
Beratung

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kleine Keime mit großer Bedeutung für die Abwehr
Das intestinale Mikrobiom und seine Metabolite modulieren maßgeblich das Immunsystem sowie Entzündungsreaktionen. Von Allergie, Autoimmunerkrankungen und Infektanfälligkeit bis hin zu Diabetes und Arteriosklerose beeinflusst der Darm so zahlreiche Erkrankungen. Neben Antibiotika und ASS moduliert schätzungsweise jeder vierte Arzneistoff die Darmflora – ein Überblick.Show moreberatung-pharmazie
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Intestinales Mikrobiom
01.04.2026, 22:01 Uhr

Salz oder kein Salz?
Von Birgit Blumenschein und Martin Smollich | „Bitte nicht schon wieder die Empfehlung, salzarm essen zu müssen“, denken sich viele Hypertoniepatienten, wenn sie die Verordnung zur Ernährungsberatung erhalten. Und tatsächlich klingen aktuelle Ernährungsempfehlungen, die Patienten nach einer Hypertonie-Diagnose erwarten, wie Tipps aus dem vorherigen Jahrhundert. Besonders in der Laienpresse wird Salz immer wieder und immer noch als wichtigster exogener Risikofaktor für die Hypertonie dargestellt. Ist diese stark vereinfachte Sicht tatsächlich zutreffend? Schließlich werden dabei (mindestens!) genauso wichtige exogene Faktoren wie Übergewicht, körperliche Inaktivität, Stress, Kalium- und Calciumzufuhr oder Alkoholkonsum meist völlig außer Acht gelassen. Und wie steht es überhaupt mit der realistischen Umsetzung der für Hypertoniker empfohlenen mediterranen Ernährung? Wie viel Salz ist denn in dieser Kostform enthalten? Show more08.05.2014, 00:00 Uhr

Symptom trockener Mund
Viele insbesondere ältere Menschen sind multimorbide und nehmen eine Vielzahl an Medikamenten ein. Treten neue Symptome auf, lässt sich oft nicht auf den ersten Blick feststellen, ob es sich um eine Nebenwirkung der bestehenden Medikation oder um ein Anzeichen einer Erkrankung handelt. Um Verordnungskaskaden zu verhindern, sollte diesen Patienten in der Apotheke aktiv ein Medikationsmanagement angeboten werden.Show more01.05.2014, 00:00 Uhr

21 + 7 = 28?
21 Tage plus sieben Tage Pause, 28 Tage ohne Pause, mit oder ohne wirkstofffreie Tabletten: Die auf dem Markt befindlichen oralen Kontrazeptiva unterscheiden sich teilweise hinsichtlich ihres Einnahmeschemas. Selbst bei wirkstoffgleichen Präparaten gibt es diesbezüglich Unterschiede, die bei Abschluss von Rabattverträgen und auch bei Anwendung der aut-idem-Regel durch die Apothekensoftware nicht berücksichtigt werden. Besonders bei Präparaten wie der „Pille“, bei denen es für eine zuverlässige Wirkung essenziell ist, sich an das vorgeschriebene Einnahmeschema zu halten, sollte man in der Apotheke daher Wechsel des gewohnten Präparats gegebenenfalls hinterfragen, so wie Christian Schulz und sein Team im folgenden Fall.Show more24.04.2014, 00:00 Uhr

Tramadol überdosiert
Immer wieder kommt es bei der Abgabe von Medikamenten nach Rabattvertrag zu Problemen. Und das nicht nur, weil der Hausarzt für die Weiterverordnung kurzfristig nicht erreichbar ist. Oft genug findet kein Abgleich von Klinikmedikation mit der bestehenden Medikation statt. Das kann gravierende Folgen haben, wie unser neuer TOP-beraten!-Fall zu Schnittstellenproblemen zeigt.Show more17.04.2014, 00:00 Uhr
Weg mit der Nahrungskarenz
Von Birgit Blumenschein und Martin Smollich | Darmkrebs gehört in Deutschland zu den häufigsten Krebserkrankungen überhaupt: Jährlich erkranken deutschlandweit knapp 70.000 Menschen [1]; entsprechend häufig ist als Therapie der Wahl daher auch die primäre lokale chirurgische Sanierung („Darmkrebs-Operation“), die je nach Tumorstadium und Operationsergebnis mit einer adjuvanten Chemotherapie kombiniert wird [2].Show more17.04.2014, 00:00 Uhr

„Ist da etwa Cortison drin?“
„Das hat so viele Nebenwirkungen, das nehm ich nicht.“ Diese Aussage hat in dieser oder ähnlicher Form wohl jeder Apotheker schon häufiger gehört. Doch nicht jeder äußert seine Bedenken und verzichtet einfach stillschweigend auf die verordneten Medikamente aus Angst vor potenziellen Nebenwirkungen. Non-Compliance aufgrund von mangelnder oder falscher Information ist einerseits ein großes Problem, andererseits aber auch eine Herausforderung für die Apotheker. Durch gute Beratung und sachliche Aufklärung, die den Patienten die Angst nimmt, können sie einen wesentlichen Beitrag zu einer erfolgreichen Arzneimitteltherapie leisten, denn nur was eingenommen wird, kann auch wirken. Show more20.03.2014, 00:00 Uhr

Unverdaute Tabletten im Stomabeutel?
In unserer Rubrik „Top beraten!“ stellen Ihnen in dieser Woche Dr. Julia Podlogar und Dr. Hendrik Kloss aus der Apotheke des Herz-Jesu-Krankenhauses einen spannenden Fall aus ihrer Klinik vor. Ein bisher stabil mit Ergenyl® chrono 500 mg 2–0–2 eingestellter Epilepsiepatient erleidet nach Anlage eines Ileostomas erneut komplexe fokale Anfälle. Der Patient hatte die Matrixtabletten seit Kurzem gemörsert, da er sie ansonsten „unverdaut“ im Stomabeutel wiedergefunden habe. Nach Aufklärung über die galenische Besonderheit von Ergenyl® chrono durch die Klinikapothekerin nimmt der Patient die Tabletten wieder normal ein und ist seitdem anfallsfrei.Show more13.03.2014, 00:00 Uhr
Was darf man bei Gicht essen?
Von Birgit Blumenschein, Martin Smollich | Über die Ernährungshinweise bei Gicht scheint mit der allseits bekannten Empfehlung „kein Fleisch, kein Alkohol, Gewicht reduzieren“ alles gesagt. Und nach wie vor erscheinen derartige Empfehlungen schwierig in der Umsetzung, da sie für viele Menschen einen großen Verzicht darstellen und Gicht-Patienten auf diese „Therapieoptionen“ häufig empfindlich reagieren. In der Tat ist der Zusammenhang zwischen Gicht und dem übermäßigen Konsum von Fleisch, Fisch und größeren Alkoholmengen unstrittig und auch in Langzeitstudien belegt. Andererseits mussten in letzter Zeit auch bisherige Empfehlungen revidiert werden: Beispielsweise spielen purinreiche pflanzliche Nahrung und die zugeführte Eiweißmenge nur eine untergeordnete Rolle. Dafür wurden jedoch neue Risikofaktoren und protektive Nahrungsinhaltsstoffe entdeckt.Show more13.03.2014, 00:00 Uhr

Doppelt hält besser?
Wird ein Patient aus dem Krankenhaus entlassen, gibt es immer wieder Probleme mit der Anschlussmedikation. In dieser Woche stellen wir Ihnen daher einen spannenden Fall zu dieser Schnittstellenproblematik vor, bei dem eine Patientin nach einem Klinikaufenthalt von der kompetenten pharmazeutischen Betreuung in der öffentlichen Apotheke profitiert. Hier wird ein gravierendes Missverständnis bei der Anwendung alter und neuer Medikamente aufgedeckt.Show more06.03.2014, 00:00 Uhr
Gesundes Fasten, gefährliches Fasten
Von Birgit Blumenschein und Martin Smollich | Fasten als freiwilliger Verzicht auf (feste) Nahrung und Genussmittel für begrenzte Zeit ist seit Jahrtausenden Bestandteil von Medizin und Religion. Fasten kennt jeder, wenn auch unter sehr unterschiedlichen Vorstellungen und Interpretationen. In der Bevölkerung kursieren diverse Vorstellungen davon, was unter Fasten, Heilfasten, Diät, Askese oder Abstinenz zu verstehen ist. Und während das Fasten für die einen den vollständigen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeiten bedeutet, verstehen andere darunter bereits das Weglassen der täglichen Schokolade. Neben religiösem Brauchtum ist Fasten insbesondere in westlichen Gesellschaften auch Wellness und moderne Schönheitsbehandlung, sodass sich hier kulturell-religiöser Ursprung und pragmatisch-diätetische Vorbereitung auf die Sommer-Sonne-Strandfigur überschneiden. Doch kann Fasten auch gefährlich sein? Und wie funktioniert richtiges, sprich gesundes Fasten? Show more06.03.2014, 00:00 Uhr

Eine ungeeignete Darreichungsform
Ausgezeichnete Beratung, das ist das Pfund, mit dem jede Apotheke wuchern kann. Ausgezeichnete Beratung ist aber immer auch Teamarbeit. Deshalb haben wir in der DAZ für Sie und Ihr Team die Rubrik „Top beraten!“. Dort können Sie zusammen mit Ihrem Team spannende Fälle aus Ihrer Apotheke und Ihre Lösung vorstellen. Einen klaren Fall für die Sonderziffer Nr. 6 stellen in dieser Woche Apotheker Christian Schulz und sein Team vor. Bei der älteren Patientin mit Morbus-Parkinson sind pharmazeutische Bedenken anzumelden, da eine verordnete Darreichungsform von der Patientin nicht eingenommen werden kann und so der gesamte Therapieerfolg gefährdet ist. Show more20.02.2014, 00:00 Uhr

Zu viel und doppelt
Herr A. W. ist 71 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und ist Rentner. Als er vor einigen Wochen zu uns in die Süd-Apotheke kam, berichtete er, dass er vor Kurzem mit Verdacht auf einen Schlaganfall einige Tage im Krankenhaus verbracht hatte. Er müsse aufgrund dieses Vorfalls und wegen einer Reihe von weiteren Erkrankungen derzeit sehr viele Medikamente einnehmen.Show more13.02.2014, 00:00 Uhr

Doxylamin für die Nacht
In der Selbstmedikation geht es nicht immer nur darum, dem Patienten ein geeignetes Medikament zu empfehlen. In manchen Fällen ist es viel wichtiger, von einem ungeeigneten Präparat abzuraten, auch auf die Gefahr hin, dass der Kunde an diesem Tag mit leeren Händen die Apotheke verlässt. So einen Fall stellen Christian Schulz und sein Team vor. Show moreTOP beraten! Ein Fall für die Selbstmedikation
06.02.2014, 00:00 Uhr
Plenus venter non studet libenter
Von Martin Smollich und Birgit Blumenschein| Schlaf und Ernährung sind zwei essenzielle Grundbedürfnisse, ohne die menschliches Leben nicht möglich ist. In den vergangenen Jahren hat sich sowohl in der Grundlagenforschung als auch in epidemiologischen Studien gezeigt, dass beides, Schlaf und Ernährung, neurophysiologisch über gemeinsame Botenstoffe und Regelkreise eng miteinander verknüpft ist [1].Show more06.02.2014, 00:00 Uhr

Stressbedingter Lippenherpes
Mitte Januar ist Prüfungszeit. Ein Student der nahegelegenen Universität kommt gegen Mittag in unsere Apotheke gehetzt und klagt über ein Brennen und Kribbeln der Oberlippe. Vor etwa vier Stunden begannen die Beschwerden mitten im Seminar. Wir fragen ihn zu den genauen Hintergründen und erfahren, dass er ansonsten gesund ist und daher keine weiteren Medikamente einnimmt.Show more23.01.2014, 00:00 Uhr

Zwei Schmerzmittel-Rezepte
Zwei Rezepte über Schmerzmittel, eines vom Hausarzt und eines vom Nephrologen, haben Apothekerin Kathrin Scheidt und Kolleginnen veranlasst, bei der Patientin nachzufragen und Kontakt zu den verordnenden Ärzten aufzunehmen. Sie stellen im Folgenden ihren Fall für ein Medikationsmanagement zur Diskussion. Schreiben Sie uns unter daz@deutscher-apotheker-verlag.de.Show more09.01.2014, 00:00 Uhr
Wenn der Hals kratzt
Von Julia Borsch | Winterzeit – Erkältungszeit. Ein Symptom, das meist zu Beginn des grippalen Infekts auftritt sind Halsschmerzen. In der Regel klingen sie nach einigen Tagen von selbst wieder ab. Da in den meisten Fällen eine systemische Behandlung mit Antibiotika nicht notwendig und aufgrund der viralen Genese auch nicht sinnvoll ist, wird häufig mit Lutschtabletten behandelt. Show more19.12.2013, 00:00 Uhr

Fehlender Durchblick
Nachlassende Sehkraft im Alter stellt eine besondere Herausforderung für Patienten dar, die auf mehrere Medikamente angewiesen sind. Ein Austausch von Präparaten im Rahmen von Rabattverträgen kann zu großer Verwirrung führen und ein klarer Fall für die Sonderziffer Nr. 6 sein, wie Apotheker Christian Schulz und sein Team anhand des folgenden Beispiels darlegen.Show moreTOPberaten! Ein Fall für die Sonderziffer 6
19.12.2013, 00:00 Uhr

Müde und schwindelig
Frau SR ist eine 61-jährige Stammkundin in Ihrer Apotheke. Sie hat durch Ihre Zeitungsannonce von dem Angebot der Medikationsüberprüfungen erfahren. Sie machen einen Termin mit ihr und bitten sie, zu diesem Termin alle Medikamentenpackungen und, wenn sie hat, ihren Medikamentenplan mitzubringen. Show more12.12.2013, 00:00 Uhr

Schlafraubender Husten
In unserer Rubrik „Top-beraten! Ein Fall für die Selbstmedikation“ stellen Apotheker Christian Schulz, Paderborn, und sein Team einen 37-jährigen Mann mit typischen Erkältungssymptomen vor. Neben Heiserkeit und leichten Gliederschmerzen macht ihm besonders sein Reizhusten zu schaffen, da ihn dieser am Einschlafen hindert. In der Apotheke sucht er Rat. Show more05.12.2013, 00:00 Uhr

„Diese Medizin mag ich nicht!“
Pharmazeutische Bedenken sind ein wichtiges Instrumentarium, mit dem Apothekerinnen und Apotheker Probleme durch Rabattarzneimittel in Grenzen halten können. Solche Probleme treten nicht nur bei chronisch kranken und damit oft älteren Patienten auf. Auch bei Kindern können sie so gravierend sein, dass pharmazeutische Bedenken angebracht sind. Das zeigen uns Apotheker Christian Schulz und sein Team im folgenden Fall für die Sonderziffer Nr. 6.Show more21.11.2013, 00:00 Uhr

Eine Seniorin mit grippalem Infekt
In unserer Rubrik „Top beraten!“ stellen wir Ihnen in dieser Woche den Fall einer älteren Dame mit typischen Erkältungssymptomen vor, die ein Kombinationsmittel zur Behandlung ihrer Erkältung kaufen möchte.Show moreTOP beraten! Ein Fall für die Selbstmedikation
07.11.2013, 00:00 Uhr

