Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Vier Wirkstoffe sollen bei Long/Post-COVID erstattungsfähig werden
Für Menschen, die an Long- oder Post-COVID erkrankt sind, gibt es gute Nachrichten: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Weg für die standardmäßige Kostenübernahme durch die Gesetzliche Krankenversicherung für vier Arzneimittel frei gemacht. Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
Ivabradin, Metformin, Agomelatin und Voriotexin
02.04.2026, 15:30 Uhr
Der Blutdruck steigt
Auf dem diesjährigen europäischen Kardiologenkongress in Barcelona wurden Studienergebnisse zu Blutdruckveränderungen unter Ibuprofen, Celecoxib und Naproxen bei Arthrose-Patienten mit kardiovaskulärem Risiko vorgestellt. Die viermonatige Einnahme von Ibuprofen führte zu einem moderaten Blutdruckanstieg, der das ungünstige kardiovaskuläre Profil von Ibuprofen teilweise verursachen oder verstärken kann. Show moreArzneimittel und Therapie
06.09.2017, 22:00 Uhr
Erdnussflips können Allergiker schützen
rr | Auch Prof. Dr. med. Kirsten Beyer, Leiterin der Sektion Kinderallergologisches Studienzentrum an der Charité Universitätsmedizin Berlin, forscht zum Thema Erdnuss-Allergie. Sie erklärt, welche Therapieoptionen es gibt und warum gerade Personen mit Antikörpern im Blut, aber ohne allergische Symptome, regelmäßig Erdnüsse essen sollten.Show moreArzneimittel und Therapie
06.09.2017, 22:00 Uhr
Bei Einzelimporten sind Spezialisten gefragt
Tagesgeschäft: Ein Kunde händigt Ihnen ein Rezept aus. Ein Blick darauf, und Sie wissen, das Arzneimittel ist aufgrund von Lieferschwierigkeiten gerade nicht zu bekommen. Oder es handelt sich um ein Präparat, das in Deutschland nicht zugelassen ist. Und jetzt? Das Stichwort an dieser Stelle heißt Einzelimport. Allerdings wird dieser konstant komplizierter und aufwendiger. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man sich an Unternehmen wendet, die sich auf den Einzelimport von Arzneimitteln spezialisiert haben. Ein solches Unternehmen ist ilapo.Show moreApotheke und Markt
06.09.2017, 22:00 Uhr
Das Asthmarisiko sinkt
Eine sublinguale Immuntherapie im Kindesalter kann eine bestehende Rhinokonjunktivitis abschwächen und einen Etagenwechsel verhindern. So zeigte eine Studie, dass Kinder mit einer Gräserpollenallergie nach einer Immuntherapie weniger häufig an Asthma erkrankten als Kinder einer Vergleichs-Gruppe. Der klinische Effekt war noch zwei Jahre nach Absetzen der Therapie nachweisbar. Je jünger die Kinder zu Beginn der Behandlung waren, umso besser wirkte die Therapie.Show moreArzneimittel und Therapie
06.09.2017, 22:00 Uhr
Gerinnungshemmung aufgehoben
Mit Idarucizumab ist seit 2016 das erste Antidot für eines der neuen oralen Antikoagulanzien auf dem Markt. Nachdem der Wirkstoff im Vorjahr basierend auf einer Interim-Analyse einer klinischen Studie beschleunigt zugelassen worden war, wurde nun die Auswertung der gesamten Kohorte veröffentlicht.Show moreArzneimittel und Therapie
31.08.2017, 00:00 Uhr
Uneins über Tamiflu
In der 20. Auflage der WHO-Liste wird Oseltamivir (Tamiflu®) nicht mehr als unentbehrliches Medikament eingestuft und besitzt nun den Status eines ergänzenden Wirkstoffs, dessen Einsatz nur noch für hospitalisierte Influenza-Patienten mit schwerer Erkrankung empfohlen wird. Zu einer anderen Meinung gelangte das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC), das an ihrer positiven Bewertung von Oseltamivir festhält.Show moreArzneimittel und Therapie
30.08.2017, 22:00 Uhr
Echinacea gegen Akne
Von Nico Symma | Mit der Veröffentlichung der revidierten Monografie Echinacea purpurea (L.) Moench, radix hat der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (Herbal Medicinal Products Committee, HMPC) der Europäischen Arzneimittelagentur EMA kürzlich einen zweiten Extrakt aus der Purpur-Sonnenhut-Wurzel und dessen Anwendungsmöglichkeiten beschrieben.Show morePhytotherapie
30.08.2017, 22:00 Uhr
Wundheilungsfördernd, antimikrobiell, gut verträglich
Die stetige Zunahme von Antibiotikaresistenzen in der Behandlung bakterieller Infektionen stellt eine wachsende Herausforderung dar und macht den Bedarf an alternativen antiinfektiven Substanzen deutlich. Potenzial zu einer solchen Alternative zu klassischen Antibiotika zeigen Antimikrobielle Peptide (AMP). Sie zeichnen sich durch ein breites Wirkspektrum und ein äußerst geringes Risiko für Resistenzentwicklungen aus. In der Behandlung von oberflächlichen, kleinflächigen, infizierten Wunden findet das AMP Tyrothricin in Tyrosur® bereits Anwendung. Es besitzt eine hohe antimikrobielle Effektivität sowie Verträglichkeit und fördert zugleich die Wundheilung.Show moreApotheke und Markt
30.08.2017, 22:00 Uhr
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