Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Vier Wirkstoffe sollen bei Long/Post-COVID erstattungsfähig werden
Für Menschen, die an Long- oder Post-COVID erkrankt sind, gibt es gute Nachrichten: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Weg für die standardmäßige Kostenübernahme durch die Gesetzliche Krankenversicherung für vier Arzneimittel frei gemacht. Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
Ivabradin, Metformin, Agomelatin und Voriotexin
02.04.2026, 15:30 Uhr
Kinder brauchen Minidosen
Nichtopioide Analgetika sind auch bei Kindern sicher anwendbar – bei bestimmungsgemäßem Gebrauch. Gerade in der Selbstmedikation unterlaufen aber nicht selten Medikationsfehler, die zu typischen Organkomplikationen führen können. Hingegen sind bei Opioiden sicherheitsrelevante Nebenwirkungen schon bei adäquater Anwendung zu erwarten. Show moreArzneimittel und Therapie
28.01.2016, 00:00 Uhr
Für die Gewichtsreduktion: reducelle® Diätdrink und Fatburner Kapseln
Apotheke und Markt
28.01.2016, 00:00 Uhr

Was ist eigentlich Morbus Wilson?
Patienten mit der autosomal-rezessiv vererbten Wilson-Krankheit scheiden zu wenig Kupfer aus und akkumulieren es in toxischen Konzentrationen. Dadurch werden vor allem die Leber und das Nervensystem geschädigt. Ohne Therapie verläuft die Kupferspeicherkrankheit tödlich. Frühzeitig erkannt, kann sie mit Medikamenten, die Kupfer binden oder seine Resorption hemmen, lebenslang gut behandelt werden.Show moreArzneimittel und Therapie
28.01.2016, 00:00 Uhr
Spende von Chiesi: Asche Basis® Creme für Hamburger Kleiderkammern
Apotheke und Markt
28.01.2016, 00:00 Uhr
Schlechter schlafen mit Methylphenidat
In den vergangenen Wochen gab es mehrere vielbeachtete Veröffentlichungen zur Therapie des Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndroms (ADHS) mit Stimulanzien. Ein Cochrane-Review hatte 185 Studien hinsichtlich des Nutzens und der Risiken von Methylphenidat bei Kindern und Jugendlichen analysiert. Eine Metaanalyse in der Fachzeitschrift Pediatrics widmete sich der Frage, ob diese Altersgruppe bei Gabe von Methylphenidat, Dexamfetamin oder Lisdexamfetamin vermehrt unter Schlafproblemen leidet. In einer an deutschen Kliniken durchgeführten Untersuchung bei Erwachsenen wirkte eine Gruppentherapie plus Methylphenidat signifikant besser als in Kombination mit Placebo.Show moreArzneimittel und Therapie
27.01.2016, 23:00 Uhr
Autismus durch Antidepressiva?
Eine depressive Episode in der Schwangerschaft ist behandlungsbedürftig. Bei schwerer Ausprägung können auch Antidepressiva zum Einsatz kommen, deren Einsatz jedoch mit Risiken verbunden ist. In einer Kohortenstudie war die Einnahme von selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern während des zweiten oder dritten Trimenons mit einer Verdopplung des Autismus-Risikos verbunden.Show moreArzneimittel und Therapie
27.01.2016, 23:00 Uhr
Vitamin D: Nahrungsergänzung oder Arzneimittel?
bk | Die Gemeinsame Expertenkommission des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat zur Einordnung von Vitamin-D-Präparaten eine Empfehlung ausgesprochen. Demnach sollen Produkte mit mehr als 20 µg (800 I.E.) Vitamin D zur Deckung des täglichen Bedarfs als Arzneimittel gelten. Show moreArzneimittel und Therapie
27.01.2016, 23:00 Uhr
frei öl® – 50 Jahre Kompetenz in Öl
Im Jahr 1938 erwarb der Apotheker Walter Bouhon in Nürnberg die Mohren-Apotheke – die älteste Apotheke der Stadt. Neben der Arbeit in der Offizin interessierte er sich auch für die Arzneimittelproduktion. 1954 gründete er die Apotheker Walter Bouhon GmbH. Für seine Frau entwickelte Walter Bouhon ein Hautpflegeöl, das 1966 auf den Markt kam und heute unter dem Namen frei öl® PflegeÖl das meistverkaufte Körperöl in deutschen Apotheken ist. So begann die Erfolgsgeschichte.Show moreApotheke und Markt
27.01.2016, 23:00 Uhr
Winterdepression nur ein Mythos?
Vor etwa 30 Jahren wurde postuliert, dass das Auftreten einer Depression im Winter als „Saisonabhängige Depression“ zu klassifizieren sei. Amerikanische Psychologen konnten jedoch in einer Querschnittsstudie keine objektiven Belege dafür finden, dass diese Form der Depression existiert. Show moreArzneimittel und Therapie
27.01.2016, 23:00 Uhr
Kurz gemeldet: Dengue-Impfstoff in Phase III - Aclidiniumbromid: Zusatznutzen beträchtlich - Mycophenolat: Update der Sicherheitshinweise - Rote-Hand-Brief zu Erlotinib
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Arzneimittel und Therapie
21.01.2016, 00:00 Uhr

Vom Regen in die Traufe
Von Verena Stahl | Die zur Therapie des Restless-Legs-Syndrom eingesetzte dopaminerge Medikation kann Fluch und Segen zugleich sein. Sie wird dann zur unerträglichen Belastung, wenn (häufig unerkannt) Impulskontrollstörungen wie Kaufsucht oder Hypersexualität als Nebenwirkung auftreten. Setzt man die dopaminergen Substanzen hingegen ab, kann ein weiteres, noch relativ unbekanntes Phänomen drohen: das Dopamin-Agonisten-Entzugssyndrom (DAWS).Show moreAMTS-Spezial
21.01.2016, 00:00 Uhr
Für die Versicherung: Rechtsschutz gegen unlauteren Wettbewerb
Apotheke und Markt
21.01.2016, 00:00 Uhr

Eine Patientin mit Restless-Legs-Syndrom
Else Rippert ist eine 77-jährige alleinstehende Patientin mit Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2 und einer Postzoster-Neuralgie mit Fazialisparese. Zu ihren Hauptbeschwerden zählen unruhige Beine, Schlafstörungen und Depression. | Von Damaris Mertens-Keller, Tobias Warnecke, Olaf Rose und Hartmut Derendorf
Show moreKlinische Pharmazie – POP
21.01.2016, 00:00 Uhr

Goldstandard RCT
Von Monika Dircks und Mirjam Gnadt | Im ersten Teil dieser Serie wurde dargelegt, warum randomisierte kontrollierte Studien (RCT) als Goldstandard für die Wirksamkeitsprüfung von Arzneimitteln gelten. Im nächsten Schritt geht es darum, die Qualität und die Anwendbarkeit der Ergebnisse solcher Studien beurteilen zu können. Einige wichtige Aspekte werden im folgenden Beitrag vorgestellt. Dabei wird mehrmals auf das Consort-Statement („Consolidated Standards of Reporting Trials“) verwiesen. Dieser Leitfaden gibt den Autoren ausführliche Empfehlungen, wie sie Publikationen über randomisierte kontrollierte Studien verfassen sollten [1].Show moreKlinische Studien
21.01.2016, 00:00 Uhr
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