Entscheidung.Show more30.12.2007, 23:00 Uhr
12.374 Arzneimittel zuzahlungsfrei
Informationen auf der Homepage der GKV-Spitzenverbände
(gkv/az). Derzeit stehen 12.374 Präparate zur Verfügung, für die keine gesetzliche Zuzahlung (10% des Abgabepreises, mindestens 5 Euro, maximal 10 Euro) geleistet werden muss. Dies berichten die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen.Show more30.12.2007, 23:00 Uhr
Finanzausgleich der Kassen auf Rekordniveau
Jetzt 14,5 Milliarden Euro / 2007 doppelt so hoch wie der Länderfinanzausgleich
(bkk/az). Betrug das Umverteilungsvolumen zwischen den Kassenarten 1995 (Einführung des Risikostrukturausgleichs, RSA) noch 8,9 Mrd. Euro, stieg es bis zum Jahr 2000 bereits auf 12,0 Mrd. Euro. Und von 2006 auf 2007 legte es noch einmal von 14,3 Mrd. Euro auf 14,5 Mrd. Euro zu. Dies geht aus der ersten Gesamtschätzung des Umverteilungsvolumens zwischen den gesetzlichen Krankenkassen durch den Finanzausgleich der Krankenkassen für das Jahr 2007 hervor, die der BKK Bundesverband gemacht hat.Show more30.12.2007, 23:00 Uhr
Norwegischer Verband: Keine besseren Preise durch Ketten
(ghb). In einem Brief an die ABDA hat der norwegische Apothekerverband NFF die Behauptung der norwegischen Apothekenorganisation "Apotekforeningen" zurückgewiesen, wonach die Einführung von Apothekenketten dem Land niedrigere Preise für Arzneimittel gebracht hätte. In dem Schreiben bewertet der NFF die Deregulierung und weist die jüngst veröffentlichte Darstellung von "Apotekforeningen" zurück (s. auch DAZ 44, S. 24).Show moreAuswirkungen der Deregulierung
18.12.2007, 23:00 Uhr
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