
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Apothekenschließungen: „Das darf so nicht weitergehen“
In Rheinland-Pfalz müssen mehr Apotheken schließen als im Bundesdurchschnitt. Grund dafür ist vermutlich, dass die hier stark vertretene pharmazeutische Industrie im Wettbewerb um Personal die Nase vorn hat. Im Schnitt versorgt eine Apotheke heute 1.200 Patienten mehr als noch vor zwölf Jahren.Show moregesundheitspolitik
politik
Rheinland-Pfalz
07.04.2026, 12:30 Uhr
Koalition will G-BA Beweislast auferlegen
BERLIN (ks/dpa). Die Regierungskoalition steht abermals in der Kritik, sich zu sehr von der Pharmalobby beeinflussen zu lassen. Im Mittelpunkt steht dabei ein weiterer Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen zum geplanten Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarkts (AMNOG). Danach soll der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) neue Arzneimittel über seine Richtlinien nur dann von der Verordnung ausschließen können, "wenn deren Unzweckmäßigkeit erwiesen ist" (oder es wirtschaftlichere Behandlungsmethoden gibt).Show moreUnzweckmässigkeit von Arzneimitteln
29.09.2010, 22:00 Uhr
Ballast: Beratungsaufwand in Apotheken ist überschaubar
BERLIN (ks). Die Rabattverträge und die Pläne der Regierungskoalition zu ihrer Weiterentwicklung sorgen nach wie vor für viel Unruhe. Einige Krankenkassen erregen sich, dass sie bei Vertragsabschlüssen künftig dem Kartellrecht unterliegen sollen, die Generika-Branche sähe die Verträge am liebsten abgeschafft. Auch der Patientenbeauftragte der Bundesregierung ist mit der Entwicklung der Verträge nicht ganz zufrieden.Show moreRabattverträge
29.09.2010, 22:00 Uhr
Hoffmann: Nachbesserungen beim AMNOG notwendig
BERLIN (diz). Deutlich unzufrieden mit der Ausgestaltung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) zeigte sich Hans-Georg Hoffmann, Vorsitzender des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH). In seiner Eröffnungsansprache zur Jahreshauptversammlung des BAH am 22./23.September in Berlin stellte er heraus, dass das AMNOG eher eine Anhäufung dirigistischer Maßnahmen sei als eine echte Gesundheitsreform.Show moreBAH-Jahresversammlung
29.09.2010, 22:00 Uhr
30 Jahre Switch: Woher? – Wohin?
BERLIN (bah/daz). "30 Jahre Switch: Woher? – Wohin?" – unter diesem Motto beleuchtete eine Podiumsdiskussion auf der Jahresversammlung des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH) am 23. September in Berlin die Entwicklung der Selbstmedikation der letzten 30 Jahre und was die Entlassung von rezeptpflichtigen Arzneimitteln aus der Verschreibungspflicht (Switch) für die Zukunft bedeutet.Show moreBAH-Jahresversammlung
29.09.2010, 22:00 Uhr
Arzneimittel-Informationen
BERLIN (ks). Der Ausschuss für Umwelt, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlamentes hat die umstrittenen Vorschläge von Ex-Industriekommissar Günter Verheugen zur Arzneimittelinformation in wesentlichen Bereichen abgeändert. Wie der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion EVP-Christdemokraten, Peter Liese (CDU), mitteilte, sollen nun statt der Information – oder gar Werbung – durch die pharmazeutische Industrie die unabhängige Information von Patienten und die Prüfung der Information durch Behörden im Vordergrund stehen.Show moreEuropäisches Parlament
29.09.2010, 22:00 Uhr
Visionen zum künftigen Gesundheitswesen
DÜSSELDORF (cs). Die AG Zukunft des Gesundheitswesens diskutierte mit etwa 200 Interessierten am 22. September 2010 in Düsseldorf Lösungsansätze und Weichenstellungen für eine flächendeckende medizinische Versorgung angesichts des demografischen Wandels. Neun Experten stellten in Kurzvorträgen die Chancen und Möglichkeiten vor.Show moreDie AG Zukunft des Gesundheitswesens
29.09.2010, 22:00 Uhr
Bonuszahlung auf Rezepteinlösung
STUTTGART (diz). Versandapotheken wollen es jetzt wissen: Mycare gewährt 1,50 Euro Bonus pro verordnetem Arzneimittel, Mönters Versandapotheke Aliva tritt mit einem Bonus von 3 Euro an. Verrechnet wird der Bonus beim Kauf von OTC-Arzneimitteln. Ist das vor dem Hintergrund des jüngsten Urteils des Bundesgerichtshofs zulässig?Show moreVersandapotheken
29.09.2010, 22:00 Uhr
BVKA kämpft für ortsnahe Versorgung aus einer Hand
STUTTGART (du). Die Genehmigung von Arzneimittelversorgungsverträgen über Distanzen von 180 Kilometern und mehr durch einige Behörden hat der Bundesverband klinik- und heimversorgender Apotheker (BVKA) zum Anlass genommen, eine öffentliche Diskussion über die unterschiedliche Verwaltungspraxis in den Ländern zu fordern. Er sieht die im § 14 Apothekengesetz vorgeschriebene ortsnahe Versorgung aus einer Hand in Gefahr. Auf Anfrage der DAZ machte die ABDA deutlich, dass es hilfreich wäre, wenn die obersten Landesbehörden, orientiert an einem aus der ordnungsgemäßen Arzneimittelversorgung resultierenden Näheprinzip, Maßstäbe vereinbaren würden, die in der Regel nicht überschritten werden sollten.Show moreKlinikversorgung
29.09.2010, 22:00 Uhr
Viele Details in der Diskussion
ROSTOCK (tmb). Die Beratungen zum Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) befinden sich in der "heißen Phase". Den Apotheken drohen teilweise existenzgefährdende Einbußen, aber entschieden ist noch nichts, denn das letzte Wort liegt beim Bundestag. Umso interessierter verfolgten die Teilnehmer beim Wirtschaftsseminar des Apothekerverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 24. September in Rostock die Vorträge zu diesem wichtigen Thema.Show moreAMNOG
29.09.2010, 22:00 Uhr
Neue Buchreihe: Beratung kann man lernen!
STUTTGART (diz). Beratung ist zum A und O in der Apotheke geworden. Die Gesellschaft erwartet von einer guten Apothekerin, einem guten Apotheker, aber auch von PTAs, dass sie den Patienten, den Apothekenkunden fachlich kompetent beraten. Testberichte und Pseudo-Customer-Tests zeigen allerdings immer wieder, dass es hier mitunter noch Nachholbedarf gibt. Oft liegt es nicht am Wissen der Apothekerin, des Apothekers, der PTA, sondern an der patientengerechten Kommunikation. Eine vollkommen neuartige Buchreihe aus dem Deutschen Apotheker Verlag kann hier eine Hilfestellung bieten: "Ich berate gerne!". Wir sprachen mit Apothekerin Iris Milek, Programmplanerin des Deutschen Apotheker Verlags, über diese neue Reihe.Show moreInterview mit Programmplanerin Iris Milek
29.09.2010, 22:00 Uhr
Wohin steuert der VSA-Tanker?
MÜNCHEN (diz). Im Markt der Rezeptabrechner macht sich Unruhe breit. Seit Kurzem versucht ein Softwarehaus, an diesem Markt zu partizipieren. Deutschlands größter apothekereigener Rezeptabrechner, die VSA in München, war vor einigen Jahren den anderen Weg gegangen und kaufte zu ihrem Kerngeschäft der Rezeptabrechnung Apothekensoftwarehäuser hinzu. Wir sprachen mit dem Vorstandsvorsitzenden der VSA GmbH, Karl-August Beck, wie sich die Softwaresparte seines Unternehmens entwickelt. Wir wollten auch wissen, wie die seit mehreren Jahren angekündigte Neuentwicklung Jump vorankommt und wie sich die Mitgliederzahlen beim Tanker VSA entwickeln. Das Interview führte DAZ-Chefredakteur Peter Ditzel.Show moreDAZ-Interview mit VSA-Chef Beck
29.09.2010, 22:00 Uhr
Bahr: Das AMNOG ist kein „Pharma-Beglückungspaket“
BERLIN (ks). Für Daniel Bahr (FDP), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit (BMG), ist der Dialog über das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) "noch nicht in der Endphase". Vor der Anhörung im Gesundheitausschuss sei nicht nach der Bundestags-Beschlussfassung – auch beim AMNOG gelte das Strucksche Gesetz, sagte Bahr auf der BAH Jahresversammlung am 22. September in Berlin.Show moreBAH-Jahresversammlung
29.09.2010, 22:00 Uhr
Kaesbach: AMNOG ist ein „Pharma-Beglückungspaket“
BERLIN (diz). Mit der Ausgestaltung der jetzigen Gesundheitsreform der Bundesregierung zeigte sich Wolfgang Kaesbach, Leiter der Abteilung Arzneimittel beim GKV-Spitzenverband, nicht zufrieden. In seinem Vortrag auf der Jahreshauptversammlung des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH) am 22. September in Berlin machte er deutlich, dass die Reform "durchaus industriegewogen" sei und eher einem "Pharma-Beglückungspaket" entspreche. Die geplanten Maßnahmen werden kaum zu Einsparungen bei den Arzneimittelausgaben führen, so Kaesbach.Show moreBAH-Jahresversammlung
29.09.2010, 22:00 Uhr
Gesundheitsnahrung und Pharma-Lebensmittel
ZÜRICH (diz). Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé sieht große Erfolgschancen in Nahrungsmitteln, die zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten dienen können. Für diesen Bereich der Gesundheitsernährung, die zwischen Nahrung und Pharma angesiedelt ist, gründete Nestlé eine eigene Tochtergesellschaft, die Nestlé Health Science S.A. sowie das Nestlé Institute of Health Science. Dies teilte das Unternehmen am 27. September mit. Das neue Unternehmen soll seine Tätigkeit am 1. Januar 2011 aufnehmen.Show moreNestlé Health Science gegründet
29.09.2010, 22:00 Uhr
Umstrittener Herstellerrabatt
Nächste Runde im Rabattstreit eröffnet
BREMEN (tmb). Der lange Streit um die richtige Höhe des Herstellerrabattes für einige Arzneimittel geht in eine neue Runde. Ein Krankenkassenrechenzentrum hat auf der Grundlage der Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes erste Belastungen bei der Abrechnung von Präparaten mit umstrittenem Rabatt angekündigt. Damit werden Belastungen der Apotheken immer wahrscheinlicher.Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
Neue Probleme beim Kassenabschlag für 2010
Einzelne Kassen kürzen Abrechnungen
HAMBURG (tmb). Bei der Umsetzung des Schiedsspruches zum Kassenabschlag gibt es neue Probleme. Die AOK Westfalen-Lippe habe die Arzneimittelabrechnungen für April und Mai 2010 in der Juli-Abrechnung um die Differenz von 55 Cent pro Packung zwischen dem alten und dem neuen Abschlag gekürzt, heißt es in einem Rundschreiben des Hamburger Apothekervereins. Daraufhin würden die Rechenzentren die Apotheken voraussichtlich mit der Rabattdifferenz belasten müssen.Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
Einmal drohende Insolvenz und einmal Erfolg
Unterschiedliche Entwicklungen bei ausstehenden Herstellerabschlägen
BREMEN (tmb). Im Zusammenhang mit Problemen der Rechenzentren beim Eintreiben von Herstellerabschlägen ergibt sich eine neue Entwicklung. Von drei Herstellern mit ausstehenden Herstellerabschlägen steht einer offenbar vor der Insolvenz, ein anderer hat dagegen inzwischen bezahlt.Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
ABDA: Hände weg vom Großhandelszuschlag
Stellungnahme der ABDA zur AMNOG-Anhörung
Berlin (lk). Die ABDA hat die Bundesregierung in ihrer Stellungnahme zum AMNOG-Gesetzentwurf aufgefordert, auf die Kürzung der Großhandelsmargen zulasten der Apotheken zu verzichten: "Die Umstellung ist weder notwendig noch sinnvoll. Zudem würden nicht die pharmazeutischen Großhandlungen, sondern ausschließlich die Apotheken belastet, und zwar in einem völlig unverhältnismäßigen Ausmaß".Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
„Das Einsparvolumen ist unrealistisch“
Phagro-Chef Trümper hält die geplante Kürzung der Großhandelsspanne für verfassungswidrig
FRANKFURT (diz). Das Ministerium lässt nicht locker: 400 Millionen Euro sollen auf der Ebene des pharmazeutischen Großhandels und der Apotheken eingespart werden. Dass dies ein unrealistischer Betrag ist, machte Dr. Thomas Trümper, Vorsitzender des Bundesverbandes des pharmazeutischen Großhandels (Phagro), in einem AZ-Exklusivinterview deutlich. Käme, wie vorgesehen, eine Margenkürzung beim Großhandel, müsste dies über eine Rabattkürzung an die Apotheken weitergereicht werden. Trümper forderte die Apotheker auf, gemeinsam gegen die geplanten Sparmaßnahmen zu kämpfen. Ein Ansatz: Die von der Bundesregierung geplante Kürzung der Großhandelsspanne ist nach Ansicht des Phagro verfassungswidrig, da damit Beträge abgeschöpft werden, die überwiegend bei nicht-rezeptpflichtigen Arzneimitteln und im Randsortiment erwirtschaftet werden – Sortimentsbereiche, die nicht zulasten der GKV abgegeben werden.Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
ABDA macht mobil gegen Sparmaßnahmen
Berlin (lk). Mit einer breiten Öffentlichkeitskampagne startet die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) ab der kommenden Woche in über 21.000 Apotheken Protestaktionen gegen die von der Bundesregierung geplanten Sparmaßnahmen im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG). Dazu erhalten die Apotheken von der ABDA Plakate, Postkarten, Aufkleber, Flyer-Blöcke und Anstecker, mit denen sie ihre Kunden, aber auch lokale Politiker auf die Sparmaßnahmen und deren Konsequenzen für die Arzneimittelversorgung aufmerksam machen sollen.Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
AOK bangt um Rabattverträge
Hermann: Die AOK hat den Generika-Schlafwagen-Wettbewerb auf die ICE-Spur gebracht
Berlin (ks). Die AOK sieht die Rabattverträge durch die Pläne der Bundesregierung zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes massiv bedroht. Letzte Woche ging Dr. Christopher Hermann, Vize-Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg und Chefverhandler für die AOK-Rabattverträge, mit einigen Unterstützern in Berlin vor die Presse. Dabei appellierte er an den Gesetzgeber, "das einzige funktionierende marktwirtschaftliche Instrument" im Arzneimittelbereich zu erhalten und einen "Rückfall in oligopolistische Strukturen" zu verhindern.Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
Viel Kritik an Rösler-Reform
GKV-Finanzierungsgesetz vom Kabinett beschlossen
Berlin (ks). Das Bundeskabinett hat am 22. September den Entwurf des GKV-Finanzierungsgesetzes beschlossen. Das bedeutet für Versicherte und Arbeitgeber höhere Beiträge. Gesundheitsminister Philipp Rösler muss nun aushalten, was seine Amtsvorgänger ebenfalls einstecken mussten: von allen Seiten hagelt es Kritik. Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
Erster Teil des EU-Pharmapakets beschlossen
Neue Webseiten sollen für mehr Arzneimittel-Sicherheit sorgen
Berlin (ks). Das Europäische Parlament hat am 22. September den ersten Teil seines Pharmapaketes beschlossen. Er betrifft die verbesserte Überwachung von Arzneimitteln nach der Zulassung, die sogenannte Pharmakovigilanz. Das Gesetz sieht unter anderem die Einrichtung spezieller Webseiten vor, die Bürgern mehr Informationen über Medikamente vermitteln sollen. Ferner können Patienten Nebenwirkungen den nationalen Behörden direkt mitteilen. Arzneimittel, die weiterer Überwachung bedürfen, sollen mit einem schwarzen Symbol auf dem Beipackzettel gekennzeichnet werden.Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
DocMorris und Klingel kooperieren
Neue Versandapotheke "Wellsana" für die Generation 50+
Stuttgart (ks). Die Versandapotheke DocMorris startet eine Kooperation mit der Klingel-Gruppe, einem Versandhaus. Unter dem Markennamen Wellsana-Apotheke soll eine neue Versandapotheke als gemeinsames Unternehmen starten. Der Markteintritt ist für 2011 geplant.Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
Bundesrat fordert Pick-up-Verbot
Bundesregierung ist nicht an Votum der Länder gebunden
Berlin (lk). Die Mehrheit der Bundesländer hat am 24. September die Bundesregierung aufgefordert, die Position der inhabergeführten Apotheke in Deutschland durch ein klares Verbot von Pick-up-Stellen zu stärken. Damit schloss sich der Bundesrat der Auffassung seines Gesundheitsausschusses an. Die Bundesregierung ist allerdings nicht an das Votum des Bundesrates gebunden, da das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) auch nach Ansicht der SPD-geführten Länder nicht zustimmungspflichtig ist.Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
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