Ein anderer Inhalator
Ausgezeichnete Beratung, das ist das Pfund, mit dem jede Apotheke wuchern kann. Ausgezeichnete Beratung ist aber immer auch Teamarbeit. Deshalb haben wir in der DAZ für Sie und Ihr Team die Rubrik „Top beraten!“ entwickelt. Hier können Sie zusammen mit Ihrem Team spannende Fälle aus Ihrer Apotheke und Ihre Lösung vorstellen, zum Beispiel zur Beratung im Rahmen der Selbstmedikation, zum Medikationsmanagement, zu pharmazeutischen Bedenken, zu Rezepturproblemen, zu Retaxfragen, zu Abrechnungsproblemen. Den folgenden Fall zu pharmazeutischen Bedenken stellen Apotheker Christian Schulz, Apotheke im Facharztzentrum Paderborn, und sein Team vor.Show moreTOPberaten! Ein Fall für die Sonderziffer 6
24.10.2013, 00:00 Uhr
Vegane Ernährung
Von Elisabeth Höfler und Petra Sprengart | Bei einer veganen Ernährung werden ausschließlich pflanzliche Lebensmittel aufgetischt. Auf tierische Produkte wird verzichtet. Dies betrifft Fleisch, Geflügel, Fleischerzeugnisse, Fische, Schalen- und Krustentiere, aber auch Milch, Käse und Eier. Manche Veganer lehnen auch Tannenhonig, Blütenpollen und Gelée royale ab und verzichten auch bei Kleidungsstücken und Wohnungsgegenständen auf tierische Produkte wie Leder, Wolle, Seide, Hornknöpfe, Federn und Daunen. Eine weitere Einschränkung der Lebensmittelauswahl praktizieren vegane Rohköstler. Show more10.10.2013, 00:00 Uhr

Zu hoher Blutdruck und oft müde
Medikationsmanagement ist in aller Munde. Inzwischen hat die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft definiert, was darunter zu verstehen ist. Ein einfaches Medikationsmanagement lässt sich danach anhand der in der Apotheke zur Verfügung stehenden Daten erstellen. Das erweiterte Medikationsmanagement basiert auf Patienteninformationen wie dem Medikationsplan, das klinische Medikationsmanagement, so wie es in den POP-Fällen durchgeführt wird, schließt Arztdaten mit ein (s. DAZ Nr. 38, S. 58ff). In unserer Rubrik „Top beraten!“ stellt das Team von Dr. Jürgen Leikert, Marien-Apotheke Siegsdorf, ein erweitertes Medikationsmanagement vor, das auf Veranlassung einer Heimpatientin durchgeführt worden ist.Show more10.10.2013, 00:00 Uhr

Hilfe, Kopfläuse!
Ausgezeichnete Beratung, das ist das Pfund, mit dem jede Apotheke wuchern kann. Ausgezeichnete Beratung ist aber immer auch Teamarbeit. Deshalb haben wir in der DAZ für Sie und Ihr Team die Rubrik „Top beraten!“. Dort können Sie zusammen mit Ihrem Team spannende Fälle aus Ihrer Apotheke und Ihre Lösung vorstellen, zum Beispiel zur Beratung im Rahmen der Selbstmedikation, zum Medikationsmanagement, zu Pharmazeutischen Bedenken, zu Rezepturproblemen, zu Retaxfragen, zu Abrechnungsproblemen und allen anderen kniffligen Fragen. Den folgenden Fall stellen Apotheker Christian Schulz, Apotheke im Facharztzentrum Paderborn, und sein Team vor.Show more03.10.2013, 00:00 Uhr

Symptom Durchfall
Ausgezeichnete Beratung, das ist das Pfund, mit dem jede Apotheke wuchern kann. Ausgezeichnete Beratung ist aber immer auch Teamarbeit. Deshalb haben wir die neue Rubrik „TOP beraten!“ entwickelt. Hier können Sie zusammen mit Ihrem Team interessante Fälle aus Ihrer Apotheke und Ihre Lösung vorstellen, zum Beispiel zur Beratung im Rahmen der Selbstmedikation, zum Medikationsmanagement, zu pharmazeutischen Bedenken, zu Rezepturproblemen, zu Retaxfragen oder zu Abrechnungsproblemen. Den folgenden Fall stellen Apotheker Christian Schulz, Apotheke im Facharztzentrum Paderborn, und sein Team vor.Show more05.09.2013, 00:00 Uhr
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