Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Auf der Zielgeraden: BTK-Inhibitor bei MS, neue Gentherapie und siRNA
In ihrer April-Sitzung gibt die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) den Startschuss zur Zulassung für drei neue Arzneimittel. Neben einem Bruton-Tyrosinkinase-Hemmer zur Behandlung der sekundär progredienten multiplen Sklerose (MS) erteilt der Ausschuss für Humanarzneimittel auch ein positives Votum für eine neue Gentherapie zur Behandlung der spinalen Muskelatrophie sowie für eine siRNA.Show morearzneimittel-und-therapie
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EMA empfiehlt drei neue Arzneimittel zur Zulassung
24.04.2026, 14:30 Uhr
Selbstmanagement nützt Risikopatienten
Erstmals wurde ein Selbstmanagement bei multimorbiden Hypertonikern untersucht. Dazu erhielten Hochrisikopatienten entweder die übliche medikamentöse Therapie, oder sie wurden geschult und mit individuellen Algorithmen ausgestattet, anhand derer die Medikation von ihnen selbst angepasst wurde. Nach zwölf Monaten waren die systolischen und diastolischen Blutdruckwerte dieser Gruppe niedriger als in der Kontrolle.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Diskrete und rasche Hilfe ist gefragt
Drei von vier Frauen kennen das Problem, aber keine spricht gerne darüber: Scheidenpilz. Seit mittlerweile 20 Jahren können Frauen die Infektion eigenverantwortlich und mit der gewünschten Diskretion behandeln. Denn seit 1994 ist Canesten® Gyn mit dem Wirkstoff Clotrimazol (200 mg) rezeptfrei erhältlich. Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Was tun bei Ebola-Verdacht?
jb | Der Fall des US-amerikanischen Ebola-Patienten, der trotz verdächtiger Symptomatik nach Hause geschickt wurde, zeigt, wie die Unachtsamkeit einzelner jeden noch so durchdachten Seuchenschutzplan unterlaufen kann. Daher sollten alle Akteure im Gesundheitswesen in der Lage sein, abzugrenzen, wann tatsächlich ein begründeter Ebola-Verdacht besteht, und gegebenenfalls die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Im Folgenden sind sie zusammengefasst. Das Flussschema (siehe Abbildung) zeigt das Vorgehen bei einem Ebola-Verdacht. Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Venöse Thromboembolien durch NSAR?
Seit der Marktrücknahme von Rofecoxib ist ein erhöhtes atherothrombotisches Risiko unter COX-2-Hemmern bekannt, und auch nicht-spezifische COX-Inhibitoren können dieses Risiko erhöhen [1, 2]. Da arterielle und venöse Thrombosen pathophysiologische Gemeinsamkeiten haben, könnten COX-Inhibitoren und damit generell NSAR auch das Risiko venöser Thromboembolien erhöhen. Mithilfe eines systematischen Reviews und einer Metaanalyse wurde dieser Frage nachgegangen.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
16 Monate länger leben
ck | Frauen mit HER2-positivem metastasiertem Mammakarzinom leben ca. 16 Monate länger, wenn sie eine Kombination von Pertuzumab (Perjeta®), Trastuzumab (Herceptin®) und eine Chemotherapie mit Docetaxel erhalten, verglichen mit Patientinnen, die nur Trastuzumab erhalten. Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Meist ähnlich effektiv, aber ...
Akute venöse Thromboembolien (VTE) können auf unterschiedliche Weise behandelt werden. In einer Metaanalyse wurden jetzt die Wirksamkeit und Sicherheit der verschiedenen Regime verglichen. Wenn auch keine signifikanten Unterschiede gefunden wurden, deuten sich doch tendenziell Unterschiede bezüglich Effektivität und Blutungsrisiko an. Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Konservierungsstoffe in Kosmetika eingeschränkt | Sinupret extract schon ab zwölf Jahren
Kurz gemeldet
09.10.2014, 00:00 Uhr
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09.10.2014, 00:00 Uhr
Vor Chemotherapie gegen Zoster impfen
In einer Studie wurden Wirksamkeit und Sicherheit einer Herpes-zoster-Impfung bei Tumorpatienten untersucht. Dieser zufolge sollten Krebspatienten vor Beginn einer Chemotherapie geimpft werden, um Häufigkeit und Folgen einer Herpes-zoster-Infektion zu verringern.Show more02.10.2014, 00:00 Uhr
Auf das Infektionsrisiko hinweisen
Seit 15 Jahren werden TNF-alpha-Antikörper in der Therapie chronisch entzündlicher Darmerkrankungen eingesetzt. Sie haben die Therapieoptionen gerade für die schwer kranken Patienten deutlich verbessert und sind inzwischen fester Bestandteil des Therapieregimes. Die Nebenwirkungen sind gut untersucht, Erkenntnisse zum Umgang mit dieser Substanzklasse wurden gewonnen. Dennoch: Ob eine Anti-TNF-α-Therapie notwendig ist, sollte nach wie vor sorgfältig überlegt werden. Show more02.10.2014, 00:00 Uhr
Je zuversichtlicher der Patient, desto stärker die Placebowirkung
Bei der Analyse von klinischen Studien mit Antidepressiva fällt häufig auf, dass die Substanzen zwar effektiv sind, jedoch auch die Teilnehmer der Placebo-Gruppe in erheblichem Maße von der Behandlung profitieren. In einer kleinen achtwöchigen Doppelblindstudie war in der Placebo-Gruppe der Therapieerfolg umso höher, je stärker die Patienten diesen erwarteten.Show more02.10.2014, 00:00 Uhr
Zulassungsempfehlungen der EMA | Kombi aus Insulin degludec und Liraglutid
Kurz gemeldet
02.10.2014, 00:00 Uhr
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