Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie man Nierensteinen vorbeugen kann
Nierensteine neigen zum Rezidiv, und wer einmal einen Nierenstein hatte, muss mit weiteren rechnen. Für viele Betroffene stellt sich daher die Frage, wie sie erneuten Nephrolithen vorbeugen können. Der Stellenwert diätetischer und pharmakotherapeutischer Interventionen wurde in einem systematischen Review untersucht. Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
Lebensstilinterventionen und Arzneimittel
10.04.2026, 12:00 Uhr
Wann kommt die Pille für den Mann?
Kondome, Coitus interruptus, Vasektomie und Abstinenz – die Liste von Verhütungsmethoden speziell für Männer ist kurz. Das im Mai veröffentlichte Pariser Manifest fordert die pharmazeutische Industrie auf, in die Entwicklung neuer Methoden zur männlichen Kontrazeption zu intensivieren – ein Grund, den aktuellen Stand der Forschung einmal unter die Lupe zu nehmen.Show moreArzneimittel und Therapie
24.08.2016, 22:00 Uhr
Entwarnung für künstliche Befruchtungen
Frauen, die sich künstlich befruchten ließen, erkranken nicht häufiger an Brustkrebs als Frauen ohne künstliche Befruchtung. Dies zeigt eine niederländische Kohortenstudie mit mehr als 25.000 Teilnehmerinnen. Show moreArzneimittel und Therapie
24.08.2016, 22:00 Uhr
Verbesserte Sekundärprävention
ms | Vor elf Jahren wurde in Großbritannien eine Osteoporose-Leitlinie veröffentlicht. Zeitgleich war auch erstmalig ein Alendronat-Generikum verfügbar. In den Folgejahren wurden die Patienten angemessener mit Arzneimitteln versorgt und erlitten seltener erneute Frakturen. Show moreArzneimittel und Therapie
24.08.2016, 22:00 Uhr
Fehlbildungen ja, aber nicht durch Antipsychotika
ms | Die Einnahme von Antipsychotika ist oftmals auch während der Schwangerschaft zur Therapie der Grunderkrankungen notwendig. Doch wie wirken sich diese Arzneimittel auf die Entwicklung des Fetus und die Entstehung von Fehlbildungen aus? Eine amerikanische Studie zeigt, dass die Therapie mit Antipsychotika während der Schwangerschaft unbedenklich ist, die Grunderkrankung und andere Faktoren jedoch ein Risiko für das Kind darstellen. Lediglich die Therapie mit Risperidon ging ebenfalls mit einem erhöhten Risiko für Fehlbildungen einher. Show moreArzneimittel und Therapie
24.08.2016, 22:00 Uhr
Zwei Antikörper gegen das multiple Myelom
Mit dem CD38-Antikörper Daratumumab und dem monoklonalen IgG1-Antikörper Elotuzumab stehen zwei neue Optionen zur Therapie des vorbehandelten multiplen Myeloms zur Verfügung. Beide Wirkstoffe werden im fortgeschrittenen Stadium eingesetzt und verlangsamen den Krankheitsverlauf.Show moreArzneimittel und Therapie
24.08.2016, 22:00 Uhr
Für mehr Lebensqualität
Ungefähr zehn bis 20 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland leiden unter chronischer Verstopfung [1]. Ratschläge wie sich vermehrt zu bewegen, ballaststoffreich zu ernähren oder die Trinkmenge zu steigern, zeigen bei ihnen nicht immer den gewünschten Erfolg. Eine zuverlässige und gut verträgliche Hilfe bietet Dulcolax®.Show moreApotheke und Markt
24.08.2016, 22:00 Uhr
Das erste onkolytische Immuntherapeutikum
In letzter Zeit wurden bei der EMA sehr spannende neue Arzneistoffe mit ganz neuen Wirkmechanismen zur Zulassung empfohlen und dann in Folge europaweit zugelassen. Nach den üblichen Biologicals und Biosimilars gibt es seit relativ kurzer Zeit einen Gentherapievektor gegen Dyslipidämie oder auch gentechnisch veränderte T-Zellen nach Knochenmarktransplantation. Und nun also mit Talimogen laherparepvec (T-VEC, Imlygic®) auch die ersten onkolytischen Viren. | Von Ilse Zündorf und Theo DingermannShow more
Arzneimittel und Therapie
18.08.2016, 00:00 Uhr

Wachstumsfaktor-Rezeptoren ausschalten
Die Pharmakotherapie maligner Tumorerkrankungen wird durch den umgangssprachlich verwendeten Begriff der „Chemotherapie“ längst nicht mehr adäquat abgebildet. Waren bis vor zwei Jahrzehnten zytotoxische Wirkstoffe (Alkylanzien, Antimetabolite oder Interkalatoren) die einzige Option zur pharmakologischen Hemmung eines unkontrollierten Zellwachstums, hat der zunehmende Einblick in die deregulierten Prozesse der Tumore vielfältige neue therapeutische Ansatzpunkte geliefert. | Von Gerd BendasShow morePharmakologie
18.08.2016, 00:00 Uhr
Testosteron für den alternden Mann
Eine topische Testosteron-Substitution führte bei älteren Männern zu einer geringfügigen Verbesserung der Sexualfunktion, hatte aber keinen nennenswerten Einfluss auf Vitalität und Körperfunktionen, so das Fazit der ersten drei von sieben US-amerikanischen Studien zur Testosteron-Substitution bei alternden Männern.Show moreArzneimittel und Therapie
18.08.2016, 00:00 Uhr
Mehr als Floradix
rs | Im Jubiläumsjahr 2016 öffnete Salus zum ersten Mal die Werkstore im oberbayrischen Bruckmühl. Am Tag der offenen Tür am 23. Juli bot sich die Gelegenheit, einen Blick in die Produktion, aber auch in die Philosophie des Unternehmens zu werfen. Das seit einem Jahrhundert geltende Erfolgsrezept basiert auf der Verbindung aus Naturheilkunde, Innovation und Qualität. Show moreApotheke und Markt
18.08.2016, 00:00 Uhr
Infektionen verursachen jede sechste Krebserkrankung
Seit Jahren ist bekannt, dass einige Bakterien, Viren oder Parasiten als Krankheitserreger das Tumorwachstum begünstigen können. Daher sollte die effektive Behandlung dieser Infektion in gleichem Maße die Mortalitätsrate reduzieren wie eine Chemotherapie. Dies gilt insbesondere für Länder mit geringem Entwicklungsstand, wie eine neue Studie nun zeigt. Show moreArzneimittel und Therapie
17.08.2016, 22:00 Uhr
Die Nr. 1* in der Kopflaustherapie
Im April 2006 kam Nyda® auf den Markt. Heute ist das Präparat das am häufigsten verordnete Pedikulozid in Deutschland.* Die Idee zu Nyda® entstand, als Marianne Boskamp, selbst Mutter von vier Kindern und Geschäftsführerin der G. Pohl-Boskamp GmbH, nach einem Produkt gegen Kopflausbefall ohne neurotoxische Inhaltsstoffe suchte. Sie wünschte sich zur Behandlung von Kopfläusen auf Kinderköpfen ein effektives und sicheres Mittel.Show moreApotheke und Markt
17.08.2016, 22:00 Uhr
Bessere Lebensqualität unter Atypika
Die Lebensqualität schizophrener Patienten ist bei einer individualisierten Auswahl der Wirkstoffe unter Atypika signifikant höher als unter den klassischen Antipsychotika. Dieser Vorteil wird aber mit mehr metabolischen Nebenwirkungen erkauft.Show moreArzneimittel und Therapie
17.08.2016, 22:00 Uhr
HIV-Kombi nutzt nicht
ck | Für die Fixkombination aus Tenofoviralafenamid und Emtricitabin (Descovy®) sieht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) keinen Beleg für einen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie. Show moreArzneimittel und Therapie
17.08.2016, 22:00 Uhr
NAC jetzt auch bei COPD?
Da Husten mit Auswurf zu den typischen Symptomen zählt, unter denen COPD-Patienten leiden, erscheint die Behandlung mit starken Mukolytika wie N-Acetylcystein sinnvoll. Ein aktueller Literatur-Review über die vergangenen zehn Jahre bestätigt dies insbesondere für Tagesdosen von 1200 mg.Show moreArzneimittel und Therapie
17.08.2016, 22:00 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung