
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mein liebes Tagebuch
Aber jetzt: Kommt endlich das erhöhte Fixum und wenn ja, wann? Oder bricht die Ministerin ihr Wort und es kommt nicht? Und kommt der erhöhte Kassenabschlag oder kann ihn die Abda noch verhindern? Toleriert die Regierung, dass EU-Versender die erhöhte Patientenzuzahlung übernehmen und den Vor-Ort-Apotheken dadurch zusätzlich schaden? Und steht die Bundesregierung zur Temperaturkontrolle im Versandhandel oder folgt sie der krassen Ansicht der EU-Kommission, dass solche Kontrollen überzogen seien? Es ist Crunchtime, wie der Abda-Präsident fast verzweifelt sagt, die Situation für den Berufsstand sei noch nie so schwierig gewesen. Und er bittet alle Apothekerinnen und Apotheker in einem Brief um Hilfe. Und die Kassen kündigen schon an, dass sie den Apotheken kein Honorar für die ePA bezahlen wollen und die Ärzte sind gegen weitere pDL und Präventionsleistungen der Apotheken.Show moregesundheitspolitik
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Die Woche vom 20. bis 24. April 2026
26.04.2026, 05:15 Uhr
BVDVA-Gütesiegel irreführend
BERLIN (ks). Das Landgericht Darmstadt hält es für wettbewerbswidrig, wenn eine Versandapotheke das Gütesiegel des Bundesverbandes Deutscher Versandapotheken (BVDVA) führt. Mit Urteil vom 24. November gaben die Richter einer Unterlassungsklage der Wettbewerbszentrale gegen die 1A-Versandapotheke statt (Az.: 22 O 100/08).Show moreLG Darmstadt
26.11.2008, 23:00 Uhr
Rückkehrer sorgen für Rückstände
BERLIN (ks). Knapp 96.000 zuvor nicht Krankenversicherte sind seit Inkrafttreten des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes im April 2007 wieder Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse geworden. Mit ihren Familienangehörigen summierte sich die Zahl der GKV-Rückkehrer zum 1. Oktober 2008 auf rund 134.000. Möglich machten dies die neuen Bestimmungen zur Versicherungspflicht. Allerdings haben viele der Rückkehrer Probleme, ihre Beiträge aufzubringen.Show moreVersicherungspflicht
26.11.2008, 23:00 Uhr
Warnung vor ayurvedischen Arzneien aus dem Internet
HANNOVER (ks). Das Niedersächsische Sozialministerium und das Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg haben dringend vor der Einnahme von sechs ayurvedischen Medikamenten gewarnt, die über das Internet vertrieben werden. Von den betroffenen Präparaten, die in Deutschland keine Zulassung besitzen, gingen aufgrund hoher Belastungen mit den Schwermetallen Quecksilber, Blei und Cadmium erhebliche gesundheitliche Gefahren aus.Show moreSozialministerium Niedersachsen
26.11.2008, 23:00 Uhr
Viagra bleibt rezeptpflichtig
BERLIN (ks). Wer das Arzneimittel Viagra legal beziehen will, wird auch künftig eine ärztliche Verordnung brauchen.Show morePfizer-Rückzug
26.11.2008, 23:00 Uhr
Was bedeutet das Qualitätsbekenntnis?
MÜNSTER (tmb). In einem Interview erläutert Hans-Günter Friese, Präsident der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, was das "Qualitätsbekenntnis der Apothekerinnen und Apotheker in Westfalen-Lippe" künftig für die Apotheker bedeuten wird.Show moreDAZ-Interview
26.11.2008, 23:00 Uhr
DocMorris startet Eigenmarke
BERLIN (ks). DocMorris hat seine Ankündigung, bald eine Eigenmarke auf den Markt zu bringen, wahr gemacht. Wie das Unternehmen am 25. November mitteilte, sind in der DocMorris-Versandapotheke sowie den DocMorris-Apotheken vor Ort die ersten zwei Produkte dieser Marke erhältlich. Dabei handelt es sich um ein OTC-Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen sowie ein Blutdruckmessgerät für den Oberarm.Show moreApothekenmarkt
26.11.2008, 23:00 Uhr
0800 228 228 0 erfolgreich gestartet!
