Beratung

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kleine Keime mit großer Bedeutung für die Abwehr
Das intestinale Mikrobiom und seine Metabolite modulieren maßgeblich das Immunsystem sowie Entzündungsreaktionen. Von Allergie, Autoimmunerkrankungen und Infektanfälligkeit bis hin zu Diabetes und Arteriosklerose beeinflusst der Darm so zahlreiche Erkrankungen. Neben Antibiotika und ASS moduliert schätzungsweise jeder vierte Arzneistoff die Darmflora – ein Überblick.Show moreberatung-pharmazie
fortbildungen
lernen-punkten
pharmazie
Intestinales Mikrobiom
01.04.2026, 22:01 Uhr
Altersdiabetes bei Fünfjährigem
Der jüngste Altersdiabetiker der Welt kommt aus Leipzig: Der Patient ist erst fünf Jahre alt. "Bislang galt ein neunjähriger Junge aus Frankreich als jüngster dokumentierter Fall", erklärte Wieland Kiess, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft, vor kurzem der Presse.Show more09.05.2004, 15:59 Uhr
Low-Carb-Diäten: Fett erlaubt, Kohlenhydrate verboten
Wer abnehmen will, muss Fett vermeiden Ų diese Weisheit wird seit Jahrzehnten von Ernährungswissenschaftlern und Medizinern verbreitet. Ein Trend, der derzeit in den USA hohe Wellen schlägt und allmählich auch zu uns herüberschwappt, könnte jedoch dazu führen, dass Fett seinen Spitzenplatz auf der Negativliste Abnehmwilliger verliert. "Wenig Kohlenhydrate Ų unbegrenzt Fett" ist das neue Motto, von dem sich amerikanische Dicke das Schwinden ihrer Pfunde erhoffen. Wie dieses Motto funktioniert, was hinter dem Begriff "Low-Carb-Diät" steckt und wie er zu bewerten ist, soll im folgenden Artikel ein wenig näher untersucht werden.Show more25.04.2004, 15:59 Uhr
Mikrozensus: Fast jede(r) Zweite in Deutschland hat Übergewicht
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatten im Mai 2003 49% der erwachsenen Bevölkerung ab 18 Jahren Übergewicht, ein Prozentpunkt mehr als 1999. Das zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzbefragung 2003, bei der alle vier Jahre knapp 0,5% der Bevölkerung (370 000 Personen) zu gesundheitsbezogenen Themen befragt werden.Show more25.04.2004, 15:59 Uhr
Komplementärmedizin: Gute Argumente für das Heilfasten
Jahreszeitlich bedingte Schwankungen im Nahrungsangebot gehörten in der gesamten Entwicklungsgeschichte zum natürlichen Lebensrhythmus des Menschen und haben seinen Stoffwechsel geprägt. Die Fähigkeit, sich den Schwankungen im Nahrungsangebot durch Depotbildung und deren Mobilisierung anzupassen, war Bedingung für das menschliche Überleben. Erst der moderne Mensch in den reichen Industrieländern muss nicht mehr regelmäßig hungern. Mit dem Heilfasten kehrt er gewissermaßen in diesen saisonal bedingten Urzustand zurück. Mit kompetenter medizinischer Betreuung kann Heilfasten Krankheiten vorbeugen oder eine Heilung unterstützen.Show more04.04.2004, 15:59 Uhr
Neue Züchtung: Tomaten mit Mehrwert
Tomaten sind an und für sich bereits lecker und gesund. Eine von amerikanischen Wissenschaftlern gezüchtete Tomatensorte kann laut einer Veröffentlichung im "Journal of Heredity" jedoch noch mehr als die "Durchschnitts-Tomate". Die Züchtung soll Krebs und Herzinfarkt vorbeugen.Show more14.03.2004, 16:58 Uhr
Lycopin: Tomatensauce für das Herz
Die rote Farbe in Tomaten ist zwar ein völlig anderer Stoff als die rote Farbe des Blutes. Doch wer eine genügend große Menge Tomatenfarbe, bzw. den Farbstoff Lycopin, im Blut hat, hat ein deutlich kleineres Risiko, an einem Herzinfarkt zu sterben, als Menschen mit niedrigen Lycopinspiegeln.Show more14.03.2004, 16:58 Uhr
Keine Allergiegefahr durch Wein
Zur Filtration von Wein werden unter anderem Klärungsmittel auf der Basis tierischer Eiweiße aus Hühnereiern und Milch eingesetzt. In diesem Zusammenhang wurde immer wieder über ein allergenes Risiko von Wein diskutiert. Laut einer aktuellen Studie besteht ein derartiges Risiko jedoch nicht.Show more14.03.2004, 16:58 Uhr
Krebs: Ernährung in vielen Fällen schuld
Eine falsche Ernährung ist an bis zu 35 Prozent der Krebsfälle Schuld. Zu diesem Fazit kommt die deutsche Krebsgesellschaft in der so genannten EPIC-Studie, die den Zusammenhang zwischen Lebensgewohnheit und Tumor als Untersuchungsziel hatte.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Vitamin E: Müsli statt Kapseln
Die antioxidative Wirkung von Vitamin E ist seit langem bekannt. Natürlich zu finden ist das fettlösliche Vitamin vor allem in pflanzlichen Ölen wie z. B. Olivenöl. Möchte man das Vitamin jedoch ergänzen, scheint eine Schüssel voll Getreideflocken, angereichert mit Vitamin E, wirkungsvoller zu sein als eine Vitamin-E-Kapsel, zumindest, wenn diese mit fettarmer Kost eingenommen wird.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Adipositas bei Kindern: Zwei Kleidergrößen mehr
Nicht nur Erwachsene, auch immer mehr Kinder sind übergewichtig. Wie verbreitet das Problem mittlerweile ist, kann unter anderem an folgender Zahl abgelesen werden: In den vergangenen 20 Jahren ist die Konfektionsgröße von Kindern um zwei Nummern gestiegen.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
N. HeinkeWelche Diättrends machen Sinn?
Seit Beginn dieses Jahres sind Diäten wieder die Aufmacher von vielen Zeitschriften. Fatburner, Low-Fat, Trennkost, Glyx-Diät Ų sie alle haben das gleiche Ziel: Überschüssige Pfunde zum Schmelzen bringen. Immer wieder tauchen neue Abnehmtrends auf, mit denen auch "schwere" Fälle zum Erfolg gelangen sollen. Nicht alle dieser Diäten sind jedoch aus ernährungsphysiologischer Sicht sinnvoll. Ernährungsexperten gehen inzwischen weg von allzu strengen Diätplänen und setzen stattdessen immer mehr auf so genannte Wohlfühldiäten. Das Ziel: Lieber langfristig die Ernährung umstellen und dauerhaft abnehmen, als schnell ein paar Kilos weghungern.Show more15.02.2004, 17:05 Uhr
G. Eissing, N. Bönnhoff, C. ScheerErnährungskreis
Ernährungskreis und Ernährungspyramide sind zwei Grundformen zur Visualisierung von Verzehrsempfehlungen, die in den vergangenen fünfzig Jahren häufig verändert und weiterentwickelt wurden. Ziel der verschiedenen Modelle ist es, Verzehrsempfehlungen in ihren Kernaussagen durch die Visualisierung zu vermitteln und so das Umsetzen im Alltag zu vereinfachen. Einer kurzen Darstellung von Entwicklung und Varianten folgt die Quantifizierung der Empfehlungen und deren Beurteilung als Lehr- und Lernmaterial.Show more01.02.2004, 17:05 Uhr
Kaffeetrinker erkranken seltener an Diabetes
Wer täglich mehr als sechs Tassen Kaffee trinkt, hat ein um fünfzig Prozent geringeres Risiko für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes. Das ist das Ergebnis einer Studie amerikanischer Wissenschaftler mit mehr als 120 000 Probanden.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
GCRN: Qualitätsstandards für diätetische Lebensmittel
Deutschland soll Ų wie in den USA und Großbritannien bereits realisiert Ų wissenschaftlich basierte Qualitätsstandards für Nahrungsergänzungsmittel und diätetische Lebensmittel erhalten. Im Oktober vergangenen Jahres wurde hierzu das German Council for Responsible Nutrition e.V. (GCRN) gegründet.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
Gemüseklassiker: Comeback in der modernen Küche
Karotten, Blumenkohl und Spinat kennt jedes Kind. Alte Kulturpflanzen wie Mangold, Kürbis, Bärlauch oder Pastinaken führten in der modernen Küche dagegen lange ein Schattendasein. Mittlerweile erleben diese Gemüsesorten ein Comeback Ų zum Glück, stellen sie doch nicht nur eine leckere Bereicherung des Speiseplans dar, sondern besitzen auch eine Menge gesunder Inhaltsstoffe. Einen kleinen Überblick über die neuen alten Gemüsesorten bietet der folgende Artikel.Show more18.01.2004, 17:02 Uhr
Öko-Test: Räucherlachs in der Kritik
19 Räucherlachsarten aus norddeutschen Supermärkten, Kaufhäusern und Bioläden hat Öko-Test in der aktuellen Dezember-Ausgabe unter die Lupe genommen. Das ernüchternde Ergebnis: Die Keimbelastung war bei vielen Produkten zu hoch. Nur bei sechs der 19 Produkte waren die Tester wirklich zufrieden.Show more07.12.2003, 16:56 Uhr
DGE: MCT-Fette sind keine Schlankmacher
MCT-Fette werden in der Diätetik bei verschiedenen Darmerkrankungen, insbesondere bei Fettverdauungsstörungen, erfolgreich eingesetzt. Daneben werden sie seit einiger Zeit auch als "Abnehm-Fett" beworben. Statt Pfunde zu verursachen, sollen sie - so die Werbeaussage - Pfunde zum Schmelzen bringen. Fett, das schlank macht, das hört sich natürlich toll an, aber gibt es das tatsächlich? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) sagt nein.Show more07.12.2003, 16:56 Uhr
Krebsprävention: Die ganze Tomate ist besser als reines Lycopin
Dem hauptsächlich in Tomaten vorkommenden Carotinoid Lycopin wird aufgrund zahlreicher Studien eine krebsprotektive Wirkung zugeschrieben. Wie Wissenschaftler der University of Illinois und der Ohio State University vor kurzem berichteten, ist der isolierte Inhaltsstoff der Tomate als Ganzem jedoch unterlegen.Show more07.12.2003, 16:56 Uhr
Alkohol: Verstärkt das „Nachmittagsloch“
Nach dem Mittagessen überfällt viele Menschen das so genannte Nachmittagsloch, das sie sehnsüchtig an ein Mittagsschläfchen denken lässt. Wer besonders damit zu kämpfen hat, sollte auf jeden Fall Alkohol zum Essen meiden. Bereits kleine Mengen können einer Studie zufolge die Müdigkeit drastisch verstärken.Show more30.11.2003, 16:55 Uhr
Folsäure: Hat keinen Einfluss auf Mehrlingsgeburten
"Möchten Sie Zwillinge bekommen? Dann sollten sie eifrig Folsäure schlucken." Dieser Ratschlag wird in Zeitschriften und im Internet immer wieder einmal verbreitet. Chinesischen Wissenschaftlern zufolge ist er jedoch falsch. Folsäure hat ihrer Aussage nach keinen Einfluss auf Mehrlingsgeburten.Show more30.11.2003, 16:55 Uhr
Funktionelle Getränke: Durstlöscher mit Zusatznutzen?
Die Verbraucherzentralen haben in einer bundesweiten Stichprobe insgesamt 238 ACE-Getränke, Energy-Drinks, Sportler-Getränke, probiotische Milchgetränke, Frühstücksdrinks, Vitamingetränke, Wellness-Getränke und Wässer mit verschiedenen Wirksubstanzen unter die Lupe genommen. Fazit: Von Zusatznutzen kann keine Rede sein.Show more30.11.2003, 16:55 Uhr
Antioxidanzien: Kakao enthält doppelt so viel wie Rotwein
Rotwein wird immer wieder als herzschützendes Genussmittel empfohlen, wobei seine positiven Eigenschaften großteils den darin enthaltenen Antioxidanzien zugeschrieben werden. Wie amerikanische Wissenschaftler berichten, wäre Kakao jedoch noch eine viel bessere Empfehlung.Show more30.11.2003, 16:55 Uhr
Der erste Getreidebrei: Nicht zu früh und nicht zu spät
Frühestens im vierten, spätestens im sechsten Monat soll ein Baby zum ersten Mal Brei essen, der Getreide enthält. Findet der erste Kontakt mit Getreide früher oder später statt, dann kann das Risiko, später einmal an Diabetes Typ 1 zu erkranken, bis zu fünfmal größer sein. Das ergab eine Studie an über tausend Kindern in Denver, USA.Show more30.11.2003, 16:55 Uhr
Brokkoli: Mikrowelle als Antioxidanzien-Killer
Brokkoli verliert in der Mikrowelle rund 85 Prozent seiner Antioxidanzien. Wird er dagegen im Wasserdampf gegart, bleibt die Konzentration dieser wertvollen Nahrungsinhaltsstoffe fast vollständig erhalten, wenn sie auch zu einem guten Teil ins Kochwasser abgegeben werden. Das berichten spanische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Journal of the Science of Food and Agriculture".Show more19.10.2003, 15:54 Uhr
Schule und Frühstück: Hungrige Mädchen sind leistungsschwächer
Wissenschaftler der Universität Ulster in Nordirland haben herausgefunden, dass Mädchen mehr zum Frühstück essen müssen als Jungs, um in der Schule entsprechend fit und aufnahmefähig sein zu können. Ebenso konnte auch ein Zusammenhang zwischen der kognitiven Leistung und des Geschlechts, der Stimmung sowie der Sättigung festgestellt werden.Show more19.10.2003, 15:54 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung