Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Thüringen: Gemeinsam gegen Rezeptfälschungen
In Thüringen wollen sich Vertreterinnen und Vertreter des Gesundheitswesens nicht damit abfinden, dass die Schäden durch Rezeptfälschungen zunehmen. Gemeinsam machen sie nun einen Vorschlag, wie dem entgegen getreten werden kann.Show moregesundheitspolitik
politik
Verbindliche E-Rezept-Nutzung gefordert
08.04.2026, 14:30 Uhr
Gezielte Preispolitik der Apotheke gefordert
KÖLN (daz/ifh). Seit Freigabe der Preise für OTC-Arzneimittel im Jahr 2004 hat sich die Preispolitik zu einem wichtigen Marketinginstrument in der Apotheke entwickelt. Zu beobachten sind sowohl einmalige Preisaktionen als auch preisaggressive Konzepte, die den Preis als zentrales Wettbewerbsinstrument herausstellen. Die Verbraucher begrüßen günstige Preise, die Beurteilung der Preisgünstigkeit eines Arzneimittels fällt ihnen aber häufig schwer. Insbesondere bei niedrigpreisigen Produkten sind die Preiskenntnisse der Verbraucher mangelhaft. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Kölner Instituts für Handelsforschung (IfH) unter 450 Verbrauchern.Show moreOTC-Produkte
04.11.2009, 23:00 Uhr
Arzneimittelausgaben steigen moderater als erwartet
BERLIN (ks). Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben die Rahmenvorgaben für die Arzneimittelversorgung für das Jahr 2010 abgeschlossen. Zugleich korrigierten sie die für 2009 vereinbarte Steigerungsrate von 6,6 Prozent auf 5,6 Prozent – denn bislang lagen die Arzneimittelausgaben in diesem Jahr 1,3 Prozentpunkte unter dem prognostizierten Ergebnis. KBV-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller sprach von einem "sehr guten Ergebnis". Zugleich bekräftigte die KBV ihrer Forderung nach Wirkstoffverordnungen.Show moreRahmenvereinbarungen
04.11.2009, 23:00 Uhr
Langfristig keine Ruhe für Apotheken
QUEDLINBURG (tmb). Die Erwartungen in die neue Bundesregierung sind groß, doch die alten Probleme bleiben. Daher sieht Prof. Dr. Eberhard Wille, Universität Mannheim, die Apotheken weiterhin vor großen Herausforderungen. Die angespannte Finanzlage der GKV dürfte immer wieder zu Reformen auf der Ausgabenseite führen, bei Arzneimitteln sind sie oft besonders einfach auszuführen.Show moreGesundheitswesen
04.11.2009, 23:00 Uhr
Profilierung für den harten Wettbewerb
QUEDLINBURG (tmb). Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes und während des Wartens auf die Bundestagswahl sah Dr. Andreas Kaapke, Geschäftsführer des Instituts für Handelsforschung an der Universität Köln, die Apotheker in einem "Lähmungsprozess". Doch der Wettbewerb geht weiter und wird immer härter.Show moreApotheke und Wettbewerb
04.11.2009, 23:00 Uhr
AOK Rheinland fordert klare Signale aus Bund und Ländern
AOK stoppt Gesundheitskarte
01.11.2009, 23:00 Uhr
Die Regierungsarbeit kann beginnen
BERLIN (ks). Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihren ambitionierten Zeitplan eingehalten: Der Koalitionsvertrag ist seit Montagabend, 26. Oktober, unterschrieben, am Mittwoch wurde sie im Bundestag zur Kanzlerin gewählt und mit ihrer neuen Regierungsmannschaft vereidigt. Die vorausgegangenen Verhandlungen waren nicht leicht – und das Ergebnis mag nicht jeden zufriedenstellen. So sind auch die Aussagen zur Gesundheitspolitik in weiten Teilen vage geblieben. Die Parteichefs bemühten sich dennoch, die erzielten Ergebnisse als Erfolg zu verkaufen.Show moreKoalitionsvertrag
28.10.2009, 23:00 Uhr
Warnung vor Lohndumping und Fachkräftemangel
LEIPZIG/HAMBURG (adexa/daz). Ende September trafen sich Spitzenvertreter des Sächsischen Apothekerverbands und der Apothekengewerkschaft Adexa in Düsseldorf zu einem Gespräch am Rande der Expopharm. Dabei ging es um die Gehaltssituation im Freistaat Sachsen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in öffentlichen Apotheken. Diskutiert wurde auch über die Auswirkungen auf den aktuellen Mangel an Fachkräften und künftige Engpässe beim pharmazeutischen Nachwuchs.Show moreAdexa und Sächsischer AV
28.10.2009, 23:00 Uhr
Pharmaverbände begrüßen Deregulierungsversprechen
BERLIN (ks). Die neue Regierungskoalition will die Regelungsinstrumente für den Arzneimittelmarkt überprüfen und Überregulierung abbauen. Zudem setzt sie auf "Vereinbarungen" zwischen Krankenkassen und Pharmaherstellern, die dazu beitragen sollen, Innovationen besser zu nutzen, "ohne dabei die Finanzierung der Krankenversicherung zu gefährden". Auch wenn die Formulierungen im Koalitionsvertrag eher vage sind – in der pharmazeutischen Industrie hofft man auf Besserung.Show moreKoalitionsvertrag
28.10.2009, 23:00 Uhr
GKV-Spitzenverband vermisst Wettbewerb für Apotheken
BERLIN (ks). Der GKV-Spitzenverband begrüßt die Absicht von Union und FDP, die konjunkturbedingten Finanzlücken im Gesundheitsfonds durch Steuergelder zu schließen. Auch mehr Wettbewerb scheuen die Kassen nicht – er müsse allerdings auch für Ärzte, Apotheker und Krankenhäuser gelten, erklärte die Verbandsvorsitzende Dr. Doris Pfeiffer.Show moreKoalitionsvertrag
28.10.2009, 23:00 Uhr
„Rösler – der neue Star“
STUTTGART (diz). Zu den wichtigen politischen Themen in den Sonntagszeitungen vom 25. Oktober 2009 gehören das neue Kabinett von Bundeskanzlerin Merkel und die Einigung über den Koalitionsvertrag. Bild am Sonntag macht Details aus der Biografie von Philipp Rösler zur Titelgeschichte ("Das Märchen vom Waisenjungen, der Minister wird") und bezeichnet ihn als "den neuen Star in Merkels Kabinett". Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung befasst sich mit dem Koalitionsvertrag. Wir zitieren aus Kommentaren und Meldungen.Show morePresseschau
28.10.2009, 23:00 Uhr
ABDA freut sich über Pick-up-Verbot
BERLIN (ks). Auch die ABDA geht optimistisch in die neue Legislaturperiode. Die Ankündigungen von CDU/CSU und FDP, die sich teilweise widersprechenden arzneimittelrechtlichen Regelungen zu überprüfen und damit die Arzneimittelversorgung insgesamt zu entbürokratisieren, hört die Standesorganisation der Apotheker gerne.Show moreKoalitionsvertrag
28.10.2009, 23:00 Uhr
Das Medikamententerminal am Arbeitsplatz
ESSEN (diz). Die Europa-Apotheek in Venlo, ein Betrieb der amerikanischen Medco, hat sich eine neue Variante des Arzneiversands und Pick-up ausgedacht: das Medikamententerminal am Arbeitsplatz. An einem Terminal können die Mitarbeiter eines Betriebs ihre Rezept einscannen. Die Arzneimittel sollen dann am nächsten Tag an den Arbeitsplatz ausgeliefert werden.Show moreNeue Pick-up-Variante
28.10.2009, 23:00 Uhr
Philipp Rösler wird Bundesgesundheitsminister
BERLIN (ks). Diese Überraschung war gelungen: Der neue Bundesgesundheitsminister kommt aus der FDP, ist 36 Jahre alt und heißt Dr. Philipp Rösler. Es hatte bereits einige Beobachter erstaunt, dass der niedersächsische Wirtschaftsminister als Verhandlungsführer für die Liberalen in die Koalitionsverhandlungen zur Gesundheitspolitik eingestiegen ist. Dass der Senkrechtstarter Ulla Schmidt (SPD) beerben würde, hatte bis letzte Woche Freitag sicherlich kaum jemand ernsthaft erwartet.Show moreNeues Bundeskabinett
28.10.2009, 23:00 Uhr
Zuversichtliche Ärzte
BERLIN (ks). Ausdrücklich bekennt sich die neue Regierung in ihrem Koalitionsvertrag zum freien Arztberuf. Die Freiberuflichkeit sei "tragendes Prinzip unserer Gesundheitsversorgung und sichert die Therapiefreiheit". Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sollen nach dem Willen von Schwarz-Gelb nur unter "bestimmten Voraussetzungen" zugelassen werden. Zudem soll die Honorarreform kritisch überprüft und Kurskorrekturen unterzogen werden. In der Ärzteschaft hört man dies gerne und signalisiert den Willen zu einer konstruktiven Zusammenarbeit.Show moreKoalitionsvertrag