ROSTOCK (daz). Die neue kostenlose apothekereigene Notdiensthotline (0800 228 228 0) ist am 20. November 2008 offiziell gestartet. Ab sofort können Kunden und Patienten deutschlandweit unter dieser Nummer die nächste dienstbereite Apotheke erfragen. Auch vom Handy aus können nun ohne Gebühren Name und Adresse der am nächsten gelegenen Notdienstapotheke erfragt und – soweit gewünscht – sofort eine Weiterleitung hergestellt werden. Show moreKostenlose Notdiensthotline
26.11.2008, 23:00 Uhr
Pharmazeutische Betreuung wird honoriert
KIEL (tmb). Im neu gefassten IKK-Nord-Service-Apotheken-Vertrag der Apothekerverbände Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern wird ein Honorar für eine definierte pharmazeutische Betreuungsleistung festgeschrieben. Vordergründig ist eine neue Vertragsversion mit einem innovativen Gutscheinkonzept entstanden, doch die Vertragspartner erwarten viel mehr davon: Der Vertrag steht für eine aussichtsreiche Form der Zusammenarbeit zum Nutzen von Patienten, Krankenkassen und Apotheken. Angesichts der neuen Wettbewerbsbedingungen in Zeiten des Gesundheitsfonds dürfte dies bundesweit interessant sein.Show moreIKK-Nord-Service-Apotheken
26.11.2008, 23:00 Uhr
Deutsches Gesundheitssystem rutscht ins Mittelmaß ab
BERLIN (ks). Das deutsche Gesundheitssystem rutscht beim Vergleich mit anderen europäischen Systemen langsam aber beständig ab. Nach dem aktuellen Europa-Gesundheitskonsumenten-Index (EHCI), der vergangene Woche in Brüssel veröffentlicht wurde, belegt Deutschland den sechsten Platz von 31 Ländern. Angeführt wird die Rangliste von den Niederlanden, gefolgt von Dänemark, Österreich (Sieger 2007), Luxemburg und Schweden.Show moreEuropäische Gesundheitssysteme
19.11.2008, 23:00 Uhr
DAK startet Ausschreibung
BERLIN (ks). Die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) hat am 14. November im Supplement des Amtsblatts der Europäischen Gemeinschaften die europaweite Ausschreibung von Arzneimittelrabattverträgen für 18 Wirkstoffe bekannt gemacht.Show moreRabattverträge
19.11.2008, 23:00 Uhr
AOK verteidigt Rabattverträge
BERLIN (ks). Die AOK hat den Vorwurf des Pharmaverbandes Pro Generika, Rabattverträge verursachten mehr Kosten als Einsparungen, zurückgewiesen. Das Einsparpotenzial der Rabattverträge habe bisher lediglich aufgrund von Herstellerboykotten und juristischen Eingaben nicht ausgeschöpft werden können, erklärte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Hans Jürgen Ahrens am 14. November in Berlin.Show morePro Generika-Vorwürfe
19.11.2008, 23:00 Uhr
Rauchen ist out – Saufen ist in
BERLIN (ks). Jugendliche und junge Erwachsene greifen immer seltener zur Zigarette und zum Joint. Alkohol steht dagegen hoch im Kurs, insbesondere das exzessive Rauschtrinken ist noch immer stark verbreitet. Dies zeigt die aktuelle Repräsentativerhebung "Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Befragt wurden Personen im Alter zwischen zwölf und 25 Jahren.Show moreDrogenaffinität
19.11.2008, 23:00 Uhr
Generika-Einsparungen auf Allzeithoch
BERLIN (ks). Dem Branchenverband Pro Generika zufolge wird die gesetzliche Krankenversicherung in diesem Jahr fast zehn Milliarden Euro allein durch die vermehrte Verordnung und Abgabe von Generika einsparen. Grundlage dieser Berechnung sind Marktdaten des Marktforschungsinstituts IMS Health für die ersten neun Monate dieses Jahres, die Pro Generika am 12. November in Berlin vorgestellt hat.Show moreMarktdaten
19.11.2008, 23:00 Uhr
Apothekenketten garantieren keine Einsparungen
KÖLN (ifh/ks). Sollte der Europäische Gerichtshof (EuGH) das in Deutschland bestehende Mehr- und Fremdbesitzverbot für Apotheken kippen und damit Apothekenketten ermöglichen, würde dies kaum zu merklichen Einsparungen im Gesundheitswesen führen. Nach Aussage von Dr. Andreas Kaapke, Geschäftsführer des Kölner Instituts für Handelsforschung (IfH), "sind die der Kettenbildung auf der Apothekenebene zugeschriebenen Einsparpotenziale marginal und mit Unsicherheit behaftet". In besonderer Weise gelte dies für die propagierten Einsparungen im Bereich des Wareneinsatzes sowie der Personal- und Raumkosten.Show moreInstitut für Handelsforschung
19.11.2008, 23:00 Uhr
Bundeskabinett stimmt DART zu
BERLIN (diz). Das Bundeskabinett hat am 12. November der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) zugestimmt. Es handelt sich um eine gemeinsame Strategie des Bundesministeriums für Gesundheit, des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Zentrales Ziel der Strategie ist, Resistenzen gegen Antibiotika zu reduzieren.Show moreBundesgesundheitsministerium
