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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kleine Keime mit großer Bedeutung für die Abwehr
Das intestinale Mikrobiom und seine Metabolite modulieren maßgeblich das Immunsystem sowie Entzündungsreaktionen. Von Allergie, Autoimmunerkrankungen und Infektanfälligkeit bis hin zu Diabetes und Arteriosklerose beeinflusst der Darm so zahlreiche Erkrankungen. Neben Antibiotika und ASS moduliert schätzungsweise jeder vierte Arzneistoff die Darmflora – ein Überblick.Show moreberatung-pharmazie
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Intestinales Mikrobiom
01.04.2026, 22:01 Uhr
Lebenserwartung: Dünne Menschen leben länger
Vieles von dem, was Spaß macht, ist ungesund. Diese Erkenntnis wird durch die Studienergebnisse einer niederländischen Forschergruppe wieder einmal bestätigt. Ihrem Bericht in der Fachzeitschrift "Annals of Internal Medicine" zufolge verkürzt übergewicht bzw. Fettsucht das Leben in ähnlichem Maße wie Rauchen. Die Kombination von Zigaretten und Fettsucht erwies sich als besonders gefährlich.Show more30.03.2003, 15:50 Uhr
Joghurt und Käse: Bieten Schutz vor Harnweginfektionen
Milchprodukte wie Joghurt und Käse sind nicht nur hervorragende Eiweiß- und Calciumquellen, sie beugen möglicherweise auch Harnweginfektionen vor. Zumindest schreiben dies finnische Wissenschaftler in einer der letzten Ausgaben des Fachmagazins "American Journal of Clinical Nutrition".Show more30.03.2003, 15:50 Uhr
Braten und Frittieren: Nicht jedes Fett eignet sich gleich gut
Um ein Stück Fleisch oder Fisch zu braten, benötigt man Fett in der Pfanne, soviel ist klar. Welche Fette eignen sich aber insbesondere zum Braten und Frittieren von Speisen? Die Auswahl im Supermarkt ist riesig, die Qual der Wahl also groß. Der folgende Artikel kann eine Orientierungshilfe bei der Suche nach dem "richtigen Fett" sein.Show more09.03.2003, 16:49 Uhr
Nickelkontaktallergie: Eine nickelarme Diät ist nicht generell gerechtfertigt
Bei einer Nickelallergie muss ein länger andauernder Kontakt mit nickelhaltigen Gegenständen, z. B. Modeschmuck oder Euro-Münzen, gemieden werden. Der Verzehr nickelreicher Lebensmittel führt jedoch nur bei einem Teil der Nickelallergiker zu Hautreaktionen. Betroffen sind meist nur diejenigen, die bereits länger und sehr stark mit Nickel sensibilisiert sind. Ihnen kann eine nickelarme Diät helfen, sie wird jedoch erst durch eine erfolgreiche nickelarme (diagnostische) Diät mit nachfolgendem positiven Provokationstest gerechtfertigt.Show more09.03.2003, 16:49 Uhr
Übergewicht und Adipositas: Dauerhaft schlank dank Diät?
Mehr Gemüse, Obst und Vollkornprodukte, fettarme Milch und Milchprodukte, etwas Fleisch und Fisch, dazu Sport und Bewegung Ų diese Tipps sind immer besser als Hungertrip und Blitzdiät. Warum das so ist und warum eine dauerhafte Gewichtsreduktion den meisten so schwer fällt, wurde auf einem Journalistenseminar der Deutschen Gesellschaft für Ernährung vom 28. bis 29. Januar auf dem Petersberg erörtert.Show more23.02.2003, 16:56 Uhr
Statistik: Eier liegen im Abwärtstrend
Ob weich oder hart gekocht zum Frühstück, ob als Spiegelei oder Omelett, im Kuchen- oder Nudelteig Ų Eier lassen sich vielseitig verwenden. Offenbar haben sie trotz ihrer Vielseitigkeit an Beliebtheit verloren, der Eierkonsum in Deutschland nimmt laut Statistiken ab:Show more09.02.2003, 16:56 Uhr
Trinkverhalten bei Kindern: Es wird zu wenig und zu selten getrunken
Im Auftrag des "Forums Trinkwasser" führten Wissenschaftler von der Universität Paderborn im vergangenen Jahr eine Befragung bei insgesamt 973 Schülerinnen und Schülern an allgemein- und berufsbildenden Schulen durch. Ziel der Befragung war es, das Trinkverhalten von Kindern und Jugendlichen vor und während des täglichen Schulbesuchs zu erkunden. Dabei zeigte sich, dass nach wie vor zu wenig und zu selten Flüssigkeit aufgenommen wird.Show more09.02.2003, 16:56 Uhr
Passivrauchen senkt den Vitamin-C-Status bei Kindern
Kinder können sich gegen den Angriff durch Zigarettenrauch nicht wehren. Sind ihre Eltern Ų wenn sie sich schon selbst schaden müssen Ų nicht vernünftig genug, wenigstens ihre Kinder vor dem blauen Dunst zu bewahren, haben die Kleinen keine Chance, den Schadstoffen aus der Zigarette zu entkommen. Und dies hat Folgen. Eine davon ist ein erniedrigter Vitamin-C-Spiegel, wie amerikanische Wissenschaftler im "American Journal of Clinical Nutrition" vor kurzem schrieben.Show more09.02.2003, 16:56 Uhr
Mangelernährung: Magnesiummangel steigert Risiko für Herzrhythmusstörungen
Magnesiumarme Ernährung erhöht das Risiko für Herzrhythmusstörungen. Dies ist das Ergebnis einer im "American Journal of Clinical Nutrition" veröffentlichten Studie, an der 22 postmenopausale Frauen teilnahmen, die alle eine aus konventionellen Lebensmitteln zusammengesetzte Kost, allerdings mit unterschiedlichem Magnesiumanteil erhielten.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Lernschwierigkeiten: Jod für schlaue Köpfe
Deutschland ist noch immer ein Jodmangelgebiet. Für Kinder und Jugendliche kann eine Unterversorgung mit dem Spurenelement gravierende Auswirkungen haben: Es fehlt an der notwendigen Konzentration, dafür nehmen Unlust und Müdigkeit zu. Lern- und Merkschwierigkeiten, verbunden mit einem Nachlassen der schulischen Leistungen, sind dann meist unausbleibliche Folgen.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Muttermilch aufwärmen: Warum nicht in der Mikrowelle?
Säuglingsmilchnahrung kann in der Mikrowelle erwärmt werden, Muttermilch dagegen nicht. Während sich bei der Erwärmung der Säuglingsmilchnahrung in der Mikrowelle keine schädlichen Proteinveränderungen entwickeln, wird in der Muttermilch durch das Erhitzen der Anteil an Lysozym und sekretorischem IgA vermindert und somit die bakterizide Wirksamkeit der Milch herabgesetzt.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Gute Aussichten für Allergiker: Lebensmittelkennzeichnung wird verbessert
Der Vorschlag der EU-Kommission vom 6. September 2001 zur Änderung der Richtlinie über die Etikettierung von Lebensmitteln ist durch einen gemeinsamen Standpunkt des Rates gebilligt worden. Dadurch wird sichergestellt, dass die Verbraucher über den Inhalt von Lebensmitteln vollständig informiert werden.Show more08.12.2002, 16:47 Uhr
Institut Danone für Ernährung: Forschungsprojekt zu Adipositas bei Kindern
Der Name "Danone" lässt einen unweigerlich an Joghurt in allerlei Variationen denken. Darüber hinaus beweißt die Danone Deutschland GmbH mit der Gründung des unabhängigen Instituts Danone für Ernährung e. V. (IDE) jedoch ein Interesse für Ernährungsforschung, das weit über bloßen Genuss hinausgeht. In München wurden am 26. November 2002 anlässlich des zehnjährigen Bestehens des IDE dessen Ziele, Projekte und Erfolge gewürdigt. Derzeit läuft z. B.: unter Beteiligung des IDE eine multizentrische Studie, in der untersucht wird, ob die Proteinzufuhr im Säuglingsalter eine Langzeitwirkung auf das spätere Adipositasrisiko ausübt.Show more08.12.2002, 16:47 Uhr
Spezielle Sportlernahrung – sinnvoll oder unsinnig?
Der Markt für Sportlernahrung boomt; es ist kaum noch überschaubar, ob ein Produkt sinnvoll ist oder ob es nur den Geldbeutel belastet. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) bemühte sich im Rahmen der 9. Ernährungsfachtagung am 8. Oktober 2002 in Stuttgart-Hohenheim darum, aktuelle wissenschaftlich fundierte Zusammenhänge zwischen Ernährung und Sport aufzuzeigen.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Acrylamid: Antworten auf häufig gestellte Fragen
Seit einiger Zeit kursieren Berichte über die Belastung von stärkehaltigen Lebensmitteln mit dem Kunststoff Acrylamid in den Medien. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat hierzu eine Stellungnahme veröffentlicht. Ebenfalls hat sich das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz mit der Thematik beschäftigt und die häufigsten Fragen und Antworten zu Acrylamid in Lebensmitteln zusammengestellt.Show more10.11.2002, 16:46 Uhr
Halloween-Rezepte: Leckere Gerichte für eine gruselige Nacht
Zu einer ordentlichen Halloween-Nacht gehören nicht nur Hexenmasken, Gruselgeschichten und düstere Musik, sondern auch ein entsprechendes Buffet mit Halloween-Gerichten. Eine kleine Auswahl leckerer Gerichte für eine gruselige Nacht haben wir dem Anlass entsprechend für Sie zusammengestellt. Bon apetit!Show more27.10.2002, 16:46 Uhr
Folsäure und Schwangerschaft: Mit der Supplementierung kann man nicht früh gen
In welchem Zeitraum der Schwangerschaft ist eine Folsäure-Supplementierung sinnvoll? Antwort: Eine ausreichende Folatversorgung ist wichtig für die Prävention von Neuralrohrdefekten. Die Anlage des Neuralrohres erfolgt zwischen der dritten und vierten Schwangerschaftswoche, zu einem Zeitpunkt also, an dem die wenigsten Frauen wissen, dass sie schwanger sind. Damit eine Folsäure-Supplementierung Sinn macht, sollte man also bereits vor der Schwangerschaft, sozusagen "auf Verdacht" anfangen.Show more29.09.2002, 15:45 Uhr
Kupfer: Auf die richtige Menge kommt es an
Dass Schwangere und Stillende auf eine optimale Ernährung achten sollten, ist inzwischen allgemein bekannt. Dass hierzu auch eine optimale Versorgung mit dem Spurenelement Kupfer gehört, beachtet bislang allerdings kaum jemand. Aus verschiedenen Studien geht mittlerweile jedoch hervor, dass Kupfer wichtiger für die Entwicklung des Kindes ist, als man denkt.Show more29.09.2002, 15:45 Uhr
Bier mit Mehrwert: Hopfen, Malz und Bifido
Bier wird aus Gerstenmalz, Hopfen, Hefe sowie Wasser gebraut Ų und wenn es nach einem russischen Wissenschaftler geht, künftig auch mit Bifidobakterien. Er will auf diese Weise gesünderes Bier herstellen, das außerdem haltbarer sein soll.Show more29.09.2002, 15:45 Uhr
Gentechnik: Amerikaner züchten Soja ohne Allergiepotenzial
In gemeinsamer Forschungsarbeit ist es dem Biotech-Unternehmen Pioneer Hi-Bred International und dem amerikanischen Landwirtschaftsministerium gelungen, die Allergie auslösenden Inhaltsstoffe in Soja zu entfernen. Die Entwickler des allergenfreien Sojas sind sich einig, dass dieses Ergebnis Beispiel dafür ist, wie Gentechnologie die Sicherheit von Nahrungsmitteln verbessern kann.Show more15.09.2002, 15:45 Uhr
EU-Vergleich: Appetit auf Gemüse
Weniger Fleisch auf die Teller und dafür mehr Obst und Gemüse Ų das raten Ernährungsexperten immer wieder allen Menschen, die etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Doch nur im Süden Europas wird diese Empfehlung in größerem Maße beachtet.Show more15.09.2002, 15:45 Uhr
Saures Wasser: Erhöht das Risiko für Diabetes
Zwischen der Beschaffenheit von Leitungswasser und dem Risiko für die Entstehung von Typ-1-Diabetes gibt es offenbar einen Zusammenhang. Das ergab eine Studie in Norwegen, die nun in der Fachzeitschrift "Diabetes Care" veröffentlicht wurde.Show more15.09.2002, 15:45 Uhr
Nahrungsergänzungsmittel: Stellungnahme der DGE zu „Gemüse- und Obstprodukten“
Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel boomt. Seit Ende der 90er-Jahre drängen immer mehr Produkte auf den Markt, die nicht nur Mineralstoffe und Vitamine beinhalten, sondern darüber hinaus sekundäre Pflanzenstoffe, isoliert aus Gemüse und Obst. So sind Rotweinkapseln, Fruchtfasertabletten, Grapefruitextrakt, Apfelessigdragees oder Carotin-Tabletten in den Regalen der Nahrungsergänzungsmittel zu finden Ų aber auch die seit langer Zeit bekannten Knoblauchkapseln. Angeblich sollen diese Produkte Ų bei zu geringem Verzehr von Gemüse und Obst Ų die Lücke bis zur empfohlenen Zufuhrmenge an Nährstoffen schließen. Laut einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Ernähung e. V. (DGE) stellen Extrakte und Konzentrate aus Gemüse und Obst keine Alternative zum täglichen Verzehr von Gemüse und Obst dar.Show more01.09.2002, 15:45 Uhr
Ernährung in der Schwangerschaft: Durcherhitzter Fisch ja – Sushi eher ne
Im Sinne des präventiven Gesundheitsschutzes wird Schwangeren empfohlen, vorsorglich auf Rohmilch, Weichkäse aus Rohmilch und generell auf die Rinde von Käse zu verzichten. Ebenfalls sollen rohes Fleisch und entsprechende Fleischprodukte wie Carpaccio, Tartar, Hackepeter, Mett oder rohes Bratwurstbrät gemieden werden. Fleisch sollten Schwangere nur gut durchgebraten verzehren. Für Fisch gilt dasselbe.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
A. SchekSport und Ernährung – Nahrungsergänz
Zu den Nahrungsergänzungsmitteln, die im Fitness-Studio, über Postversand und Internet, aber auch in Sportgeschäften und Kaufhäusern angeboten werden, zählen im Wesentlichen die Eiweißkonzentrate und die ernährungsbezogenen Leistungsförderer. Nach Herstellerangaben sollen sowohl freizeit- als auch leistungsmäßig Krafttraining betreibende Personen von diesen Produkten profitieren. Nahrungsergänzungsmittel machen 12 Prozent des Umsatzes von Fitness-Studios aus. Im Jahr 1999 wurden ca. 95 Millionen Euro für Sportlernahrungen ausgegeben (zum Vergleich: 135 Millionen Euro für Diabetiker-Lebensmittel). Im Folgenden wird der Einsatz einiger Produkte, die sich in Bodybuilderkreisen großer Beliebtheit erfreuen, kritisch diskutiert.Show more28.07.2002, 15:44 Uhr
H. Geyer et al.Hohe Dosen von Metandienon in Nahrung
Metandienon (17β-hydroxy-17(-methylandrosta-1,4-dien-3-on) ist ein rezeptpflichtiges Anabolikum, das in Deutschland nicht zugelassen ist. Im Sport wird es von Athleten missbraucht, um Muskelkraft und Muskelumfang über den Trainingseffekt hinaus zu steigern. Aus diesem Grund hat das Internationale Olympische Komitee Metandienon als verbotene Dopingsubstanz eingestuft [1].Show more14.07.2002, 15:43 Uhr
K. BaumErnährung und sportliche Leistungsfähigkeit
Um sportliche Höchstleistungen realisieren zu können, müssen im Vorfeld mehrere Faktoren möglichst optimal eingesetzt werden: Körperliches Training, Maßnahmen zum Erreichen einer hohen psychischen Stabilität unter Stressbedingungen, Bekleidung und Ausrüstung des Athleten und nicht zuletzt die Ernährung. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von allgemeinen Informationen, was eine "sportliche" Ernährung ausmacht. Im folgenden Beitrag ist das zeitliche Fenster relativ eng gehalten: die Spanne vom wettkampfnahen Vorfeld bis hin zum Wettkampftag bei Sportlern aus den Bereichen Ausdauer- und Kampfsportarten. Mit dem gewählten Zeitfenster wird unter anderem der Bedarf einer kurzfristigen Leistungsoptimierung von der Notwendigkeit der Gesund- und langfristigen Leistungserhaltung abgegrenzt. Damit rücken Nahrungsbestandteile wie Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe oder ungesättigte Fettsäuren aus dem Blickpunkt des Interesses. Deren Gesamtbedeutung soll jedoch in keiner Weise heruntergespielt werden.Show more07.07.2002, 15:43 Uhr
Rote Beerenfrüchte sind gut für den Blutdruck
Beerenfrüchte haben nun wieder Hochsaison und sollten auf keinem Speisplan fehlen. Sie sind nicht nur lecker, kalorierenarm und vitaminreich, sondern besitzen auch entzündungshemmende und antivirale Eigenschaften. Darüber hinaus haben sie auch eine positive Wirkung auf das arterielle Gefäßsystem, wie aktuelle Studien der Indiana University School of Medicine belegen.Show more30.06.2002, 15:43 Uhr
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