28.10.2009, 23:00 Uhr
Mit Optimismus in die Zukunft
GILCHING (daz/bvdak). Den Ausgang der Koalitionsverhandlungen der neuen Bundesregierung beurteilt der Bundesverband deutscher Apothekenkooperationen (BVDAK e.V.) optimistisch. Die nächste Gesundheitsreform erwartet der Kooperationsverband für Mitte/Ende 2011. Der BVDAK entwickelt sich kontinuierlich weiter. Vor und während der Expopharm 2009 konnten neue Fördermitglieder gewonnen werden. Insgesamt unterstützen derzeit 35 Mitglieder die Idee des BVDAK e.V.Show moreKooperationsverband
28.10.2009, 23:00 Uhr
Opposition: Verlierer sind die Versicherten
BERLIN (ks). Die gesundheitspolitischen Vereinbarungen der neuen schwarz-gelben Regierungskoalition treffen bei der Opposition auf harsche Kritik. Sie sehen auf die Versicherten erhebliche Beitragserhöhungen zukommen. Die Linke beklagt zudem eine Klientelpolitik für Ärzte, Apotheker, private Krankenversicherer und Pharmaindustrie.Show moreKoalitionsvereinbarungen
28.10.2009, 23:00 Uhr
Was der Koalitionsvertrag zur Apotheke sagt
BERLIN (diz). Jetzt steht der Koalitionsvertrag. Auf 130 Seiten haben CDU/CSU und FDP die Grundzüge ihrer Politik festgelegt, wie sie in den nächsten vier Jahren die Bundesrepublik regieren wollen. Wir zitieren einige Passagen aus dem Abschnitt Gesundheit, insbesondere die Passage zum Apothekenwesen.Show moreKoalitionsvertrag
28.10.2009, 23:00 Uhr
AOK verschiebt Rabattverträge
Für die vierte Ausschreibungsrunde gibt es neue TermineShow more25.10.2009, 23:00 Uhr
Arzneimittel – ein Fall für den Gesundheitskommissar
EU-Parlamentarier plädieren für ZuständigkeitenwechselBerlin (ks). In der neuen Europäischen Kommission sollte für das Arzneimittelrecht künftig nicht mehr der Industriekommissar sondern die Generaldirektion für Gesundheit zuständig sein – dies fordern die christdemokratischen Europaparlamentarier Dr. Peter Liese und Dr. Thomas Ulmer.
Show more25.10.2009, 23:00 Uhr
Staatsexamen für Zahnmedizinstudenten erhalten
Zahnärztekammer gegen Einführung des Bachelor/Master-StudiengangsBERLIN (diz). Die Zahnmediziner wehren sich gegen die Einführung von Bachelor-/Master-Studiengänge ins Studium der Zahnmedizin. Der Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Dr. Peter Engel, befürchtet durch Einführung des Bachelor in der Zahnmedizin drastische Verschlechterungen für die nachfolgende Generation.
Show more25.10.2009, 23:00 Uhr
Methode für die Kosten-Nutzen-Bewertung vorgelegt
KÖLN (tmb). Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 19. Oktober seine lange erwartete Methodik für die Kosten-Nutzen-Bewertung vorgestellt. Damit existiert in Deutschland erstmals ein Verfahren, nach dem Höchstbeträge für Arzneimittel festgelegt werden können, die gegenüber der etablierten Therapie einen anerkannten Zusatznutzen aufweisen und daher nicht in eine Festbetragsgruppe eingeordnet werden können. Angesichts der hohen Ausgaben für patentgeschützte Arzneimittel könnten diese Höchstbeträge bald ein sehr wichtiges neues Sparinstrument für die Krankenkassen werden.Show moreIQWiG
21.10.2009, 22:00 Uhr
„Die Standesvertretung lässt uns im Regen stehen“
STUTTGART (diz). "Die Standesvertretung lässt uns Versandapotheker im Regen stehen und betreibt sogar aktive Politik gegen uns. Kein Wunder, dass sich die Apotheker eine neue Verbandsheimat suchen." Mit dieser Aussage ging vor Kurzem der Vorsitzende des BVDVA, Christian Buse, an die Öffentlichkeit.Show moreVersandapothekerverband
21.10.2009, 22:00 Uhr
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