Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie man Nierensteinen vorbeugen kann
Nierensteine neigen zum Rezidiv, und wer einmal einen Nierenstein hatte, muss mit weiteren rechnen. Für viele Betroffene stellt sich daher die Frage, wie sie erneuten Nephrolithen vorbeugen können. Der Stellenwert diätetischer und pharmakotherapeutischer Interventionen wurde in einem systematischen Review untersucht. Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
Lebensstilinterventionen und Arzneimittel
10.04.2026, 12:00 Uhr
Zu wenig Ibuprofen und Paracetamol
Ein Kind hat akute Schmerzen und kommt in die Notaufnahme. Dort wird eine Behandlung mit Ibuprofen oder Paracetamol verordnet - doch oft genug nicht ausreichend hoch dosiert. Das ist das Ergebnis einer retrospektiven Auswertung von Daten 17 italienischer Notaufnahmen. Show moreArzneimittel und Therapie
27.07.2017, 01:00 Uhr
Dialysepatienten profitieren von Etelcalcetid
Am 1. Juni 2017 wurde in Deutschland das intravenös zu verabreichende Calcimimetikum Etelcalcetid (Parsabiv®) eingeführt. Damit steht für erwachsene dialysepflichtige Patienten, die an einem sekundären Hyperparathyreoidismus (sHPT) leiden, neben Cinacalcet eine weitere Substanz zur Verfügung.Show moreArzneimittel und Therapie
20.07.2017, 00:00 Uhr
Silber mit Evidenz
Der Nutzen von Silber in der Wundbehandlung wird häufig diskutiert. Einer aktuellen Metaanalyse zufolge ist die Evidenzlage jedoch besser als vielfach angenommen. Insbesondere bei Verbrennungen, Ulcus cruris venosum, Dekubitus, diabetischem Fußsyndrom und chronischen Wunden zeigte sich der Nutzen.Show moreArzneimittel und Therapie
20.07.2017, 00:00 Uhr
Der Spezialist bei Bauchbeschwerden
Pro Jahr werden in Deutschland über 70 Millionen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes registriert [1]. Entsprechend zählen Bauchbeschwerden zu den häufigsten Alltagsleiden. In der Selbstmedikation hat sich Buscopan® seit über 60 Jahren bewährt. Show moreApotheke und Markt
20.07.2017, 00:00 Uhr
Vorsicht mit Mäusedreck!
ck | Besonders aus dem süddeutschen Raum wird von einer Zunahme der Infektionen mit dem Hanta-Virus berichtet. Wie gefährlich ist dieses Virus und kann man sich vor der Zoonose schützen?Show moreArzneimittel und Therapie
20.07.2017, 00:00 Uhr
Atopische Haut braucht einen Schutzschild
Zu den Merkmalen einer atopischen Dermatitis gehören eine geschädigte Hautschutzbarriere sowie eine trockene, juckende, eventuell auch entzündete Haut. Basis der Therapie sind die Reduktion von Provokationsfaktoren und die regelmäßige Anwendung von Emollentien. An einem 3D-Hautmodell konnte gezeigt werden, dass die Ceramid-haltige Bepanthen® Sensiderm Creme auf die Barrierefunktion atopischer Haut positive Effekte ausübt.Show moreApotheke und Markt
20.07.2017, 00:00 Uhr
Die Valproat-Patientenkarte
du | Valproat und verwandte Substanzen dürfen bei Schwangeren, Frauen im gebärfähigen Alter und weiblichen Jugendlichen mit Epilepsie oder bipolaren Störungen nur angewendet werden, wenn andere Arzneimittel nicht wirksam sind oder nicht vertragen werden. Das sollte spätestens seit der Neubewertung des Pharmakovigilanz-Ausschusses (PRAC) der EMA aus dem Jahr 2014 bekannt sein. Schon damals wurden Risikominimierungsmaßnahmen eingeleitet.Show moreArzneimittel und Therapie
20.07.2017, 00:00 Uhr

Trauma und Sucht - ein Albtraum
In der Praxis wird die Doppeldiagnose posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Substanzmissbrauch (substance use disorder, SUD) gehäuft gestellt. Dabei macht jede der beiden Störungen das Auftreten der jeweils anderen wahrscheinlich. Auf der einen Seite sind Personen mit Suchterkrankungen empfänglicher für Risiken und damit häufiger Gefahren ausgesetzt, die zu einer PTBS führen können. Auf der anderen Seite „betäuben“ viele vormals nicht abhängige Personen ihren emotionalen oder seelischen Schmerz nach einem traumatischen Ereignis und die auftretende Übererregbarkeit durch missbräuchlich verwendete Substanzen wie Alkohol, Drogen oder Arzneimittel im Sinne einer Bewältigungsstrategie. | Von Verena StahlShow moreAMTS-Spezial
20.07.2017, 00:00 Uhr

Ein Patient mit posttraumatischer Belastungsstörung
Nach traumatischen Ereignissen wie Gewalt, Naturkatastrophen oder Unfällen kann eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) auftreten. Im POP-Fall erfahren Sie, welche Therapien möglich sind, wenn das Selbst- und Weltverständnis erschüttert wurde, welche Komorbiditäten auftreten, welche nicht-medikamentösen Maßnahmen sinnvoll sind und wie bei PTBS eine Medikationsanalyse aussehen kann. | Von Dorothee Michel, Robert Möcker, Norbert Kamin, Olaf Rose und Hartmut Derendorf
Show moreKlinische Pharmazie – POP
20.07.2017, 00:00 Uhr
Für die Mundgesundheit: Chlorhexamed Forte alkoholfrei 0,2% in der 300-ml-Flasche
Apotheke und Markt
13.07.2017, 00:00 Uhr
Für die Haut: Nuxe Crème Fraîche de Beauté mit neuer Formulierung
Apotheke und Markt
13.07.2017, 00:00 Uhr
Engagement von Dr. C. Soldan: Spenden für Apotheker ohne Grenzen e. V.
Apotheke und Markt
13.07.2017, 00:00 Uhr
Engagement von Takeda: 750 Euro für Netzwerk Kinderchancen Singen e. V.
Apotheke und Markt
13.07.2017, 00:00 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung