Beratung

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kleine Keime mit großer Bedeutung für die Abwehr
Das intestinale Mikrobiom und seine Metabolite modulieren maßgeblich das Immunsystem sowie Entzündungsreaktionen. Von Allergie, Autoimmunerkrankungen und Infektanfälligkeit bis hin zu Diabetes und Arteriosklerose beeinflusst der Darm so zahlreiche Erkrankungen. Neben Antibiotika und ASS moduliert schätzungsweise jeder vierte Arzneistoff die Darmflora – ein Überblick.Show moreberatung-pharmazie
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Intestinales Mikrobiom
01.04.2026, 22:01 Uhr
Homöopathika verbal und visuell verständlich darstellen
Der neue Band des Homöopathie-Loseblattwerkes ist erschienen. In "Arzneimittelbilder in Cartoons" werden die Besonderheiten der wichtigsten Homöopathika verbal und visuell auf den Punkt gebracht: einer Textseite mit charakteristischem Leitsatz und Informationen über Auslöser, Lokalisation der Symptome, Leitsymptomen und bewährten Anwendungsgebieten steht eine Bildseite mit anschaulichen und unterhaltsamen Cartoons gegenüber, die die typischen Symptome oder Menschentypen darstellt. Wir sprachen mit dem Autor Dr. Markus Wiesenauer.Show moreHomöopathie-Loseblattwerk
01.04.2009, 22:00 Uhr
Kein Benefit durch Omega-3-Fettsäuren
Die Suche nach einem wirksamen, gut verträglichen Mittel zur Stabilisierung der Remissionsphase eines Morbus Crohn geht weiter. Ein potenzieller Kandidat – Omega-3-Fettsäuren – schnitt in zwei großen Studien nicht besser ab als Placebo. Die Hoffnung, Fischölpräparate mit Omega-3-Fettsäuren könnten den Verlauf eines Morbus Crohn günstig beeinflussen, konnten nicht gestärkt werden.Show moreMorbus Crohn
25.03.2009, 23:00 Uhr
Aktuelle Leitlinie empfiehlt Einmalbehandlung mit Terbinafin
Bisher wurde in den Leitlinien der Fachgesellschaften eine einmal tägliche Anwendung einer fungizid wirkenden Terbinafincreme über eine Woche als einfachste topische Therapie in der Behandlung des Fußpilzes empfohlen. In die aktualisierte Leitlinie wurde nun auch die Einmalanwendung einer 1%igen filmbildende Terbinafinlösung aufgenommen. Durch diese einmalige Anwendung soll die Compliance in der Fußpilzbehandlung erhöht werden. Denn die Non-Compliance der Patienten gilt als einer der häufigsten Gründe für ein Wiederauftreten der Infektion.Show moreFusspilzbehandlung
25.03.2009, 23:00 Uhr
Feucht heilt schneller als trocken
Vielleicht war es die Beobachtung, dass Tiere ihre Wunden lecken, die 1962 einen englischen Arzt zu einem Experiment animierte: Er zeigte an Schweinehaut, dass Wunden schneller heilen, wenn man sie unter einer Folie feucht hält. In Krankenhäusern wird das Prinzip der feuchten Wundheilung heute als Standard praktiziert. Derzeit hält sie Einzug in die Versorgung von Alltagswunden: Mit hydroaktiven Wundauflagen, Hydrokolloidpflastern oder Hydrogelen, die ohne Wirkstoffe die Wundheilung unterstützen. Neu ist ein rein physikalisch wirkendes Hydrokolloid (Fenistil® Wundheilgel), das seit Februar als Medizinprodukt in Apotheken zur Verfügung steht.Show moreWundheilung
18.03.2009, 23:00 Uhr
Bei Johanniskrautpräparaten die Indikation beachten
Zum 1. April 2009 werden durch Änderungen der Verschreibungsverordnung zwei Klassiker der Selbstmedikation in bestimmten Fällen verschreibungspflichtig: Johanniskrautextrakte für die Indikationen mittelschwere Depression und Paracetamol, wenn in einer Packung mehr als 10 g Paracetamol enthalten sind. Zudem hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte neue Gewichts- und Altersgrenzen und damit Dosierungen für die verschiedenen Darreichungsformen von Paracetamol-haltigen Fertigarzneimitteln festgelegt.Show moreÄnderungen der Verschreibungsverordnung
18.03.2009, 23:00 Uhr
Übergewicht – schon bei Kindern ein schweres Problem
Übergewicht und Adipositas gehören in der westlichen Welt zu den größten Gesundheitsproblemen überhaupt. Nicht nur Erwachsene sind davon betroffen, auch Kinder und Jugendliche bringen häufig zu viele Pfunde auf die Waage. Die Betroffenen leiden psychisch und physisch in hohem Maß. In diesem Beitrag unserer Serie "Basiswissen Kinderernährung" wollen wir Übergewicht und Adipositas sowie deren Ursachen und Folgen im Kindes- und Jugendalter näher beleuchten.Show moreBasiswissen Kinderernährung (Folge 5)
11.03.2009, 23:00 Uhr
Infektabwehr aus der Natur bei akuter Bronchitis
Im Zuge der zunehmenden Antibiotikaresistenzen erhalten pflanzliche Mittel als gut verträgliche und wirksame Alternative zur Therapie von Atemwegserkrankungen einen immer höheren Stellenwert. Auch der Pflanzenextrakt der südafrikanischen Kapland-Pelargonie (Umckaloabo®) wird immer häufiger eingesetzt. Kürzlich wurde ein neuer Wirkmechanismus für das Phytotherapeutikum postuliert.Show moreAtemwegserkrankungen
11.03.2009, 23:00 Uhr
Die Top-Five bei Beschwerden von Nase und Nebenhöhlen
Akute und akut rezidivierende Infekte der oberen Atemwege sind ein praxisbewährtes Anwendungsgebiet für homöopathische Arzneimittel. Dabei kann – unter Berücksichtigung einer jahrzehntelangen Evaluation bei Patienten aller Altersgruppen – von einer gesicherten Datenlage ausgegangen werden. Dabei spiegelt die Leitsymptomatik der verschiedenen homöopathischen Mittel die individuell ausgeprägte Beschwerdesymptomatik wider. Homöopathika können bei einer Rhinosinusitis Intensität und Dauer der Akutphase verkürzen und die Rezidivhäufigkeit verringern.Show moreHomöopathie
11.03.2009, 23:00 Uhr
Antidepressiva und Folsäure
In der modernen Psychiatrie stellen die selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) eine bedeutende Arzneimittelgruppe dar. Ihr häufigstes Einsatzgebiet ist die Pharmakotherapie depressiver Störungen. In den vergangenen 20 Jahren hat in Deutschland der Anteil der SSRI an den verordneten Antidepressiva stetig zugenommen, was vor allem in den Vorteilen (z. B. Nebenwirkungsprofil) der SSRI gegenüber älteren Antidepressiva begründet ist. Aufgrund der weltweit hohen und zunehmenden Prävalenz depressiver Störungen gehören die SSRI mittlerweile zu den am häufigsten verordneten Arzneimitteln.Show moreFolge 5
04.03.2009, 23:00 Uhr
ESL-Milch soll besser erkennbar werden
Seit einiger Zeit findet sich neben Frisch- und H-Milch auch sogenannte ESL-Milch im Kühlregal der Lebensmittelhändler. Die Unterschiede zwischen dieser "neuen" und herkömmlicher Milch sind für Verbraucher nicht leicht nachzuvollziehen. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) will über eine neue Kennzeichnung für ESL-Milch für mehr Transparenz sorgen.Show moreLebensmittelkennzeichnung
04.03.2009, 23:00 Uhr
Hilfe beim quälenden Wechsel von Durchfall und Verstopfung
Krämpfe und wechselnde Symptome im Unterbauch kennzeichnen das Reizdarmsyndrom, an dem 10 bis 25% der Erwachsenen in Deutschland leiden. Frauen sind doppelt so häufig wie Männer betroffen, wobei 90% der Patienten unter 50 und jeder zweite sogar unter 35 Jahre alt ist. Die genaue Ursache ist nicht ausreichend bekannt, die Behandlung richtet sich individuell nach den Symptomen.Show moreReizdarmsyndrom
04.03.2009, 23:00 Uhr
Diät-Erfolg hängt nur von Kalorienrestriktion ab
Immer wieder werden heftige Diskussionen darüber geführt, welche Diät am ehesten dazu führt, dass überflüssige Pfunde verschwinden. Während die einen auf kalorienreduzierte Mischkost setzen, befürworten andere Kohlenhydrat-betonte Diätprogramme und wiederum andere setzen auf Fett zum Abnehmen. Laut nun veröffentlichten Ergebnissen der sogenannten "Pounds Lost"-Studie spielt die Zusammensetzung der Kost keine Rolle. Was zählt, sei einzig und alleine die Einschränkung der Nahrungsenergie.Show moreÜbergewicht und Adipositas
04.03.2009, 23:00 Uhr
Übergewicht schadet in gleichem Maß wie Rauchen
Wer raucht, hat ein höheres Mortalitätsrisiko als Nichtraucher. Auch wer übergewichtig bzw. adipös ist, stirbt im Schnitt früher als schlanke Menschen. Dass die beiden Risikofaktoren ebenbürtig sind, hat nun eine schwedische Studie zutage gebracht.Show moreMortalitätsrisiko
04.03.2009, 23:00 Uhr
Kaum eine Gefahr für Deutschland
In den USA mussten in jüngerer Zeit zahlreiche Erdnuss- und Erdnussbutter-haltige Produkte vom Markt genommen werden. Grund für eine der größten Rückrufaktionen in der Wirtschaftsgeschichte des Landes war die mögliche Verunreinigung mit Salmonellen und die damit verbundenen Gesundheitsgefahren. Für Deutschland schätzen die Verbraucherschutzbehörden des Bundes und der Länder die Gefahr bislang als sehr gering ein.Show moreSalmonellen in Erdnüssen
04.03.2009, 23:00 Uhr
Gesundheitsbezogene Angaben zu NEM in der Kritik
Phytopharmaka genießen in der Öffentlichkeit großes Vertrauen, denn die Aussagen zu ihrer Wirksamkeit werden seit vielen Jahren durch etablierte staatliche Verfahren überprüft. Mit der Verordnung (EG) Nr. 1924/ 2006, die am 19. Januar 2007 in Kraft trat, sollen nun auch die gesundheitsbezogenen Angaben (Health claims) zu Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) behördlicherseits überprüft werden, um dem Anspruch der Verbraucher auf zutreffende, wissenschaftlich basierte Angaben zum jeweiligen Produkt Rechnung zu tragen. Entsprechend dieser Verordnung hat die europäische Lebensmittelbehörde EFSA kürzlich eine "Consolidated List of Article 13 Health claims" veröffentlicht, in der sie die Vorschläge der europäischen Firmen für gesundheitsbezogene Angaben zu NEM ungeprüft zusammengestellt hat. Uns erscheint diese Liste in mancher Hinsicht bedenklich.Show more04.03.2009, 23:00 Uhr
Mithilfe von Fett gegen Fettpolster kämpfen
Dank dem Prinzip der "doppelten Fettverbrennung" soll die neue Fertignahrung Lipidsana® Übergewichtigen zu einer raschen und nachhaltigen Gewichtsabnahme verhelfen und auch den Fettstoffwechsel von Gesunden positiv beeinflussen. Wir sprachen mit Prof. Dr. Hans-Ulrich Klör, dem Entwickler des neuen Lebensmittels.Show more3 Fragen an
25.02.2009, 23:00 Uhr
„Duale Lipidoxidation“ soll Fett schneller verbrennen
Seit Längerem preisen Publikumsmedien mittelkettige Triglyceride (MCT) als Fett an, das nicht dick macht. In Form von Riegeln, Margarine, Öl oder Brotaufstrich soll es gar das Abnehmen erleichtern. Eine neue Fertignahrung, die MCT mit Omega-3-Fettsäuren kombiniert, kommt nun in die Apotheken.Show moreFettstoffwechsel
25.02.2009, 23:00 Uhr
Ernährungsumstellung und Diät mit Aminosäuren
Mark Warnecke ist einer der erfolgreichsten deutschen Schwimmer aller Zeiten. So hat er 2005 in Montreal mit 35 Jahren als bislang ältester Schwimmer WM-Gold geholt. Warnecke ist aber auch Arzt mit dem Schwerpunkt Ernährungsmedizin und hat ein eigenes Diät-Konzept entwickelt. Uwe Gröber fragte ihn, welche Rolle seiner Meinung nach die Ernährung und die Supplementation von Aminosäuren für die sportliche Leistungsfähigkeit und die Prävention von Zivilisationskrankheiten spielen.*Show moreProphylaxe von Zivilisationskrankheiten
25.02.2009, 23:00 Uhr
Leitliniengerechter Einsatz von Schmerzmitteln
Kombinationspräparate zur Behandlung von Kopfschmerzen wurden lange Zeit sehr kritisch betrachtet. Nach neueren Auffassungen werden zur Selbstmedikation bei Migräne und Spannungskopfschmerzen die Kombination von Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein empfohlen. Mehrere Studien haben die therapeutische Wirksamkeit gezeigt, jedoch fehlen noch Langzeitdaten zum Abhängigkeitspotenzial. Prinzipiell sollte die Auswahl eines Wirkstoffes immer unter Berücksichtigung der Begleiterkrankungen und Begleitmedikation erfolgen.Show moreAnalgetika
18.02.2009, 23:00 Uhr
Statine und Coenzym Q10
Die dominierende Arzneigruppe unter den Lipidsenkern bilden die Statine (CSE-Hemmer), die mittlerweile über 90% der Verordnungen von allen lipidsenkenden Pharmaka erreicht haben. Als Hemmstoffe der HMG-CoA-Reduktase besitzen Statine ein hohes Interaktionspotenzial mit der körpereigenen Synthese von Coenzym Q10 (Ubichinon/Ubichinol).Show moreFolge 3
18.02.2009, 23:00 Uhr
Wie viel Eiweiß ist gesund?
Wie viel Eiweiß sollte man täglich zu sich nehmen? Die Antwort auf diese Frage wurde bislang stets auf der Basis der sogenannten Stickstoffbilanz gezogen. Seit einiger Zeit gibt es jedoch Überlegungen, stattdessen die Funktionsfähigkeit des Bewegungsapparates als Bewertungskriterium in den Vordergrund zu stellen. Das führt zu höheren Zufuhrempfehlungen, die insbesondere für Senioren von Bedeutung sein können.Show moreNeues zu Eiweiß
18.02.2009, 23:00 Uhr
Die Top-Five bei Beschwerden von Hals und Rachen
Betrachtet man den Verlauf von akuten Infekten über das Jahr hin, so kann man feststellen, dass gerade zu dieser Jahreszeit, wenn das Wetter den baldigen Frühjahrsbeginn schon ankündigt, wieder erkältungsbedingte Infekte auftreten. Auffallend dabei ist, dass der Einzelne häufig mit seiner ganz individuellen "Schwachstelle" reagiert: Das kann bei einem die akute Entzündung im Hals- und Rachenbereich sein, dem anderen verschlägt es die Sprache. Und bei einem Dritten meldet sich die Nase mitsamt ihren Nebenhöhlen.Show moreHomöopathie
11.02.2009, 23:00 Uhr
Gut ernährt durch die Pubertät
Der Übergang vom Kind zum Erwachsenen stellt in vielerlei Hinsicht eine schwierige Phase dar. Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ist während der Pubertät vor allem der Wachstumsschub von Bedeutung. Daneben verändert sich auch die Körperzusammensetzung und viele Organsysteme des Körpers vergrößern sich [1]. Was das für die Ernährung bedeutet, können Sie in dieser Folge unserer Serie "Basiswissen Kinderernährung" lesen.Show moreBasiswissen Kinderernährung (Folge 4)
11.02.2009, 23:00 Uhr
Diskussion um Nutzen oder Schaden von Vitaminen
Zur Vorbeugung von Krebs oder kardiovaskulären Erkrankungen werden oft Antioxidanzien eingesetzt, ihr Einsatz ist jedoch nicht unumstritten. Die Select-Studie scheint zu bestätigen, dass Vitamine keine krebspräventive Wirkung haben. Einer Zwischenauswertung zufolge schützen Vitamin E und Selen Männer nicht vor einem Prostatakarzinom. Unter der Gabe von Vitamin E war das Risiko von Prostatakarzinomen sogar tendenziell erhöht und im Selen-Arm der Studie stieg die Zahl der Diabeteserkrankungen an. Daraufhin wurde die Select-Studie vorzeitig gestoppt.Show moreKrebsprävention
04.02.2009, 23:00 Uhr
Dicke Mutter, dickes Kind
Dicksein beim Menschen beginnt im Mutterleib. Einflüsse während der Schwangerschaft sind offenbar in weitaus größerem Maß für das Geburtsgewicht verantwortlich als genetische Faktoren. Das ist eines der Ergebnisse des Ernährungsberichts 2008 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.Show moreSchwangerschaft und Übergewicht
04.02.2009, 23:00 Uhr
Wer Hunger hat, erinnert sich besser
Wer hungrig ist, verfügt über eine bessere Gedächtnisleistung. Das ist das Ergebnis einer Forschergruppe der Universität Münster. Der Zusammenhang beruht ihrer Ansicht nach auf der Abnahme des Insulinspiegels sowie einer Hemmung von Entzündungsprozessen während des Fastens.Show moreGedächtnis
04.02.2009, 23:00 Uhr
Orlistat 60 mg aus der Verschreibungspflicht entlassen
Die Europäische Kommission hat den spezifischen und lang anhaltenden Inhibitor der gastrointestinalen Lipasen Orlistat in einer Dosierung von 60 mg (alli®) aus der Verschreibungspflicht entlassen. Die Einführung wird in Deutschland zusammen mit einem umfangreichen Begleitprogramm in den kommenden Monaten geplant. Zugelassen ist Orlistat 60 mg zur Behandlung von Erwachsenen mit einem Body-Mass-Index von 28 kg/m2 oder darüber. Orlistat ist kein Appetitzügler, sondern wirkt nur lokal im Magen-Darm-Trakt und hemmt dort die Fettaufnahme.Show moreGewichtsreduktion
28.01.2009, 23:00 Uhr
Haariges Problem bei Männern und Frauen stoppen
Geheimratsecken bei Männern, lichter werdende Haare am Mittelscheitel bei Frauen: Das sind die typischen Kennzeichen einer beginnenden androgenetischen Alopezie. Sie ist die häufigste Ursache für übermäßigen Haarverlust. Bei Problemen mit Haut oder Haaren ist die Apotheke oft die erste Anlaufstelle. Dann ist umfassende Beratung gefragt – über Differentialdiagnosen und Behandlungsmöglichkeiten, die auch den Anforderungen einer evidenzbasierten Medizin Stand halten.Show moreAndrogenetische Alopezie
28.01.2009, 23:00 Uhr
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