Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Vier Wirkstoffe sollen bei Long/Post-COVID erstattungsfähig werden
Für Menschen, die an Long- oder Post-COVID erkrankt sind, gibt es gute Nachrichten: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Weg für die standardmäßige Kostenübernahme durch die Gesetzliche Krankenversicherung für vier Arzneimittel frei gemacht. Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
Ivabradin, Metformin, Agomelatin und Voriotexin
02.04.2026, 15:30 Uhr
Vom Produkt zum Patienten
KARLSRUHE (wes) | Vor 150 Jahren gründete der junge Apotheker Dr. Willmar Schwabe in Leipzig seine „Homöopathische Centralofficin“ und eine „Fabrikationsstätte für die Zubereitung von Arzneimitteln“ – die Geburtsstunde des Arzneimittelherstellers Dr. Willmar Schwabe. Grund genug, nicht nur alle rund 3200 Mitarbeiter aus aller Welt an den Hauptsitz Karlsruhe einzuladen, sondern auch für Geschäftspartner und Freunde des Hauses ein wissenschaftliches Jubiläums-Symposium zu veranstalten.Show moreApotheke und Markt
18.05.2016, 22:00 Uhr
Hilfe bei Hausstaubmilben-Allergie
Hausstaubmilben sind ein verbreiteter Auslöser für allergisches Asthma. Dass eine spezifische Immuntherapie Patienten mit Hausstaubmilben-Allergie und allergischer Rhinokonjunktivitis helfen kann, ist bekannt. Es wurde jetzt erstmals gezeigt, dass eine sublinguale Immunotherapie auch das Risiko für Verschlechterung eines allergischen Asthmas verringern kann. Show moreArzneimittel und Therapie
18.05.2016, 22:00 Uhr
Grünes Licht für Cannabis
Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der die Verschreibung von getrockneten Cannabis-Blüten und Cannabis-Extrakten ermöglichen soll. Die Krankenkassen müssen die Kosten für die Cannabis-Produkte erstatten, wenn zur Behandlung der Patientinnen und Patienten keine weiteren Arzneimittel zur Verfügung stehen. Nach Aussage von Minister Hermann Gröhe ist mit einer Umsetzung des Gesetzes spätestens im Frühjahr 2017 zu rechnen. Was bedeutet dies nun für Patienten, Apotheker und Ärzte?Show moreArzneimittel und Therapie
18.05.2016, 22:00 Uhr
Weniger Ödeme, weniger Schmerzen
rei | 23 Prozent der Deutschen haben deutlich sichtbare Krampfadern, 17 Prozent leiden an einer chronisch-venösen Insuffizienz. Wie chronische Venenerkrankungen symptom- und patientenorientiert behandelt werden, ist Inhalt eines neuen Konsensuspapieres, das kürzlich in der Berliner Akademie der Wissenschaften vorgestellt wurde.Show moreApotheke und Markt
18.05.2016, 22:00 Uhr
DRESS unter Olanzapin
Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA warnt vor dem seltenen, aber gefährlichen DRESS-Syndrom, das unter Olanzapin auftreten kann. Bislang wurden 23 Fälle gemeldet, ein Patient verstarb.Show moreArzneimittel und Therapie
18.05.2016, 22:00 Uhr
Wie wirkt sich eine Raucherentwöhnung auf die Psyche aus?
In der größten bisher durchgeführten Studie zur medikamentösen Raucherentwöhnung wurden Vareniclin, Bupropion und Nicotin-Pflaster direkt miteinander sowie mit Placebo verglichen. Diese Studie war als Phase-IV-Studie von Zulassungsbehörden gefordert worden, um das Risiko für die Psyche betreffende, schwerwiegende unerwünschte Ereignisse zu untersuchen. Eingeschlossen wurden auch aufhörwillige Raucher mit psychiatrischen Erkrankungen.Show moreArzneimittel und Therapie
18.05.2016, 22:00 Uhr
Neustart bei Claire Fisher
rs | Mit neuen Rezepturen, hygienischen Spendern und einer überarbeiteten Gestaltung sind die Gesichtspflege-Produkte der Naturkosmetiklinie Claire Fisher ab sofort erhältlich – exklusiv in Apotheken. Unverändert verbindet die Traditionsmarke „das Beste aus Natur und Hautforschung“ in nun drei Produktgruppen: blau für trockene, grün für unreine und lila für regenerationsbedürftige Haut.Show moreApotheke und Markt
12.05.2016, 00:00 Uhr

Prädikat unzureichend
Orale Antikoagulanzien können das Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) signifikant senken. Sie sind aber nur dann effektiv wirksam, wenn sie regelmäßig eingenommen werden. Die oft bemängelte Adhärenz der Patienten unter einer Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten ist nicht zuletzt durch individuelle Dosisanpassungen im Therapieverlauf beeinträchtigt. Durch die Einführung der neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) keimte die Hoffnung der Therapievereinfachung und damit Verbesserung der Adhärenz auf. Forscher der renommierten Mayo Clinic, USA, bescheinigen in ihrer aktuellen Studie allerdings auch Patienten unter NOAKs mangelnde Adhärenz. | Von Verena Stahl Show moreAMTS-Spezial
12.05.2016, 00:00 Uhr

Ein Patient mit kardioembolischem Schlaganfall
Herr F. L., 67 Jahre, berichtet, dass er im Krankenhaus war und vor wenigen Tagen aus der Rehaklinik entlassen worden sei. Grund seines stationären Aufenthaltes war eine Hemiparese rechts, Sprachstörungen sowie ein hängender Mundwinkel. Klinisch und radiologisch gesichert (cMRT) wurde die Diagnose eines kardioembolischen Arteria-cerebri-media-Infarktes links gestellt. Im Gespräch mit dem Patienten in der Apotheke bemerken Sie noch leichte Sprachstörungen, das Sprachverständnis ist intakt. |Von Elisabeth Pfister, Carina Hohmann, Tobias Neumann-Haefelin, Olaf Rose und Hartmut DerendorfShow more
Klinische Pharmazie – POP
12.05.2016, 00:00 Uhr
Aliskiren plus Enalapril erhöhen UAW-Risiko
rr | 2014 hatte das BfArM einen Beschluss der EU-Kommission umgesetzt, der wegen erhöhter Risiken einer dualen Renin-Blockade von Kombinationen aus den Klassen der ACE-Hemmer, AT1-Antagonisten und Renin-Inhibitoren abrät. Eine neue Studie bei Herzinsuffizienz bestätigt nun die Einschätzung. Show moreArzneimittel und Therapie
11.05.2016, 22:00 Uhr
Eine galenische Herausforderung
du | Aspirin® ist nicht gleich Aspirin®. Es gibt eine Vielzahl von Darreichungsformen – überzogene Tabletten, Retardtabletten, Brausetabletten, Kautabletten, Granulate. Sie sollen den unterschiedlichen Bedürfnissen der von Fieber und Schmerz geplagten Patienten gerecht werden. Was es (noch?) nicht gibt: Aspirin® als Saft oder Lösung. Für Pharmazeuten kein Wunder.Show moreApotheke und Markt
11.05.2016, 22:00 Uhr
Man ist, was man isst
Die altbekannte Tatsache, dass Ernährungsgewohnheiten die Gesundheit beeinflussen, hat sich wieder einmal bestätigt: So senkt ein japanischer Ernährungsstil das Mortalitätsrisiko sowie das kardiovaskuläre Sterblichkeitsrisiko und eine mediterrane Diät das Hüftfrakturrisiko postmenopausaler Frauen. Show moreArzneimittel und Therapie
11.05.2016, 22:00 Uhr
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