Beratung

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Citizen Science: Wenn Patienten die Forschung übernehmen
Bürgerwissenschaften gewinnen im Gesundheitsbereich zunehmend an Bedeutung. Für Apothekenteams ergeben sich daraus neue Herausforderungen in der Beratung, insbesondere wenn Patient*innen mit dem Wunsch nach experimentellen Therapieansätzen wie Nicotin-Pflaster gegen Long-COVID in die Offizin kommen.Show moreberatung-pharmazie
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Im Beratungsgespräch über Risiken aufklären
13.05.2026, 08:00 Uhr
Naturstoffe gegen trockene Haut
In jüngster Zeit wurden zahlreiche In-vitro- und In-vivo-Studien veröffentlicht, die zeigen, dass verschiedene Naturstoffe die epidermale Hautbarriere stärken können. Sie eignen sich daher für den Einsatz in dermokosmetischen Zubereitungen zur Pflege trockener Haut.Show moreDermokosmetika
26.01.2011, 23:00 Uhr
Wie sich die Menschen in Deutschland ernähren
Wie ernähren sich die Menschen in Deutschland und entspricht das Essverhalten den wissenschaftlichen Empfehlungen? Dies sind einige Aspekte, die im Rahmen der Nationalen Verzehrsstudie II (NVS II) zwischen 2005 und 2007 untersucht wurden. Mit der Vorstellung der wichtigsten Ergebnisse zum Lebensmittelverzehr und zur Nährstoffversorgung dieser Erhebung wollen wir unsere neue Reihe Ernährung-Update 2011 einleiten.Show moreErnährungs-Update 2011 (Folge 1)
19.01.2011, 23:00 Uhr
Lupinenproteine als Fettersatz
Forscher des Fraunhofer-Instituts in München haben vor Kurzem einen aus Lupinenproteinen produzierten "Fettersatz" vorgestellt, der etwa als Basis für Speiseeis oder Käse verwendet werden kann. Er enthält keine Lactose, hat einen neutralen Geschmack, ist frei von Cholesterin und reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und kann etwa zum Herstellen fettarmer Wurstwaren verwendet werden.Show moreLebensmitteltechnologie
12.01.2011, 23:00 Uhr
Beim Trinken an den Jodhaushalt denken
Reichlich kalorienarme Getränke zu sich zu nehmen, ist gesund. Bonner Wissenschaftler empfehlen allerdings, dabei immer ein Auge auf die Jodversorgung zu haben. Denn wer viel trinkt, verliert laut einer aktuellen Untersuchung größere Mengen des wichtigen Spurenelements.Show moreMikronährstoffe
12.01.2011, 23:00 Uhr
Eiweiß und Bewegung für ein langes Leben
Wie ein Wissenschaftlerteam vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) vor kurzem belegt hat, verkürzt eine dauerhafte Ernährung mit viel Fett und vielen Kohlenhydraten die Lebenserwartung von Mäusen um 33 Prozent. Fettreiches Futter mit einem hohen Eiweiß- aber geringen Kohlenhydratanteil vermindert die Lebenserwartung der Nager um sieben Prozent. Am längsten leben Mäuse, wenn ihr Futter viel Eiweiß, viele Kohlenhydrate und wenig Fett enthält. Darüber hinaus belegen die neuen Studienergebnisse, dass eine erhöhte Muskelaktivität die negativen Effekte einer fettreichen Ernährung kompensieren kann.Show moreErnährung und Lebenserwartung
05.01.2011, 23:00 Uhr
Warum Vollmilch vor Diabetes schützen kann
Forscher aus Boston haben einen möglichen Grund dafür entdeckt, warum Menschen, die reichlich Milchprodukte konsumieren, seltener an Diabetes erkranken: die Trans-Palmitoleinsäure, eine einfach ungesättigte C-16-Fettsäure, die vor allem in Milch, Käse, Joghurt und Butter vorkommt und die der Körper nicht selbst herstellen kann.Show moreErnährung und Stoffwechselkrankheiten
05.01.2011, 23:00 Uhr
Stillen fördert Intelligenz nur bei Jungen
Kinder, die gestillt werden, sollen verglichen mit Flaschenkindern, intelligenter sein, sagt man. Australische Forscher haben dies nun überprüft. Der Zusammenhang zwischen Stillen und höherer Intelligenz besteht tatsächlich – allerdings nur bei Jungen.Show moreSäuglingsernährung
05.01.2011, 23:00 Uhr
Gut beraten ohne Verstopfung entspannt durch die Feiertage
Lebkuchenherzen, Dominosteine oder leckeres Marzipankonfekt verleiten in der Vorweihnachtszeit zum Naschen. Dieses kann zwar eine Verstopfung begünstigen, doch es gibt darüber hinaus zahlreiche weitere Gründe für Probleme mit dem Stuhlgang. Daher gehört die Obstipation zu den häufigsten Beratungsthemen in der Apotheke – nicht nur in der Vorweihnachtszeit.Show moreObstipation
15.12.2010, 23:00 Uhr
Jojo-Effekt steckt in den Genen
Warum ist es nach einer Diät so schwierig, ungesunden Leckereien zu widerstehen, und warum nehmen viele Menschen nach einer Diät sogar mehr zu, als sie abgenommen haben? US-Forscher sind der Entstehung des Jojo-Effekts auf den Grund gegangen. Sie stellten fest, dass der Verzicht auf Essen das Gehirn programmiert und Gene verändern kann, die für die Reaktion auf Stress verantwortlich sind. So neigen Betroffene in Stress-Situation dazu, verstärkt zu fettreichen Lebensmitteln zu greifen.Show moreÜbergewicht
15.12.2010, 23:00 Uhr
Einheitliche Lebensmittel-Kennzeichnung beschlossen
Erstmals soll es in der EU einheitliche Vorschriften für die Kennzeichnung von Lebensmitteln geben. Die EU-Verbraucherminister haben am 7. Dezember beschlossen, dass Hersteller ab 2014 auf Verpackungen den Gehalt an Zucker, Fett, Salz und Kalorien auflisten müssen. Bisher sind diese Angaben freiwillig und nur auf etwa 70 Prozent aller Lebensmittel zu finden. Das Europaparlament muss noch zustimmen – im Juni 2011 soll entschieden werden. Noch sind Änderungen möglich. Ernährungsexperten hatten eine Kennzeichnung in Ampelfarben gefordert, dafür gab es keine Mehrheit.Show moreEuropäische Union
15.12.2010, 23:00 Uhr
Bitte mehr Protein und weniger Zucker
Der beste Weg, um nach einer Diät nicht gleich wieder zuzunehmen, ist eine gesteigerte Proteinzufuhr und die Reduktion von Lebensmitteln mit einem hohen glykämischen Index. Das ist ein Ergebnis der Diogenes-Studie, das nun im "New England Journal of Medicine" veröffentlicht wurde.Show moreGegen den Jojo-Effekt
15.12.2010, 23:00 Uhr
Steuern für eine gesunde Lebensmittelwahl
Der Preis ist ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Lebensmittelwahl. In Norwegen zahlen Kunden bislang für alle Lebensmittel einen einheitlichen Steuersatz. Nun haben Forscher untersucht, ob eine verringerte Besteuerung von gesunden Lebensmitteln wie Obst und Gemüse und eine erhöhte Besteuerung von Softdrinks und anderen so genannten ungesunden Lebensmitteln zu einer günstigeren Lebensmittelauswahl führt.Show moreStrategien gegen Übergewicht
15.12.2010, 23:00 Uhr
Ernährung bei Krebs
Appetitlosigkeit, Untergewicht und Nährstoffmängel sind bei Krebserkrankungen – auch bei Kindern und Jugendlichen – häufig nur schwer vermeidbar. Sie werden entweder durch den Tumor selbst oder durch die Therapie ausgelöst und stellen dann besondere Anforderungen an die Ernährung der Patienten. Unser Beitrag zeigt Risikofaktoren für eine Mangelernährung bei Krebs auf, die Beurteilung des Ernährungsstatus sowie mögliche Formen der Ernährungstherapie.Show moreBasiswissen Kinderernährung (Folge 24)
08.12.2010, 23:00 Uhr
Was tun bei Kratzen, Brennen und Schluckbeschwerden?
In den Herbst- und Wintermonaten klagen Kunden häufig über Halsschmerzen, die in den meisten Fällen eine Erkältung ankündigen. Zur Linderung der Beschwerden bietet die Apotheke eine breite Palette rezeptfreier Rachentherapeutika. Ein Arztbesuch sollte angeraten werden, wenn die Symptome nach drei bis fünf Tagen nicht abgeklungen sind und/oder zusätzliche Anzeichen auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten.Show moreHilfe bei Halsschmerzen
08.12.2010, 23:00 Uhr
Enterale Ernährung kann Morbus Crohn stoppen
Morbus Crohn ist eine Wachstumsbremse für Kinder. In der symptomarmen Zeit benötigen sie eine energiereiche, ausgewogene Kost. Im akuten Schub erzielt eine ausschließliche enterale Ernährung mit flüssiger Formelnahrung eine Entzündungshemmung – so effektiv wie Glucocorticoide, aber ohne deren typische Risiken.Show moreErnährungstherapie bei Kindern
01.12.2010, 23:00 Uhr
Enzymprofil ist wichtiger als Art des Nahrungsfetts
Zellmembranen sind zum Großteil aus Fettsäuremolekülen aufgebaut. Dies gilt auch für die Membranen der roten Blutkörperchen. Wie Wissenschaftler um Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) nun gezeigt haben, lässt sich anhand des Fettsäureprofils der roten Blutzellen das Typ-2-Diabetes-Risiko einer Person bestimmen. Derzeit ist allerdings noch unklar, ob eine solche Untersuchung im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen einsetzbar ist.Show moreDiabetes-Risiko
24.11.2010, 23:00 Uhr
Bei Reizhusten für Ruhe sorgen
In den Herbst- und Wintermonaten rollt die Erkältungswelle mit Virusinfektionen der oberen Atemwege wieder an. Ein dabei auftretender Husten kann sehr quälend sein und sich über Wochen hinziehen. Der Apotheker kann mit der richtigen Auswahl des Wirkstoffs und einer geeigneten Arzneiform die Behandlung des Hustens wirkungsvoll unterstützen.Show moreAntitussiva
24.11.2010, 23:00 Uhr
Aktuelle Husten-Leitlinie: möglichst kausal therapieren
Husten ist ein wichtiger Schutzreflex der Atemwege, Husten ist aber auch gemeinsames Symptom nahezu aller bronchopulmonaler und zusätzlich einiger extrapulmonaler Erkrankungen. Seit Anfang dieses Jahres liegt eine überarbeitete Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des Hustens vor. Ein Kapitel ist der medikamentösen Therapie erwachsener Patienten gewidmet. Aufgrund der insgesamt mäßigen Datenlage spricht die Leitlinie allerdings nur verhaltene Empfehlungen aus.Show moreAkuter und chronischer Husten
24.11.2010, 23:00 Uhr
Prävention schon mit der Babynahrung?
Erste Ergebnisse einer internationalen Studie lassen vermuten, dass hypoallergene Säuglingsnahrung bei Kindern die Bildung von Diabetes-Antikörpern und damit das frühe Auftreten einer Zuckererkrankung verhindern kann. Endgültige Gewissheit wird jedoch erst in einigen Jahren nach Abschluss der Studie bestehen.Show moreDiabetes mellitus
24.11.2010, 23:00 Uhr
Vitamin D3 verbessert die Wirksamkeit von Atorvastatin
Ein Mangel an Vitamin D3 hat nicht nur negative Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel, sondern ist aktuellen Studien zufolge an der Entstehung und Progression zahlreicher Krankheiten beteiligt. Andererseits beeinflusst der Vitamin-D-Status die Wirksamkeit verschiedener Arzneimittel (z. B. Bisphosphonate). Die Ergebnisse einer aktuellen Studie geben Hinweise darauf, dass ein guter Vitamin-D-Status auch die Lipidspiegel-modulierende Wirkung der Statine verbessern kann.Show moreAktuell und Kompakt
17.11.2010, 23:00 Uhr
Moderate Reduktionskost für adipöse Schwangere
Dicke Mutter, dicke Kinder – ein Teufelskreis? Epidemiologische Daten legen das nahe: Frauen sind heute häufiger übergewichtig und nehmen im Verlauf der Schwangerschaft stärker zu als früher. Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen steigen, das Gewicht der geborenen Kinder ebenso. Diese neigen selbst zu Übergewicht und Diabetes. Der Circulus vitiosus lässt sich durch Lebensstilveränderungen durchbrechen. Übergewichtige Frauen mit Kinderwunsch sollten sich vor einer Schwangerschaft beraten lassen, wie sie ihr Körpergewicht normalisieren können. In der Schwangerschaft selbst ist für adipöse Frauen eine moderate Reduktionskost empfehlenswert.Show moreErnährung in der Schwangerschaft
17.11.2010, 23:00 Uhr
Rote Bete macht das Gehirn fit
Ein Zusammenhang zwischen niedrigem Blutdruck und dem Konsum von Rote Bete-Saft ist bereits durch einige Studien belegt worden. Nun zeigten Wissenschaftler der Wake Forest University aus North Carolina, dass die Inhaltsstoffe der roten Rübe auch die Hirndurchblutung erhöhen und so einer Altersdemenz vorbeugen können.Show moreDemenzforschung
10.11.2010, 23:00 Uhr
Auch die Bronchien reagieren auf Geschmack
US-Forscher um Stephen Liggetts haben eine außergewöhnliche Entdeckung gemacht: Sie konnten Geschmacksrezeptoren der Richtung "bitter" nicht nur auf der Zunge, sondern auch auf den glatten Muskelzellen der Bronchialmuskulatur ausfindig machen. Dort sorgen sie für eine ausgeprägte Relaxation.Show moreRezeptorforschung
10.11.2010, 23:00 Uhr
Gesunder Lebensstil kann Darmkrebsrisiko senken
Wer nicht raucht, sich ausreichend bewegt und gesund ernährt, wenig Alkohol trinkt und einen geringen Bauchumfang hat, erkrankt seltener an Darmkrebs. Das ist das Fazit einer dänischen Studie, in der die Daten von mehr als 55.000 Menschen im Alter von 50 bis 64 Jahren ausgewertet wurden.Show morePrävention
10.11.2010, 23:00 Uhr
Wenn Kinder auf Essen allergisch reagieren
Übelkeit, Durchfall, Ausschlag, Atemnot bis hin zum Schock – all das können Reaktionen auf an und für sich harmlose Lebensmittel sein. Von einer sogenannten Lebensmittelunverträglichkeit sind viele Menschen betroffen – manche bereits von Geburt an, manche erst in späteren Lebensjahren. Unterteilt werden die Unverträglichkeiten grob in Lebensmittelallergien und nicht immunologisch vermittelte Reaktionen, die sog. Lebensmittelintoleranzen. Über letztere haben wir bereits in vorangegangenen Folgen unserer Serie "Basiswissen Kinder- und Jugendernährung" berichtet, z. B. zur Lactoseintoleranz (DAZ 2010, Nr. 3) und zur Fructoseintoleranz (DAZ 2010, Nr. 30). In dieser Folge dreht sich nun alles um die Lebensmittelallergien.Show moreBasiswissen Kinderernährung (Folge 23)
03.11.2010, 23:00 Uhr
Compliance in der Therapie mit Magnesium
Nur das eingenommene Medikament wirkt
Von Oliver Tobolski
Magnesium ist ein lebenswichtiger Mikronährstoff, der an über 300 Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt ist. Tritt Magnesiummangel auf, ist eine längerfristige Supplementierung von Magnesium über vier bis zwölf Wochen angeraten. Dabei ist es besonders wichtig, im Interesse des Patienten auf eine möglichst gute Compliance zu achten.Show more27.10.2010, 22:00 Uhr
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