Apothekenhonorar: Datenbasis steht
DAV-Chef Becker: DAV, BMG und BMWi einig – auch GKV muss Zahlen jetzt akzeptieren
Berlin (lk). Mit Spannung warten die Apotheker auf die von der Politik wiederholt zugesagte Erhöhung des Apothekenhonorars. Seit Wochen verhandelt darüber der Deutsche Apothekerverband (DAV) mit Bundeswirtschafts- und Bundesgesundheitsministerium über die angemessene Erhöhung des Apothekenhonorars. Jetzt gibt es Fortschritte: Während CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn mit Nennung einer ersten Hausnummer von 8,35 Euro vorpreschte, haben sich DAV und die beiden Ressorts endlich auf eine gemeinsame Datenbasis über die wirtschaftliche Lage der Apotheken geeinigt. Jetzt ist die Politik am Zug. DAV-Chef Fritz Becker: "Bis Anfang September erwarten wir einen konkreten Vorschlag zur Erhöhung des Apothekenhonorars."