19.11.2008, 23:00 Uhr
Frankreich warnt vor Arzneimitteln aus dem Internet
BERLIN (ks). Das französische "le forum des droits sur l’internet" (www.foruminternet.org) hat vergangene Woche seinen neuen Ratgeber zum Bezug von Waren über das Internet veröffentlicht. Darin warnt die Organisation davor, Arzneimittel aus dem Internet zu kaufen. Die Apothekerkammer des Saarlandes sieht hierdurch seine Forderung nach einem Versandverbot von verschreibungspflichtigen Arzneien in Deutschland bestätigt.Show moreInternet-Ratgeber
19.11.2008, 23:00 Uhr
Keine Zusatzbeiträge bei großen Versorgerkassen
BERLIN (ks). Die gesetzlich Krankenversicherten müssen überwiegend nicht damit rechnen, dass ihre Krankenkasse im kommenden Jahr bereits Zusatzbeiträge erheben wird. Nachdem die Kassen nunmehr vom Bundesversicherungsamt informiert wurden, wie viel Geld ihnen 2009 zur Versorgung ihrer Versicherten zur Verfügung stehen wird, signalisierten unter anderem die AOKs, GEK, DAK, KKH und die Deutsche BKK, dass sie mit den ihnen zugewiesenen Beträgen auskommen werden.Show moreGesetzliche Krankenversicherung
19.11.2008, 23:00 Uhr
Klarheit für den Haftungsfall
BERLIN (tmb). In dem vom Bundestag verabschiedeten GKV-Organisationsweiterentwicklungsgesetz (GKV-OrgWG) geht es auch um die Haftung für Ansprüche gegen insolvente Krankenkassen. Die Haftung gilt dabei für die Arzneimittellieferungen der Apotheker in gleicher Weise wie für die selbst erbrachten Leistungen anderer Vertragspartner der GKV.Show moreGKV-OrgWG
19.11.2008, 23:00 Uhr
Zwei Drittel der Deutschen haben Rückenschmerzen
BERLIN (ks). Immer mehr Bundesbürger klagen über Rückenschmerzen. Während bei einer Umfrage im Rahmen einer Langzeitstudie des BKK-Bundesverbandes 1998 noch 53 Prozent der Befragten erklärten, Rückenschmerzen zu haben, sind es 2008 bereits 67 Prozent. Rund die Hälfte gab dabei an, nur gelegentlich unter Rückenschmerzen zu leiden. Die Zahl derjenigen, die chronische Beschwerden haben, nahm in den vergangenen zehn Jahren von 17 auf 30 Prozent zu.Show moreBKK-Langzeitstudie
19.11.2008, 23:00 Uhr
Gesundheitsfonds nicht zu stoppen
BERLIN (ks). Die vier Anträge der Opposition zum Stopp des Gesundheitsfonds sind vergangene Woche im Gesundheitsausschuss des Bundestages gescheitert. Gegen die zwei von der FDP-Fraktion eingebrachten Anträge stimmten die Regierungskoalition und die Linksfraktion, die Grünen enthielten sich. Den Antrag der Grünen lehnte der Ausschuss bei Enthaltung der FDP ab. Der Antrag der Linken wurde gegen die Stimmen der Antragsteller abgelehnt.Show moreGesundheitsausschuss
19.11.2008, 23:00 Uhr
Wird Ratiopharm verkauft?
BLAUBEUREN (tmb). In zahlreichen Zeitungen wurde am 17. November über einen möglichen Verkauf des Generikaherstellers Ratiopharm spekuliert. Hintergrund sei plötzlicher Finanzbedarf bei Firmenchef Adolf Merckle, der angeblich einen Betrag von etwa einer Milliarde Euro durch Fehlspekulationen mit VW-Aktien verloren haben soll.Show moreGenerikamarkt
19.11.2008, 23:00 Uhr
DIMDI präsentiert neues Versandapothekenregister
BERLIN (ks). Die Vorversion eines Registers für Versandhandelsapotheken stellt das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) diese Woche auf der Medizinmesse Medica in Düsseldorf vor. Es soll Verbrauchern ab Anfang 2009 helfen, vertrauenswürdige Webangebote zu erkennen.Show moreArzneimittelsicherheit
19.11.2008, 23:00 Uhr
CityBKK wirbt für ausländische Versandapotheke
(diz). Die CityBKK bewirbt bei ihren Versicherten massiv ihre Zusammenarbeit mit der niederländischen Versandapotheke "Europa-Apotheek". CityBKK-Versicherte erhielten in den letzten Wochen einen Brief mit der Überschrift "Vorteile beim Kauf von Arzneimitteln". Stellt sich die Frage: Darf die CityBKK das in dieser Form?Show moreDarf die das?
12.11.2008, 23:00 Uhr
Der Apotheker ist der Präventionsberater
(diz). Mit der Ankündigung des Projekts "Apotheke macht Schule" hat das Wissenschaftliche Institut für Prävention im Gesundheitswesen (WIPIG) bereits für Aufmerksamkeit und viel Zustimmung gesorgt. Sinn dieser Aktion und Aufgabe des WIPIG ist es, den Apotheker als Präventionsberater noch stärker ins Gesundheitswesen einzubinden. Wir sprachen mit dem Geschäftsführer des WIPIG, Dr. Helmut Schlager, der Sprecherin des WIPIG, Margit Schlenk, und dem Präsidenten der Bayerischen Landesapothekerkammer, Dr. Ulrich Krötsch. Die Bayerische Landesapothekerkammer unterstützt das WIPIG finanziell.Show morePräventionsförderung
12.11.2008, 23:00 Uhr
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