Beratung

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wenn das Bett über Nacht nicht trocken bleibt
Nächtliches Einnässen bei Kindern ist häufiger als meist angenommen und eine Belastung für die betroffenen Familien. Wie reagieren Eltern richtig, und welche therapeutischen Optionen gibt es?Show moreberatung-pharmazie
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Enuresis bei Kindern
15.06.2026, 03:55 Uhr
Warnhinweise für Cimicifuga-haltige Zubereitungen
Das BfArM hat mit Wirkung vom 1. September 2009 für Cimicifuga-haltige Arzneimittel, einschließlich Homöopathika bis zur Verdünnungsstufe D2, Ergänzungen der Produktinformationen angeordnet, mit denen auf ein möglicherweise erhöhtes Risiko von Leberschädigungen hingewiesen wird. Von dieser Anordnung sind nur Arzneimittel ausgenommen, die nach einer im Homöopathischen Teil des Arzneibuchs beschriebenen Verfahrenstechnik hergestellt werden und Cimicifuga-Zubereitungen in einer Endkonzentration ab D3 enthalten.Show moreLebertoxizität
17.06.2009, 22:00 Uhr
Komplementärmedizin verbessert die Lebensqualität
Komplementärmedizinische Maßnahmen sollen die onkologische Standardtherapie ergänzen und die Lebensqualität der Patienten verbessern, so Prof. Dr. Josef Beuth auf dem Pharmacon Meran. Sie finden zunehmend Eingang in schulmedizinische Behandlungskonzepte und werden in Disease Management Programme aufgenommen. Dies spiegelt zum einen den Patientenwunsch nach aktiver Krankheitsbewältigung und zum andern positive, belegbare Erfahrungen mit komplementäronkologischen Methoden wider.Show moreOnkologie
17.06.2009, 22:00 Uhr
Anorexia nervosa – wenn Hungern zur Sucht wird
In den vergangenen Folgen unserer Serie "Basiswissen Kinderernährung" haben wir uns mit dem zunehmenden Problem von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen beschäftigt. In dieser Folge dreht sich nun alles um ein gegenteiliges Krankheitsbild: die Anorexia nervosa. Die Sucht zu Hungern ist vor allem bei jungen Mädchen verbreitet und wird durch Werbung und prominente Vorbilder geschürt. Mit dem Hungern anzufangen, fällt leicht – damit wieder aufzuhören, ist für die Betroffenen dagegen fast unmöglich und die Prognose daher entsprechend schlecht.Show moreBasiswissen Kinderernährung (Folge 8)
17.06.2009, 22:00 Uhr
Hilfe bei der Auswahl des richtigen Sonnenschutzes
Dass übermäßige Sonneneinstrahlung die Haut schädigen kann, ist mittlerweile bekannt. Wenn man intensive Sonnenbestrahlung nicht vermeiden kann oder will, kommen häufig Sonnenschutzmittel zum Einsatz. In Apotheken, Drogerien und Supermärkten wird heute eine große Palette verschiedener Sonnenschutzmittel angeboten, die in ihrer Produktvielfalt die Entscheidung für den Konsumenten nicht immer leicht macht. Denn Sonnencreme ist nicht gleich Sonnencreme, und ihr Schutz wird oft überschätzt. Ein genauer Blick auf die Kennzeichnung der Produkte und eine umfassende kompetente Beratung helfen, für jeden Kunden individuell das richtige Sonnenschutzmittel auszusuchen.
Show more03.06.2009, 22:00 Uhr
Gut geschützt auf der Sonnenseite des Sommers
In den letzten Jahrzehnten wurde Hautbräune immer begehrter. Das Gefahrenpotenzial von künstlicher und natürlicher Sonneneinstrahlung wird oft unterschätzt – nicht zuletzt durch ein verändertes Freizeitverhalten, höhere Lebenserwartung und mehr UV-Belastung durch die dünner werdende Ozonschicht. Umfassende Schutzmaßnahmen, vom Aufenthalt im Schatten bis zum effizienten Sonnenschutzmittel, sind daher unerlässlich, um Sonnenbrand und dessen Spätfolgen vorzubeugen. Die Auswahl des geeigneten Lichtschutzes sollte unter Berücksichtigung von Kriterien wie Hauttyp oder der Präparategrundlage erfolgen.Show moreAuswahl der Sonnencreme
03.06.2009, 22:00 Uhr
Die Top-Five für die Freizeit
Insbesondere homöopathische Arzneimittel sind bereits seit Jahren integrierter Therapiebestandteil in der Sportmedizin. Wesentlicher Vorteil ist, dass sie nicht auf der Dopingliste stehen. Damit die betont naturwissenschaftlich orientierte Leserschaft diese Tatsache nicht zu einer falschen Schlussfolgerung verleitet: Vielfach sind Homöopathika bei sportmedizinischen Indikationen in placebokontrollierten Studien untersucht worden und entsprechen durchaus einer evidenzbasierten Medizin. Hier fünf bewährte Mittel, die bei akuten Beschwerden, wie sie häufig in der Freizeit auftreten, ohne großen Aufwand empfohlen werden können.Show moreHomöopathie
03.06.2009, 22:00 Uhr
Die Haut von innen auf die Sonne vorbereiten
In Zeitschriften und im Internet wird jedes Jahr kurz vor der Urlaubszeit für "Sonnenschutz von innen" geworben. Mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln soll man die Haut so auf die Sonne vorbereiten können, dass sich die Sonnenbrandgefahr verringert, heißt es dort. Um es gleich vorweg zu nehmen: Einen Sonnenschutz zum Schlucken oder Essen gibt es nicht. Allerdings scheint eine optimal mit verschiedenen Mikronährstoffen versorgte Haut tatsächlich besser in der Lage zu sein, Sonnenschäden auszugleichen.Show moreErnährung und Sonne
03.06.2009, 22:00 Uhr
Noni: Eine Frucht in der Diskussion
Über Produkte aus der Noni-Frucht flammen immer wieder Diskussionen zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit auf. Am 3. April 2009 hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nun eine Stellungnahme dazu veröffentlicht. Darin stuft sie Püree und Konzentrate aus Noni-Früchten als sicher für den menschlichen Verzehr ein. Bereits seit dem Jahr 2003 ist Noni-Saft aus den Früchten des Indischen Maulbeerbaums nach der Novel Food-Verordnung zugelassen.Show moreLebensmittelsicherheit
27.05.2009, 22:00 Uhr
Große Verantwortung der Apotheken in der Selbstmedikation
Die Apotheke ist als Informationsquelle gefragt, wenn Arzneimittel im Rahmen der Selbstmedikation gekauft werden. So das Ergebnis des Bevölkerungssurveys 2008 des nordrhein-westfälischen Landesinstituts für Gesundheit und Arbeit (LIGA.NRW) dessen Ergebnisse jetzt vorliegen. Befragungen zur Gesundheit werden jährlich bei ca. 2000 Bürgerinnen und Bürgern aus NRW durchgeführt. Erstmals hatte das LIGA im Dezember 2008 Fragen zur Selbstmedikation aufgenommen.Show moreBevölkerungssurvey 2008
27.05.2009, 22:00 Uhr
Low-Glyx schlägt Ballaststoffe
Die Ernährungsberatung übergewichtiger Typ-2-Diabetiker zielt darauf ab, sowohl die Menge der Fette als auch der Kohlenhydrate, speziell der Kohlenhydrate mit hohem glykämischem Index zu verringern und so die Gesamtkalorienzahl zu reduzieren. Über einen kurzen Zeitraum konnte schon gezeigt werden, dass dadurch die Blutzuckerwerte verbessert werden können. Ob Low-Glyx-Diäten auch über einen Zeitraum von sechs Monaten die gewünschte metabolische Verbesserung bringen, war das Ziel einer aktuellen Studie. Sie ergab, dass eine Low-Glyx-Diät eine nicht-medikamentöse adjuvante Therapieoption bei Diabetes Typ 2 sein könnte.Show moreTyp-2-Diabetes
27.05.2009, 22:00 Uhr
Mit Emotionen für gesundes Essen werben
Kampagnen zur gesunden Ernährung haben es oft nicht leicht, die gewünschten Zielgruppen zu erreichen. Ein Blick auf die Disziplin der Neurowissenschaften könnte helfen, besser auf unterschiedliche Personenkreise einzugehen und somit den Erfolg der Kampagnen wesentlich zu steigern.Show moreErnährungsinformationskampagnen
27.05.2009, 22:00 Uhr
Weingenuss in Maßen kann das Leben verlängern
Männer, die regelmäßig, aber in Maßen Alkohol trinken, haben eine höhere Lebenserwartung als solche, die abstinent leben. Dies legen die Ergebnisse einer im "Journal of Epidemiology and Community Health" vor Kurzem veröffentlichten Langzeitstudie nahe. Vor allem ein mäßiger Weingenuss wirkt sich demnach lebensverlängernd aus.Show moreAlkohol
27.05.2009, 22:00 Uhr
Therapieoptionen mit Birkenrinde und Johanniskraut
Trockene und sensible Haut ist nicht selten von Schuppenbildung, Juckreiz und entzündlichen Dermatosen begleitet. Ergänzend zur topischen Behandlung schwerer Krankheitsbilder z. B. mit Cortison sind für die therapiefreien Intervalle Zubereitungen mit möglichst reizarmen Inhaltsstoffen zur Hautpflege empfohlen. In den letzten Jahren rückten pflanzliche Externa mit Extrakten aus Birkenrinde und Johanniskraut in den Focus. Klinische und anwendungsbezogene Studien zeigen, dass ihre Komponenten über regenerierende Eigenschaften und ein breites pharmakologisches Wirkspektrum verfügen.Show moreDermatologie
20.05.2009, 22:00 Uhr
Sport, Immunsystem und Mikronährstoffbedarf
Regelmäßige sportliche Aktivität im aeroben Bereich stärkt das Immunsystem und mindert die Anfälligkeit des Körpers für Infektionskrankheiten und Krebs. Zudem beugt sie dem metabolischen Syndrom, Diabetes und koronarer Herzkrankheit vor. Die positiven Wirkungen des Ausdauersports lassen sich durch die Supplementierung bestimmter Mikronährstoffe steigern. Noch wichtiger ist eine solche Supplementierung für Leistungssportler. Dabei brauchen sie nicht zu befürchten, dass sie die Anti-Doping-Bestimmungen übertreten. Im Gespräch mit Uwe Gröber informiert der Immunbiologe Gerhard Uhlenbruck, wie sich Sport und Mikronährstoffe in ihren Wirkungen ergänzen.Show moreProphylaxe von Infekten
20.05.2009, 22:00 Uhr
Guter Rat für werdende Mütter
Welches Arzneimittel kann in der Schwangerschaft empfohlen werden? – Dies ist eine der heikelsten Fragen im Apothekenalltag. Doch oft ist der behandelnde Arzt nicht erreichbar und die Apotheke bleibt als einziger schnell verfügbarer Ort für Ratschläge bei leichteren Beschwerden. Praxisrelevante Tipps für diese wichtigen Beratungssituationen bei Schwangeren sind das eine, doch gerade in dieser besonderen Situation müssen die Grenzen der Selbstmedikation eingehalten werden, um Mutter und Kind zu schützen.Show moreSchwangerschaft
20.05.2009, 22:00 Uhr
Neuer Lack erleichtert die Anwendung
Die Onychomykose ist eine häufige Nagelerkrankung. Obwohl eine große Ansteckungsgefahr besteht, werden Nagelpilzinfektionen häufig verharmlost. Zur Behandlung ist eine frühe und ausreichend lange Therapie notwendig. Doch die aufwendige Handhabung lokal applizierter antimykotischer Lacke führt bisher häufig zu einer unzureichenden Compliance und zu schlechten Heilungschancen. Seit Kurzem steht mit Ciclopoli® ein Ciclopirox-haltiger Nagellack zur Verfügung, der auf einer neuen Technologie basiert und bei dem auf Lösungsmittel und Feilen verzichtet werden kann.Show moreNagelpilz
13.05.2009, 22:00 Uhr
Adipositas im Kindesund Jugendalter – Infos im Web
Die letzten zwei Beiträge unserer Serie "Basiswissen Kinderernährung" haben sich mit Übergewicht und Adipositas sowie den dafür vorhandenen Therapieansätzen auseinandergesetzt. Rat suchende Betroffene und ihre Angehörigen finden heute ebenso wie Fachgruppen im Internet wichtige Informationen auf dem aktuellsten Stand der Forschung sowie Austauschmöglichkeiten mit anderen. Eine Auswahl solcher Informationsportale möchten wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen.Show moreBasiswissen Kinderernährung (Folge 7)
13.05.2009, 22:00 Uhr
Erziehung zur Diät – (wie) funktioniert das?
Orlistat 60 mg wird in den Medien gefeiert als "Erziehungspille für Dicke" und soll den Effekt von Diäten um 50% steigern. Doch was muss bei Orlistat 60 mg beachtet werden? Wir baten einen Forscher – den Pharmazeuten und Experten für Biopharmazie Prof. Dr. Henning Blume – und einen praktizierenden Internisten und Ernährungsberater – Prof. Dr. Stephan Jacob – um ihre Meinung.Show moreInterview
06.05.2009, 22:00 Uhr
„Harmloser“ Gewichtsverlust: Alles easy mit alli?
Broschüren, Bücher, Werbung, Info-Schau, Internetauftritt: Die Marketingmaschine läuft schon seit Monaten auf Hochtouren. Jetzt ist alli® da! Seit Mitte April steht eine der aufwendigsten Neueinführungen der letzten Jahre als apothekenpflichtiges Arzneimittel in den Regalen. Die "edukative Pille" verspricht mit Orlistat 50% mehr Gewichtsabnahme als mit bloßer Diät. Ob es wirklich ganz so easy geht wie beworben, ist nur eine der offenen Fragen.Show moreGewichtsreduktion
06.05.2009, 22:00 Uhr
Die Top-Five bei Venenbeschwerden
Venenbeschwerden sind ein in der Medizin deutlich vernachlässigtes Thema – und so sieht das venöse Gefäßsystem bei manchen Menschen auch aus. Insofern ist es selbsterklärend, weshalb Beschwerden und Erkrankungen der Venen häufig im Rahmen der Selbstmedikation thematisiert werden. Erst bei weiterer und deutlich sichtbarer Manifestation wird auch und gerade aufgrund zunehmender Beschwerdesymptomatik ärztliche Hilfe in Anspruch genommen.Show moreHomöopathie
06.05.2009, 22:00 Uhr
Wie viel Eiweiß braucht eine Diät?
Seitdem es die Ernährungswissenschaft gibt, wird über die Frage diskutiert, wie eine gesundheitlich optimale Relation der Makronährstoffe Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett auszusehen hat. Empfohlen wurde bislang, dass 10 bis 15 Prozent der Gesamtenergie als Eiweiß, 55 bis 60 Prozent als Kohlenhydrate und höchstens 30 Prozent als Fett zugeführt werden sollen. Die Frage, wie der weltweit zunehmenden Adipositas und den daraus entstehenden ernährungsabhängigen Erkrankungen beizukommen ist, hat jedoch zu Verunsicherung hierbei geführt. Gute Argumente sprechen für eine Fettzufuhr im Sinne der obigen Empfehlung. Sind aber rund 60 Energieprozent Kohlenhydrate in jedem Falle empfehlenswert? Das hinterfragen viele Veröffentlichungen der letzten Jahre. Insbesondere das optimale Verhältnis von Kohlenhydraten zu Eiweiß wird durch neuere Befunde interessant. Hierüber soll im Folgenden berichtet werden.Show moreÜbergewicht und Adipositas
06.05.2009, 22:00 Uhr
Antivirale Wirkung ätherischer Öle als Therapieoption?
Infektionen durch Herpes-simplex-Viren sind in der Bevölkerung von Industrieländern weit verbreitet. Die Behandlung zielt dabei vorrangig auf den Einsatz topischer Virustatika wie Aciclovir oder Penciclovir ab. Aktuelle In-vitro-Untersuchungen haben ergeben, dass auch lokal applizierte ätherische Öle vielversprechende Erfolge bei rezidivierenden Herpesepisoden verzeichnen.Show moreHerpes simplex
29.04.2009, 22:00 Uhr
Folsäure zur Prophylaxe gegen Schlaganfall
Ein erhöhter Homocystein-Plasmaspiegel (≥ 10 µmol/l) gilt als unabhängiger Risikofaktor für kardiovaskuläre und neurodegenerative Erkrankungen. Der Nutzen einer Homocysteinspiegel-senkenden Therapie mit Folsäure, Vitamin B12 und Vitamin B6 konnte zwar bislang nicht eindeutig nachgewiesen werden, und diesbezügliche Hinweise in Sekundärinterventionsstudien wie HOPE-2, NORVIT oder VISP erschienen nicht signifikant. Eine Metaanalyse aus acht randomisierten Sekundärpräventionsstudien zeigte nun aber eine Reduktion der Schlaganfälle um 29% bei Patienten mit mehr als dreijähriger Folsäuretherapie.Show moreAktuell und kompakt
29.04.2009, 22:00 Uhr
Mit Weißdorn gegen die beginnende Herzschwäche
Mit zunehmendem Alter klagen viele Menschen über eine nachlassende körperliche Leistungsfähigkeit. Mangelnde Fitness, aber auch eine beginnende Herzinsuffizienz sind meist die Ursache. Ein vernünftiges Ausdauertraining und pflanzliche Wirkstoffe wie ein Weißdorn-Spezialextrakt können oft dafür sorgen, dass die Betroffenen sich wieder fit fühlen.Show morePhytopharmaka
22.04.2009, 22:00 Uhr
Alternativ gegen die Nebenwirkungen von Krebstherapien
Um belastende Nebenwirkungen von Chemo- oder Strahlentherapie wie Übelkeit, Entzündungen im Mundraum oder Hautreaktionen zu lindern, wenden Patienten auch alternative Arzneimittel an. Obwohl nur wenige Studien für eine Analyse zur Verfügung standen, ergab ein Cochrane Review, dass einige homöopathische Arzneimittel Auswirkungen von Strahlenbehandlung und Chemotherapie zu lindern scheinen, ohne dabei deren Wirkung zu beeinflussen. Die Autoren weisen aber auch darauf hin, dass weitere Studien erforderlich sind.Show moreCochrane Review
22.04.2009, 22:00 Uhr
Kakao schützt Gefäße dank Flavonol
Kakao mit einem hohen Anteil am Pflanzeninhaltsstoff Flavonol hat positive Auswirkungen auf die Gefäßgesundheit. Das haben deutsche und amerikanische Forscher vor Kurzem auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie berichtet.Show moreKardiologie
22.04.2009, 22:00 Uhr
Fisch und Walnüsse fürs Herz
Sowohl Walnüsse als auch fetter Seefisch sind reich an Omega-3-Fettsäuren und können darüber die Blutfettwerte und somit die Herzgesundheit positiv beeinflussen. Wie amerikanische Wissenschaftler nun zeigen konnten, wirken die pflanzlichen und tierischen Fettsäuren dabei auf unterschiedliche Lipidfraktionen, was sich im Sinne einer Synergie nutzen lässt.Show moreOmega-3-Fettsäuren
22.04.2009, 22:00 Uhr
Wer wächst, braucht Süßigkeiten
Kinder, die nach Schokolade und Gummibärchen quengeln, erhalten nun von amerikanischen Wissenschaftlern eine prima Argumentationshilfe: Die Lust auf Süßes scheint mit dem Wachstum zusammenzuhängen. Je stärker die Knochen wachsen, umso größer ist der Süßigkeitenhunger.Show moreKinderernährung
22.04.2009, 22:00 Uhr
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