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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Ivermectin jetzt als 6-mg-Tablette erhältlich
Das Breitspektrum-Antiparasitikum Ivermectin, das unter anderem bei Skabies indiziert ist, wird neben Tabletten mit 3 mg jetzt erstmals auch in einer 6-mg-Wirkstärke in Tablettenform angeboten. Darüber hat Aristo Pharma aktuell informiert.Show moreberatung-pharmazie
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Neue Wirkstärke
19.06.2026, 14:30 Uhr
Ernährung in der Schwangerschaft: Durcherhitzter Fisch ja – Sushi eher ne
Im Sinne des präventiven Gesundheitsschutzes wird Schwangeren empfohlen, vorsorglich auf Rohmilch, Weichkäse aus Rohmilch und generell auf die Rinde von Käse zu verzichten. Ebenfalls sollen rohes Fleisch und entsprechende Fleischprodukte wie Carpaccio, Tartar, Hackepeter, Mett oder rohes Bratwurstbrät gemieden werden. Fleisch sollten Schwangere nur gut durchgebraten verzehren. Für Fisch gilt dasselbe.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
A. SchekSport und Ernährung – Nahrungsergänz
Zu den Nahrungsergänzungsmitteln, die im Fitness-Studio, über Postversand und Internet, aber auch in Sportgeschäften und Kaufhäusern angeboten werden, zählen im Wesentlichen die Eiweißkonzentrate und die ernährungsbezogenen Leistungsförderer. Nach Herstellerangaben sollen sowohl freizeit- als auch leistungsmäßig Krafttraining betreibende Personen von diesen Produkten profitieren. Nahrungsergänzungsmittel machen 12 Prozent des Umsatzes von Fitness-Studios aus. Im Jahr 1999 wurden ca. 95 Millionen Euro für Sportlernahrungen ausgegeben (zum Vergleich: 135 Millionen Euro für Diabetiker-Lebensmittel). Im Folgenden wird der Einsatz einiger Produkte, die sich in Bodybuilderkreisen großer Beliebtheit erfreuen, kritisch diskutiert.Show more28.07.2002, 15:44 Uhr
H. Geyer et al.Hohe Dosen von Metandienon in Nahrung
Metandienon (17β-hydroxy-17(-methylandrosta-1,4-dien-3-on) ist ein rezeptpflichtiges Anabolikum, das in Deutschland nicht zugelassen ist. Im Sport wird es von Athleten missbraucht, um Muskelkraft und Muskelumfang über den Trainingseffekt hinaus zu steigern. Aus diesem Grund hat das Internationale Olympische Komitee Metandienon als verbotene Dopingsubstanz eingestuft [1].Show more14.07.2002, 15:43 Uhr
K. BaumErnährung und sportliche Leistungsfähigkeit
Um sportliche Höchstleistungen realisieren zu können, müssen im Vorfeld mehrere Faktoren möglichst optimal eingesetzt werden: Körperliches Training, Maßnahmen zum Erreichen einer hohen psychischen Stabilität unter Stressbedingungen, Bekleidung und Ausrüstung des Athleten und nicht zuletzt die Ernährung. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von allgemeinen Informationen, was eine "sportliche" Ernährung ausmacht. Im folgenden Beitrag ist das zeitliche Fenster relativ eng gehalten: die Spanne vom wettkampfnahen Vorfeld bis hin zum Wettkampftag bei Sportlern aus den Bereichen Ausdauer- und Kampfsportarten. Mit dem gewählten Zeitfenster wird unter anderem der Bedarf einer kurzfristigen Leistungsoptimierung von der Notwendigkeit der Gesund- und langfristigen Leistungserhaltung abgegrenzt. Damit rücken Nahrungsbestandteile wie Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe oder ungesättigte Fettsäuren aus dem Blickpunkt des Interesses. Deren Gesamtbedeutung soll jedoch in keiner Weise heruntergespielt werden.Show more07.07.2002, 15:43 Uhr
Rote Beerenfrüchte sind gut für den Blutdruck
Beerenfrüchte haben nun wieder Hochsaison und sollten auf keinem Speisplan fehlen. Sie sind nicht nur lecker, kalorierenarm und vitaminreich, sondern besitzen auch entzündungshemmende und antivirale Eigenschaften. Darüber hinaus haben sie auch eine positive Wirkung auf das arterielle Gefäßsystem, wie aktuelle Studien der Indiana University School of Medicine belegen.Show more30.06.2002, 15:43 Uhr
Regelmäßig Fisch: Schützt Frauenherzen
Frauen, die zweimal pro Woche Fisch essen, reduzieren damit ihr Risiko für einen Herzinfarkt um rund ein Drittel. Falls sie dennoch einen Infarkt erleiden, haben sie eine größere Chance, ihn zu überleben. Das zeigte vor kurzem eine Studie an über 80 000 Krankenschwestern in den USA.Show more30.06.2002, 15:43 Uhr
Mineralwasser: Zusammen mit einer Mahlzeit besonders zu empfehlen
Mineralwasser ist eine gute Quelle für Magnesium. Ob der Körper genügend von dem Mineral daraus aufnehmen kann, hängt laut einer in der Fachzeitschrift "American Journal of Clinical Nutrition" veröffentlichten Studie nicht nur von der Menge des konsumierten Mineralwassers und dessen Magnesiumgehalt ab, sondern auch davon, ob das Wasser alleine oder zusammen mit einer Mahlzeit getrunken wird.Show more30.06.2002, 15:43 Uhr
Ernährungstherapie: Empfehlungen bei akuter und chronischer Pankreatitis
Welche Ernährungstherapie wird bei akuter und chronischer Pankreatitis empfohlen? Bei schweren Verlaufsformen der akuten Pankreatitis erfolgt nach anfänglicher Flüssigkeits- und Nahrungskarenz bei ausschließlich parenteraler Ernährung wieder ein langsamer, stufenweiser Aufbau der oralen Ernährung. Bei chronischer Pankreatitis wird eine fettarme, kohlenhydratreiche, leichtverdauliche Kost, die eine ausreichende Versorgung mit essenziellen Nährstoffen gewährleistet, empfohlen. Der Genuss von alkoholischen Getränken, auch in kleinsten Mengen, ist bei akuter und chronischer Pankreatitis nicht erlaubt.Show more19.05.2002, 15:42 Uhr
Noch immer problematisch: Versteckte Allergene in Lebensmitteln
Möglicherweise 140 Nahrungsmittelallergiker sterben jedes Jahr in den USA durch nicht erkannte Allergene in Nahrungsmitteln [1]. Versteckte Allergene gelangen auf den unterschiedlichsten Wegen auch in solche Lebensmittel, bei denen das Allergen nicht zu erwarten ist. Kontaminationen sind sowohl bei der Zubereitung im Privathaushalt wie in der Gemeinschaftsverpflegung als auch bei der Produktion von Lebensmitteln in Handwerk und Industrie möglich. Eine französische Studie wertete die Daten aus allen allergologisch arbeitenden Zentren Frankreichs aus und zeigte, dass anaphylaktische Reaktionen auf Nahrungsmittel zu 30,8% durch den unbeabsichtigten Konsum des Allergens hervorgerufen werden. Für Deutschland gibt es noch keine vergleichbaren epidemiologischen Daten [1].Show more28.04.2002, 15:42 Uhr
Lebensmitteltechnologie: Trester eignet sich nicht nur für Grappa
Auf überraschende Ergebnisse stießen Wissenschaftler am Institut für Lebensmitteltechnologie der Universität Hohenheim, als sie in Zusammenarbeit mit Nahrungsmittelherstellern nach neuen Nutzungsmöglichkeiten für Trester suchten. Herausgekommen ist dabei ein neues Verfahren zur Herstellung "bioaktiver" bzw. "funktioneller" Nahrungsmittel, bei dem keine chemischen Additive mehr benötigt werden.Show more14.04.2002, 15:42 Uhr
Vollkorn: Keine gesundheitlichen Risiken
In den vergangenen Wochen wurde mehrfach über eine mögliche gesundheitsschädliche Wirkung durch den Verzehr von Vollkorn in den Medien berichtet. Als vermeintliche gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe wurden Lektine, Enzyminhibitoren sowie die Phytinsäure aufgeführt. "Sämtliche Berichte beziehen sich hauptsächlich auf die zwei Publikationen von Pusztai et al. (1993) und Cordain et al. (2000), die jedoch bei korrekter wissenschaftlicher Interpretation in keiner Weise die in diesen Berichten gemachten Aussagen zulassen", so Dr. Bernhard Watzl von der Bundesforschungsanstalt für Ernährung, Karlsruhe.Show more14.04.2002, 15:42 Uhr
Ernährungskongress 2002: Ernährung und Immunsystem
Etwa 30% der Erkrankungen des Menschen gelten als ernährungsbedingt. Dadurch entstehen in Deutschland jährliche Kosten von etwa 75 Mrd. Euro. Daher hat es sich die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) als eines ihrer Ziele gesetzt, die Weiterbildung von Ärzten, Apothekern, Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern in der Ernährungsmedizin zu intensivieren. Dazu diente der am 15. und 16. Februar 2002 von der DGEM in Zusammenarbeit mit zahlreichen weiteren Organisationen in Berlin durchgeführte Kongress Ernährung 2002. Im Mittelpunkt stand die Diskussion des Einflusses der Ernährung auf das menschliche Immunsystem.Show more10.03.2002, 16:41 Uhr
Weniger Alkohol – mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe: Neues "Gesundh
"Xan" heißt die neueste Bierkreation des Lehrstuhls für Technologie der Brauerei I in Weihenstephan. Aufgrund seiner besonderen Zusammensetzung bescheinigen ihm Ärzte und Pharmakologen eine gefäßschützende und krebsvorbeugende Wirkung. Noch nicht im Handel wird es schon allerorten als "Gesundheitsbier" gefeiert. Wir sprachen mit seinem Erfinder, Prof. Dr. Werner Back, der übertriebene Erwartungen relativiert: "Xan" ist als Bier ein wertvolles Lebensmittel Ų nicht jedoch ein Arzneimittel.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Regelmäßig Fisch: Reduziert das Risiko einer Frühgeburt
Der Genuss von Fisch in der Schwangerschaft soll das Risiko einer Frühgeburt vermindern. Eine dänische Forschergruppe untersuchte dafür 8729 schwangere Frauen und deren Fischess-Gewohnheiten. Nur 1,9 Prozent der Frauen, die zumindest einmal in der Woche Fisch konsumiert, erlitten eine Frühgeburt, schreiben die Forscher um Niels Jürgen Secher vom Skejby University Hospital im British Medical Journal.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
aid e. V.Essen und Psyche
Wer Hunger hat, isst, und wer satt ist, hört auf zu essen. Das wäre zwar richtig, ganz so einfach ist es aber nicht. Wir warten niemals so lange mit dem Essen, bis uns schlecht vor Hunger ist, und futtern auch nicht so lange, bis uns schlecht wird. Irgendwo zwischen den beiden Extremen liegen Start- und Stoppsignal zum Essen. Und die gilt es wahrzunehmen. Das ist ziemlich schwierig, weil einerseits die Körpersignale nicht direkt messbar sind, andererseits heute vielfältige psychologische Faktoren die physiologischen überlagern. Essen ist eben nicht nur die Aufnahme von Kalorien und Nährstoffen, sondern ein komplexer psychophysiologischer Vorgang.Show more17.02.2002, 16:47 Uhr
J. Grünwald et al.Lycopin – Eine neue Wunderw
Heutzutage liegen überwältigend viele Beweise vor, dass eine Diät, die reich an Gemüse und Obst ist, aber nur wenig Fleisch und Fett enthält, mit einem verringerten Risiko für verschiedene Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis, Diabetes und Katarakt einhergeht. Sogar den Alterungsprozess kann sie positiv beeinflussen. Eine große Anzahl von Pflanzeninhaltsstoffen scheint auf unterschiedliche Weise verantwortlich für diese protektive Wirkung zu sein. Dazu zählt auch das hauptächlich in Tomaten vorkommende Carotinoid Lycopin.Show more17.02.2002, 16:47 Uhr
S. Klaus, W. MeyerhofHunger entsteht im Gehirn &ndas
Der Hypothalamus reagiert als zentraler Regulator von Hunger und Sättigung auf Signale aus Magen, Darm, Blut und Fettgewebe. Teil 1 des Beitrags stellte Leptin als einen dieser Signalstoffe vor. Der zweite Teil beschreibt das Eingreifen weiterer Ų zum Teil erst seit kurzem bekannter Ų Neurotransmitter und Neuropeptide in den Energiehaushalt des Körpers. Zuletzt geht er der Frage nach, inwiefern Gendefekte für das epidemieartig ansteigende Übergewicht in Europa verantwortlich sind.Show more03.02.2002, 16:47 Uhr
S. Klaus, W. MeyerhofHunger entsteht im Gehirn
Unser Essverhalten wird - unter anderem - durch physiologische Regulationsmechanismen gesteuert, die zum Ziel haben, eine ausgeglichene Energiebilanz des Körpers zu erreichen. Zentraler Regulator ist der Hypothalamus. Er empfängt, wertet aus und reagiert auf vielfältige Signale, die sowohl Auskunft über den Energiezustand des Körpers Ų vor allem die Energievorräte Ų geben als auch über Menge und Zusammensetzung der zugeführten Nahrung.Show more20.01.2002, 16:45 Uhr
Fettstoffwechselstörungen: Zunehmendes Problem bei HIV-Infizierten
Das Bild der HIV-assoziierten Erkrankungen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. In Deutschland haben immer mehr HIV-Infizierte die Möglichkeit, mit einer hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) behandelt zu werden. Als Nebenwirkung der HAART kommt es häufig zu Störungen des Fettstoffwechsels. Dagegen stellen im Endstadium der Erkrankung enorme Gewichtsverluste, Untergewicht und Mangelzustände weitere Probleme für die Betroffenen dar. Studien zeigen, dass mangelernährte HIV-Infizierte Symptome von AIDS früher entwickeln als Infizierte in einem guten Ernährungszustand. Deshalb ist eine individuelle und qualifizierte Ernährungsberatung bei HIV-Infektion und AIDS immer ratsam.Show more13.01.2002, 16:43 Uhr
Jodsalzprophylaxe: Kein Risiko für Schilddrüsenpatienten und Allergiker
Immer wieder kursiert das Gerücht, dass die Jodanreicherung von Lebensmitteln in Form von Jodsalz oder indirekt über die Jodierung von Futtermitteln für bestimmte Personengruppen gesundheitsschädlich sei. Derartige Aussagen oder Veröffentlichungen verunsichern Verbraucher und Hersteller solcher Produkte gleichermaßen. Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) nimmt dies zum Anlass, nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass die freiwillige Jodanreicherung von Lebensmitteln weder für Schilddrüsenpatienten noch für Allergiker ein gesundheitliches Risiko darstellt.Show more13.01.2002, 16:43 Uhr
Ausreichende Vitaminversorgung schützt vor vielen Krankheiten
Die Empfehlungen für die Dosierung von Vitaminen stützten sich bislang auf den Mindestbedarf eines Vitamins und waren in erster Linie darauf ausgerichtet, Mangelerkrankungen zu verhüten. Mittlerweile hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung neue, teilweise höhere Referenzwerte für die tägliche Vitamin- und Nährstoffzufuhr festgelegt, denn Vitamine können mehr als Mangelkrankheiten verhüten: sie schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und beugen einer Krebsentstehung vor.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Krebs: Prävention aus der Küche
Jährlich erkranken schätzungsweise 52 000 Menschen in Deutschland an Dickdarmkrebs und 18 000 an Magenkrebs. Die beiden Krebsformen werden durch Vorerkrankungen wie chronische Gastritis, Magengeschwüre oder entzündliche Darmerkrankungen begünstigt, daneben ist eine ungesunde Ernährung ein wichtiger Risikofaktor. Nach Ergebnissen des 9. Ernährungsberichts der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ist eine Senkung des Risikos beider Krebsarten durch einen hohen Gemüse- und Obstverzehr möglich.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Adipositasrisiko: Ohne zusätzlichen Ballast durch den Advent
Es ist möglich, die Adventszeit mit all ihren schönen Facetten zu genießen und trotzdem ohne gesundheitliche Schäden in das neue Jahr zu rutschen. Birgit Junghans, Oecotrophologin vom Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.) in Bad Aachen, hat sich mit dem Thema beschäftigt und versucht, Alternativen und Empfehlungen für eine "genüssliche" Weihnachtszeit ohne Spätfolgen aufzuzeigen.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
U. GroeberKreatin, der "Muskelenergator" – Nut
Es gibt kaum einen Spitzensportler, der nicht regelmäßig Vitamin- und Aufbaupräparate zur Optimierung der körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit nimmt. Intensiveres Training und verschärfte Dopingkontrollen sind die Hauptgründe, warum Nahrungsergänzungsmittel im Sport in immer stärkerem Umfang eingesetzt werden. Neben Vitaminen und Mineralstoffen stehen bei Sportlern vor allem potenziell leistungsfördernde Nährstoffe wie das Kreatin im Mittelpunkt des Interesses. In Form von Kreatinphosphat dient diese körpereigene Verbindung dem arbeitenden Muskel bei kurzzeitiger maximaler Belastung als schnell verfügbare Energiequelle; sie wird deshalb auch als Muskelenergator bezeichnet. Abgesehen von seiner sportphysiologischen Bedeutung, besitzt Kreatin ein therapeutisches Potenzial bei neuromuskulären Erkrankungen.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Zitronensaft: Statt Tomatensaft im Flugzeug trinken
Tomatensaft ist laut Statistik der absolute Renner bei Flugpassagieren. Wer sich vor dem gefürchteten Economy-Class-Syndrom schützen möchte, sollte laut Aussage von japanischen Wissenschaftlern allerdings lieber auf Zitronensaft umsteigen.Show more02.09.2001, 15:36 Uhr
Süßstoffe: Doch keine Dickmacher?
Mit Süßstoff gesüßte Lightgetränke sind nicht wie in der Vergangenheit mehrfach behauptet Dickmacher, sondern tragen im Gegenteil zur Gewichtskontrolle bei. Das ist zumindest das Ergebnis einer in der Fachzeitschrift "Lancet" veröffentlichten Studie.Show more02.09.2001, 15:36 Uhr
Anti-Falten-Essen: Gemüse und Olivenöl statt Antifaltencremes
Die Ernährung beeinflusst die Faltentiefe der Haut. Das fanden jetzt Wissenschaftler aus Australien, Griechenland und Schweden in einer länderübergreifenden Studie heraus. Menschen, die viel Gemüse, Hülsenfrüchte, Fisch und Olivenöl und dabei wenig Butter, Milchprodukte und Zucker aßen, hatten in dieser Studie deutlich weniger Falten. Dagegen waren Menschen, die viel Zucker, fettreiche Milchprodukte und Fleisch zu sich nahmen, deutlich faltiger.Show more02.09.2001, 15:36 Uhr
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